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Das mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell

Darstellung und Dokumentation

AutorCora van der Kooij
VerlagHogrefe AG
Erscheinungsjahr2017
Seitenanzahl226 Seiten
ISBN9783456956268
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis25,99 EUR
Mäeutik - was sie bedeutet, warum sie funktioniert und wie Sie „mäeutisch“ kommunizieren können. Die niederländische Pflegeexpertin Cora van der Kooij beschreibt in diesem erfolgreichen einführenden Werk die Grundlagen, Hintergründe, Perspektiven und die Dokumentation ihres mäeutischen Pflege- und Betreuungsmodells. Die Mäeutik geht auf eine als „Hebammenkunst“ umschriebene und von Sokrates entwickelte Methode zurück, durch geschicktes Fragen die im Partner schlummernden, ihm aber nicht bewussten richtigen Antworten und Einsichten auf die Welt zu bringen. Cora van der Kooij bezeichnet Mäeutik als Hebammenkunst für Pflegeprofessionalität. Die zweite Auflage wurde umfangreich überarbeitet und um ein Kapitel zum Pflegeprozess unter Einbezug der neuen SIS-Dokumentationsrichtlinien zur entbürokratisierten Pflege ergänzt. Des Weiteren hat die Autorin „Die Erlebenswelt von Menschen mit Demenz“ integriert. Auch wurden neue methodische Instrumente aus der mäeutischen Pflegedokumentation sowie hilfreiche Erläuterungen, Grafiken und Praxisbeispiele in dieses Grundlagenwerk aufgenommen und die entsprechende aktuelle Literatur ergänzt.

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Kapitelübersicht
  1. Das mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell
  2. Nutzungsbedingungen
  3. Inhaltsverzeichnis
  4. Geleitwort
  5. Vorwort zur 2., überarbeiteten und ergänzten Auflage
  6. Vorwort zur 1. Auflage
  7. 1 Das mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell
  8. 2 Das Menschenbild im mäeutischen Pflege- und Betreuungsmodell
  9. 3 Sichtweise auf Pflege und Betreuung
  10. 4 Integrierte erlebensorientierte Pflege
  11. 5 Die Erlebenswelt von Menschen mit Demenz
  12. 6 Verhaltensbilder und Betreuung
  13. 7 Der mäeutische Pflege- und Betreuungsprozess
  14. 8 Einleitung in die mäeutische Methodik
  15. 9 Die mäeutisch erlebensorientierten methodischen Instrumente
  16. 10 Erlebensorientierter Beobachtungsbogen für Pflege und Betreuung rund um die Uhr
  17. 11 Beobachtungsbogen Verarbeitungsprozess/Merkblatt
  18. 12 Gesprächsleitfaden Lebensgeschichte
  19. 13 Die Charakteristik
  20. 14 Die Pflege- und Betreuungsübersichten
  21. 15 Erfassung notwendiger Prophylaxen und zugeordneter Maßnahmen
  22. 16 Stufenplan für herausforderndes Verhalten
  23. Literatur
  24. Glossar
  25. Adressen
  26. Sachwortverzeichnis
Leseprobe
1 Das mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell (S. 19-20)

1.1 Mäeutik ist Hebammenkunst

Pflegekräfte sind daran gewöhnt, den ganzen Tag hindurch immer wieder auf Situationen zu reagieren. Sie fragen sich, was zu sagen und wie zu handeln ist, und fühlen sich zufrieden, wenn der Bewohner beruhigt oder gut gelaunt zurückbleibt. Fragt man sie hinterher, was sie gesagt und getan oder eben ungetan und ungesagt gelassen haben, dann zucken sie die Achseln. Sie machen vieles unbewusst, „aus dem Bauch heraus“, wie sie es ausdrücken. Sie sind nicht gewohnt, all diese Situationen und Momente zu reflektieren. Wer fragt sie danach? Und weshalb sollte jemand sie danach fragen? Was würden die Fragen nutzen? Mäeutik definiere ich als „Hebammenkunst für das Pflegetalent“. Die Begriffe Mäeutik (Hebammenkunst) und mäeutisch (erlösend oder befreiend) leiten sich von der Methode ab, die Sokrates im Gespräch mit seinen Schülern anwandte(Hallwirth-Spörk, 2005). Pflegende brauchen Begriffe, mit denen sie ihre intuitiven Fähigkeiten in Worte fassen können, und eine gemeinsame Sprache, die ihren Erfahrungsbereich öffnet. Mäeutik in der Pflege steht für einen Prozess des Bewusstwerdens. Es gilt, die bewusste Pflegequalität und deren Ergebnisse für die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu „erlösen“ (vgl. McCormack, 2004).

