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E-Book

Das Gesundheitssystem in Deutschland

Eine Einführung in Struktur und Funktionsweise

AutorMichael Simon
VerlagHogrefe AG
Erscheinungsjahr2017
Seitenanzahl350 Seiten
ISBN9783456957432
FormatePUB/PDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis30,99 EUR
Ein kompliziertes System besser verstehen. Das deutsche Gesundheitswesen ist hochkomplex und für Außenstehende nur schwer durchschaubar. Sogar Experten haben Schwierigkeiten, die Struktur und Funktionsweise der verschiedenen Teilsysteme und Versorgungsbereiche insgesamt zu überblicken. Durch die zahlreichen Gesundheitsreformen wird es zudem immer schwieriger, den Überblick zu behalten. Dies ist nicht nur für Patienten und Leistungserbringer ein Problem, sondern auch für Lehre und Unterricht zu Themen des Gesundheitssystems und der Gesundheitspolitik. Dieses Referenzwerk leistet einen Beitrag zu mehr Transparenz des deutschen Gesundheitswesens und bietet eine allgemein verständliche Einführung in die gegenwärtige Struktur und Funktionsweise des deutschen Gesundheitssystems und seiner wichtigsten Teilsysteme. Neu in der 6., aktualisierten Auflage. Alle bis Anfang 2016 in Kraft getretenen relevanten Änderungen gesetzlicher Grundlagen wurden eingearbeitet und die Tabellen und übrigen Daten entsprechend aktualisiert. Das Buch eignet sich insbesondere als Basis-Einführung für Studierende, aber auch als Nachschlagewerk für alle bereits erfahrenen Akteure im Gesundheitswesen sowie für Journalisten und Politiker.

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Kapitelübersicht
  1. Das Gesundheitssystem in Deutschland
  2. 1 Die historische Entwicklung des deutschen Gesundheitssystems
  3. 2 Grundprinzipien der sozialen Sicherung im Krankheitsfall
  4. 3 Grundstrukturen und Basisdaten des Gesundheitssystems
  5. 4 Die Krankenversicherung
  6. 5 Die ambulante ärztliche Versorgung
  7. 6 Die Arzneimittelversorgung
  8. 7 Die Krankenhausversorgung
  9. 8 Die Pflegeversicherung
  10. 9 Die ambulante Pflege
  11. 10 Die stationäre Pflege
  12. Literatur
  13. Index
Leseprobe

Vorwort zur ersten Auflage


Gesundheit ist in der subjektiven und öffentlichen Wahrnehmung ein hohes, wenn nicht sogar das höchste menschliche Gut. Dem gesellschaftlichen Teilsystem, das sich mit der Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit, dem Erkennen, Heilen oder Lindern von Krankheit und Leiden beschäftigt, gilt von daher auch eine hohe gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Dennoch aber ist und bleibt es für viele ein „Buch mit sieben Siegeln“, dass sich – wenn überhaupt – nur wenigen Experten erschließt. Um als Patient das Gesundheitssystem zu nutzen, reichen in der Regel gewisse Grundkenntnisse aus, die man als Mitglied einer Gesellschaft im Verlauf des Hineinwachsens in diese Gesellschaft quasi „nebenbei“ erwirbt. Wer jedoch im Gesundheitssystem Verantwortung für Patienten übernimmt oder an leitender Stelle im Gesundheitswesen tätig sein will, von dem wird zu Recht erwartet, dass er über mehr als nur Alltagswissen zur Struktur und Funktionsweise des Gesundheitswesens verfügt. Es reicht auch zunehmend nicht mehr aus, sich nur in dem Bereich des Gesundheitssystems auszukennen, in dem man tätig ist. An die Einrichtungen und Beschäftigten des Gesundheitssystems wird zunehmend die Anforderung gestellt, die gegenwärtige Fragmentierung und das häufig isolierte Nebeneinander der verschiedenen Versorgungsinstitutionen zu überwinden, um mit dem Ziel einer stärkeren Patientenorientierung Versorgungsabläufe sektor-, institutions- und einrichtungsübergreifend zu organisieren. Verbesserte Kooperation und Koordination im Gesundheitswesen erfordert aber vor allem auch verbessertes Wissen über die Strukturen und Funktionsweise nicht nur des eigenen, sondern auch der anderen Bereiche. Wer die Struktur- und Funktionslogik des anderen Teilsystems kennt, kann die Handlungslogik seiner Interaktionspartner des anderen Teilsystems auch besser verstehen.

