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Das Charakterbild Alexanders des Großen

Im Vergleich der Darstellungen von Plutarch und Iustin

eBook Das Charakterbild Alexanders des Großen Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2011
Seitenanzahl
20
Seiten
ISBN
9783640913985
Format
ePUB
Kopierschutz
kein Kopierschutz
DRM
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
12,99
EUR

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Alexander der Große, Sprache: Deutsch, Abstract: Alexander der Große ist eine der berühmtesten Personen der Antike und durch seine Kriege, seine Herrschaft über ein Weltreich und vor allem durch die vielen Geschichten, Mythen und Legenden die seine Person und sein Leben umgeben berühmt und berüchtigt. Was auch dadurch bestätigt wird, dass er in allen Teilen der Welt literarisch verarbeitet wurde und in allen Religionen Spuren hinterließ. In dieser Hausarbeit beschäftige ich mich mit der Biografie Alexanders des Großen in den Werken von Plutarch und Iustin. Anhand meiner Fragestellung: 'Wie beschreiben die beiden Autoren Alexander und seinen Charakter und wie wandelt er sich im Laufe ihrer Darstellungen?' liegt mein besonderes Augenmerk auf dem Vergleich der Darstellung Alexanders und seiner Charakterisierung durch Iustin und Plutarch. Alle geschichtlichen Ereignisse, Strukturen und Fakten, welche beschrieben werden, aber nichts mit der Analyse oder Beschreibung von Alexanders Charakter zu tun haben, habe ich daher in dieser Hausarbeit allenfalls am Rande berücksichtigt Der Vergleich der Alexanderdarstellungen erfolgt auf der Grundlage der beiden Quellen, darüber hinaus wird die einschlägige Forschungsliteratur diskutiert. Die Quellenlage zu Alexander allgemein ist schwierig und beruht auf zwei Strömungen der Alexanderhistoriker: Die Teilnehmer des Alexanderzuges als Geschichtsschreiber zum einen und zum anderen die auf Kleitarch beruhende Vulgata. Alexander selber lud seinen Lehrer Anaximenes sowie seinen Mitschüler Kallisthenes ein, ihn zu begleiten, um von seinen Taten zu berichten. Diese Werke sind verloren, ebenso wie die frühen Prosaschriften und die beiden großen zeitgenössischen Werke des Ptolemaios und des Aristobulos, welche Arrian für sein Geschichtswerk benutzte und die über sein Werk in Teilen erhalten geblieben sind. Auch der verlorene Bericht Nearchos, Alexanders Flottenkommandantens, ist in Teilen bei Arrian erhalten geblieben genau wie Chares Werk, Protokollchef, der die Abläufe des Hofes beschrieb, sowie die Ephemeriden, Hoftagebücher, deren Echtheit teilweise umstritten ist, sind nicht erhalten. Dementsprechend fußt alles Wissen über Alexander auf späteren Quellen, in welchen teilweise Fragmente antiker Historiker, aber auch die Einschätzungen und Meinungen der jeweiligen Autoren, erhalten sind.

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