Sie sind hier
E-Book

Das Matthäusevangelium

Teilband 6: Kapitel 19-21

AutorJustina Metzdorf
VerlagVandenhoeck & Ruprecht
Erscheinungsjahr2017
Seitenanzahl411 Seiten
ISBN9783647540597
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis89,99 EUR
Von den ältesten Quellen der christlichen Antike an wird dem Matthäusevangelium vor allen anderen biblischen Schriften eine besondere Wertschätzung zuteil. Diese zeigt sich nicht zuletzt an der großen Fülle der auf uns gekommenen Kommentare und Homilien zu dieser Schrift. Der vorliegende Band versucht, die Hauptlinien der patristischen Exegese zu den in Mt 19-21 überlieferten Perikopen aufzuzeigen. Dabei werden die patristischen Texte hinsichtlich ihrer methodischen und hermeneutischen Grundlagen erschlossen und mit Bezug auf ihre literarischen, kontextuellen und intentionalen Eigenarten vorgestellt, so dass das spezifische Profil der patristischen Schriftauslegung zum Vorschein kommt.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Title Page4
Copyright5
Table of Contents6
Vorwort der Reihenherausgeber18
Vorwort20
Einleitung22
1. Zur Quellenlage und einigen Besonderheiten der Väterauslegungen22
1.1. Die benutzten Quellen22
1.2. Auslegung im Horizont theologischer Auseinandersetzungen24
1.3. Variable Auslegungen24
1.4. Der Bibeltext der Kirchenväter25
2. Hermeneutik und Methode in der patristischen Schriftauslegung26
2.1. Exegetische Methoden26
2.2. Auslegungsprinzipien27
2.3. Schriftauslegung und Heiliger Geist27
2.4. Einheit von historischer Untersuchung und geistiger Deutung30
3. Methodische Überlegungen, Anmerkungen zu Aufbau und Gliederung31
Mt 19,1–12 – Von Ehescheidung und Ehelosigkeit34
Übersicht34
Mt 19,135
1. Von Galiläa nach Jerusalem35
2. Die Vollendung der Gottesoffenbarung35
3. Bild des Leidenswegs Jesu36
4. Grenzüberschreitung36
5. Aufstieg im Schriftverständnis37
Mt 19,237
1. Wort und Tat37
2. Die Heiden auf dem Weg in die Kirche38
3. Verschiedene Formen der Nachfolge39
Mt 19,340
1. „Typisch Pharisäer“40
2. Die Widerspruchsfalle42
3. Die Frauen abspenstig machen42
4. Pharisäer als Symbolfiguren43
Mt 19,4–6a44
1. Jesu Kunst der Gesprächsführung44
2. Die gleiche Würde von Mann und Frau44
3. Soziale Konsequenzen45
4. Schöpfungsordnung und Monogamie45
5. Ekklesiologische und christologische Dimension der Ehe48
Mt 19,6b51
1. Der Tod scheidet nicht51
2. Unzerstörbare Einheit von Christus und der Kirche52
Mt 19,753
1. Vernunft oder Autorität?53
2. Zugeständnis, nicht Gesetz54
3. Trennung vom Wort Gottes55
Mt 19,856
1. Der ursprüngliche Wille Gottes56
2. Verhärtung des Herzens58
Mt 19,960
1. Theorie und Praxis61
2. Schlechter heidnischer Einfluss62
3. Soziale Zwangslage63
4. Ehebruch als einziger Scheidungsgrund?64
5. Forderung nach Gleichberechtigung64
6. Sakramentalität der Ehe67
Mt 19,1070
1. Teilt Jesus die Meinung seiner Jünger?70
2. Pro und Contra73
Mt 19,1175
1. Gnade und freier Wille75
2. Sprichwörtliche Verwendung77
3. Eine Frage der Textabgrenzung77
Mt 19,1278
1. Eunuch als Metapher78
2. Die christliche Existenz als Eunuchen-Dasein81
3. Eunuchenwort und Zölibat84
4. Christliche und heidnische Motivation zur Ehelosigkeit86
5. Eine Redewendung88
Mt 19,13–15 – Jesus und die Kinder90
Übersicht90