Steigende Anforderungen an das Wissen über die Struktur und Funktionsweise des deutschen Gesundheitssystems sind aber nicht nur in Bezug auf die Beschäftigten des Gesundheitssystems zu verzeichnen. Auch Politik und Medien sind damit konfrontiert bzw. müssen sich dieser Anforderung stellen. Wer in der Gesundheitspolitik aktiv ist, sei es innerhalb einer Partei in gesundheitspolitischen Arbeitskreisen oder als gesundheitspolitisch engagierter Abgeordneter eines Kommunal- oder Landesparlaments oder des Bundestages, wird ohne Kenntnisse der Struktur und Funktionsweise des Gesundheitssystems nicht kompetent mitdiskutieren und sachadäquate Entscheidungen treffen können. Wer das Gesundheitssystem politisch umgestalten will, muss zunächst einmal wissen, wie es gegenwärtig funktioniert.

Und für die Medien gilt Ähnliches. Wer über Ereignisse und Entwicklungen im Gesundheitswesen kompetent berichten will, braucht Wissen über Hintergründe und Zusammenhänge des jeweiligen Teilsystems, aber auch des Gesundheitssystems insgesamt. Auch eine kompetente Berichterstattung über aktuelle gesundheitspolitische Debatten und Entscheidungen kommt ohne Hintergrundwissen über das Gesundheitssystem nicht aus. Sowohl Politiker als auch Journalisten stehen aber häufig vor dem Problem, dass es schwierig ist, interessenunabhängige Informationen zu erhalten. Nicht nur der Rückgriff auf Verbandsinformationen ist problematisch, in der Berichterstattung über gesundheitspolitische Debatten können auch Informationen von Ministerien und Politikern interessengeleitet sein. Zudem steht der interessierte Nicht-Experte häufig vor dem Problem, dass – wenn Informationen gefunden wurden – diese häufig Vorwissen voraussetzen und Fachbegriffe enthalten und dadurch für Laien letztlich nur begrenzt verständlich sind.

Auch verschiedene Wissenschaftsdisziplinen, die sich mit dem Gegenstand „Gesundheitssystem“ beschäftigen, sind auf eine systematische und fundierte Darstellung des Gegenstandes und seiner Teilaspekte angewiesen, nicht nur, um sie für die Lehre zu nutzen, sondern auch um darauf aufbauend empirische Forschungsprojekte richtig konzipieren und Theorien gegenstandsangemessen entwickeln zu können. Dies betrifft insbesondere die Gesundheitswissenschaften, Gesundheitsökonomie, Politikwissenschaft und Soziologie.

Es bedarf also für zahlreiche Akteure in diesem Feld einer unabhängigen und zuverlässigen Quelle, die zudem möglichst schnell und ohne größeren Suchaufwand in allgemeinverständlicher Sprache und ohne Vorwissen vorauszusetzen Grundkenntnisse über die Struktur und Funktionsweise des deutschen Gesundheitssystems und seiner Teilsysteme bietet. Das vorliegende Buch versucht diesen Bedarf zu decken, indem es sowohl systematische Einführung ist, aber auch als Nachschlagewerk genutzt werden kann. In erster Linie ist es jedoch als systematische Einführung in das deutsche Gesundheitssystem konzipiert.

