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Brickenkamp Handbuch psychologischer und pädagogischer Tests, 2 Bde., Bd.2

AutorElmar Brähler, Heinz Holling, Rolf Brickenkamp
VerlagHogrefe Verlag Göttingen
Erscheinungsjahr2002
Seitenanzahl696 Seiten
ISBN9783840914416
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis88,99 EUR

Prof. Dr. Elmar Brähler ist Leiter der selbständigen Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig. Publikationen im Psychosozial-Verlag: Körpererleben, Neuauflage 1996, Entsolidarisierung (zusammen mit Hans-Jürgen Wirth), Übergang zur Elternschaft (psychosozial 58; zusammen mit Yvonne Richter), Quantitative Einzelfallanalysen und qualitative Verfahren (zusammen mit Corinne Adler), Migration und Gesundheit (psychosozial 63; zusammen mit Georg Siefen), Moderne Schwangerschaft zwischen Machbarkeit, Zwang und Auslese (psychosozial 71, zusammen mit Ulrike Hauffe)  

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Kapitelübersicht
  1. 2.2 Einstellungs- und Interessentests
  2. 2.3 Klinische Tests, 2.3.1 Fragebogen
  3. 2.3.2 Interviews
  4. 2.3.3 Sonstige klinische Verfahren
  5. 3. PERSÖNLICHKEITSENTFALTUNGSVERFAHREN, 3.1 Formdeuteverfahren
  6. 3.2 Verbal-thematische Verfahren
  7. 3.3 Zeichnerische und Gestaltungsverfahren
  8. Anhang, Autorenregister
  9. Testregister
  10. Abkürzungsverzeichnis der Testnamen
  11. Sachregister
Leseprobe

Aachener Aphasie Test (AAT) (S. 1171-1172)

W. Huber, K. Poeck, D. Weniger und K. Willmes Göttingen: Hogrefe, 1983

1. Testart Klinischer Test

2. Testmaterial Handanweisung, Untersuchungsmappe, Protokollheft, 1 Tonkassette, 1 Satz Vorlagen für den Token Test, 2 Sätze Vorlagen für den Untertest Schriftsprache; zusätzlich: 1 Schreibgerät,1 Kassettenrecorder, leere Tonkassette(n).

3. Testgliederung Der AAT besteht aus 6 Untertests:

1. Spontansprache
2. Token Test (5 × 10 Items)
3. Nachsprechen (5 × 10 Items): Laute, einsilbigeWörter, Lehn- und Fremdwörter, zusammengesetzte Wörter und Sätze
4. Schriftsprache (3 × 10 Items): lautes Lesen, Zusammensetzen nach Diktat und Schreiben nach Diktat
5. Benennen (4 × 10 Items): Objekte (einfache Nomina), Farben (Adjektive), Objekte (Nomina Komposita) sowie Situationen und Handlungen (Sätze)
6. Sprachverständnis (4 × 10 Items): auditives Verständnis für Wörter, auditives Verständnis für Sätze sowie Lesesinnverständnis für Wörter und Sätze

Beim Untertest Spontansprache wird das zu bewertende Material per semistrukturiertem Interview gewonnen. Die Bewertung berücksichtigt folgende sechs Bereiche: Kommunikationsverhalten, Artikulation und Prosodie, Automatisierte Sprache, Semantische Struktur, Phonematische Struktur und Syntaktische Struktur. Erforderliche Bewertungskriterien befinden sich sowohl im Protokollheft als auch als Demonstrationsbeispiele auf mitgelieferter Tonkassette. Bei den übrigen Untertests besteht das zu bearbeitende Material aus verbalen Vorgaben, farbigen geometrischen Formen und Strichzeichnungen, die je Aufgabengruppe sprachlich komplexer aufgebaut sind.

