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E-Book

Das Fremde: Flucht - Trauma - Resilienz

Aktuelle traumaspezifische Konzepte in der Psychosomatik

VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2018
Seitenanzahl251 Seiten
ISBN9783662566190
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis34,99 EUR
Der zweite Band der Buchreihe des Psychosomatischen Zentrums Waldviertel (PSZW) widmet sich dem aktuellen Thema Flucht und Trauma. In einer Zeit, in der wir gefordert sind, uns intensiv mit den bzw. dem Fremden auseinander zu setzen, spannt dieses Buch einen breiten Bogen von theoriegeleiteten Grundlagen des Verstehens über praxisbezogene wissenschaftliche Arbeiten hin zu einem Blick auf die therapeutische Arbeit mit Flüchtlingen. Das Spektrum der vorgestellten Themen reicht von psychosozialer Betreuung, Schmerzbehandlung, Resilienzförderung, Trauma im Kindes- und Jugendalter, Kunsttherapie bis hin zu Fragestellungen der interdisziplinären Zusammenarbeit. Zielgruppe des Buches sind Ärzte, Psychotherapeuten, Klinische- und Gesundheitspsychologen sowie verwandte Berufsgruppen, die in ihrem Arbeitsalltag traumatisierte Menschen behandeln. 


Prim. Dr. Friedrich Riffer, Ärztlicher Direktor PSZW - Kliniken Eggenburg und Gars
Prim. Dr. Elmar Kaiser, Ärztlicher Leiter Klinikum Eggenburg
PD Dr. Manuel Sprung, Wissenschaftlicher Leiter des PSZW
Mag. Lore Streibl, Therapeutsche Leitung, PSZW 

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Vorwort6
Autorenverzeichnis16
ITrauma, Persönlichkeit und Entwicklung19
Vom Fremd- und vomSelbst-Sein: Schichtung des Fremden und Anderen20
1.1Vorbemerkung: Kontext21
1.2Fremdheit in der Literatur22
1.3Prozess, Kontext und Relation23
1.4Begriffliche Klärung: fremd, anders, ausländisch24
1.5Der Andere und der Raum. Alterität und Liminalität27
1.6Die Figur des Anderen29
Literatur30
Trauma und Persönlichkeit31
2.1Einleitung32
2.2Persönlichkeitsmerkmale als Schutz- oder Risikofaktoren für Psychopathologien nach traumatischen Erlebnissen32
2.3Persönlichkeitsmerkmale, die die Wahrscheinlichkeitvon Traumaexpositionen erhöhen können36
2.4Kindheitstraumata und Persönlichkeitsstörungen39
2.5Klinische Implikationen: einen Weg zur Heilungder Wunden von Kindheitstraumata finden,um Persönlichkeitsstörungen durch Schema-fokussierte Therapie (SFT) zu bewältigen41
Literatur44
Trauma und Schmerz50
3.1Einleitung51
3.2PTBS51
3.2.1Epidemiologie51
3.2.2Klinische Aspekte51
3.2.3Diagnostik51
3.3Chronische Schmerzen52
3.3.1Epidemiologie52
3.3.2Klinische Aspekte52
3.3.3Diagnostik53
3.4Psychologische Modelle für Zusammenhänge zwischen PTBS und chronischen Schmerzen53
3.4.1Mutual Maintenance Model53
3.4.2Shared Vulnerability Model53
3.4.3Perpetual Avoidance Model54
Literatur55
Traumatische Kindheits­erlebnisse: Häufigkeitund Folgen für die ­biopsychosoziale Gesundheit und Entwicklung56
4.1Stress und traumatische Erlebnisse in der Kindheit57
4.1.1Was sind traumatische Erlebnisse?57
4.1.2Prävalenz verschiedener Artenvon traumatischen Kindheitserlebnissen58
4.1.3Risiko- und Vulnerabilitätsfaktoren60
4.2Auswirkungen traumatischer Kindheitserlebnisse60