Mt 19,1390
1. Die Stellung der Perikope innerhalb des Evangeliums90
2. Was für Kinder zu Jesus gebracht werden91
3. Exegese und Dogmatik92
4. Wer die Kinder zu Jesus bringt93
5. Das abwehrende Verhalten der Jünger95
6. Bezug zur Taufe95
Mt 19,1496
1. Jesu Souveränität96
2. Ein Gleichnis über die Kirche98
3. Das „Kind“ als Metapher99
4. Christus, das Kind schlechthin102
5. Im Kontext von Tauftheologie und Theologie des Martyriums104
6. Martyrer – die Kinder der Kirche106
Mt 19,15107
Mt 19,16–26 – Reichtum und Nachfolge110
Übersicht110
1. Synoptische Fragen110
Mt 19,16–17a111
1. Fähigkeit und Pflicht zum Tun des Guten111
2. Universalität und Tranzendentalität des wahrhaft Guten113
3. Christologische Implikationen114
4. Beurteilung der Intention des Fragenden115
Mt 19,17b–20116
1. Einheit von Gesetz und Evangelium116
2. Einheit von Glaube und Werken117
3. Warum zählt Jesus nur einen Teil des Dekalogs auf?118
4. In welchem Verhältnis steht die Nächstenliebe zu den übrigen Geboten?119
5. Reicht die treue Beobachtung des Gesetzes aus, um das Leben zu erlangen?122
Mt 19,21123
1. Zwei Deutungsansätze123
2. Armut – eine christliche Tugend?124
3. Das Mönchtum und der radikale Verzicht auf Privateigentum127
4. Die Bedeutung von Mt 19,21 für Christen in der Welt130
5. Die Gütergemeinschaft der Urgemeinde als Vorbild für die Kirche130
5. Lohnt sich der Verzicht auf Vermögen und Eigentum?132
Mt 19,22135
1. Ein Psychogramm des jungen Mannes135
2. Reich und berühmt sein wollen – ein falsches Ideal137
Mt 19,23f139
1. Was Jesus seine Jünger lehren will139
2. Die Originalität Jesu140
3. Reichtum an sich ist nicht schlecht141
4. Reichtum an sich ist ein Übel143
5. Sinn und der Sinnlosigkeit der Armut146
6. Allegorische Deutung des Kamels148
Mt 19,25f151
1. Stellvertretende Bestürzung151
2. Die Bedingungen der Möglichkeit des Unmöglichen151
3. Gottes Wirken in Schöpfung und Geschichte155
Mt 19,27–30 – Bedingung und Belohnung156
Übersicht156
Mt 19,27157
1. Der Unterschied: Die Radikalität des Willens und der Tat157
2. Allegorische Deutung: Das „Verlassen“ der Sünde159
3. Die Jünger als Beispiel und Vorbild160
Mt 19,28161
1. Ein Sonderweg des Ps.-Chrysostomus: Mt 19,28 spricht von der Taufe161
2. Die „Zwölf“ – eine symbolische Größe162
3. Der innere Zusammenhang von Taufe und Auferstehung163
4. Die Funktion der Zwölf im endzeitlichen Gericht164
5. Christologische Implikationen166
Mt 19,29166
1. Wem gilt die Verheißung des ewigen Lebens?167
2. Verheißung und Erfüllung167
3. Der anstößige Jesus168
4. Allegorische Deutungen170
5. Die Kirche als Ort, an dem sich die Verheißung erfüllt171
6. Ein neuer Blick auf die Schöpfung173
Mt 19,30173
1. Erste und Letzte in der Kirche173
2. Der bleibende Vorrang Israels174
3. Das Motiv vom Tausch der Rangfolge in anderen Kontexten175
Mt 20,1–16 – Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg176
Übersicht176
1. Patristische Gleichnistheorie177
Mt 20,1179
1. Der Weinberg als biblisches Motiv179
2. Der Gegensatz von Weinberg und Marktplatz180
Mt 20,2181
1. Der Denar als Chiffre für das ewige Leben182
2.?Augustins zahlensymbolische Deutung der Münze182
3. Die Bedeutung der Arbeit183
Mt 20,3–6a184
1. Der Arbeitstag als Symbol der Weltzeit185