4. Grundkonzept

Der AAT ist ein für die deutsche Sprache entwickeltes standardisiertes und validiertes Verfahren zur Diagnose von Aphasien. Unter Aphasie versteht man eine zentrale Sprachstörung, bei der es in verschiedenen Komponenten des Sprachsystems (Phonologie, Lexikon, Syntax, Semantik) zu Beeinträchtigungen verschiedenster Ausprägung kommen kann. Die Störungen betreffen das Sprechen, das Verstehen, das Lesen und das Schreiben und somit alle expressiven und rezeptiven sprachlichen Modalitäten. Ziel des AAT ist es, eine Auslese von aphasischen Patienten gegenüber hirngeschädigten Patienten ohne Aphasie treffen zu können, aphasische Patienten nach einem der vier Standardsyndrome (Globale Aphasie, Wernicke- Aphasie, Broca-Aphasie und Amnestische Aphasie) klassifizieren zu können und den Schweregrad der jeweiligen Störung anhand eines Leistungsprofils bestimmen zu können. Nicht-Standard-Aphasien sowie modalitätsspezifische Sprachstörungen oder sprechmotorische Störungen können anhand von operationellen Kriterien identifiziert werden. Der Aufbau der Aufgaben des AAT ist neurolinguistisch begründet und erlaubt daher die Erfassung auch leichterer aphasischer Störungen. Geeignet ist er zudem nicht nur zur einmaligen Diagnose, sondern auch als Nachfolge-Diagnostikum zum Krankheitsverlauf oder als Abschlußuntersuchung nach dem Einfluß von Sprachtherapie.

Die einzelnen Untertests sollen gewährleisten, daß Leistungen verschiedenster sprachlicher Modalitäten auf verschiedenen linguistischen Ebenen erfaßt werden können. Durch eine Reihe von Voruntersuchungen wurde die diagnostische Relevanz der ausgewählten Aufgabengruppen des AAT überprüft. Als Testanwender werden von den Autoren Logopäden, klinische Psychologen, klinische Linguisten, Sprachheilpädagogen und Ärzte genannt.

5. Durchführung

5.1 Alter: Die Autoren machen keine Angaben, jedoch wurden in der Normierungsstichprobe Patienten im Alter von 21 bis 70 Jahren untersucht.

5.2 Formen: Der AAT wird als Einzeltest, wenn möglich in einer Sitzung, durchgeführt. Ausschlußkriterien für die Durchführung sind bettlägerige Patienten.

5.3 Handhabung: Erläuterungen für die Durchführung des AAT sowie Testleiter- Instruktionen finden sich in der Untersuchungsmappe. Die dort festgelegte Reihenfolge der Bearbeitung soll gewährleisten, daß vom Patienten als anstrengend empfundene Subtests sich mit als leichter empfundenen abwechseln. Um einen kommunikativen Kontakt zum Patienten herzustellen, empfehlen die Autoren, mit dem Subtest „Spontansprache" zu beginnen. Dessen Ergebnisse erfordern meist die Anpassung des Testleiters an die sprachlichen Kapazitäten der Patienten.

Der Test ist komplett durchzuführen, jedoch unter Berücksichtigung der jeweils in der Instruktion angegebenen Abbruchkriterien. Tonbandaufnahmen sind erforderlich bei den Untertests, die die expressiv lautsprachlichen Leistungen betreffen (Spontansprache, Nachsprechen, lautes Lesen und Benennen). Gleichzeitig sind durch den Testleiter die sprachlichen Leistungen des Patienten mitzuprotokollieren.

5.4 Zeit: Als Untersuchungszeit werden ca. 60 bis 90 Minuten benötigt.

6. Auswertung

6.1 Modus: Beispiele für Auswertungen aller Untertests befinden sich im Handbuch. Beim Untertest „Spontansprache" erfolgt die Bewertung anhand von sechs Beschreibungsebenen.Mit den Beispielen für alle Ebenen (die zu vergebenden Punkte reichen von „0 = keine Äußerung bzw. schwerste Störung" bis hin zu „5 = keine Störung") sollte sich der Testleiter vor Beginn der Durchführung des Tests mit Hilfe der mitgelieferten Tonkassette vertraut machen. Beim Token Test werden die Reaktionen des Patienten mit „richtig" oder „falsch" bewertet.