4.2.1Auswirkungen von Kindheitstraumata auf die ­biopsychosoziale und emotionale Entwicklung61
4.2.2PTBS62
4.2.3Andere Traumasyndrome64
4.2.4Die Rolle der Bewertung («appraisal»)66
4.2.5Herausforderungen in der Untersuchungvon PTBS bei jungen Kindern66
Literatur67
Krieg, Terrorismus und Flucht: Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und Entwicklung von ­Kindern und Jugendlichen70
5.1Krieg, Terrorismus und Flucht72
5.1.1Definition, historische und aktuelle Bedingungenvon Kriegsführung72
5.1.2Arten von traumatischen Kriegserlebnissen73
5.1.3Psychische Reaktionen von Kindern74
5.1.4Aktive Beteiligung am Krieg als Kindersoldaten76
5.1.5Langzeitfolgen77
5.2Terrorismus78
5.2.1Definition und Ziele von Terrorismus78
5.2.2Psychische Auswirkungen von Terrorismus79
5.2.3Psychische Auswirkungen der 9/11-Terrorattackein New York City79
5.2.4Ein besonders gravierender Fall von Terrorismus:die Geiselnahme von Beslan80
5.3Fluchttrauma80
5.4Untersuchung mit Flüchtlingskindern aus Osteuropa81
5.4.1Soziale Entwicklung82
5.4.2Sprachlich-kognitive Entwicklung83
5.4.3Kognitive Entwicklung: exekutive Funktion84
5.4.4Sozial-kognitive und emotionale Entwicklung85
5.4.5Emotionale- und Verhaltensprobleme86
5.4.6Zusammenhang zwischen sprachlichen, kognitiven, ­sozialen und emotionalen Fähigkeiten und emotionalen und Verhaltensproblemen87
5.4.7Zusammenfassung der Ergebnisse88
5.5Förderung der sozialen, kognitiven und emotionalen ­Entwicklung und Prävention von emotionalenund Verhaltensproblemen bei Flüchtlingskindern88
5.5.1Förderung von sicherem Bindungsverhalten91
5.5.2Förderung von Kommunikation und Interaktion91
5.5.3Förderung von Reflexionsfähigkeit und Selbstkontrolle91
5.5.4Förderung von Emotionsverständnis und ­Emotionskontrolle92
Literatur92
IIVersorgung und Betreuungvon traumatisierten Menschen95
Psychosoziale Betreuung von traumatisierten ­Flüchtlingen – Balanceakt zwischen extremem ­posttraumatischem Leid und akuten Belastungen96
6.1Extreme Traumatisierungendurch Menschenrechtsverletzungen98
6.2Opfer oder Überlebende98
6.3Akute und posttraumatische Belastung von Flüchtlingen99
6.4Psychotherapeutische Begleitung durch das Asylverfahren101
6.5Psychotherapie im gesellschaftlichen Kontext101
6.6Psychotherapie und Beratung mit Dolmetschern102
6.7Ziel der Psychotherapie102
6.8Psychotherapeutische Beziehung103
6.9Trauma und Trauer103
6.10Bearbeitung der Traumatisierungdurch Menschenrechtsverletzungen104
6.11Übertragung und Gegenübertragung105
6.12Therapie als Weg zurück ins Leben107
Literatur107
Flüchtlingseinsätze 2016: eine Reise von Idomenibis Tripolis108
7.1Idomeni nach der Schließung der «Balkanroute»: ­Flüchtende Menschen sind gestrandet und verzweifelt109
7.2Extreme Belastung für Hilfesuchende und Helfer110
7.2.1Außergewöhnliche medizinische Lösungen110
7.2.2Begrenzte medizinische Mittel111
7.2.3Schreckliche hygienische Bedingungen111
7.2.4Verzweifelte Patienten111
7.3Hilflose Helfer112
7.4Unzureichende Sicherheitslage112
7.4.1Lebensgefährliche Gerüchte112
7.4.2Auch Helfer werden zu Hilfesuchenden113
7.5Flüchtlingslager in Kilkis113
7.5.1Neue Herausforderungen113
7.5.2Zunehmende Verzweiflung und Verärgerung113