1.2 Pflegekenntnisse und Professionalität

Mäeutik ist jedoch keine Reduktion von Pflegesachverstand auf die Intuition. Es verhält sich eher umgekehrt. Das Handeln von Pflegenden ist auf ihr eigenes, individuelles Pflegetalent in Kombination mit (oft) unbewusster Kompetenz und integrierter Erfahrung zurückzuführen. Mäeutik soll eine Entdeckungsreise in den Erfahrungsbereich von Pflegenden sein, eine Suche nach ihren Überlegungen während der individuellen Pflege und Betreuung von Bewohnern oder Patienten. Das Ziel ist, eine Sprache zu entwickeln, damit die Pflegenden ihre Entscheidungen und Erfahrungen in Worte fassen können. Diese Sprache und die dazugehörigen Begriff1lichkeiten brauchen sie, damit sie miteinander – im Team – ihre Einfälle, Erfahrungen, Gedanken und Ideen austauschen können. Nur dann ist es möglich, sich von allzu individuellen Ansichten, Normen und Werten zu befreien (oder befreien zu lassen) und eine gemeinsam getragene Handlungs- oder Herangehensweise zu entwickeln. Bei diesem Austausch sind das schon vorhandene Pflegewissen und womöglich sogar Kenntnisse aus der Pflegewissenschaft eine Quelle. Das heißt jedoch nicht, dass Pflegekräfte sich fügsam und demütig an die gemeinsam formulierten Herangehensweisen oder an die „Wissenschaft“ wie an bindende Vorschriften halten müssten. Nach eigener Beurteilung der Situation handeln sie immer wieder individuell und lassen sich dabei von der jeweils bewusst gewordenen Kompetenz leiten.

