Sie sind hier
E-Book

Das Vorschlagswesen: Von der Mitarbeiteridee bis zur erfolgreichen Umsetzung

AutorWolf-Bertram von Bismarck
VerlagRainer Hampp Verlag
Erscheinungsjahr2000
Seitenanzahl367 Seiten
ISBN9783879885275
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis24,99 EUR
Nur die wenigsten Unternehmen nutzen die kreativen Potentiale des Erfolgsfaktors Mitarbeiter effektiv. Und auch mit dem Vorschlags-wesen gelingt es kaum einem Unternehmen seine Mitarbeiter ziel-gerichtet zu mobilisieren. Denn die mangelnde Ausrichtung dieses traditionsbelasteten Instruments auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Mitarbeiter hat das klassische Briefkastenmodell in einen einsamen Dornröschenschlaf versinken lassen. Daher wurde in einem Großunternehmen ein innovatives Vorgesetztenmodell gestaltet und implementiert. Die Mitarbeiter besprechen ihre Ideen mündlich mit ihrer Führungskraft und setzen sie anschließend weitgehend selbstständig um. Mit dieser Vorgehensweise wird auf die kooperative Beziehung zwischen Mitarbeiter und Führungskraft abgezielt und eine Plattform zur kontinuierlichen Verbesserung bereitgestellt. Das vorliegende Buch beschreibt, wie das klassische Vorschlagswesen zu einem führungsorientierten Tool ausgestaltet wurde, welches den Mitarbeitern kreative Freiräume schafft und ihnen die Möglichkeit gibt, sich aktiv am Betriebsgeschehen zu beteiligen. Es hat sich vom Meckerkasten zu einem Führungsinstrument der kreativen Partizipation entwickelt. 

