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Cross-Skating Magazin Jahrbuch 2011

Das Beste aus dem Cross-Skating Sport

AutorFrank Röder
VerlagAktimedia
Erscheinungsjahr2016
ReiheCross-Skating Magazin Jahrbuch 1
Seitenanzahl108 Seiten
ISBN9783738054583
FormatePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis1,99 EUR
Cross-Skating gilt als die Sportart mit der vielseitigsten Trainingswirkung unter aller Einzelsportarten, wer sie einmal kennen gelernt hat, wird dies bestätigen. Cross-Skating ist auch sonst eine fazsinierende Skating-Rollsportart, die auch abseits befestigter Wege, also fast überall und das ganze Jahr über möglich ist. Die benötigten Sportgeräte sind Cross-Skates, sowie als sinnvolle Ergänzung Cross-Skating Stöcke, die Skilanglaufstöcken sehr ähneln. Das Cross-Skating Magazin berichtet online aktuell über den Cross-Skating Sport. Alle Inhalte von 'dauerhafter' Bedeutung werden in Jahrbüchern (zwei Jahrbücher pro Jahrgang) verewigt und somit ebenso zur Infektionsquelle für neue Fans dieser Sportart, wie auch zu handlichen Nachschlagewerken für die Insider dieses Sports. Als besonderen Bonus bietet Jahrbuch eine umfangreichen Sammlung der häufigsten Fragen (FAQ) zum Cross-Skating Sport. Ideal für Einsteiger, um gleich eine geballlte Ladung an Informationen über Cross-Skating zu erhalten.

Geboren in Frankfurt am Main; ab 1980 Ausdauersport; Abitur 1985; Berufsausbildung Lebensmittellaborant; Fernstudium Sachliteratur, Belletristik und Journalismus; Studium Dipl.-Ing. Lebensmitteltechnologie; Nebenfächer: Sport, Ergonomie/Biomechanik und Sportmedizin; Studium Qualitätsmanagement; ca. 20 Fachpublikationen; ab 1994 professioneller Trainer, 2005 Ausbildungszentrum für Cross-Skating & Leitung eines Fachgeschäfts für Cross-Skating, ab 2011 Redaktionsleitung des Cross-Skating Magazins.

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Leseprobe

Häufige Fragen (FAQ) zum Cross-Skating


Hier auch ein weiterer Beitrag im Cross-Skating Magazin der recht viele allgemeine Fragen beantworten hilft. Zunächst aber noch: Der Begriff Cross-Skating wurde von Cross-Skating.de entwickelt und im für jeden offenen Arbeitskreis weiterentwickelt. Man hat sich schon sehr früh auf fundierte begründete Alleinstellungsmerkmale des Cross-Skating Sports geeinigt und auch noch etwas engere Alleinstellungsmerkmale des Sportgerätes Cross-Skate. Das wurde besonders von Personen, die sich gar nicht an dieser Entwicklung beteiligen wollten, immer wieder durch die Verflechtung mit den Begriffen "Skiken" oder der eigentlich albernen Vorsilbe "Nordic" (Cross-Skating) versucht aufzuweichen oder die Vorarbeit mit zunehmen und für ein eigenes Produkt oder eine diffus definierte Sportart zu auszunutzen. Jeder kann seine Sportart, ob Cross-Skating, Skiken oder Nordic Was-auch-immer ausüben so viel er will, aber sich bitte nicht destruktiv oder schmarotzend in die solide ausgebaute Vorarbeit des Cross-Skating Sports einmischen. Man kann alles über den Sport besprechen, in den jährlichen Entwicklungstreffen für Jedermann, aber ganz bestimmt nicht in Foren oder konspirativen Abstimmungen von Späteinsteigern in diesen Sport. Jeder kann daran teilnehmen und gut begründet auch mitbestimmen, aber wer nicht dort hin kommt, soll doch bitte still sein, wenn wir unseren Sport seriös betreiben und weiterentwickeln.

Deswegen beziehen sich die Antworten speziell auf die Sportart Cross-Skating und auf die Sportgeräte Cross-Skates.