2. Der Arbeitstag als Symbol für das menschliche Leben186
3. Die fünf Zeiten als Vorbild für das kirchliche Stundengebet187
4. Die fünf Berufungen als Bild der fünf Sinne188
20,6b–7189
1. Warum werden nicht alle Arbeiter in der ersten Stunde eingestellt?189
2. Der Apostel Paulus als Typos des Berufenen der letzten Stunde190
3. Bis zur letzten Stunde ausharren können191
Mt 20,8192
1. Die Endgültigkeit des Abends192
2. Warum wird der Lohn den Letzten zuerst ausgezahlt?193
Mt 20,9f194
1. Gottes Barmherzigkeit194
2. Sich das Geschenk verdienen195
3. Eine beachtliche Leistung196
4. Heil und Herrlichkeit197
Mt 20,11f198
1. Murren nur die Arbeiter der ersten Stunde oder alle gegen die letzten?198
2. Murren bedeutet Gott nicht kennen199
3. Der Neid unter Christen200
4. Die Last und die Hitze des Tages200
Mt 20,13–15202
1. Moralische Interpretation202
2. Neid als Teil der korrupten menschlichen Natur203
3. Neid in der Kirche203
Mt 20,16206
1. Berufen oder auserwählt?206
2. Der Tausch zwischen Ersten und Letzten ist Gottes Sache207
3. Gnade und freier Wille207
Mt 20,17–19 – Die dritte Leidensankündigung210
Übersicht210
Mt 20,17–19210
1. Die dritte Leidensankündigung im Kontext des Evangeliums210
2. Die Haltung der Jünger angesichts der Leidensankündigung211
3. Der Jünger Judas und das Geheimnis von Tod und Auferstehung213
4. Warum Jesus nicht öffentlich von seiner Passion spricht214
5. Christologische Dimension: Jesus war kein Zufallsopfer215
6. Soteriologische Dimension der Leidensankündigung216
7. Allegorische Deutung218
Mt 20,20–28 – Die Bitte der Zebedäussöhne220
Übersicht220
Mt 20,20f221
1. Die Gestalt der Mutter221
2. Wird die Mutter von ihren Söhnen instrumentalisiert?221
3. Das Missverständnis223
4. Das Sitzen auf den Thronen224
Mt 20,22226
1. Die Jünger verstehen nichts226
2. „Den Kelch trinken“ im biblischen Sprachgebrauch227
3. Die Jünger und der Kelch227
4. Taufe, Bekenntnis und Martyrium228
5. Das Trinken im Kontext der biblischen Speise- und Trankmetaphorik230
Mt 20,23231
1. Verweigert Jesus den beiden Jüngern den Platz an seiner Seite?231
2. Eine Christologie der Subordination?231
Mt 20,24233
1. Ein psychologischer Einblick in die Gemeinschaft der Jünger233
2. Gesinnungswandel nach Ostern234
Mt 20,25–27235
1. Die eigentliche „Macht“ der Kirche ist ihr Dienst235
2. Demut als Wesensmerkmal des Christen237
Mt 20,28239
1. Der Dienst des Menschensohnes239
2. „Für viele“ oder „für alle“?240
3. Wem wird der Lösepreis bezahlt?241
Mt 20,29–34 – Die Heilung der beiden Blinden bei Jericho244
Übersicht244
Mt 20,29–30a244
1. Synoptischer Vergleich244
2. Patristisches Wunderverständnis246
3. Die Stadt Jericho als Symbol der erlösungsbedürftigen Welt247
4. Die Blindheit als Symbol der geistlichen Wirklichkeit des Menschen247
4.1 Blindheit gehört zum menschlichen Dasein248
4.2 Eine „erleuchtete Blindheit“248
5. Das Sitzen am Wegrand – Bild für Nähe und Ferne zum Wort Gottes249
5.1 Positive Deutung: Sich in der Nähe des „Weges“ befinden249
5.2 Negative Deutung: Den Weg verfehlen250
Mt 20,30b250
1. „Zu Jesus schreien“ – Zeichen von Wille, Beharrlichkeit und Vertrauen250
Mt 20,31a252
1. Aus Ehrfurcht vor Christus?252
2. Schlechte Christen252
3. Die „Menge“ der schlechten Gedanken und Begierden253