Inhaltsverzeichnis
2. PSYCHOMETRISCHE PERSÖNLICHKEITSTESTS7
2.2 Einstellungs- und Interessentests7
Allgemeiner Interessen-Struktur-Test, Umwelt-Struktur-Test (AIST/UST)11
Berufs-Interessen-Test II (BIT II)14
Bildungsmotivationstest (BMT)17
Differentieller Interessen-Test (DIT)20
Dortmunder Skala zur Erfassung von Lehrerverhalten durch Schüler (DSL)24
Fragebogen zur Direktiven Einstellung (FDE)27
Fragebogen zur Erhebung von Kontrollüberzeugungen zu Krankheit und Gesundheit (KKG)29
Fragebogen zur Vorgesetzten-Verhaltens-Beschreibung (FVVB)31
Geist-Bilder-Interessen-Inventar (GBII)34
Generelle Interessen-Skala (GIS)36
Gruppentest für die soziale Einstellung (SET)39
Hamburger Erziehungsverhaltensliste für Mütter (HAMEL)42
IPC-Fragebogen zu Kontrollüberzeugungen („locus of control“)44
Inventar zum Eßverhalten und Gewichtsproblemen (IEG)46
Inventar zur Messung der Ambiguitätstoleranz (IMA)48
Marburger Einstellungs-Inventar zu Liebesstilen (MEIL)50
Neigungs-Struktur-Test (NST)52
Problemfragebogen für 11- bis 14jährige (PF 11–14)54
Problemfragebogen für Jugendliche56
Psychosomatischer Einstellungs-Fragebogen (PEF)58
Das Subjektive Familienbild – Leipzig-Marburger Familientest (SFB)60
Teamklima-Inventar (TKI)62
Testverfahren für Interessen: Beruf – Schule (TIBS 1)65
2.3 Klinische Tests69
2.3.1 Fragebogen69
Allgemeine Behindertenverhaltensskala (AGAS)81
Allgemeine Depressions Skala (ADS)83
Basler Befindlichkeits-Skala (BBS)86
Beck-Depressions-Inventar (BDI)88
Befindlichkeits-Skala (Bf-S und Bf-S’)90
Berliner Verfahren zur Neurosendiagnostik (BVND)93
Beschwerdenliste (B-L)96
Bioenergetische Prozeß-Analyse (BPA)98
Borderline-Persönlichkeits-Inventar (BPI)100
Brief Symptom Inventory (BSI)102
c.I.-Skala – ein Selbstbeurteilungsverfahren zur Objektivierung leichter cerebraler Insuffizienzen (c.I.-Skala)106
Depressions-Inventar für Kinder und Jugendliche (DIKJ)108
Depressionstest für Kinder (DTK)111
Diabetes-Wissens-Test: Typ-I (DWT: Typ-I)114
Diagnostik-System für psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter nach ICD-10 und DSM-IV (DISYPS-KJ)120
Diagnostischer Elternfragebogen (DEF)125
Differentieller Depressions-Fragebogen (DDF)127
Eppendorfer Schizophrenie-Inventar (ESI)130
Erholungs-Belastungs-Fragebogen (EBF)133
Erlanger Depressions-Skala (EDS)135
Erziehungsstil-Inventar (ESI)137
Existenz-Skala (ESK)141
Familienbögen – ein Inventar zur Einschätzung von Familienfunktionen (FB)145
Familien-Identifikationstest (FIT)150
Fragebogen irrationaler Einstellungen (FIE)154
Fragebogen für Asthmapatienten (FAP)156
Fragebogen für körperliche, psychische und soziale Symptome (KÖPS)160
Fragebogen zu Dissoziativen Symptomen (FDS)162
Fragebogen zu körperbezogenen Ängsten, Kognitionen und Vermeidung (AKV)165
Fragebogen zu Konfliktbewältigungsstrategien (FKBS)167
Fragebogen zum erinnerten elterlichen Erziehungsverhalten (FEE)169
Fragebogen zum Eßverhalten (FEV)172
Fragebogen zum funktionalen Trinken (FFT)175