7.5.3Psychologische Betreuung von Flüchtlingen114
7.6Rettungsschiff «Responder»114
7.6.1Das Schiff und das Team114
7.6.2Die geflüchteten Menschen am Schiff115
7.6.3Im Gespräch mit geflüchteten Menschen116
7.6.4Helfen mit einfachsten Mitteln116
7.6.5Traumatischer Verlust117
7.7Zusammenfassender Abschluss117
Positionspapier zur ­Flüchtlingsversorgung: eine allgemeine Stellungnahme zur psychosozialen Versorgung von Flüchtlingen aus aktueller Sicht118
8.1Einleitung119
8.2Hintergrund119
8.3Psychische Erkrankungen bei Flüchtlingen120
8.4Herausforderungen für das psychosoziale Hilfesystemund Empfehlungen, die zur psychischen Stabilität beitragen120
8.4.1Erstaufnahmezentren120
8.4.2Sicherung der Basisbedürfnisse121
8.4.3Kurze Dauer der Asylverfahren121
8.4.4Aktivierung der sozialen Netzwerke der Betroffenen122
8.4.5Bedarfsorientierte Versorgung122
8.4.6Kulturspezifische Aspekte123
Literatur124
Transkulturelle Aspekte von Diagnostik und Begut­achtung bei Gewaltfolgen126
9.1Einleitung127
9.2Migration und Transkulturalität – allgemeine Aspekte127
9.3Krankheit und Kultur129
9.4Übersetzer, Übersetzungen und Dolmetscher131
9.5Die forensische Begutachtung von Folter- und Gewalt­überlebenden als Beispiel transkultureller Begutachtung132
9.6Transkulturelle Begutachtung nach Folteram Beispiel des Istanbul-Protokolls133
9.7Berücksichtigung in der Behandlung – spezifische Aspekte136
9.8Zusammenfassung136
Literatur137
Schmerz im Kontext ­psychiatrischer Versorgung142
10.1Einleitung143
10.2Schmerz im gesellschaftlichen Kontextder westlichen Kultur143
10.3Der akute Schmerz144
10.4Zum Verständnis chronischer Schmerzen144
10.4.1Früher Stress und seine Folgen144
10.4.2Stressinduzierte Hyperalgesie145
10.5Chronischer Schmerz im klinischen Kontext146
10.5.1Wege zur frühen Diagnose146
10.5.2Klinische Konsequenzen146
10.5.3Die Berücksichtigung einer kulturellen Perspektive147
10.6PTBS und chronische Schmerzen148
10.7Umgang mit Menschen mit chronischen Schmerzen148
10.8Glückende Schmerztherapie150
10.8.1Prämotivationsphase150
10.8.2Symptomphase150
10.8.3Problemphase150
10.8.4Existenzielle Phase151
10.9Schlussbemerkung151
Literatur151
IIITraumatherapie und Resilienz153
Interdisziplinäre Zusammenarbeit in der stationären Traumatherapie: ­Veranschaulichung anzwei Personenbeispielen154
11.1Einleitung155
11.2Stationäre Traumatherapie im PSZW Klinik Eggenburg156
11.3Die interdisziplinäre stationäre Traumatherapie, ­veranschaulicht anhand zweier Patientinnen159
11.3.1Frau N.159
11.3.2Frau K.163
11.4Herausforderungen, Risiken und Chancender interdisziplinären Zusammenarbeit168
11.5Zusammenfassung und Implikationen170
Literatur171
Zwischen Integration und ­Differenz: Kunsttherapiebei traumatisierten Menschen mit Fluchterfahrung174
12.1Psychodynamische Kunsttherapie176
12.2Potenziale ästhetischer Erfahrung in einem ­psychodynamischen Setting177
12.3Potenziale ästhetischer Erfahrung in einer ­psychodynamischen kunsttherapeutischen Gruppe178
12.4Potenziale ästhetischer Erfahrungen in dertherapeutischen Begleitung179
12.4.1Stabilisierung179
12.4.2Konfrontation/Differenz183
12.4.3Integration: zwei Fallbeispiele184