Mt 20,31b–33253
1. Kannte Jesus das Anliegen der beiden Blinden nicht?253
2. Gnade und freier Wille254
3. Pädagogische Dimension: Jesus legt die Sehnsucht der Blinden offen254
4. Die christologischen Hoheitstitel „Herr“ und „Sohn Davids“254
5. Christus der Arzt256
Mt 20,34257
1. Aus Heiden werden Christen257
2. Erkennen und Handeln257
Mt 21,1–11 – Der Einzug in Jerusalem260
Übersicht260
1. Synoptischer Vergleich und Einordnung der Perikope in den Kontext261
1.1 Die synoptischen Traditionen und die johanneische Fasssung261
1.2 Eine unspektakuläre Geschichte?261
1.3 Ein Ereignis von großer Prachtentfaltung262
1.4 Eine unerhörte Provokation262
Mt 21,1–3263
1. Die Symbolik der Eselin und ihres Fohlens263
1.1 Bild für Israel und die Heidenkirche263
1.2 Das Losbinden als Bild für die Taufe264
1.3 Der einzelne als Christusträger265
1.4 Schöpfungstheologische Deutung265
1.5 Altes und Neues Testament266
1.6 Der Esel als „Statussymbol“266
2. Der Auftrag an die Jünger267
2.1 Abbild des Ursprungs der Kirche267
2.2 Die Autorität des Wortes Gottes267
2.3 Offenbarung als der Allherrscher268
Mt 21,4f269
1. Sacharja 9,9 in den neutestamentlichen Texten269
2. Der Esel als Kennzeichen des Friedenskönigs269
3.?Augustins text- und übersetzungskritische Beobachtungen270
4. Prophetische Zeichenhandlung271
5. Christologische Bedeutung273
Mt 21,6–8274
1. Ausgebreitete Kleider und Palmzweige274
1.1 Bilder des apostolischen Ursprungs und der Kontinuität der Lehre274
1.2 Den Weg pflastern274
Mt 21,9–11276
1. Bekenntnis der Menschwerdung und Erwartung der Parusie276
2. Der Hosanna-Ruf – ein Psalmzitat?277
3. Die Stadt in Aufregung278
Mt 21,12–17 – Die Tempelaktion280
Übersicht280
Mt 21,12–17280
1. Philologisch-historische Untersuchung281
1.1 Wie oft hat Jesus den Tempel gereinigt?281
1.2 Die Frage nach der Historiziät der Tempelaktion284
1.2.1 Origenes und die Kunst der antiken Rhetorik285
1.2.2 Hieronymus und die „Ausstrahlung“ der göttlichen Herrlichkeit286
1.3 Die Intention Jesu288
1.4 Die Tempelaktion im Rahmen des öffentlichen Wirkens Jesu291
2. Aktualisierende Deutung291
2.1 Der Tempel als Bild der Kirche292
2.1.1 Die Kirche als Räuberhöhle292
2.1.2 Kritik am Klerus: Warnung vor Ämterkäuflichkeit294
2.1.3 Häretiker als „Verkäufer“294
2.1.4 Die Unvollkommenheit der Kirche295
2.1.5 Die Tempelaktion in den Adversus-Judaeos-Texten295
2.1.7 Das Kirchengebäude als Tempel296
2.2 Der Tempel als Bild des einzelnen Christen297
2.2.1 Reinigung und Erziehung der Seele durch den Logos297
2.2.2 Moralische Erneuerung298
2.2.3 Jesus als Vorbild des Bischofs und aller engagierten Christen298
Mt 21,18–22 – Die Verfluchung des Feigenbaums300
Übersicht300
Mt 21,18300
1. Synoptischer Vergleich300
2. Deutung der Zeitangabe „früh am Morgen“301
3. Der Hunger Jesu als Zeichen seiner wahren Menschennatur302
Mt 21,19–20304
1. Das Befremdliche des Strafwunders304
2. Das Wunder als Gleichnis gelesen308
3. Geschichtstheologische Deutung: ein Bild für Israel bzw. Jerusalem?309
4. Soteriologische Interpretation313
5. Moralisch-ethische Auslegung314
6. Ekklesiologische Deutung319
Mt 21,21–22319
1. „Diesen Berg ins Meer stürzen“ – metaphorische Redeweise?319
2. Offenheit der Metapher für mehrere Deutungen320
