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Christopher Street Day (Hamburg). Eine Analyse unter dem Gesichtspunkt der Versammlungsfreiheit

AutorWolf Merker
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl27 Seiten
ISBN9783656861843
FormatPDF/ePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis10,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (WiSo), Veranstaltung: Praktikum bei der Polizei Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser wissenschaftlichen Arbeit analysiere ich den Versammlungsstatus des CSDs auf Grundlage des Versammlungsrechts, stelle einen alternativen Rechtsstatus vor und behandle die einhergehenden Rechte und Pflichten betreffend den Veranstalter und die Teilnehmer sowie die Auswirkung auf die öffentliche Sicherheit. Die Fragestellung, die hinter diesem Aufbau steht, lautet: 'Ist der Christopher Street Day als Versammlung heutzutage in Deutschland noch gerechtfertigt?' Zunächst werde ich den Christopher Street Day historisch vorstellen und eine eventuelle Entwicklung seit den 60er Jahren aufzeigen. Im Folgenden stelle den CSD Hamburg 2014 und den Veranstalter vor. Anschließend thematisiere ich das Versammlungsrecht in Deutschland und versuche eine Subsumtion. Des Weiteren stelle ich einen alternativen Rechtsstatus für den CSD vor und arbeite die Rechten und Pflichten jeweils heraus. Weiterhin zeige ich die einhergehende Bedeutung für die Arbeit der Polizeibeamten der Stadt Hamburg auf. Abschließenden gebe ich eine Zusammenfassung und ein persönliches Fazit zum Rechtsstatus des CSDs. Diese Arbeit hat weder zum Gegenstand noch die Absicht eine Aussage zur sexuellen Ausrichtung zu präferieren bzw. zu diskriminieren. Es geht lediglich um die Frage, ob der CSD heutzutage in Deutschland noch die Bedingungen des Art. 8 GG erfüllt und ob der Status der Versammlung i. S. des Art. 8 GG noch zeitgemäß auf den CSD anzuwenden ist.

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