12.4.4Reframing189
12.4.5Resilienz: die Brücke von Mostar190
12.5Eine Schlussbemerkung191
Literatur192
Transdiagnostische ­Behandlungsansätze193
13.1Unified Transdiagnostic Protocol194
13.2Emotionsfokussierte Ansätze195
13.2.1Emotionsfokussierte kognitive Verhaltenstherapie195
13.2.2Emotionsfokussierte Therapie196
13.2.3Transdiagnostische Anwendung derDialektisch-Behavioralen Therapie196
13.3Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)196
13.4Transdiagnostische Anwendung neuerer ­psychoanalytischer Ansätze197
13.5Interoceptive Exposure198
13.6Biofeedback und narrative Exposition199
Literatur199
Bibliotherapie bei post­traumatischer Belastungsstörung und zur Förderung der Resilienz:Romane und Geschichten therapeutisch nutzen202
14.1Definition von Bibliotherapie203
14.2Geschichte und Entwicklung der Bibliotherapie203
14.3Wirkungsweise und Wirkungsnachweis204
14.3.1Wirkungsweise204
14.3.2Wirkungsnachweis206
14.4Stärkung der Resilienz durch Romane206
14.5Die Praxis der Bibliotherapie bei posttraumatischer ­Belastungsstörung208
14.5.1Wie Romane bei PTBS therapeutisch eingesetztwerden können208
14.5.2Die Praxis der Bibliotherapie am Beispiel vonCormac McCarthys Die Straße209
14.5.3Die Praxis der Bibliotherapie am Beispiel vonStefan Zweigs Schachnovelle210
14.6Zusammenfassung und Schlussfolgerungen211
Literatur211
Resilienz und post­traumatische Reifung213
15.1Psychologische Resilienz214
15.1.1Definitionen von psychologischer Resilienz214
15.1.2Häufigkeit und verschiedene Entwicklungsverläufe215
15.1.3Resilienzfaktoren216
15.1.4Resilienzmodelle217
15.1.5Resilienzförderung217
15.2Posttraumatische Reifung218
Literatur220
Resilienzförderung bei ­Flüchtlingen: Förderung der Flexibilität als Schlüsselauf­gabe (Beispiele aus der kul­turell ­adaptierten Multiplex ­Cognitive Behavioral Therapy)222
16.1Evidenz für die Wirksamkeit der kulturell adaptierten CBT223
16.2Das Modell der kulturell adaptierten Multiplex CBT223
16.3Warum psychologische Flexibilitätbei Flüchtlingspopulationen fördern?225
16.4Warum ein Selbstverständnis von Flexibilität erzeugen?225
16.5Das Laienmodell und die wissenschaftliche Definitionvon Flexibilität225
16.6Das Lebensereignis-Modell der Flexibilität226
16.7Das Verarbeitungsmodus-Modell der Flexibilität226
16.8Wie die kulturell adaptierte CBT die psychologische ­Flexibilität fördert227
16.9Fazit230
Literatur230
IVPanorama: aktuelle Forschungsergebnisse232
Stationäre medizinische ­Rehabilitation von Patienten mit psychiatrischen oder psychosomatischen ­Erkrankungen: erste ­Evaluationsergebnisseder Rehabilitationsklinik Gars am Kamp233
17.1Einleitung234
17.1.1Ergebnisse stationärer psychosomatischerRehabilitation in Deutschland234
17.1.2Ergebnisse bisheriger Studien zur stationären ­medizinisch-psychiatrischen Rehabilitation in Österreich235
17.2Ergebnisse zur stationären medizinisch-psychiatrischen ­Rehabilitation in der Reha-Klinik Gars am Kamp, Psycho­somatisches Zentrum Waldviertel (PSZW)236
17.2.1Methode236
17.2.2Ergebnisse240
17.3Diskussion242
17.4Kernbotschaft246
Literatur246
Serviceteil248
Sachverzeichnis249

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