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'...da hab ich mich so frei gefühlt.' - Spielstunden im SOS-Beratungszentrum aus der Sicht der Kinder

Interviews mit Kindern und Beraterinnen/Beratern in der Beratungsstelle

AutorInes Schelhas
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2008
Seitenanzahl131 Seiten
ISBN9783640182251
FormatPDF/ePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis10,99 EUR
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erziehungsberatung ist dem Wort nach ein Angebot für Eltern, die Hilfe bei der 'Erziehung' ihres Kindes suchen. Seit den 1970er Jahren ist in diesem Zusammenhang jedoch auch der Kontext der Familie ins Blickfeld gerückt. Die Kinder werden stärker miteinbezogen und erhalten parallel zur Beratung der Eltern oftmals Einzelspielstunden in der Erziehungsberatungsstelle - heute versteht sich Erziehungsberatung als Erziehungs- und Familienberatung (vgl. Lenz 2001, S.7). Doch wie nehmen Kinder eigentlich die Angebote wahr, die ihnen in der Erziehungsberatungsstelle gemacht werden? Welche Sicht haben sie auf sich selbst, ihre Familie und auf die BeraterInnen? Kinder werden in der Kinder- und Jugendhilfe nicht automatisch als Klienten, als eigenständige Personen wahrgenommen, die etwas zur Problematik der Familie zu sagen und eine Meinung zu der (mit ihnen durchgeführten) Maßnahme haben. Ihre Meinung ist aber hörenswert, weil es sich um die Wahrnehmung der Betroffenen handelt. Schließlich suchen Eltern eine Erziehungsberatungsstelle auf, weil etwas mit dem Kind 'nicht stimmt' und das Kind familiäre Konflikte verursacht oder deutlich macht. Die Stimme der Kinder ist wertvoll, weil niemand bessere Anregungen für die Optimierung und Weiterentwicklung von pädagogischen oder therapeutischen Maßnahmen liefern könnte als sie. Ihre Stimme ist wertvoll, weil Kinder ein Recht haben, gehört und ernst genommen zu werden. Und sie ist wertvoll, weil Kinder eine leise Stimme haben, die nicht von alleine hörbar ist, sondern erfragt werden muss. Die 'neue Kindheitsforschung' betont die Notwendigkeit, 'Kindern 'Gehör' zu verschaffen, ihnen eine Stimme zu geben' (Mey 2001, Absatz 11) seit vielen Jahren. Die Kinder, die ich im Rahmen dieser Arbeit befragt habe, besuchten die Spielstunden in der SOS-Beratungsstelle in München Berg-am-Laim und haben mir Antworten auf folgende Fragen gegeben: Wie bewerten die Kinder die Spielstunden im SOS-Beratungszentrum? Was finden sie gut oder schlecht? Über welche Veränderungen können sie berichten? Im Rahmen dieser Arbeit können zwar nicht die Wirkfaktoren der Spielstunden benannt werden, ich möchte jedoch die Veränderungen beschreiben und vorsichtige Schlussfolgerungen ziehen, womit sie zusammenhängen könnten. Die Aussagen der BeraterInnen sollen dabei helfen, das Bild der Kinder um einige Facetten aus der Sicht der Erwachsenen zu bereichern.

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Leseprobe

2 Konzept und Fragestellung

 

In diesem Kapitel möchte ich den Prozess der Entwicklung, ausgehend von meinen noch vagen Fragen bis hin zum Konzept für die vorliegende Arbeit darstellen. Diese Entwicklung zu skizzieren erscheint mir wichtig, da es sich um eine zirkuläre Annäherung zu einer Fragestellung handelt und nicht um ein Konzept mit klaren Hypothesen, das von Anfang an feststand. Die Untersuchung wurde mit den Methoden der qualitativen Sozialforschung durchgeführt, die ich später genauer erläutern werde. In diesem Zusammenhang ist ein Verweis auf das Vorgehen nach der sogenannten "Grounded Theorie" angebracht, um darzulegen, wie sich die Fragestellung und somit das Konzept prozesshaft weiterentwickeln konnten.

