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E-Book

Das Frauen-Gesundheitsbuch

Wo Naturheilverfahren wirken, wann Schulmedizin nötig ist

AutorIngrid Gerhard
VerlagTrias
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl352 Seiten
ISBN9783830481980
FormatPDF/ePUB
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis19,99 EUR
Werden Sie Ihre eigene Gesundheitsmanagerin Sie wollen in jeder Lebensphase vital und gesund sein? Und Sie wollen dafür selbst aktiv werden und so behandelt werden, wie es zu Ihnen passt? Leider findet nicht in jeder Arztpraxis der Wunsch nach einer frauenspezifischen Behandlung Gehör. Erfahren Sie in diesem Buch, welche Wege der ärztlichen Therapie und der Selbsthilfe speziell Frauen zu langfristiger Gesundheit verhelfen. Rundum gesund bleiben: Energetische Übungen, gezielte Entspannung, richtige Ernährung und Vorsorge. Frauensache: Wie eine ganzheitliche Medizin aus Schulmedizin und Naturheilkunde bei frauentypischen Erkrankungen hilft. Umfassende Unterstützung: Herz-Kreislaufsystem, Magen-Darm-Trakt, Bewegungsapparat oder Nervensystem - erfahren Sie, was Sie gegen allgemeine Erkrankungen tun können. Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard ist Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe und hat sich auf Naturheilkunde und Umweltmedizin spezialisiert. Bis 2002 war sie Leiterin der gynäkologischen Ambulanz der Uniklinik Heidelberg. Seither arbeitet sie als Autorin und Referentin.

Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard ist Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe und hat sich auf Naturheilkunde und Umweltmedizin spezialisiert. Bis 2002 war sie Leiterin der gynäkologischen Ambulanz der Uniklinik Heidelberg. Seither arbeitet sie als Autorin und Referentin.

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Leseprobe

Sport


Täuschen Sie sich nicht, auch Yoga oder Tai Chi können in sport liche Betätigung ausarten. In diesem Abschnitt soll es allerdings um die rein körperlichen Aspekte der Bewegung und ihre Folgen gehen. Mit dem Sport ist es so eine Sache: Die einen kriegen nicht genug davon, die anderen können sich nicht dazu aufraffen. Fest steht: Der menschliche Körper ist für Bewegung gemacht.

Stressabbau


Stress scheint ein Schlagwort unserer Zeit zu sein. Dabei ist er im Grunde so alt wie die Menschheit selbst. Stellen Sie sich nur einmal einen Höhlenmenschen vor, der ein Tier jagen muss oder, vielleicht noch schlimmer, von einem gejagt wird. Der hatte richtig Stress! Das Wort kommt aus dem Englischen und bedeutet Druck, Anspannung, stammt ursprünglich aus dem Lateinischen (stringere = anspannen). Heute müssen wir nicht mehr um unser Leben fürchten. Der Stress hat sich verändert, ist jetzt seelischer Natur. Ärger mit dem Chef, Streit in der Familie oder ein Tagesablauf, der von früh morgens bis spät abends von Hektik gekennzeichnet ist.

Das passiert im Körper


Die Stressreaktionen, die sich im Körper abspielen, sind zu verstehen, wenn man ihren Ursprung betrachtet. Bei Gefahr oder der Aussicht auf Beute, begann das Herz mehr zu pumpen, der Blutdruck stieg. Die Atmung beschleunigte, die Pupillen weiteten sich und die Muskeln wurden angespannt. Das geschah durch vermehrte Ausschüttung einiger Hormone, wie beispielsweise Adrenalin, Noradrenalin oder auch Cortisol. Die sorgten dafür, dass die Reaktionsfähigkeit gesteigert, das Schmerzempfinden gesenkt und die Durchblutung der Muskulatur erhöht wurde. Wenn Sie all diese Reaktionen betrachten, stellen Sie fest, dass sie den Menschen optimal in die Lage versetzt haben, seine Beute zu erlegen oder erfolgreich die Flucht zu ergreifen. Der Körper wurde auf Höchstleistung programmiert und hat diese auch tatsächlich erbracht. Das genau ist der Knackpunkt. Durch die Aktivität benutzen Sie gewissermaßen den vermehrten Sauerstoff und die erhöhte Muskelspannung. Die Hormone können langsam ab-, die verschiedenen Stressreaktionen zurückgebaut werden.

