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E-Book

Cello trifft Bogen

Urfrau trifft Urmann

AutorHeinrich Reents, Theresia Maria Wuttke
Verlagtao.de
Erscheinungsjahr2015
Seitenanzahl168 Seiten
ISBN9783958024458
FormatePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis9,99 EUR
Was gibt es Interessanteres als die Beziehung zwischen Frau und Mann? Solange der Mensch existiert, ist Beziehung die Grundlage für Leben und Fortbestand. Aber auch für die Entwicklung des Einzelnen und den sich stets wandelnden Glücksbegriff in der Kultur. Über die konfrontative und diskursive Auseinandersetzung mit der Gegengeschlechtlichkeit und deren polarisierende Wirkung ist schon viel geschrieben worden. Die Autoren stellen mit ihrem Dialog über die mögliche Ekstase der brisanten Andersartigkeit von Frau und Mann eine vielversprechende und respektvolle Form der Annäherung vor, indem sie den inneren Reichtum des Einzelnen für sich selbst sprechen lassen. Das sich daraus entfaltende Spektrum der Fülle an Sichtweisen und Gefühlslagen gelingt hierbei zu einem Raum, der die Schönheit und das Potenzial von Partnerschaft und Liebe als reine Diversität aufnimmt und achtet. Denn wo könnte sonst hingeschaut werden, wenn nicht zu dem oder der Anderen, weil er oder sie in der Einzigartigkeit erscheint und darin funkelt? Was könnte mehr Neugier erwecken als das Andere gegenüber dem Eigenen? Und wie könnte Liebe begriffen und erlebt werden, wenn nicht durch die tiefe Betrachtung dessen, was und wie der Andere sieht, und das feine Lauschen auf das, wie der Andere das Leben erfährt? Die Autoren eröffnen die Perspektive auf das reibungsfähige Miteinander als das brillante Zusammenspiel von Frau und Mann in der Analogie von Cello und Bogen, beide sind unterschiedlich genug und aufeinander so zugeschnitten, dass sie nur gemeinsam Sinn machen, also Musik, Liebe, Freude und Herausforderung. Und in all dem liegt das gemeinsame Herz der Schöpfung.

Theresia Maria Wuttke ist gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing.h.c.Heinrich Reents Gründer/in der Theos Consulting AG. Sie vereint gleich vier Berufe zu einem stimmigen Ganzen: Bankkauffrau, Pädagogin, Tiefenpsychologin und Autorin. In Unternehmen arbeitet sie als integraler Senior Consultant und Business-Management-Coach und leitet die integrale Akademie der Theos-Consulting AG als Master- und Lehrcoach. Ihr berufl icher Schwerpunkt ist die wertebasierte und prozessorientierte Unternehmens- und Personalentwicklung in mittelständischen Unternehmen und Konzernen. Die Autorin ist ausgebildete Meditationslehrerin in der Zen-Tradition und bietet für Führungskräfte Seminare zu Meditation und Bewusstseins- Entwicklung an: Führen aus der Mitte.

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Leseprobe

Flirten

Mit dem Wasser ist es wie mit der Liebe:

Sie ist die größte Kraft.

Niemand sieht sie,

doch formt sie unsere Herzen.

 

Die Flirtsignale der Frau

Heinrich Reents

Flirten können wir auf allen Ebenen im Berufsleben, im öffentlichen Leben beim Einkaufen, Bummeln, Shoppen, in der Freizeit, im Café, Pub, an der Theke, in der Kneipe, beim Tanzen, im Musical, Kino, Theater, auf dem Sportplatz, im privaten Umfeld zu Hause, beim Telefonieren, Schreiben, per SMS in Kurznachrichten per Handy, in den sozialen Netzwerken beim Chatten, Mailen und auf der Dating Plattform.

Das Flirten wird sich in Nuancen unterscheiden, wie die Beispiele „Businessfrau“, „Hausfrau“ oder „Verführerin“ deutlich erkennen lassen.