 

2.1 Zur "Grounded Theorie"


 

Die "Grounded Theorie" wurde von B.G. Glaser und A.L. Strauss in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts innerhalb der amerikanischen Soziologie entwickelt. Sie geht davon aus, dass der Forscher während der Datensammlung theoretische Konzepte, Konstrukte und Hypothesen entwickelt, verfeinert und verknüpft, so dass Erhebung und Auswertung sich überschneiden. Damit wird ausdrücklich zugelassen, dass sich das Konzept während der Datenerhebung weiterbildet und sich erst im Laufe der Zeit ein theoretisches Gerüst entwickelt, das Stück für Stück vervollständigt wird. Stößt der/die ForscherIn während der Arbeit auf interessante Aspekte, kann davon ein neuer Impuls zur Datenerhebung ausgehen. Diese Kreisprozesse führen dann zur endgültigen Fassung der theoretischen Konzepte (Mayring, S. 82f.). So steht also nicht eine Theorie, die verifiziert oder falsifiziert werden soll, am Anfang der Untersuchung, sondern ein eher weitgefasster Untersuchungsbereich, dem sich der/die ForscherIn annähert. Im Voraus getroffene theoretische Annahmen und Erwartungen haben einen "offenen" Charakter und können sich im Laufe des Forschungsprozesses verändern. Dabei "sollten [sie] –idealiter – in einem steten Austauschprozess zwischen qualitativ erhobenem Material und zunächst noch wenig bestimmtem theoretischen Vorverständnis präzisiert, modifiziert oder revidiert werden" (Hopf 1979, S.15).

 

So galt meine Neugier zu Anfang ganz generell den Meinungen der Kinder über die Spielstunden und erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich heraus, was im Bezug darauf bedeutsam ist (z.B. die Zuschreibungen der Kinder, weshalb sie zur Spielstunde gehen). Die "Grounded Theorie" bietet die Möglichkeit, Neues zu entdecken und sich auf ein Terrain zu begeben, das sich erst mit der beginnenden Untersuchung eröffnet, weil Datensammlung, Auswertung und das Entwickeln einer Theorie in einer wechselseitigen Beziehung zueinander stehen. Mit anderen Worten: "Der Forscher arbeitet nicht mit einer vorgefertigten Theorie, die er durch seine Untersuchung bestätigen möchte, sondern entwickelt im Rahmen seiner empirischen Vorgehensweise seine Theorie weiter" (Kühnl 2000, S.60).

 

Im vorliegenden Fall habe ich zunächst einen Leitfaden für die Interviews erarbeitet, der so offen gehalten wurde, dass alle möglichen und interessanten Aspekte zur Sprache kommen konnten. Der Interview-Leitfaden stellt vorerst eine grobe Strukturierung dar, die dem/der ForscherIn im Gespräch Orientierung verschafft und den Befragten gleichzeitig die Möglichkeit lässt, neue Aspekte und Bereiche anzusprechen. Diese neuen Aspekte werden im Sinne der "Grounded Theorie" in die Entwicklung der Theorie aufgenommen. Kurz gesagt, der/die ForscherIn sucht nicht nur nach "Beweisen" für eine bestehende Theorie, sondern arbeitet mit dem, was auf dem "Weg" liegt und sich als bedeutsam erweist.

 

Im Verlauf der Datenerhebung wurde mir deutlich, in welche Richtung die Fragestellung weist. Die Schwierigkeit bestand für mich vor allem darin, Wesentliches zu erkennen und mich für eine von vielen möglichen Richtungen zu entscheiden. Die größte Herausforderung lag darin, mich auf wenige interessante Aspekte zu beschränken und auf andere Bereiche (im Rahmen dieser Arbeit) nicht weiter einzugehen.

 

2.2 Die Entwicklung der Fragestellung


 

Nach dem eben erfolgten Verweis auf das Vorgehen im Rahmen der "Grounded Theorie" möchte ich einen Schritt zurück gehen und die Entwicklung der Fragestellung darstellen:

 

Mein Interesse für dieses Thema wurde geweckt durch meine eigenen Erfahrungen im Umgang mit Kindern und dem Wunsch danach, deren Bedürfnisse besser zu verstehen und angemessen darauf reagieren zu können. Die Perspektive der Kinder ist den Erwachsenen fremd und vertraut zugleich, da jeder von uns einmal Kind war und dennoch die meisten "verlernt" haben, wie ein Kind zu denken und zu fühlen. Es ist deshalb oftmals nicht einfach, die Lebenswelt des Kindes aus dessen Perspektive zu sehen.

 

Durch den intensiven Einzelkontakt zu einem Jungen während der Spielstunden im Rahmen meines Praktikums in der SOS-Beratungsstelle wollte ich mehr über die Wahrnehmung der Kinder in Bezug auf die Spielstunden erfahren.

 

Nach Sichtung der Literatur erstellte ich eine Liste mit interessanten Aspekten, die ich kurz benennen möchte:

 

Wie definieren die Kinder das "Problem?