Stressstau vermeiden: Wird Stress ausgelöst, weil Ihre Kinder Sie kränken, der Chef Ihnen eine zusätzliche Aufgabe aufbürdet, spielen sich noch immer die gleichen Reaktionen ab wie vor Tausenden Jahren. Nur: Sie laufen nicht mehr weg oder jagen Ihre Kinder. Der Körper wird die Stresssymptome nicht los. Kommt es zum Stau, bleibt also der Sympathikus, der anregende Teil des Nervensystems, dauernd in Aktion, stellen sich allmählich Langzeitfolgen ein. Die Muskulatur verhärtet sich, das Immunsystem ist überlastet, der Blutdruck bleibt dauerhaft hoch, und das Herz-Kreislauf-System zeigt Störungen. Steuern Sie rechtzeitig dagegen, indem Sie gerade wenn es stressig zugeht, Sport treiben! Zwanzig Minuten flott durch die Natur zu spazieren, kann schon reichen. Noch günstiger sind Mannschaftssport arten oder auch Gymnastik. Ihre Gedanken müssen sich dabei ganz auf Ihre Tätigkeit konzentrieren, der Ärger ist vergessen.

Kreislauftraining


In den Industrieländern führen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, dazu gehören auch Gefäßerkrankungen, die Liste der Todesursachen nach Häufigkeit an. Ganz oben steht die Arterienverkalkung, Arteriosklerose. Sie verursacht Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Wenn Sie regelmäßig Sport treiben, das bedeutet mindestens dreimal wöchentlich 30 bis 45 Minuten, wird das Muskelgewebe des Herzens stärker, mehr Blut kann pro Herzschlag fließen, weshalb Ihr Herz auf Dauer weniger leisten muss, um Ihren gesamten Organismus dennoch ausreichend mit Blut zu versorgen. Die Gefäße erweitern sich, und die Fließeigenschaft des Blutes wird besser. Im Ruhezustand werden Sie tendenziell einen niedrigeren Blutdruck haben. Und ein niedriger Blutdruck ist der beste Garant für ein langes Leben.

Muskelaufbau


Wenn Sie eine gute Figur behalten oder gar bekommen wollen, dann ist es mit dem Kreislauftraining nicht getan. Unsere Muskulatur, die früher durch schwere Arbeit im Haushalt oder in Feld und Garten täglich gefordert wurde, verkümmert heute. Stattdessen macht sich Fett breit. Durch die nachlassende Muskelkraft fällt der Belastungsreiz für die Knochen weg, die werden dünner und Osteoporose droht. Nicht umsonst schießen Fitnessstudios aus dem Boden. Denn das Trainieren an den Geräten ist nicht nur etwas für Mister Universum, sondern gerade auch für Frauen, die ein höheres Risiko für Osteoporose als Männer haben. In jedem Alter kann man damit anfangen, allerdings sollte man sich vergewissern, dass das Personal gut ausgebildet ist und die Geräte sicher. Im Alter lassen Kraft und Koordination viel stärker nach als die Ausdauer, dafür kann man aber einen Muskel selbst im hohen Alter in relativ kurzer Zeit noch aufbauen. Und selbst bei Übergewicht, Herzerkrankungen oder Zuckerkrankheit ist der Effekt von Krafttraining für den Stoffwechsel ausgeprägter als bei Kreislauftraining.

Maß halten


Finger weg von Hochleistungssport. Jedenfalls dann, wenn der Sie zusätzlich unter Druck setzt. Für die Gesundheit ist die moderate Variante erheblich besser. Beachten Sie dabei folgende Tipps:

  • Falls Sie bereits auf die Lebensmitte zugehen, oder sie erreicht oder überschritten und bisher keinen Sport getrieben haben, sollten Sie mit einem ärztlichen Check starten. Fachliche Beratung und eventuell sogar Begleitung brauchen Sie auch, wenn Sie unter chronischen Erkrankungen oder starkem Übergewicht leiden.
  • Gehen Sie es langsam aber konsequent an. Lieber mit zwei schwungvollen Spaziergängen zu je 30 Minuten beginnen, als sich überfordern und die Lust verlieren. Seien Sie sich aber darüber klar, dass nur Regelmäßigkeit den positiven Effekt hat. Streben Sie vier Einheiten Sport pro Woche à 45 Minuten an.
  • Bauen Sie auch kleine Bewegungseinheiten in Ihren Tagesablauf ein. Entscheiden Sie sich öfter mal bewusst dazu, einen Weg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erledigen, statt immer gleich ins Auto zu steigen. Und gewöhnen Sie sich an, prinzipiell auf einen Fahrstuhl zu verzichten.

Gewichtskontrolle


Eigentlich toll: Der durchschnittliche Bewohner eines Industrielandes lebt im Schlaraffenland. Er braucht sich nicht mehr körperlich anzustrengen für seine Nahrung und hat trotzdem mehr als genug davon zur Verfügung. Dass mit Notzeiten momentan eher nicht zu rechnen ist, hat der Organismus allerdings noch nicht registriert. Das Ergebnis ist einfach: Er bekommt mehr als er braucht und speichert den Überschuss.