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Kapitelübersicht
  1. Inhaltsverzeichnis, Abbildungsverzeichnis, Tabellenverzeichnis, Anhangsverzeichnis
  2. Kapitel I. Einleitung
  3. Kapitel II. Das Vorschlagswesen im Wandel
  4. Kapitel III. Stand der Forschung zum Vorschlagswesen
  5. Kapitel IV. Wertewandel und arbeitsbezogene Werte
  6. Kapitel V. Determinanten des Einreicherverhaltens im Vorgesetztenmodell
  7. Kapitel VI. Das 3i-Programm als Basis der empirischen Untersuchung
  8. Kapitel VII. Das Vorgesetztenmodell auf dem Prüfstand: Aufbau- und Ablauforganisation
  9. Kapitel VII. Das Vorgesetztenmodell auf dem Prüfstand: Unterstützungssysteme, individuumsspezifische Bedingungen des Mitarbeiterverhaltens
  10. Kapitel VIII. Ausblick und Perspektiven
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis8
Abbildungsverzeichnis12
Tabellenverzeichnis13
Anhangsverzeichnis16
Kapitel 1 Einleitung17
Allgemeine Vorüberlegungen17
Problemstellung und Zielsetzung20
Probleme bisheriger Forschung zum Thema21
Zielsetzung und Konkretisierung der Fragestellung24
Aufbau der Arbeit26
Kapitel 2 Das Vorschlagswesen im Wandel30
Entwicklungsgeschichtliche Betrachtung30
Entwicklung des Vorschlagswesens31
Das Vorschlagswesen vor dem Hintergrund organisationstheoretischer Entwicklungen36
Fazit39
Begriffsbestimmungen40
Definition des Vorschlagswesens41
Ziele und Nutzen des Vorschlagswesens42
Definition des Verbesserungsvorschlags46
Abgrenzung des Vorschlagswesens zu anderen Problemlöse und Verbesserungskonzepten50
Ideenmanagement50
Kaizen und das japanische Vorschlagswesen52
Qualitätszirkel61
KVP-Teams64
Zusammenfassung66
Entwicklungstrends im Vorschlagswesen66
Verbreitung des Vorschlagswesens67
Aktuelle Entwicklungen69
Das Vorgesetztenmodell: Eine Sonderform des Vorschlagswesens73
Zusammenfassung78
Kapitel 3 Stand der Forschung zum Vorschlagswesen79
Motivation und Vorschlagswesen80
Motivation aus psychologischer Perspektive81
Motivationsforschung zum Vorschlagswesen85
Fazit103
Situativer Ansatz: Organisations- und Umfeldanalyse104
Zusammenfassung112
Kapitel 4 Wertewandel und arbeitsbezogene Werte115
Werte116
Definitionen117
Entstehung von Werten118
Handlungssteuerung durch Werte119
Werte in Unternehmen als Träger von Bedeutung121
Wertewandelforschung125
Bedingungen und Ursachen des Wertewandels126
Formen des Wertewandels128
Ost-West-Unterschiede130
Bedeutsame gesellschaftliche Werte132
Zentrale arbeitsbezogene Werte144
Zusammenfassung150
Kapitel 5 Determinanten des Einreicherverhaltens im Vorgesetztenmodell153
Konstruktion eines Modells verhaltensrelevanter Determinanten im Vorgesetztenmodell153
Rahmenbedingungen155
Unterstützungssysteme des Vorschlagswesens157
Die Einstellung des Mitarbeiters158
Zusammenfassung170
Kapitel 6 Das 3i-Programm als Basis der empirischen Untersuchung172
Das 3i-Programm: Eine Erweiterung des Vorgesetztenmodells173
Entstehung und Hintergründe173
Grundsätze des 3i-Programms175
Umsetzung der Grundsätze des 3i-Programms176
Auswahl der Untersuchungsmethoden zur Analyse der Leistungsfähigkeit des 3i-Programms180
Objektive Effektivitätskriterien181
Befragungsmethode187
Fazit: Auswahl der Untersuchungsmethoden190
Beschreibung der Untersuchungen zum 3i-Programm190
Auswahl der Pilotbetriebe191
Ablauf der Einführung192
Erhebungen194
Datenauswertung201
Zusammenfassung202
Kapitel 7 Das Vorgesetztenmodell auf dem Prüfstand: Darstellung der Ergebnisse204
Die Bewertung des Vorschlagswesens anhand von Einreicherzahlen205
Aufbauorganisation209
Hierarchische Einordnung209
Teilnahmeberechtigte211
Prozessbeteiligte und Aufgabenträger213
Ablauforganisation227
Einreichen der Vorschläge227
Bearbeitung der Vorschläge245
Umsetzung der Vorschläge249
Prämierung der Vorschläge257
Unterstützungssysteme des Vorschlagswesens271
Commitment der Unternehmensleitung und des Top-Managements272
Commitment und Unterstützung der Führungskräfte276
Akzeptanz des Vorschlagswesens im sozialen Kollegenumfeld291
Individuumsspezifische Bedingungen des Mitarbeiterverhaltens im Vorschlagswesen295
Personelle Vorschlagshemmnisse im 3i-Programm296
Typisierung von Mitarbeiterverhalten im Vorschlagswesen301
Zusammenfassung308
Kapitel 8 Ausblick und Perspektiven309
Zusammenfassung309
Modellgestaltung310
Ergebnisse zum Vorgesetztenmodell311
Abschließende Diskussion313
Das wertorientierte Vorgesetztenmodell313
Das Modell verhaltensrelevanter Merkmale319
Implikationen für weitere Forschung320
Weiterentwicklungsmöglichkeiten321
Gestaltungsbedarf322
Zukünftige Aspekte des Vorgesetztenmodells324
Anhang329

Weitere E-Books zum Thema: Personal - Personalmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement

E-Book Betriebliches Gesundheitsmanagement
Mit gesunden Mitarbeitern zu unternehmerischem Erfolg Format: PDF