Fragebogen zum Hyperkinetischen Syndrom und Therapieleitfaden (HKS)178
Fragebogen zum Körperbild (FKB-20)181
Fragebogen zum Umgang mit Belastungen im Verlauf (UBV)184
Fragebogen zur Abschätzung psychosomatischen Krankheitsgeschehens (FAPK)187
Fragebogen zur Beurteilung des eigenen Körpers (FBeK)190
Fragebogen zur Beurteilung der Behandlung (FBB)192
Fragebogen zur Bewältigung von Hautkrankheiten (FBH)196
Fragebogen zur Depressionsdiagnostik nach DSM-IV (FDD-DSM-IV)200
Fragebogen zur Erfassung allgemeiner und spezifischer Persönlichkeitsmerkmale Schlafgestörter (FEPS-I und FEPS-II)202
Fragebogen zur Erfassung des Gesundheitsverhaltens (FEG)205
Fragebogen zur Erhebung von Streßerleben und Streßbewältigung im Kindesalter (SSK)210
Fragebogen zur Lebenszufriedenheit (FLZ)214
Fragebogen zur Messung der Psychotherapiemotivation (FMP)216
Fragebogen zur Partnerschaftsdiagnostik (FPD)218
Fragebogen zur Schmerzregulation (FSR)221
Fragebogeninventar zur mehrdimensionalen Erfassung des Erlebens gegenüber Sterben und Tod (FIMEST)223
Frankfurter-Befindlichkeitsskala (FBS)226
Frankfurter Beschwerde-Fragebogen (FBF)228
Frankfurter Körperkonzeptskalen (FKKS)230
Frankfurter Selbstkonzeptskalen (FSKN)233
Freiburger Beschwerdenliste (FBL)236
Freiburger Fragebogen zur Krankheitsverarbeitung (FKV)239
Geburts-Angst-Skala (GAS)241
Gießener Beschwerdebogen (GBB)244
Gießener Beschwerdebogen für Kinder und Jugendliche (GBB-KJ)247
Häusliche Pflegeskala (HPS)251
Hamburger Kognitionsinventar (HAKI)253
Hamburger Schmerz-Adjektiv-Liste (HSAL)255
Hamburger Verhaltensbeurteilungsliste (HAVEL)257
Hamburger Zwangsinventar (HZI)259
Hamburger Zwangsinventar – Kurzform (HZI-K)262
Hospital Anxiety and Depression Scale – Deutsche Version (HADS-D)265
Hypochondrie-Hysterie-Inventar (HHI)267
Interaktions-Angst-Fragebogen (IAF)270
Inventar zur Erfassung Interpersonaler Probleme – Deutsche Version (IIP-D)272
Inventar zur Selbstkommunikation für Erwachsene (ISE)275
IPC-Diabetes-Fragebogen (IPC-D1)278
Kieler Änderungssensitive Symptomliste (KASSL)280
Kieler Schmerz-Inventar (KSI)282
Kurz-Skala Stimmung/Aktivierung (KUSTA)285
Kurzfragebogen für Alkoholgefährdete (KFA)288
Kurzfragebogen zur aktuellen Beanspruchung (KAB)290
Manie-Selbstbeurteilungsskala (MSS)292
Marburger Verhaltensliste (MVL)294
Mehrdimensionaler Befindlichkeitsfragebogen (MDBF)296
Minnesota-Multiphasic Personality Inventory 2 (MMPI-2)298
Montgomery and Asberg Depression-Rating-Scale (MADR-Skala)301
Münchner Alkoholismustest (MALT)303
Multiphasic Sex Inventory (MSI)305
Narzißmusinventar (NI)307
Panik- und Agoraphobie-Skala (PAS)310
Paranoid-Depressivitäts-Skala und Depressivitäts-Skala (PD-S/D-S)312
Patiententheoriefragebogen (PATEF)315
Profil der Lebensqualität chronisch Kranker (PLC)317
Schmerzempfindungs-Skala (SES)320
Screening für Somatoforme Störungen (SOMS)322
SF-36 Fragebogen zum Gesundheitszustand (SF-36)325