In dem Buch „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken können“ von Allan & Barbara Pease, zwei bekannten Neurowissenschaftlern, fand ich folgenden Text, der den Unterschied zwischen Mann und Frau sehr gut beschreibt:

„Wie man eine Frau immer und überall zufriedenstellt:

Man muss sie liebkosen, loben, verhätscheln, massieren, ihr Sachen reparieren, sich in sie hineinversetzen, ihr ein Ständchen bringen, ihr Komplimente machen, sie unterstützen, ernähren, beruhigen, reizen, ihr ihren Willen lassen, sie beschwichtigen, anregen, streicheln, trösten, in den Arm nehmen, überflüssige Pfunde ignorieren, mit ihr kuscheln, sie erregen, ihr beruhigende Worte zuflüstern, sie beschützen, sie anrufen, ihr jeden Wunsch von den Augen ablesen, mit ihr rumknutschen, sich an sie schmiegen, ihr verzeihen, ihr nette Kleinigkeiten mitbringen, sie unterhalten, bezaubern, ihr die Einkaufstasche tragen, gefällig sein, sie faszinieren, sich um sie kümmern, ihr vertrauen, sie verteidigen, sie einkleiden, mit ihr angeben, sie heiligen, anerkennen, verwöhnen, umarmen, für sie sterben, von ihr träumen, sie necken, ihr Befriedigung verschaffen, sie drücken, mit ihr nachsichtig sein, sie zum Idol erheben, den Boden unter ihren Füßen verehren.“

Das ist ja wohl für die Männer eine gewaltige Herausforderung, ich habe herzlich gelacht, als ich das las. Jetzt kommt der Hammer. Ich zitiere:

„Wie man einen Mann immer und überall zufriedenstellt: Erscheinen Sie nackt.“

Diese doch wohl humoristische Vorstellung zeigt deutlich den Unterschied: Die sensible Frau ist die Nestbauerin. Sie wird sehr viel vorsichtiger mit der Partnerwahl umgehen. Sie interessiert die langfristige Beziehung – von Ausnahmen abgesehen –, wie oben bereits beschrieben. Der Mann: ist der Jäger. Er, der sich auf sein Ziel konzentriert, es beobachtet, seine Strategie festlegt und Erfolg haben will.

Auch im Berufsleben treten deutlich die Unterschiede auf: Die Frau – als Nestbauerin - schafft sich ihr soziales Netzwerk. Sie braucht es zum Überleben. Sie braucht die Gespräche und sucht sie, um ihre Entscheidungen zu treffen. Sie beobachtet Entwicklungen, ist vorsichtig und trotzdem durchsetzungsstark.

Ihr Bauchgefühl ist sehr wichtig. Ein wunderschönes Beispiel ist Frau Dr. Angela Merkel.

Der Mann – als Jäger – legt seine Strategien fest. Er analysiert und bedient sich auch weiterer Partner, wenn er sie zur Lösung des Problems benötigt.

Er ist mutiger in der Durchsetzung seiner Entscheidungen. Natürlich besteht auch darin die Gefahr, dass er mehr Fehlentscheidungen trifft.

Die Evolution hat uns gelehrt, dass beide Elemente benötigt werden: das Männliche und das Weibliche.

Da man ja als Mann immer daran interessiert ist oder sein sollte zu lernen, wie eine Frau denkt oder empfindet, sah ich mir eine Sendung im WDR an: „Frau TV“ mit der Moderatorin Lisa Ortgies. Ich fiel rückwärts vom Stuhl – tja, das kann einem Ostfriesen auch mal passieren:

1970 waren ca. 3 Prozent der Männer lustlos.

2013 sind ca. 20 Prozent der Männer lustlos.

Meine Generation war und ist offensichtlich in Zeiten der Aufklärung mehr an Frauen interessiert …

Da konnte man doch vor wenigen Tagen lesen, dass die Zahl der Väter mit 70 plus in den letzten Jahren um 20 Prozent zugenommen hat.

Was ist denn da passiert? Ein Erklärungsversuch kam von einer Sexualtherapeutin:

Dies könne eine Folge der Emanzipation der Frauen sein.

Also, liebe Leserinnen, je stärker die Frauenpower durchschlägt, desto schwächer werden wir Männer? Das kann ich nicht glauben! Liegt es vielleicht daran, dass der Mann/Jäger von der Frau/Nestbauerin sich in seinem uralten Rollenverständnis missverstanden fühlt? Hat er vielleicht Angst vor dieser intelligenten, erotischen, hübschen Powerfrau? Er möchte doch der Stärkere sein, wenn er auf der Stufe des Urmannes denkt und fühlt – ich denke da z. B. an „gestandene Bayern“.

Oder sind die inzwischen auch „lustlos“ geworden … jetzt dürfen Sie mal lachen.

Der Urmann will jagen und nicht gejagt werden. Er möchte zumindest den Eindruck haben, dass er die Frau „erobert“ hat.

Als Gejagter erschlaffen jedoch seine Flügel. Und … jede intelligente Frau wird ihm doch gerne das Gefühl der eroberten Frau vermitteln, oder?