Was ist ein Nordic Cross-Skate, ein Offroad-Skate oder ein Skike?
Die grundsätzlichen Fragen sind natürlich, "Was ist Cross-Skating?" und "Was ist ein Cross-Skate?". Ein Cross-Skate ist eine Mischung aus Inline-Skate, Rollski und Roller. Skikes sind das eigentlich auch, nur eben von der Firma Skike hergestellt. "Skiken" sagt man aber schon lange nicht mehr, wenn man allgemein vom Cross-Skating Sport spricht, sagt man korrekt Cross-Skating , das ist markenneutral und riecht nicht nach Schleichwerbung. Das manchmal gelesene und gehörte „Skiken“ ist eigentlich kein Sport, sondern war schon immer ein Werbegag eines Produktherstellers. Der neutrale Oberbegriff für das Sportgerät ist offiziell Cross-Skate. Ebenso kann man das Wort "Nordic", das oft noch gerne vor "Cross-Skate" gehängt wurde, ersatzlos weglassen, denn diese Sportgeräte sind nicht auf den hohen Norden angewiesen, auch wenn es trendiger klingen mag. Zu den drei (einzigen!) Nordischen Sportarten gehört der Cross-Skating Sport ohnehin nicht, wird er auch nie und warum sollte er auch? Manche betreiben Cross-Skating in Spanien, Australien, Simbabwe oder Argentinien. Das eigentliche Nordic-Skating (seit den 1970ern oder sogar früher, gilt aber trotzdem nicht als klassisch nordische Sportart!) ist Schlittschuhlaufen mit Stöcken auf zugefrorenen skandinavischen Seen. Trotzdem wird der Begriff immer wieder falsch angewendet, wenn womöglich der entsprechende fachliche Hintergrund fehlt. Am „nordischsten“ wäre Skating dann immer noch aus Eis mit Schlittschuhen, aber seit den 1990er Jahren wird kurioserweise als Nordic-Skating das Inlinerfahren mit Stöcken vermarktet. Nordisch heißt aber nicht „Stöcke“!
Ein „Skike“ dagegen ist immer ein Produkt der Firma Skike, was auch immer dies aktuell sein mag (zeitweise waren das sogar Craving-Ski oder Autos). Da sich Skike nie aktive an der allgemeinen Entwicklung des Cross-Skating Sports beteiligt hat, sondern nur eigene Produkte herstellt hat können Skikes zwar Cross-Skates sein, aber Cross-Skates sind nicht automatisch "Skikes" (die Schnittmengenproblematik der Grundschule). Einen Nordic Cross-Skate gibt es eigentlich nicht, das wäre wie Nordic Schlittschuhe oder Nordic Langlaufski, nämlich genau das Gleiche auch ohne "Nordic". Ein Offroad-Skate kann jeder Skate sein, mit dem man off-road fahren kann, darunter fallen also, neben Cross-Skates, auch Cross-Inliner, bei denen man über den Rädern steht, und Cross-Skiroller, die eine Skilanglauf-Bindung besitzen. Cross-Skates haben als Erkennungsmerkmale, Luftreifen, Bremsen, fixierte Fersen am Skate und einen langen Radstand der es zulässt, dass die Schuhe zwischen den Rädern Platz haben.

Cross-Skates sind alles andere als "nordisch", die drei Nordischen Sportarten heißen anders. Ein "Trendsport" ist Cross-Skating ebenso wenig, sondern das genaue Gegenteil, ein Life-Time-Sport, den man fast lebenslang ausüben kann und auch sollte und eben nicht nur weil ihn eine paar hippe Freaks für wenige Monate oder Jahre machen.

Cross-Skates gibt es seit mindestens 1895, also sogar länger als den Skilanglauf als Sportart. Die Werbelüge, Cross-Skates stammen irgendwie von Skirollern oder von Inlinern ab, kann man also getrost als Ammenmärchen vergessen. Natürlich ist Cross-Skating auch kein Skilaufen im Sommer, denn es ist keine Skilaufen (ohne Schnee unmöglich!) und man kann es außerdem fast das ganze Jahr über betreiben, weil es eben keine Saisonsportart ist.
Skiroller können den Cross-Skates zwar sehr ähneln, besonders, wenn sie als "Cross-Skiroller" (z.B. SRB XRS01 oder Powerslide X-Plorer), die gleiche Bereifung besitzen, das Unterscheidungsmerkmal ist aber die Skibindung der Skiroller, die Cross-Skates nicht haben. Wer mit Skirollern allerdings auf wechselndem Untergrund skatet, betreibt ebenfalls Cross-Skating Sport. Das bezieht sich dann auf die Sportart, der kleine Unterschied besteht dann in den Sportgeräten. Cross-Skating kann man also mit Cross-Skates oder mit Cross-Skirollern betreiben. Eine Zwitterstellung nehmen Cross-Skates mit Klappmechanik ein, wie der Powerslide Nordic Trainer 2009, der Skike vx Twin oder den Skike V8 Lift oder Multi. Sie sind dann weder Skiroller noch Cross-Skates und erreichen auch weder die gleichen "skiähnlichen" Fahreigenschaften der Skiroller (die diese auch nur zu 50-80 % erreichen) noch die sprichwörtliche Sicherheit von Cross-Skates. Auch Cross-Inliner (auch Hybrid-Skates gennannt) ermöglichen, sofern man auch Stöcke verwendet, Cross-Skating ohne im eigentlichen Sinne zu den Cross-Skates zu gehören. Cross-Inliner sind zum Beispiel die SUV-Modelle von Powerslide oder der Coyote von Rollerblade und zeichnen sich durch jeweils 3 bis 4 inliner-ähnlich angeordnete luftbereifte Räder aus.