3. Glaube und Gebet als Merkmale christlicher Existenz321
Mt 21,23–27 – Die Vollmachtfrage324
Übersicht324
1. Synoptischer Vergleich324
1.1 Übereinstimmende Überlieferung signalisiert hohe Bedeutung324
1.2 Der eigentliche Bezugspunkt: Tempelaktion oder Einzug in Jerusalem325
Mt 21,23325
1. Jesus handelt in der priesterlichen Autorität des Melchisedek325
2. Die Absurdität der Vollmachtfrage326
3. Ein Autoritätskonflikt327
Mt 21,24329
1. Die Gegenfrage als der Situation angemessene Reaktion329
2. Eine Chance zur Einsicht?330
3. Übersetzung in die eigene Situation330
4. Gnostisches Schweigen331
Mt 21,25–27332
1. Die Meinung der Pharisäer über den Täufer im Kontext der Evangelien332
2. Die Pharisäer als „Typen“333
3. Glaube und Erkenntnis334
4. Aktualisierende Deutung335
4.1 Augustinus und das Taufverständnis der Donatisten335
4.2 Tertullian und die Sakramentalität der Taufe336
Mt 21,28–32 – Die ungleichen Söhne338
Übersicht338
Mt 21,28–31a339
1. Wen repräsentieren die beiden Söhne?339
1.1 Der eine Gott ist der Vater von Juden und Heiden339
1.2 Der ältere Sohn als Bild der Heiden340
1.3 Der erste Sohn muss Israel sein342
1.4 Beide Söhne repräsentieren Israel343
1.5 Die religiöse Elite und die sozialen Randgruppen344
1.6 Der zweite Sohn als Bild für Israel345
Mt 21,31b–32346
1. Die Arbeit im Weinberg als Chiffre für Bekehrung und Glaube346
2. Israels Rettung am Ende der Zeiten347
3. Sie haben es verdient347
4. Entscheidung und Verantwortung349
5. Männer und Frauen349
6. Allegorische Deutung350
6.1 Große Versprechungen351
6.2 Kleriker und Laien351
Mt 21, 33–46 – Das Gleichnis von den bösen Winzern354
Übersicht354
Mt 21,33355
1. Das Gleichnis im Kontext des Evangeliums355
2. Anthropomorphe Redeweise in der Heiligen Schrift356
3. Die Abwesenheit Gottes357
4. Der Weinberg, die Winzer, der Zaun, der Turm und die Kelter358
5. Der Weinberg als Bild für das Reich Gottes360
6. Zaun, Kelter und Turm in der allegorischen Deutung361
Mt 21,34–37362
1. Das Schicksal der Propheten in Israel362
2. Gottes Barmherzigkeit363
3. Jesus, der Sohn363
4. Frucht bringen365
5. Die Winzer als Bild für die Priester der Kirche366
Mt 21,37b368
1. Das „vielleicht“ ist semantisch bedeutungslos368
2. Nicht alle Winzer sind gemeint369
3. Gott respektiert die Freiheit des Menschen370
4. Gott als Pädagoge370
Mt 21,38–39371
1. Verblendung des Herzens371
2. Angst vor Machtverlust372
3. Gott aus dem Weg räumen373
Mt 21,40f374
1. Der pädagogische Wert der eigenen Urteilsbildung374
2. Synoptische Differenzen375
3. Wenn Lügner die Wahrheit sagen376
4. Bestrafung im Jüngsten Gericht oder schon jetzt?377
5. Israels heilbringende Schuld378
6. Eine Drohung gegen den Kaiser379
Mt 21,42379
1. Der Zusammenhang zwischen dem Psalmzitat und dem Gleichnis379
2. Der Stein als Christusmetapher380
3. Das Verwerfen des Steins382
4. Die Arbeit der „geistlichen“ Bauleute383
Mt 21,44384
1. An Christus anstoßen384
Mt 21,45f386
1. Ein doppeltes Scheitern386
2. Das Volk in positivem Licht386
3. Das Volk in negativem Licht388
Literatur390
Bibelausgaben390
Quellen und Übersetzungen390
Hilfsmittel400
Sekundärliteratur401
Register404
Bibelstellen404
Antike und vormoderne Autoren407
Moderne Autoren410
Sachregister410
Body18

