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E-Book

Delphintherapie - Beweis eines Wunders

Über die Heilkraft der Delphine

AutorKirsten Kuhnert
Verlagdotbooks GmbH
Erscheinungsjahr2013
Seitenanzahl281 Seiten
ISBN9783955204624
FormatePUB
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis6,99 EUR
Mit unermüdlichem Einsatz kämpft Kirsten Kuhnert seit Jahren für Kinder, die vom Schicksal getroffen wurden. Wenn ein Kind von der Schulmedizin aufgegeben wird und die Ärzte keine Antworten mehr geben können, bleiben die Eltern oft ratlos und ohne Hoffnung zurück. Diese Erfahrung machte auch Kirsten Kuhnert, als ihr Sohn nach einem Unfall ins Wachkoma fiel. In diesem Buch beschreibt sie ihre eigenen Erfahrungen als Gründerin der Hilfsorganisation 'dolphin aid', den Kampf um die Anerkennung der Delphintherapie und deren Erforschung, lässt Experten zu Wort kommen und gibt so einen umfassenden Einblick in die außergewöhnliche Methode der Delphintherapie. Ein Buch über den Mut, nicht aufzugeben. 'dolphin aid' ist eine einmalige Hilfsorganisation, die bereits zahlreiche Wunder bewirkt hat. Jetzt als eBook: 'Delphintherapie - Beweis eines Wunders' von Kirsten Kuhnert. dotbooks - der eBook-Verlag.

Kirsten Kuhnert wurde 1960 geboren und pendelt zwischen Deutschland, Florida und Curaçao. Nachdem sie die Wirkung der Delphintherapie bei ihrem Kind miterlebte, gründete sie 1995 'dolphin aid'. Die Anerkennung dieser Therapieform ist ihr großes Verdienst, ihre Bücher über die Delphintherapie wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Für ihr Engagement wurde Kirsten Kuhnert vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande, mit dem 'Award of Excellence' der German American Business Chamber, dem 'Leading Ladies Award' und von der Initiative 'Deutschland - Land der Ideen' unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Sie finden dolphin aid im Internet: http://www.dolphin-aid.de Bei dotbooks erschienen von Kirsten Kuhnert die Bücher 'Jeden Tag ein kleines Wunder - Das Geschenk der Delphine' und 'Delphintherapie - Beweis eines Wunders'.

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Leseprobe

Delphintherapie, die letzte Chance?


Kirsten Kuhnert

Welcher Name fällt Ihnen ein, wenn Sie an das größte Genie unserer Zeit denken? Genau! Stephen Hawking, besser gesagt, Prof. Dr. Stephen Hawking, der weltberühmte Astrophysiker, Lehrstuhlinhaber an der Universität Cambridge, Bestsellerautor, Inhaber unzähliger Ehrendoktortitel und Auszeichnungen.

Haben Sie Stephen Hawking je gesehen? Oder gehört?

Das Beispiel Stephen Hawking

Vor zehn Jahren noch, also vor dem tragischen Ertrinkungsunfall meines Sohnes Tim hätte ich dieses Genie beim ersten Anblick als »armen Krüppel« bezeichnet, wahrscheinlich sogar ganz beherzt und ohne lange nachzudenken.

Wer hätte dieses Superhirn erkannt, wenn er nicht in seiner Jugend das Glück gehabt hätte, über eine Stimme zu verfügen? Wer wäre darauf gekommen, dass in seinem Kopf ein brillanter Geist wohnt, wenn er von Geburt an bewegungsunfähig und sprachlos gewesen wäre? Was, wenn er heute nicht in der Lage wäre, sich durch ausgefeilte, eigens für ihn entwickelte Technik verständlich zu machen und die Menschheit an seinem Wissen teilhaben zu lassen?

Spinne ich diesen Gedanken weiter, wird mir ganz schlecht. Denn dann stelle ich mir unweigerlich vor, dass in Heimen für Behinderte vielleicht viele Menschen, kleine und große, irgendwie in den Tag hineinleben müssen, darauf angewiesen, von ihren Pflegepersonen versorgt zu werden. Und was, wenn unter ihnen viele Genies sind? Genies, denen es nur nicht vergönnt ist, der Welt ihre geistige Brillanz mitzuteilen.