Bewusste Kompetenz oder Professionalität heißt „das Vermögen, authentisch und kreativ zu beobachten, darauf zu reagieren und wenn nötig zu handeln, und dieses Verhalten anschließend in Worte fassen und begründen zu können“ (van der Kooij, 2003a; van der Kooij, Meyenburg, 2003b; van der Kooij, 2007). Nicht nur Psychologen, Ärzte und Sozialarbeiter sind in diesem Sinne professionell, auch Pflegekräfte sind es. Voraussetzung dafür ist, dass sie reflektiert handeln und sprachlich einen Zugang zu ihren eigenen und spezifischen Fachkenntnissen und Fertigkeiten haben.
Inhaltsverzeichnis
Das mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell1
Nutzungsbedingungen6
Inhaltsverzeichnis7
Geleitwort11
Vorwort zur 2., überarbeiteten und ergänzten Auflage13
Vorwort zur 1. Auflage15
1 Das mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell21
1.1 Mäeutik ist Hebammenkunst21
1.2 Pflegekenntnisse und Professionalität21
1.3 „Konzept“ oder „Modell“23
1.4 Fachkenntnisse und Fertigkeiten24
1.5 Zusammenfassung26
2 Das Menschenbild im mäeutischen Pflege- und Betreuungsmodell27
2.1 Menschenbild und Pflegeleitbild27
2.2 Selbstkonzept und Verletzlichkeit27
2.2.1 Identität28
2.2.2 Selbstkonzept und Demenz29
2.2.3 Selbstkonzept und Diskontinuität30
2.3 Verletzlichkeit und Abhängigkeit30
2.3.1 Transitionen32
2.3.2 Lebenskrisen33
2.3.3 Stress34
2.4 Krankheit, Erleben und Umfeld34
2.4.1 Das Erleben einer Krankheit34
2.4.2 Veränderungen im Familienkreis38
2.4.3 Nach der Aufnahme im Heim40
2.4.4 Die Gefühle der Pflegenden42
2.5 Zusammenfassung42
3 Sichtweise auf Pflege und Betreuung45
3.1 Ein holistisches Pflegemodell45
3.2 „Care“ und „Cure“46
3.2.1 Einfach nett sein?46
3.2.2 Das Konzept „Care“47
3.2.3 Pflegerische Eigenschaften48
3.3 Empathie und Sympathie49
3.4 Spannungsfelder in der Pflege50
3.5 Zusammenfassung53
4 Integrierte erlebensorientierte Pflege55
4.1 Reichweite55
4.1.1 Kreativität und Kontakt56
4.2 Integrierte erlebensorientierte Pflege57
4.2.1 Kontakt58
4.2.2 Suchend reagieren59
4.3 Mitgehen oder Gegensteuern61
4.3.1 Mitgehen61
4.3.2 Gegensteuern63
4.4 Appell oder Prothese65
4.5 Zusammenfassung67
5 Die Erlebenswelt von Menschen mit Demenz69
5.1 Demenzbetreuung ist Beziehungsgestaltung69
5.2 Aussagekraft der Diagnose Demenz70
5.3 Die Erfahrenswelt von Menschen mit einer Demenzerkrankung72
5.3.1 Körperliches Erfahren73
5.3.2 Sinnliches Erfahren73
5.3.3 Verstandesmäßiges Erfahren74
5.3.4 Gefühlsmäßiges Erfahren75
5.3.5 Soziales Erfahren77
5.3.6 Spirituelles Erfahren77
5.4 Erleben und „Coping“78
5.5 Zusammenfassung81
6 Verhaltensbilder und Betreuung83
6.1 Begründung83
6.2 Das Verhaltensbild des bedrohten Ich84
6.3 Das Verhaltensbild des verirrten Ich86
6.4 Das Verhaltensbild des verborgenen Ich89
6.5 Das Verhaltensbild des versunkenen Ich92
6.6 Zusammenfassung93
7 Der mäeutische Pflege- und Betreuungsprozess95
7.1 Die neue Herausforderung95
7.2 Pflegemodell, Pflegeprozess und Pflegeplanung96
7.3 Wie die Dokumentation ein Denkmuster hervorruft99
7.3.1 Die Kulturfunktion von Dokumentation99
7.3.2 Dokumentationsdruck und Entbürokratisierung in Deutschland101
7.4 Professionalität und das Pflegekompetenzmodell104
7.4.1 Intuition und Pflegekompetenzen105
7.4.2 Gemeinsame Professionalität106
7.4.3 Professionalität und kommunikative Kultur108
7.4.4 Die zwei Zugänge zur gedanklich-fachlichen Verständigungsphase111
7.5 Zusammenfassung113
8 Einleitung in die mäeutische Methodik117
8.1 Der Bewusstwerdungsaspekt der Methodik117
8.2 Inhaltliche Ausgangspunkte118
8.3 Struktur und Phasierung des Pflegeprozesses120
8.3.1 Phasen des Pflegeprozesses120
8.3.2 Empfang und Einzug120
8.3.3 Eingewöhnung121
8.3.4 Wohnen und Leben : zyklisch und gemeinsam124
8.3.5 Abrundung oder Verabschiedung125
8.3.6 Zeitaufwand und Qualität126
8.3.7 Mäeutik, Urheberrechte und EDV126
9 Die mäeutisch erlebensorientierten methodischen Instrumente129
9.1 Erläuterungen zur Methodik129
10 Erlebensorientierter Beobachtungsbogen für Pflege und Betreuung rund um die Uhr131
10.1 Einführung131
10.2 Warum dieser Bogen?131
10.3 Beobachtungsbogen132
11 Beobachtungsbogen Verarbeitungsprozess/Merkblatt139
11.1 Ziel und Funktion des Beobachtungsbogens Erleben und Verarbeitung139
11.2 Zielgruppe des Beobachtungsbogens Erleben und Verarbeitung140
11.3 Beobachtungsbogen Verarbeitungsprozess141
11.3.1 Allgemein141
11.3.2 Ich-Erleben, Verarbeitungsprozess für die Bewohner mit somatischen Krankheiten und Behinderungen141
11.3.3 Erlebenswelt, Verarbeitungsprozess für Bewohner der Psychogeriatrie145
12 Gesprächsleitfaden Lebensgeschichte147
13 Die Charakteristik149
13.1 Einleitung149
13.2 Erläuterung der Charakteristik für psychogeriatrische Bewohner/Klienten149
13.3 Erläuterung der Charakteristik für Bewohner/Klienten mit fortschreitenden somatischen Krankheiten und körperlichen Behinderungen151
14 Die Pflege- und Betreuungsübersichten155
14.1 Erläuterung155
14.2 Anleitung für die Verwendung der Übersicht Pflege- und Betreuung rund um die Uhr156
14.2.1 Leben in Abhängigkeit156
14.2.2 Garantierte Qualität156
14.2.3 Die fünf Funktionen der Pflege- und Betreuungsübersicht158
14.2.4 Anleitung für die Pflege- und Betreuungsübersicht (Verfahren)159
14.2.5 Der tägliche Ablauf160
14.3 Die Übersicht der Pflege und Betreuung rund um die Uhr160
14.4 Die Items auf der Pflege-und Betreuungsübersicht (Pflegekarte)161
PERSÖNLICHKEIT161
UMGANGSEMPFEHLUNG (PG) ODER KONTAKT (SOM)162
KOMMUNIKATION163
AUFSTEHEN165
ÄUSSERES ERSCHEINUNGSBILD168
MOBILITÄT170
SCHLAFEN UND RUHEN172
TOILETTENGANG173
14.5 Blatt Wohnen und Leben175
14.6 Blatt Aktivitäten: Partizipation, Therapien, Besuch181
14.7 Beispiel Übersicht für die Pflege und Betreuung rund um die Uhr von Menschen mit körperlichen und/oder psychogeriatrischen Krankheitsbildern183
14.8 Übersicht Tagespflege und – Betreuung187
15 Erfassung notwendiger Prophylaxen und zugeordneter Maßnahmen189
16 Stufenplan für herausforderndes Verhalten193
Literatur197
Glossar205
Adressen219
Sachwortverzeichnis221

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