Es beginnt darum mit einem historischen Rückblick auf die Entstehungsgeschichte des deutschen Gesundheitswesens, dessen Wurzeln bis zu den mittelalterlichen Handwerkerzünften und Hospitälern zurückverfolgt werden. Für die Zeit zwischen 1945 und 1989 erfolgt eine getrennte Darstellung des Gesundheitssystems der alten BRD und der DDR. Darin unterscheidet sich diese Einführung von den übrigen gängigen Einführungen und Lehrbüchern zum Gesundheitswesen, die sich leider in der Regel auf eine Darstellung der alten BRD beschränken.

An die Darstellung der historischen Entwicklung schließen sich je ein Kapitel zu den Grundprinzipien der sozialen Sicherung im Krankheitsfall und den Grundstrukturen des deutschen Gesundheitssystems an. Das deutsche Gesundheitssystem wird getragen von grundlegenden Überzeugungen, die über Jahrhunderte entstanden sind und auch die zahlreichen Gesundheitsreformen bislang weitgehend unbeschadet überstanden haben. Diese Grundprinzipien bilden das normative Fundament sowohl des deutschen Gesundheitswesens als auch weiter Teile der deutschen Gesundheitspolitik. Ähnlich wie die Grundprinzipien das normative Fundament bilden, geben die Grundstrukturen eine Art Grundgerüst oder Bauplan für die verschiedenen Teilsysteme vor. Natürlich ist nicht jedes Teilsystem identisch strukturiert, allein schon aufgrund der unterschiedlichen Aufgabenstellungen und Ressourcen, wohl aber lassen sich allgemeine Konstruktionselemente zum Teil in allen, zumindest aber in den meisten Teilsystemen wiederfinden.

Die Darstellung der Teilsysteme des deutschen Gesundheitssystems beschränkt sich auf die wichtigsten Bereiche: die Kranken- und Pflegeversicherung, die ambulante ärztliche Versorgung, die Arzneimittelversorgung, die Krankenhausversorgung sowie die ambulante und die stationäre Pflege. Der Aufbau der einzelnen Kapitel folgt einer gleichen Systematik, vor allem um Komplexität zu reduzieren und gemeinsame Grundstrukturen der Teilsysteme deutlicher werden zu lassen. Am Schluss der jeweiligen Kapitel erfolgt jeweils eine kurze Zusammenfassung. Die Zusammenfassungen sollen das Vorhergehende in geraffter Form wiederholen, sie sollen aber auch Lesern, die das Buch nur selektiv nutzen wollen und nur an einem kurzen Einblick interessiert sind, die Möglichkeit bieten, sich in kurzer Form und relativ schnell einen Einblick in das jeweilige Teilsystem zu verschaffen. Wer also nur ein Teilsystem vertiefend studieren will und von den anderen nur ungefähres Wissen braucht, kann hierzu die jeweiligen Zusammenfassungen nutzen.

Zwar ist das vorliegende Buch primär als systematische Einführung konzipiert, es kann aber auch als Nachschlagewerk zur schnellen und selektiven Recherche einzelner Themen oder Begriffe genutzt werden. Hierzu befindet sich am Ende des Buches ein umfangreiches Schlagwortverzeichnis, in das alle zentralen Begriffe aufgenommen wurden. Zum schnellen Auffinden der Begriffe und besseren Orientierung beim selektiven Nachlesen sind die Schlagworte sowie alle zentralen Begriffe im laufenden Text durch Fettdruck hervorgehoben. Gegenüber einem typischen Schlagwörterbuch bietet dieser Aufbau den Vorteil, dass der System- und Sinnzusammenhang der recherchierten Schlagwörter durch die Einbettung in den laufenden Text erkennbar wird.

Ein zentrales Anliegen des vorliegenden Buches ist es, eine allgemeinverständliche Einführung in das deutsche Gesundheitssystem zu bieten, die keine Vorkenntnisse erfordert. Zugleich soll die Einführung aber natürlich sachlich richtig sein und nicht durch zu starke Vereinfachung in die Irre führen. Das setzt einer vereinfachenden Darstellung gelegentlich Grenzen, da die Nichterwähnung von Ausnahmen, Besonderheiten oder Einschränkungen einer Rechtsvorschrift leicht zu einem falschen Bild führen kann. Da der Gegenstand „Gesundheitssystem“ mittlerweile außerordentlich komplex ist, kann und darf die Sprache das eine oder andere Mal nicht in dem Maße vereinfachen, wie dies für eine Einführung wünschenswert wäre, die sich vor allem an Nichteingeweihte und Nichtexperten richtet. Es bleibt in diesen Fällen nur die Bitte um Verständnis, dass im Zweifelsfall der sachlichen Richtigkeit Vorrang eingeräumt werden muss.