Weiterhin sagte die Sexualtherapeutin, dass viele Frauen auf die Frage „Wollen Sie genommen werden?“ – verstehen Sie das hoffentlich ostfriesisch: Mann greift sich die Frau und verführt sie mit allen Jägerkünsten, na ja, die Ostfriesen ersetzen das durch eine Angel oder ein Fischernetz – antworteten: Ja, ich will genommen werden.“

Also, da kommt doch wohl die Urfrau wieder zum Vorschein!? Diese Urfrau war mit Sicherheit genauso intelligent wie die heutigen Frauen, sie war auch absolut gleichberechtigt, aber sie beherrschte das „Spiel“ offensichtlich sehr gut.

Also müssen Frauen und Männer lernen, miteinander zu kommunizieren.

Wie Sie in den folgenden Ausführungen sehen werden, fällt das den Männern in „speziellen Gebieten“ offensichtlich schwerer als den Frauen.

Als junger Mann lernte ich eine weise Französin kennen. Sie sagte mir:

Jede Französin braucht drei Männer – einen zum Versorgen, einen für den Sex und einen für das Reden.“

Ich bat um eine Erläuterung dieses doch interessanten Statements. Sie antwortete:

„Das Ideale ist, wenn alle drei Männer in einem vereint sind, das mag am Anfang einer Beziehung möglich sein, aber manchmal verändert sich das Leben schneller als man denkt. Dann wandelt sich dieser „ideale Mann“. Aus dem attraktiven Jäger wird dann plötzlich der alte Kater, der hinter dem Ofen sitzt und sich bedienen lässt.

Einen Mann zum Versorgen braucht die moderne Frau immer weniger, denn sie hat gelernt, für sich selbst zu sorgen und sich in einer Beziehung abzusichern. Ich wünsche das allen Frauen und insbesondere Müttern.

Den Mann für den Sex zu bekommen, ist für eine Frau sehr einfach. Sie braucht nur ihre Signale auszusenden, und schon stehen die Männer Schlange. Eine jede Frau ist hübsch und erotisch, wenn sie zu sich selber gefunden hat. Eine mollige Frau ist für viele Männer genauso begehrenswert wie eine Modepuppe. Eine Frau mit Handicaps kann für einen Mann genauso attraktiv sein wie die perfekte Frau. Sind wir doch ehrlich zu uns: Wir alle haben unsere Handicaps. Einige fallen mehr auf, andere weniger. Genau diese Handicaps machen doch unsere Welt so bunt. Wenn eine Frau gelernt hat, sich selbst zu lieben, dann wird sie begehrenswert. Jede Frau kann es lernen, sich selbst zu lieben.

Den Mann für das Reden zu finden, das ist das Schwierigste. Für eine Frau ist das Reden sehr wichtig. Dieser Mann zum Reden wird auch in vielen Krisen hilfreich sein. Er kann zuhören, er kann seine eigenen Gedanken äußern, so die Frau das wirklich will. Mit so einem Mann kann sie alles meistern, auch wenn das Gesicht Falten zeigt, die Seele weint, Behinderungen sich einstellen, alles in sich zusammenzubrechen droht …

Das Reden ist keinem Alterungsprozess unterworfen. Das kann immer funktionieren.“

Dieses Gespräch fand in meiner Studentenzeit statt – also so vor mehr als 40 Jahren.

Zurzeit werden 40 Prozent der Ehen geschieden, 143.000 Kinder werden jedes Jahr zu „Scheidungskindern“. Könnten wir die Zahl nicht verringern, wenn wir Menschen es lernen würden zu kommunizieren … als Mann und als Frau, und Werte hinterfragen würden … was ist Treue, was ist Liebe, was ist Ehe, Familie?

Übersetzen nicht viele Menschen den Begriff Treue mit: Ich will ihn oder sie besitzen und ausschließlich für mich haben?

Übersetzen nicht viele den Begriff Liebe zu einseitig? Liebe hat doch viele Gesichter. Eine Frau, die Sehnsucht nach Kuscheln und Sex hat und sich deshalb einen anderen Partner sucht, kann doch genauso ihren Mann lieben, selbst wenn sie mit ihrem Geliebten ins Bett geht und ihr Bedürfnis nach Zärtlichkeit, Nähe und Anerkennung erfüllt.

Sie bewahrt ihr Nest trotzdem.

Ist nicht die Frau, die – von ihrem neuen Partner oder Geliebten voll befriedigt – zu ihrer Familie zurückkehrt, eine verantwortungsvolle Partnerin? Vielleicht sollte sie ihre Bedürfnisse einfach erfüllen und es nicht nach außen kommunizieren.

Jeder...

Blick ins Buch

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