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Das erziehungswissenschaftliche Orientierungspraktikum an der kooperativen Gesamtschule H

eBook Das erziehungswissenschaftliche Orientierungspraktikum an der kooperativen Gesamtschule H Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2010
Seitenanzahl
25
Seiten
ISBN
9783640596171
Format
PDF
Kopierschutz
kein Kopierschutz
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
6,99
EUR

Das für das 1. Semester des Lehramtsstudiums für Gymnasium vorgesehene Orientierungspraktikum an einem Gymnasium oder einer Sekundarstufe, absolvierte ich an der H-Schule. Die H-Schule ist eine kooperative Gesamtschule, eine Sekundarstufe und ein Gymnasium unter einem Dach. Im Zeitraum vom 19. bis 30. März 2007 beobachtete ich verschiedene Schüler-, Klassen- und Lehrercharaktere, sowie das gemeinschaftliche Arbeiten der schulischen Akteure. Während des Praktikums nahm ich nicht nur die Rolle des neutralen Beobachters ein, ich diskutierte auch mit vielen Lehrern über z. B. den Unterricht oder das schulische Umfeld. Im Verlauf meines Praktikumsberichts möchte ich die Erfahrungen die ich an der H-Schule gemacht habe darstellen. Zunächst werde ich Angaben zu meiner Praktikums Schule machen. Dann werde ich im Abschnitt 1.2 Studienwahlmotiv, über meine eigene subjektive Motivation für den Lehrerberuf sprechen, um dann auch biografische Bezüge zu meinem Studienwahlmotiv herzustellen. Desweiteren werde ich im Abschnitt 1.3 Lehrerideal/ Schülerideal/ Entwurf schulischer Gemeinschaft und gelungener Bildung, an meiner Praktikums Schule beobachtete Unterrichtsszenen vorstellen und diese mit meinen Idealvorstellungen von Schule und Unterricht, schulischen Akteuren und pädagogischen Arbeitsbündnis vergleichen, um die Frage, in welchem Zusammenhang diese idealisierten Vorstellungen zu den eigenen schulischen Erfahrungen stehen, zu reflektieren. Es wird nach Möglichkeiten und Grenzen des Lehrerberufs gefragt. Desweiteren werde ich, meine Idealvorstellungen vor dem Hintergrund historischer und aktueller Vorstellungen von Pädagogik und Schule positionieren. Schließlich werde ich Problempunkte und Potentialitäten meiner Idealvorstellungen mit Einbezug der Überlegungen zur antinomischen Struktur des Lehrerhandelns diskutieren. Im Abschnitt 1.4 Machbarkeitsglaube/ Technologiedefizit, soll über die Umsetzbarkeit von Idealvorstellungen in der pädagogischen Praxis diskutiert werden, zugleich wird das Scheitern dieser begründet. Es werden meine Vorstellungen mit den beobachteten Interaktionen bei Bewertungsszenen im Unterricht verglichen. Zum Schluss werde ich über Eindrücke und verbleibenden Wirkung des Praktikums reflektieren und meine eigene Auseinandersetzung mit dem Praktikum darlegen. Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

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