Cross-Skates gibt es für eigene Schuhe (bauartverwandt mit Powerslide XC Skeleton, SRB XRS02 / XRS03 / XRS06 / XRS07, Fleet Skates, Trailskates oder Skike) oder Modelle mit fest montierten Schuhen (bauartverwand mit den übrigen Powerslide Cross-Skates und SUV-Skates oder dem Rollerblade Coyote). In den letzten Jahren wurde immer selbstverständlicher der neutrale Begriff Cross-Skates für diese Sportgeräte verwendet und er hat sich inzwischen eindeutig als offizieller Name für diese Art von Sportgeräten durchgesetzt. Wir haben dies von Anfang an gefördert und hatten damit erkennbaren Erfolg.

Wer kann cross-skaten?


Jeder, der gerne Skilanglaufen würde, ist auch höchstwahrscheinlich zum Cross-Skating geeignet. Mit Gelenkprotektoren und Helm den drei Nordischen Sportarten! Das weiß jeder engagierte Sportler und auch jeder aufmerksame TV-Zuschauer. Cross-Skating oder Off-Road-Skating ist auch kein Trendsport, stammt nicht aus Finnland und hat mit “nordic” eigentlich gar nichts zu tun, es sind eigentlich fast schon Inkompetenz-Indizien, wenn jemand auch nur davon spricht.

Stimmt es, dass man Cross-Skates mit Langlauf-Skiern vergleichen kann?
Man kann schon, aber der Vergleich hinkt teilweise enorm. Für Cross-Skater ist Skilanglauf eine sportartfremde Aktivität, wenn auch verwandt. Aus Gründen der Verkaufsförderung wird der Vergleich immer wieder leichtfertig von ahnungslosen Verkäufern herangezogen. Andere, meist "Trainer", wagen die unmittelbare Gegenüberstellung, dass der Inline-Skates dem Schlittschuh nachempfunden wurde und daher der Cross-Skate folgerichtig dem Langlaufski entsprechen müsse. Ein fataler Irrtum, der eigentlich auf mangelnde praktische Erfahrung in den Details hinweist! Cross-Skates sind Sportgeräte mit klaren Alleinstellungsmerkmalen, die weit über die Eigenschaften von Inlinern oder Langlaufskiern hinaus gehen. Lediglich der Vergleich von Skirollern mit Langlaufskiern ist legitim, da diese speziell zur Simulation des Skilaufs entwickelt wurden. Cross-Skates sind aber vielseitiger. Als Ganzkörper-Sportgeräte sind sie fast das ganze Jahr einsetzbar und die speziellen Rolleigenschaften, das Cross-Gelände, die Abmessungen und die Bremse der Cross-Skates erfordern eine ganz eigene Fahrtechnik, die aber jedem Skilangläufer zu Gute kommen dürfte, denn im Cross-Skating Sport können mit allen Variationen mehr als 30 Fahrstil-Variationen umgesetzt werden. Cross-Skating ist somit praktisch der Zehnkampf unter den Ganzkörper-Sportarten. So viele Bewegungs-Varianten stehen in keinem Ski-Lehrbuch, wohl aber im Lehrbuch der Deutschen Cross-Skating Akademie. Somit ist Cross-Skating eine lebenslange Herausforderung für jeden anspruchsvollen Sportler und besonders für kompetente Trainer.

Wie ist die Umstellung auf Cross-Skates für Langläufer und Rollskiläufer?
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