Als Basisjahr für die verwendeten Daten wurde überwiegend das Jahr 2000 gewählt. Dies hat zunächst einmal den Grund, dass amtliche und verlässliche Daten über das deutsche Gesundheitssystem immer erst mit einer gewissen Verzögerung vorliegen. Zudem werden die relevanten Daten nicht für alle Teilsysteme mit der gleichen zeitlichen Verzögerung veröffentlicht. Für einige Bereiche geht es schneller, für andere dauert es länger. Das Jahr 2000 bot gegenüber einem neueren Basisjahr den Vorteil, dass für alle Bereiche amtliche Daten vorlagen und somit eine Art Querschnittsdarstellung möglich war. Wer an neueren Daten interessiert ist, wird in den Literaturhinweisen am Schluss der jeweiligen Kapitel Hinweise auf Datenquellen finden,...

Inhaltsverzeichnis
Das Gesundheitssystem in Deutschland1
Inhalt7
Vorwort11
Vorwort zur ersten Auflage13
1 Die historische Entwicklung des deutschen Gesundheitssystems17
1.1 Mittelalterliche und fru?hkapitalistische Wurzeln18
1.2 Das deutsche Kaiserreich23
1.3 Die Weimarer Republik27
1.4 Die nationalsozialistische Diktatur29
1.5 Das Gesundheitswesen der fru?heren BRD31
1.5.1 Reorganisation und Wiederaufbau31
1.5.2 Ausbau des Sozialstaates33
1.5.3 Phase der „Kostendämpfungspolitik“36
1.5.4 Zusammenfassung38
1.6 Das Gesundheitswesen der DDR39
1.6.1 Sozialversicherung40
1.6.2 Ambulante Versorgung42
1.6.3 Stationäre Krankenversorgung45
1.6.4 Zusammenfassung45
1.7 Das Gesundheitswesen im vereinten Deutschland47
2 Grundprinzipien der sozialen Sicherung im Krankheitsfall61
2.1 Sozialstaatsgebot62
2.2 Solidarprinzip63
2.3 Subsidiaritätsprinzip64
2.4 Bedarfsdeckungsprinzip65
2.5 Sachleistungsprinzip67
2.6 Versicherungspflicht68
2.7 Selbstverwaltung68
3 Grundstrukturen und Basisdaten des Gesundheitssystems71
3.1 Grundstrukturen des deutschen Gesundheitssystems71
3.1.1 Regulierung72
3.1.2 Finanzierung78
3.1.3 Leistungserbringung82
3.1.4 Zusammenspiel von Regulierung, Finanzierung und Leistungserbringung83
3.2 Basisdaten des deutschen Gesundheitssystems84
3.2.1 Einrichtungen und Beschäftigte85
3.2.2 Höhe und Zusammensetzung der Gesundheitsausgaben91
3.2.3 Ausgabenentwicklung94
4 Die Krankenversicherung99
4.1 Gesetzliche Krankenversicherung102
4.1.1 Organisationsstruktur106
4.1.2 Aufgaben110
4.1.3 Versicherte111
4.1.4 Leistungen114
4.1.5 Finanzierung117
4.1.6 Gesundheitsfonds und Risikostrukturausgleich120
4.1.7 Ausgaben121
4.1.8 Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung125
4.2 Private Krankenversicherung128
4.2.1 Private Versicherungsunternehmen und staatliche Regulierung128
4.2.2 Versicherungspflicht und Versicherte129
4.2.3 Zugang zum Versicherungsschutz131
4.2.4 Versicherungsleistungen137
4.2.5 Grundsätze der Prämienkalkulation141
4.2.6 Alterungsru?ckstellungen in der PKV146