Das passiert im Körper


Je aktiver Sie sind, desto höher ist Ihr Energieumsatz. Die Stoffwechselaktivität wird beim Sport angekurbelt, und Sie verbrennen mehr Fett. Gleichzeitig bauen Sie Ihre Muskeln auf. Wer eine Sportart mit diesem Schwerpunkt wählt, kann auf der Waage sogar eine Gewichtszunahme entdecken, weil Muskeln schwerer sind als Fett. Sie verbrennen aber auch mehr Energie als Fett. Und zwar auch im Ruhezustand. Das bedeutet also, dass Sie es viel leichter haben werden, weitere Pölsterchen loszuwerden bzw. keine neuen anzusetzen, wenn Sie erst einmal Muskeln aufgebaut haben.

Kriegen Sie Ihr Fett weg!


Neuesten Erkenntnissen zufolge ist nicht nur Übergewicht riskant, sondern vor allem ein dicker Bauch. Zu viele Kilos auf den Hüften lassen das Risiko an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu leiden, steigen. Forscher fanden jetzt heraus, dass speziell Bauchfett zusätzlich vermehrt entzündungsfördernde Stoffe produziert. Eine wirkliche Erklärung haben sie dafür noch nicht, aber sie haben festgestellt, dass neben Herzbeschwerden auch Diabetes und Krebs im Vergleich häufiger bei Personen mit dickem Bauch auftreten, als bei solchen, die ihr Übergewicht auf den Hüften oder eher am Po mit sich herumtragen. Dr. med. Helmut Gohlke, Vorstandsmitglied der Deutschen Herzstiftung, brachte es auf den Punkt: „Ab einem Bauchumfang von 102 cm ist bei Männern mit einem deutlichen Anstieg des Herzinfarktrisikos zu rechnen, bei Frauen sogar bereits ab 88 cm.“

Gut zu wissen

Achten Sie auf Ihre Mineralien

Wenn Sie jetzt regelmäßig Sport treiben, achten sie darauf, dass Sie sich besonders reichlich mit Gemüse und Salat versorgen, sonst kann es Ihnen passieren, dass Sie durch das Schwitzen neben Flüssigkeit zu viele wichtige Mineralstoffe verlieren: neben Kochsalz auch Magnesium, Kalium und Zink. Gleichen Sie rasch Ihren Flüssigkeitshaushalt wieder aus, am besten mit Fruchtsaftschorle (? Saft, ? Wasser), Mineralwasser oder Grünem Tee. Die meisten der angepriesenen Sport getränke sind überflüssig und zudem noch voller Zusatzstoffe.

Glückshormone


Kennen Sie das auch: Erst können Sie sich nicht aufraffen, dann laufen Sie aber doch Ihre Runde und sind hinterher viel fröhlicher. Sehen Sie in solchen Momenten mal in den Spiegel. Okay, Sie sind verschwitzt, haben gerötete Wangen, aber Ihre Augen strahlen vor Glück. Das ist keine Einbildung. Beim Sport werden nämlich so genannte körpereigene Opiate freigesetzt. Wie viel die Glückshormone tatsächlich bewirken, ist umstritten. Die einen behaupten, erst bei einer Höchstleistung wie einem Marathon ist ihre Freisetzung spürbar, andere meinen, dass sie nach jeder sportlichen Betätigung vermehrt produziert werden.

Das passiert im Körper …


Glück ist nach aktueller Forschung im Grunde nichts anderes als Chemie. Das erklärt, warum Menschen mit bestimmten Störungen im Gehirn trotz optimaler Lebensbedingungen traurig sein können. Um Glück oder Freude, Trauer oder Wut empfinden...

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Geleitwort10
Vorwort11
Frau und Gesundheit14
Situation der Frau heute15
Medizin heute19
Fazit fu¨r die Patientin23
Methoden zur Gesunderhaltung26
Psychologische Methoden27
Körperu¨bungen und Meditation31
Sport32
Schlafen38
Sexualität42
Die Körperpflege44
Vorsorge47
Ernährung50
Umwelt64
Methoden zum Gesundwerden76
Klassische Selbstbehandlung77
Naturheilkundliche Therapie und Diagnostik80
Erste Hilfe mit Naturheilmitteln111
Konventionelle Therapie und Diagnostik116
Frauentypische Erkrankungen120
Die äußeren Geschlechtsorgane und Blase121
Gebärmutter und Umgebung147
Die Eierstöcke162
Die Brust166
Hormone aus dem Gleichgewicht171
Die Hormone der Frau181
Happy Aging – fit und fröhlich alt werden195
Fortpflanzung196
Störungen der Sexualität218
Angstdiagnose Krebs222
Allgemeine Erkrankungen244
Erste Hilfe245
Erkältung & Co.248
Der Stoffwechsel254
Herz-Kreislauf-Erkrankungen261
Gehirn und Nervensystem273
Augen und Ohren278
Magen-Darm-Erkrankungen285
Leber und Gallenblase295
Bewegungsapparat299
Haut und Haare313
Immunsystem und Allergien317
Die Psyche325
Anhang334
Sachverzeichnis344
Impressum351

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