Weitere E-Books zum Thema: Christentum - Religion - Glaube

Lass es gut sein

E-Book Lass es gut sein
Ermutigung zu einem gelingenden Leben Format: ePUB

'Lass es sein, es hat keinen Zweck!' - gegen solch resignative Lebens- und Redensart wendet sich dieses Buch. Friedrich Schorlemmer folgt der Maxime 'Lass es gut sein und lass es gut werden.' Aus…

Das verzeih' ich Dir (nie)!

E-Book Das verzeih' ich Dir (nie)!
Kränkung überwinden, Beziehung erneuern Format: PDF/ePUB

Der Bestseller - jetzt als gebundene Ausgabe: Menschen kränken einander, verletzen die Gefühle anderer - jeder hat das schon selbst erlebt. Selten geschieht die Kränkung absichtlich. Dennoch sitzt…

Religionspsychologie

E-Book Religionspsychologie
Neuausgabe Format: ePUB

Wie sich Religiosität auf die Menschen auswirkt - Die bewährte Gesamtdarstellung der Religionspsychologie Die Neuausgabe des bekannten Standardwerks von Bernhard Grom erklärt die Vielfalt, in der…

Lass es gut sein

E-Book Lass es gut sein
Ermutigung zu einem gelingenden Leben Format: ePUB

'Lass es sein, es hat keinen Zweck!' - gegen solch resignative Lebens- und Redensart wendet sich dieses Buch. Friedrich Schorlemmer folgt der Maxime 'Lass es gut sein und lass es gut werden.' Aus…

Ich denke, also bin ich Ich?

E-Book Ich denke, also bin ich Ich?
Das Selbst zwischen Neurobiologie, Philosophie und Religion Format: PDF

In den letzten Jahren förderten die Ergebnisse der Neurowissenschaften in einem atemberaubenden Tempo neue Erkenntnisse zutage, die für das Verständnis des Bewusstseins von großer Tragweite zu sein…

Lass es gut sein

E-Book Lass es gut sein
Ermutigung zu einem gelingenden Leben Format: ePUB

'Lass es sein, es hat keinen Zweck!' - gegen solch resignative Lebens- und Redensart wendet sich dieses Buch. Friedrich Schorlemmer folgt der Maxime 'Lass es gut sein und lass es gut werden.' Aus…

Steh auf und geh

E-Book Steh auf und geh
Die therapeutische Kraft biblischer Texte Format: ePUB

Was hat das älteste Buch der Welt jemandem zu sagen, der wie der Prophet Elija mit seinen Plänen scheitert und an seinen Träumen zerbricht? Vom ersten bis zum letzten Buch der Bibel steht…

Weitere Zeitschriften

Menschen. Inklusiv leben

Menschen. Inklusiv leben

MENSCHEN. das magazin informiert über Themen, die das Zusammenleben von Menschen in der Gesellschaft bestimmen -und dies konsequent aus Perspektive der Betroffenen. Die Menschen, um die es geht, ...

FREIE WERKSTATT

FREIE WERKSTATT

Hauptzielgruppe der FREIEN WERKSTATT, der unabhängigen Fachzeitschrift für den Pkw-Reparaturmarkt, sind Inhaberinnen und Inhaber, Kfz-Meisterinnen und Kfz-Meister bzw. das komplette Kfz-Team Freier ...

die horen

die horen

Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik."...weil sie mit großer Aufmerksamkeit die internationale Literatur beobachtet und vorstellt; weil sie in der deutschen Literatur nicht nur das Neueste ...

ea evangelische aspekte

ea evangelische aspekte

evangelische Beiträge zum Leben in Kirche und Gesellschaft Die Evangelische Akademikerschaft in Deutschland ist Herausgeberin der Zeitschrift evangelische aspekte Sie erscheint viermal im Jahr. In ...

ERNEUERBARE ENERGIEN

ERNEUERBARE ENERGIEN

ERNEUERBARE ENERGIEN informiert durch unabhängigen Journalismus umfassend über die wichtigsten Geschehnisse im Markt der regenerativen Energien. Mit Leidenschaft sind wir stets auf der Suche nach ...

Euphorion

Euphorion

EUPHORION wurde 1894 gegründet und widmet sich als „Zeitschrift für Literaturgeschichte“ dem gesamten Fachgebiet der deutschen Philologie. Mindestens ein Heft pro Jahrgang ist für die ...