Skala zur Erfassung der Selbstakzeptierung (SESA)328
Skalen zur Erfassung der Lebensqualität (SEL)330
Skalen zur Erfassung von Hoffnungslosigkeit (H-Skalen)332
Skalen zur psychischen Gesundheit (SPG)334
Soziale Orientierung von Eltern behinderter Kinder (SOEBEK)337
State-Trait-Ärgerausdrucks-Inventar (STAXI)340
State-Trait-Angstinventar (STAI)342
Stationsbeurteilungsbogen (SBB)344
Stations-Erfahrungsbogen – Fragebogen zur Erfassung des Verlaufs stationärer Psychotherapie (SEB)346
Strukturiertes Inventar für Anorektische und Bulimische Eßstörungen (SIAB)348
Symptom-Checkliste von Derogatis – Deutsche Version (SCL-90-R)351
Test zur Erfassung der Schwere einer Depression (TSD)354
Tinnitus-Fragebogen (TF)356
Toronto-Alexithymie-Skala-26 (TAS-26)358
Trierer Alkoholismusinventar (TAI)360
Trierer Skalen zur Krankheitsbewältigung (TSK)363
Veränderungsfragebogen des Erlebens und Verhaltens (VEV)365
Verhaltensbeurteilungsbogen für Vorschulkinder (VBV 3–6)367
Verhaltensfragebogen für geistig- und lernbehinderte Heimkinder (VFHK)370
World Health Organization Quality of Life (WHOQOL)372
2.3.2 Interviews375
Basisdokumentation suizidalen Verhaltens – Kurzform381
Bech-Rafaelsen-Melancholie-Skala (BRMS)383
Berner Bewältigungsformen (BEFO)386
Diagnostisches Kurz-Interview bei psychischen Störungen (MINI-DIPS)390
Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen (DIPS)393
Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter (Kinder-DIPS)396
Diagnostisches Interview für das Borderlinesyndrom (DIB)399
Heidelberger Dissoziations-Inventar (HDI)401
Inpatient Multidimensional Psychiatric Scale – Eine multidimensionale Skala zur systematischen Erfassung des psychopathologischen Befundes (IMPS)404
International Personality Disorder Examination (IPDE)407
Interview für die retrospektive Erfassung des Erkrankungsbeginns und -verlaufs bei Schizophrenie und anderen Psychosen (IRAOS)410
Leipziger Ereignis- und Belastungsinventar (LEBI)412
Mannheimer Elterninterview (MEI)415
Mannheimer Skala zur Einschätzung sozialer Behinderung (DAS-M)417
Reisberg-Skalen GDS, BCRS und FAST420
Schedule for Clinical Assessment in Neuropsychiatry (SCAN)423
Standardisiertes Verfahren zur Erhebung des Psychopathologischen Befundes – Present State Examination (PSE)426
Strukturiertes Interview für die Diagnose einer Demenz vom Alzheimer Typ, der Multiinfarkt- (oder vaskulären) Demenz und Demenzen anderer Ätiologie nach DSM-III-R, DSM-IV und ICD-10 (SIDAM)428
Strukturiertes Interview für Schlafstörungen nach DSM-III-R (SIS-D)432
Strukturiertes Klinisches Interview für DSM-IV Dissoziative Störungen (SKID-D)434
Strukturiertes Klinisches Interview für DSM-III-R (SKID)436
Strukturiertes klinisches Interview für DSM-III-R Achse II (Persönlichkeitsstörungen) (SKID-II)439
Strukturiertes Klinisches Interview für DSM-IV Achse I und II (SKID)441
2.3.3 Sonstige klinische Verfahren445
Aachener Aphasie Test (AAT)451
Alzheimer’s Disease Assessment Scale (ADAS)455