4.2.7 Standardtarif – Basistarif – Notlagentarif148
4.2.8 Finanzergebnisse der PKV149
4.3 Gesetzliche und privateKrankenversicherung:eine Gegenu?berstellungzentralerMerkmale154
5 Die ambulante ärztliche Versorgung159
5.1 Strukturmerkmale159
5.2 Basisdaten161
5.3 Organisation167
5.3.1 Ärztekammern168
5.3.2 Kassenärztliche Vereinigung169
5.3.3 Vertragsärzte174
5.4 Vergu?tungssystem177
5.4.1 Gesamtverträge und Gesamtvergu?tung180
5.4.2 Einheitlicher Bewertungsmaßstab184
5.4.3 Honorarverteilung186
5.4.4 Von der Einzelleistungsabrechnung bis zum Honorarbescheid188
5.4.5 Vergu?tung privatärztlicher Leistungen190
5.5 Zusammenfassung:Das System der ambulantenärztlichenVersorgung192
6 Die Arzneimittelversorgung195
6.1 Strukturmerkmale196
6.2 Basisdaten198
6.3 Organisation199
6.3.1 Herstellung199
6.3.2 Zulassung203
6.3.3 Vertrieb und Handel203
6.4 Das System der Preisbildung205
6.4.1 Festbetragssystem205
6.4.2 System der Preisbildung: Herstellerpreis bis zum Apothekenabgabepreis206
6.4.3 Arzneimittelrabattverträge209
6.4.4 Arzneimittelversorgung der PKV-Versicherten211
7 Die Krankenhausversorgung213
7.1 Strukturmerkmale222
7.2 Basisdaten224
7.2.1 Krankenhäuser und Betten224
7.2.2 Leistungen224
7.2.3 Personal225
7.2.4 Ausgaben225
7.3 Organisation231
7.3.1 Krankenhausbehandlung231
7.3.2 Krankenhausplanung234
7.4 Finanzierung238
7.4.1 Investitionsförderung239
7.4.2 Entwicklung des Vergu?tungssystems242
7.4.3 Das deutsche DRG-Fallpauschalensystem244
7.4.4 Fallgruppensystem246
7.4.5 Zweistufiges System der Preisbildung251
7.4.6 Budget- und Pflegesatzverhandlungen253
7.5 Versorgung von Privatpatienten257
7.6 Zusammenfassung: Das System der stationären Krankenversorgung259
8 Die Pflegeversicherung263
8.1 Grundlegende Prinzipien und Strukturmerkmale265
8.2 Leistungen268
8.2.1 Pflegebedu?rftigkeit und Pflegegrade268
8.2.2 Leistungskatalog272
8.3 Basisdaten275
8.3.1 Pflegebedu?rftigkeit insgesamt, Leistungsempfänger und Leistungen der sozialen Pflegeversicherung276
8.3.2 Einnahmen und Ausgaben der sozialen Pflegeversicherung279
8.4 Private Pflegeversicherung282
8.4.1 Private Pflegepflichtversicherung283
8.4.2 Private Pflegezusatzversicherung284
8.4.3 Basisdaten der privaten Pflegeversicherung285
9 Die ambulante Pflege287
9.1 Strukturmerkmale288
9.2 Basisdaten289
9.3 Organisation298
9.4 Finanzierung300
9.4.1 Häusliche Krankenpflege nach § 37 SGB V300
9.4.2 Vergu?tungssystem der sozialen Pflegeversicherung303
9.4.3 Investitionsförderung306
9.5 Zusammenfassung: Das System der ambulanten Pflege306
10 Die stationäre Pflege309
10.1 Strukturmerkmale310
10.2 Basisdaten311
10.3 Organisation322
10.4 Finanzierung325
10.5 Zusammenfassung: Das System der stationären Pflege328
Literatur331
Index335

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