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Das Menschenbild in Luthers Schrift 'Von der Freiheit eines Christenmenschen' (1520) (WA 7; [12]20-38)

AutorAnonym
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2012
Seitenanzahl20 Seiten
ISBN9783656284871
FormatPDF/ePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis12,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema 'Das Menschenbild in Luthers Schrift 'Von der Freiheit eines Christenmenschen' (1520) (WA 7;[12]20-38)'. In dieser Arbeit geht es darum, dieses Thema auf Grundlage der vorgegebenen Quelle nach den Methoden der kirchengeschichtlichen Forschung zu bearbeiten, zu begründen und zu eigenen Ergebnissen zu kommen. Um diesen Anforderungen gerecht werden, wird zunächst die eingegrenzte Quelle charakterisiert und in ihren geschichtlichen Kontext eingeordnet. Auch zum Autor werden wesentliche Informationen angeführt, die zur Einordnung dieser Quelle dienen. Um den Schwerpunkt dieser herauszuarbeiten und der Behandlung des Themas näher zu kommen, besteht der zweite Schritt darin, die Quelle zu gliedern und zu nennen. Der damit herausgearbeitete Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf den zu Beginn der Schrift formulierten Thesen Martin Luthers: 'Eyn Christen mensch ist eyn freyer herr ueber alle ding und niemandt unterthan' und 'Eyn Christen mensch ist eyn dienstpar knecht aller ding und yderman unterthan'. Aus diesen lässt sich das Menschenbild der Freiheitsschrift entwickeln; beide Thesen scheinen so gegensätzlich, dass sie zunächst nicht von ein und demselben Menschen zu sprechen scheinen. Ob dieser erste Eindruck zutrifft, oder ob sich beide Behauptungen in ein und demselben Menschen vereinbaren lassen, gilt es in einer intensiven Auseinandersetzung mit jeder einzelnen Aussage herauszuarbeiten. Somit wird für jede These untersucht, wie Luther zu der Aussage kommt und was er vermutlich damit aussagen möchte. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden dazu verwendet, um die oben zitierten Thesen in Beziehung zueinander zu setzen. Dadurch wird gezeigt, inwieweit sie sich widersprechen und inwieweit sie sich ergänzen und vereinbaren lassen. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengetragen um die Ausgangsfrage, ob sich beide Thesen auf den gleichen Menschen beziehen und welches Menschenbild sie darstellen, zu klären.

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