Basis-System für Demenzmessung (BSfD)458
Beeinträchtigungs-Schwere-Score (BSS)460
Benton-Test (im englischen Sprachraum: Benton Visual Retention Test) (BT)462
Berliner Amnesietest (BAT)465
Block-Tapping-Test (BTT)468
c.I.-Kurztest für cerebrale Insuffizienz zur Frühdiagnostik von Demenzen (c.I.-Test)473
DCS – Diagnostikum für Cerebralschädigung: Ein visueller Lern- und Gedächtnistest (DCS)475
Demenz-Test (DT)478
Diagnostisches und Evaluatives Instrumentarium zum Autogenen Training (AT-EVA)481
Familien- und Kindergarten-Interaktions Test (FIT-KIT)484
Fragmentierter Bildertest (FBT)487
Göttinger Formreproduktions-Test (GFT)489
Hintergrund-Interferenz-Verfahren für den Bender-Gestalt-Test (deutsche Bearbeitung der Background Interference Procedure for the Bender Gestalt Test von A. Canter) (HIV)491
Kognitives Minimal-Screening (KMS)495
Kurztest zur Erfassung von Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen (SKT)497
Memo-Test500
Mini-Mental-Status-Test (MMST)502
Neglect-Test (NET)504
Nürnberger-Alters-Inventar (NAI)507
Pädagogische Analyse und Curriculum der sozialen und persönlichen Entwicklung des geistig behinderten Menschen (PAC)510
Regensburger Wortflüssigkeitstest (RWT)513
Rivermead Behavioural Memory Test (RBMT)515
Testbatterie für visuelle Objekt- und Raumwahrnehmung (VOSP)518
Testbatterie zur Forensischen Neuropsychologie (TBFN)520
Token Test (TT)523
Tübinger Luria-Christensen – Neuropsychologische Untersuchungsreihe (TÜLUC)525
Tübinger Luria-Christensen Neuropsychologische Untersuchungsreihe für Kinder (TÜKI)529
Verbaler und Nonverbaler Lerntest (VLT/NVLT)534
Visual-Gestalt-Ability-Test (VGA)537
Wechsler Gedächtnistest – Revidierte Fassung Deutsche Adaptation der revidierten Fassung der Wechsler Memory Scale (WMS-R)539
3. PERSÖNLICHKEITSENTFALTUNGSVERFAHREN543
3.1 Formdeuteverfahren543
Deutungstest (Auffassungstest)547
Diapositiv-Z-Test (DZT)549
Holtzman Inkblot Technik (HIT)551
Rorschach-Test (Ro-T)555
Zulliger-Tafeln-Test (Tafeln-Z-Test)559
3.2 Verbal-thematische Verfahren561
Apperzeptiver Situationstest (AST)565
Familien-Beziehungs-Test (FBT)567
Geschichten Erzählen – projektiv (GEp)569
Hamster-Test (HT)572
Kinder-Apperzeptionstest (Children’s Apperception Test) (CAT)574
Rosenzweig P-F-Test – Form für Erwachsene (PFT)576
Rosenzweig P-F Test – Form für Kinder (PFT (Kinder))579
Schulangst-Test (SAT)582
Schwarzfuß-Test (SF-Test)584
Thematischer Apperzeptionstest (TAT)587
Thematischer Gestaltungstest (Salzburg) (TGT-S)590
3.3 Zeichnerische und Gestaltungsverfahren593
Baumtest597
Familie in Tieren600
Familienbrett603
Familiensystemtest (FAST)605
Frieling-Test (F-T)607
Mann-Zeichen-Test (MZT)609
Scenotest611
Sterne-Wellen-Test (SWT)614
Verzauberte Familie (VF)616
Wartegg Zeichentest (WZT)618
Anhang621
Autorenregister623
Testregister635
Abkürzungsverzeichnis der Testnamen651
Sachregister667

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