 

Wie steht es um die Beteiligung der Kinder an Entscheidungen?

 

Welche Erwartungen haben sie bezüglich der Spielstunden?

 

Wie nehmen die Kinder das Setting und die Spielstunden als solche wahr?

 

Wie wird die Beziehung zum/zur BeraterIn vom Kind erlebt?

 

Berichten die Kinder über eine individuelle Veränderungen?

 

Haben sich die Familienbeziehungen oder das soziale Netzwerk der Kinder verändert?

 

Diese Aspekte lassen sich zu zwei zentralen Fragen bündeln:

 

Wie erleben Kinder die Spielstunden im Beratungszentrum?

 

Was hat sich für sie verändert?

 

Diese Fragen möchte ich gerne als "roten Faden" verstanden wissen, auf den sich die Kapitel im empirischen Teil dieser Arbeit (ab Punkt 8) immer wieder beziehen.

 

Um die Veränderungen zu erfassen, wurden die Kinder jeweils zu zwei Zeitpunkten, und zwar kurz nach Beginn der Spielstunden sowie kurz vor Beendigung der Maßnahme interviewt. Die BeraterInnen wurden ebenfalls zu beiden Interviewzeitpunkten befragt, wobei deren Aussagen eher ergänzenden Charakter haben und helfen sollen, die Sichtweisen der Kinder und ihre Konstruktion der Wirklichkeit in ein Gesamtbild einzuordnen.

 

Es erscheint mir hier noch einmal angebracht zu betonen, dass ich nicht für mich beanspruchen möchte, die Frage nach den Wirkfaktoren der Spielstunden zu beantworten, oder wie Remschmidt formuliert: "Ob eine bestimmte psychotherapeutische Behandlungsmethode überhaupt den Nachweis ihrer Wirkung antreten kann"(Remschmidt 1997, S.55). Zur Effektivität von psychotherapeutischen Verfahren im Allgemeinen werde ich mich unter Punkt 6.7 äußern.

 

2.3 Reflexive Sozialpsychologie und qualitative Sozialforschung


 

Ein Hinweis zur Verortung dieser Arbeit im psychologischen Feld der reflexiven Sozialpsychologie:

 

Die oben genannten Fragen beziehen die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Kinder mit ein, da nur so ein "ganzheitlicher" Blick auf die Kinder möglich wird. Forschung im Feld der reflexiven Sozialpsychologie stellt die Frage nach dem Erleben und Verhalten von Subjekten im gesellschaftlichen Lebenszusammenhang. Es gilt dabei die Annahme, dass Veränderungen und Entwicklungen von Personen im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Prozessen stehen. Für diese Arbeit bedeutet das, den Rahmenbedingungen einen angemessenen Stellenwert einzuräumen, da die Kinder davon unmittelbar beeinflusst werden.

 

Reflexiv bedeutet auch, die eigenen Positionen zu hinterfragen. Als Forscherin möchte ich deshalb versuchen, meine Annahmen und Einstellungen kritisch zu reflektieren und offen zu legen. Bei der Analyse der Interviews wird meine subjektive Wahrnehmung naturgemäß ein Teil der Beobachtung sein und entsprechend deutlich gemacht.

 

Zur Überprüfung der Fragen im Rahmen der reflexiven Sozialforschung eignen sich Methoden der qualitativen Sozialforschung (Lamnek 1995). Diese unterscheidet sich von anderen Methoden dadurch, dass unter Verwendung sogenannter "offener" Verfahren (im Gegensatz zu standardisierten Instrumenten empirischer Forschung) versucht wird, Lebenswelten zu erforschen. Mit den Methoden qualitativer Sozialforschung wird der Mensch in seiner Komplexität erfasst und nicht nur ein Teilbereich (wie etwa der Aspekt der Intelligenz). Zu den zentralen Prinzipien qualitativer Sozialforschung gehört die Offenheit des Forschers gegenüber der Untersuchungsperson, der Untersuchungssituation und der Untersuchungsmethode. Der Ablauf der empirischen Forschung ist veränderbar und verlangt Flexibilität. Hypothesen werden nicht überprüft, sondern generiert, so dass die qualitative Sozialforschung "reflexiv in Gegenstand und Analyse" ist (Lamnek 1995, S.29 f.).

 

Noch ein Hinweis zum Aufbau dieser Arbeit. Es findet sich im theoretischen Teil zunächst ein Kapitel zum Stand der Forschung bezüglich ähnlicher Fragestellungen. Anschließend werden das SOS-Beratungszentrum und das Konzept der "Spieltherapie"...

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