Was hat dieser Stephen Hawking, dessen Buch Eine kurze Geschichte der Zeit die erfolgreichste populärwissenschaftliche Veröffentlichung aller Zeiten ist, das ihn für Unwissende als »Krüppel« erscheinen lässt? Er leidet an ALS, Amyotropischer Lateralsklerose, die bei ihm im Alter von etwa zwanzig Jahren diagnostiziert wurde. ALS ist eine Muskelnervenerkrankung, die langsam den Muskelabbau und damit die Lähmung des Körpers bewirkt. Die Patienten verlieren zuerst die Fähigkeit zu laufen, später auch zu essen, zu schmecken und so weiter. Augen und Gehör bleiben am längsten intakt.

Was die Ärzte ihm also bei Ausbruch dieser Krankheit zu sagen hatten, war niederschmetternd. Krankheit: unheilbar. Therapiemöglichkeiten: keine. Lebenserwartung: noch etwa zwei bis drei Jahre. Ein Todesurteil. Ähnliches müssen auch heute täglich Tausende von Familienangehörigen hören, über Mutter, Vater, Mann, Frau oder Kind. Nach Unfällen, bei Krankheit oder gleich nach der Geburt.

Hawking wurde 1942 geboren – er ist also 62 Jahre alt und hat damit seinen vorausgesagten Todeszeitpunkt um vierzig Jahre überlebt.

Vielleicht fragen Sie sich, warum ich im Zusammenhang mit der Delphintherapie von Stephen Hawking spreche? Zugegeben, es gibt keine wirkliche Verbindung zwischen diesem begnadeten Physiker und der Delphintherapie. Doch ist er für mich das beste lebende Beispiel, dass es möglich ist, dem Schicksal die Stirn zu bieten, wenn man es versucht.

Hawking hat die Liebe zu seiner späteren Ehefrau aus der tiefen Depression gerettet, die er zweifelsohne im Nachgang zu der tödlichen Prognose der Ärzte hatte. Durch diese Liebe motiviert, brachte er sein Studium zu Ende und wurde zu einem der berühmtesten Wissenschaftler der Welt. Die Krankheit ist für ihn zur Nebensache geworden. Er definiert sich selbst nicht über ein Syndrom, sondern über seine Wissenschaft.

Aus ganz pragmatischen Gründen, nämlich um seinen drei Kindern die bestmögliche Ausbildung finanzieren zu können, entschied er sich 1982, ein Buch zu schreiben. Während er daran arbeitete, erkrankte er an einer lebensgefährlichen Lungenentzündung. Die notwendige Operation hatte zur Folge, dass er nicht mehr sprechen konnte. Auch das trübte seine Schaffenskraft wenig und schon bald konnte der Professor mithilfe eines speziellen Computers über einen Synthesizer schneller sprechen als zuvor.

Hawking gilt nicht nur als humorvoll, sondern als ausgesprochen witzig. Legendär sind seine Rollstuhlkapriolen auf der Tanzfläche bei Universitätsbällen. Und nie hat ihn jemand klagen hören über seine Krankheit. Was für ein Mensch!

Seine Geschichte passt zu einem meiner Hauptanliegen, wenn es um Menschen mit besonderen Bedürfnissen geht, denn es gibt ein bestimmtes Wort, mit dem ich seit jeher ein Problem habe, und das ist das Wort ›behindert‹.

Dieses Wort hat einen negativen Beigeschmack. Wenn ich im Straßenverkehr jemanden behindere, ist der Sachverhalt klar. Dann habe ich mich nicht korrekt oder nicht regelkonform oder nicht rücksichtsvoll verhalten. Heißt es dann also, dass Menschen, die körperlich eingeschränkt sind, also als behindert bezeichnet werden, sich nicht regelkonform, korrekt oder rücksichtsvoll verhalten, oder was? Zumindest sollte man sich fragen: Wer behindert hier wen und wobei? Landläufig unterscheiden wir dann noch geistige und körperliche Behinderung. Aber nach welchen Kriterien? Geistige Behinderung ohne körperliche ist klar. Manchmal jedenfalls. Körperliche Behinderung ist auch klar. Das sind Menschen, die durch körperliche Defizite an der Vollführung bestimmter Handlungen gehindert sind. Prominentes Beispiel ist der Spitzenpolitiker Wolfgang Schäuble, der nach einem Attentat am aufrechten Gang gehindert blieb und seitdem sein Leben mit einem Rollstuhl meistert. Aber wer behindert Menschen wie Wolfgang Schäuble obendrein bei dem, was sie ohnehin nicht können?