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ist aufgrund gesellschaftlicher und insbesondere demografischer Veränderungen ein viel diskutiertes Thema. Dieses Buch veranschaulicht anhand von Best…

Existenzgründung Schritt für Schritt

E-Book Existenzgründung Schritt für Schritt
Mit 3 ausführlichen Businessplänen Format: PDF

Dieser praxisorientierte Ratgeber vermittelt Schritt für Schritt, was bei der Existenzgründung zu beachten ist. Von den rechtlichen Rahmenbedingungen über die Vorbereitung der Gründung bis zur…

Führen ohne Druck

E-Book Führen ohne Druck
Erfolgreiches Bankgeschäft ohne Zielvorgaben und vertriebsabhängige Vergütungen Format: PDF

Dieses Buch zeigt am Beispiel der Raiffeisenbank Ichenhausen und ihrer Mitarbeiter, dass es zum unternehmerischen und persönlichen Erfolg keine Vertriebsvorgaben braucht, sondern eine individuelle…

Die Personalfalle

E-Book Die Personalfalle
Schwaches Personalmanagement ruiniert Unternehmen Format: PDF

»Der Faktor Mensch bestimmt den Unternehmenserfolg« - die zentrale Managementerkenntnis wird in kaum einem Unternehmen umgesetzt. Jörg Knoblauch spricht Klartext: Wer im Vertrauen auf das Bauchgefühl…

Macht und Vertrauen in Innovationsprozessen

E-Book Macht und Vertrauen in Innovationsprozessen
Ein empirischer Beitrag zu einer Theorie der Führung Format: PDF

Diana E. Krause untersucht, wie Verhaltensweisen von Führungskräften den Erfolg von Innovationen und die Einstellung, Emotionen und innovationsbezogenen Verhaltensweisen nachgeordneter Führungskräfte…

Interkulturelle Managementkompetenz

E-Book Interkulturelle Managementkompetenz
Anforderungen und Ausbildung Format: PDF

Der Wandel zu globalen Unternehmensstrukturen erfordert immer häufiger die Wahrnehmung von Managementaufgaben auf internationaler Ebene. Der vorliegende Band bereichert den Stand der Forschung zum…

Weitere Zeitschriften

arznei-telegramm

arznei-telegramm

Das arznei-telegramm® informiert bereits im 51. Jahrgang Ärzte, Apotheker und andere Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln. Das arznei-telegramm®  ist neutral und ...

FREIE WERKSTATT

FREIE WERKSTATT

Hauptzielgruppe der FREIEN WERKSTATT, der unabhängigen Fachzeitschrift für den Pkw-Reparaturmarkt, sind Inhaberinnen und Inhaber, Kfz-Meisterinnen und Kfz-Meister bzw. das komplette Kfz-Team Freier ...

BMW Magazin

BMW Magazin

Unter dem Motto „DRIVEN" steht das BMW Magazin für Antrieb, Leidenschaft und Energie − und die Haltung, im Leben niemals stehen zu bleiben.Das Kundenmagazin der BMW AG inszeniert die neuesten ...

Die Versicherungspraxis

Die Versicherungspraxis

Behandlung versicherungsrelevanter Themen. Erfahren Sie mehr über den DVS. Der DVS Deutscher Versicherungs-Schutzverband e.V, Bonn, ist der Interessenvertreter der versicherungsnehmenden Wirtschaft. ...

building & automation

building & automation

Das Fachmagazin building & automation bietet dem Elektrohandwerker und Elektroplaner eine umfassende Übersicht über alle Produktneuheiten aus der Gebäudeautomation, der Installationstechnik, dem ...

ERNEUERBARE ENERGIEN

ERNEUERBARE ENERGIEN

ERNEUERBARE ENERGIEN informiert durch unabhängigen Journalismus umfassend über die wichtigsten Geschehnisse im Markt der regenerativen Energien. Mit Leidenschaft sind wir stets auf der Suche nach ...