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E-Book

Chancen für Unternehmer. Neue Ideen im Markt durchsetzen

AutorFriedrich G. Hoepfner
VerlagFriedrich G. Hoepfner
Erscheinungsjahr2000
Seitenanzahl134 Seiten
ISBN9783980739481
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis7,99 EUR
Von der Geschäftsidee zum Businessplan: Wie man erfolgreich eine Firma gründet und welche Strategie Erfolg verspricht.  

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Kapitelübersicht
  1. Vorwort
  2. Die Geschäftsidee
  3. Kapitalbeschaffung
  4. Instrumente der Strategieentwicklung
  5. Strategien für Gründer
  6. Drei Phasen des Wachstums
  7. Literaturverzeichnis und Bookmarks
Leseprobe
2 KAPITALBESCHAFFUNG (S. 19-20)

Als eines der wichtigsten Probleme bei der Unternehmensgründung wird immer wieder die Beschaffung von Kapital angeführt. Deshalb soll diesem Thema ein eigenes Kapitel gewidmet werden.

Zunächst soll gefragt werden, wie man den tatsächlichen Kapitalbedarf überhaupt feststellt, um dann einige Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung zu diskutieren, die gerade für Gründer besonders wichtig sind.

2.1 Kapitalbedarf gesamt

Das Gesamtkapital der Firma besteht aus Eigen- und Fremdkapital. Bevor man sich damit beschäftigt, welche Mittel für welchen Finanzbedarf im einzelnen herangezogen werden sollen, ist zunächst zu prüfen, wieviel Kapital das Projekt insgesamt verschlingt.

2.1.1 Berechnung des Kapitalbedarfs

Der Kapitalbedarf ergibt sich einerseits aus den Investitionen, denen erst später die geplanten Erlöse gegenüberstehen (Finanzierung des Anlagevermögens), andererseits aus der Zwischenfinanzierung des Umsatzes (Finanzierung des Umlaufvermögens). In der Praxis kommt noch ein Finanzbedarf dazu, der sich aus der Organisation des Zahlungsverkehrs ergibt: z.B. durch zu langsame Gutschriften der Zahlungseingänge beim Kreditinstitut, Fehler im Ablauf, etc. Und, wie bei jeder Planung: Es sollte eine Finanzreserve eingerechnet werden. In jedem Falle muss berücksichtigt werden, dass nicht nur Forschung und Entwicklung, sondern auch die Markteinführung Geld kostet – und zwar mehr! Kompetente Autoren behaupten, dass man für die Markteinführung den fünf- bis zehnfachen Forschungsetat einkalkulieren solle. Das mag von den Verhältnissen abhängen und manchmal hochgegriffen sein, aber sicher muss man das Problem ernst nehmen.

Unten geschilderte Planungsmethoden (vgl. 5.7.1 Finanzplanung, Budgetierung etc., Seite 62) können herangezogen werden, um den Kapitalbedarf zu ermitteln.

Die Genauigkeit, mit der eine solche Planung durchgeführt werden kann, bleibt allerdings immer beschränkt. Vor einer Scheingenauigkeit ist zu warnen, bei der man einerseits von ungenauen Angaben ausgeht, andererseits aber den Kapitalbedarf auf den Pfennig genau „ausrechnet". Später sieht es dann oft so aus, dass sich die Ausgaben einfach nach den vorhandenen Mitteln richten müssen...
Inhaltsverzeichnis
SPASS MACHT, WAS FUNKTIONIERT5
Inhaltsverzeichnis6
DIE GESCHÄFTSIDEE7
Anpassung und Entwicklung7
Erfolgversprechende Geschäftsfelder8
Gute Geschäfte in interessanten Branchen ?8
Wissensvorsprung, Erfindungen / Erfahrungen9
Die Geschäftsidee als Problemlösung11
Geschäftsidee als Modeerscheinung13
Wettbewerbe13
INDEX15
SPASS MACHT`S, WENN ES FUNKTIONIERT17
Inhaltsverzeichnis18
KAPITALBESCHAFFUNG19
Kapitalbedarf gesamt19
Berechnung des Kapitalbedarfs19
Kapitalbedarf nach Branchen: Erfahrungswerte20
Kapitalbedarf im Wachstumsprozess21
Umlaufkapital21
Nachfinanzierung22
Senken der Kapitalbindung23
Eigenkapital24
Definitorisches25
Zusammensetzung des Eigenkapitals25
Funktion des Eigenkapitals26
Gewinn hängt vom Eigenkapital ab27
Partnerschaften und Verträge28
Partnersuche29
Rechtsform30
Gesellschaftsvertrag30
Beteiligungsgesellschaften31
Öffentliche Beteiligungsgesellschaften32
Privates Venture – Kapital33
Eigenkapitalähnliche Mittel34
Stille Beteiligungen34
Mitarbeiterbeteiligung35
Wachstumsanleihe36
Pensionsrückstellungen38
Der strategische Investor38
Ein Plan der Kapitalentwicklung39
Fördermittel41
Hilfe oder trojanisches Pferd ?42
Einige Fördermöglichkeiten44
Die Rolle der Kreditinstitute44
INDEX46
SPASS MACHT`S, WEIL ES FUNKTIONIERT49
Inhaltsverzeichnis50
INSTRUMENTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG51
Branchenanalyse51
Konkurrenzanalyse53
Kundenanalyse55
Stärke-Schwächen-Analyse57
Nutzen – Kern erkennen57
relative Stärken suchen58
Konkurrenzvergleich58
Positionierung59
Verbraucher – Marktforschung61
Portfolio-Analyse62
Netzplantechnik64
Tabellenkalkulation65
Finanzplanung, Budgetierung etc.65
Kapitalwertrechnung70
Break – Even – Analyse72
Kennzahlen und Frühwarnsysteme73
Brainstorming74
INDEX76
SPASS MACHT’S, WENN MAN’S VERSTEHT80
Inhaltsverzeichnis81
STRATEGIEN FÜR GRÜNDER82
Grundsätzliche Alternativen82
Kostenführerschaft83
Nur das Notwendige tun83
Die richtigen Kunden suchen84
Rationalisieren85
Eignung für Gründer86
Kontinuierliche Verbesserung87
Risiken der Kostenführerschaft87
Das Imperium schlägt zurück88
Probleme voraussehen88
Differenzierung89
Service91
Proprietäre Lösungen92
Zugaben92
Chancen und Risiken der Differenzierung92
Spezialisierung93
Die Nische besetzen93
Spezialisierung – Idealstrategie für Gründer?94
Strategische Kompromisse, Verfeinerungen95
Märkte mit hoher Gründungsrate95
Branchen mit wenig Konzentration95
Zukunftsindustrien97
Andere strategische Alternativen101
Horizontale Integration101
Vertikale Integration102
Internationalisierung103
Der Businessplan104
105
105
105
105
105
Management105
Leistungsangebot und Technologie105
Die Finanzen105
Zusammenfassung und Ausblick106
INDEX108
ES FUNKTIONIERT, WENN ES SPASS MACHT110
Inhaltsverzeichnis111
DIE PHASEN DES WACHSTUMS112
Geburt113
Erste Schritte115
Wachstum117
Konsolidierung119
Regeneration122
INDEX125
LITERATURVERZEICHNIS128
Englische Bücher130
Zeitschriften130
BOOKMARKS131
Gründer131
Weiterführende Informationen für Unternehmensgründer131
Institutionen132
Venture Capital133

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