Sie sind verwirrt? Das kann ich verstehen.

Die Amerikaner haben den Begriff special needs people geprägt. Der gefällt mir viel besser: Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Menschen, denen es nicht vergönnt ist, ihren Alltag mit der gleichen Leichtigkeit zu leben wie die anderen, die körperlich nicht beeinträchtigt sind. Für viele dieser Menschen kann die Delphintherapie eine Chance bedeuten. Denken wir an Prof. Hawking, müssen wir uns fragen, was eigentlich geistige Behinderung ist. Stellen wir uns einfach den Supergau vor: Da sitzt Hawking in einer wenig bequem anmutenden Position, so ein bisschen verdreht, mit komisch angewinkelten Armen in seinem Rollstuhl, durch eine Sonde ernährt und sprachlos. Vielleicht sabbert er manchmal ein wenig, aber das ist ja nicht weiter schlimm. Das machen einige Leute, besonders wenn sie sich konzentrieren. Da sitzt er nun, wird vielleicht von einem wenig fröhlichen Pfleger oder einer missmutig dreinschauenden Schwester durch die Gegend geschoben und mal hier, mal dort abgestellt, ob er will oder nicht. Ob es heiß ist oder nicht. Ob es zieht oder nicht. Ob er Sonne oder Wind mag oder nicht. Wahrscheinlich wird er, wenn überhaupt, in der ›Wir-Form‹ angesprochen: »Wie geht's uns denn heute, Stephen?« Und bekommt regelmäßig eine frische Windel.

Sie halten mich für provokant? Mag sein. Aber bis heute habe ich zwar unwahrscheinlich viele Methoden zur Berechnung der menschlichen Intelligenz kennen lernen dürfen, aber es war kein Test dabei, der mich überzeugt hätte. Kein Test, der überzeugend den Grad geistiger Umnachtung oder Genialität bei einem Bewegungs- und Sprachunfähigen hätte unter Beweis stellen können, der vielleicht auch noch blind ist. Was ist dieser Mensch dann? Doof? Nur weil wir ihn nicht testen können? Weil er aus dem Normenkatalog der standardisierten Testverfahren rausfällt?

Was wäre vergeben, wenn diejenigen, die für die Behandlung, Betreuung, Rehabilitation und Pflege solcher Menschen zuständig sind, ab morgen zunächst mal annähmen, dass sie es mit normal intelligenten Menschen zu tun haben und als fröhliche Gesprächspartner für ebendiese da sind – so wie es bei der Delphintherapie an der Tagesordnung ist? Viele von ihnen unterscheiden sich nämlich nur dadurch, dass ihre Alltagsbewältigung mit ein wenig mehr Mühsal verbunden ist. Sie sind Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Keine Irren. Sie brauchen Ansprache. So wie Sie und ich. Und solange man nicht tausendprozentig sicher ist, ob einer nun blöde ist oder nicht, sollte man doch im Interesse des andern erst einmal vom Positivum ausgehen – in dubio pro reo –, und solange man nicht weiß, wie eine Krankheitsgeschichte weitergeht, und solange man kein Rezept zur Verbesserung eines Zustands hat, sollte man die Verbreitung statistischer Horrorparameter vielleicht für sich behalten. Was wäre uns vorenthalten worden, wenn Stephen Hawking angesichts der tödlichen Diagnose einfach Selbstmord begangen hätte? Haben wir nicht die Pflicht zu sagen: Es kann alles gut werden, wir müssen nur alles versuchen? Wer sagt, dass vernichtende Urteile zu realitätsbezogener Situationseinschätzung bei Angehörigen und Patienten führen und nicht vielleicht eher in den Suizid? Wer verbietet es, Patienten und Angehörigen Mut zu machen? Was spricht dagegen einzugestehen, dass es Patentrezepte nicht gibt? Sie merken schon, bei diesem Thema kann ich streitsüchtig werden. Dabei hatte ich selbst ja Glück, jedenfalls in der wichtigsten Phase nach Tims Unfall. Denn da wurde ich von einem bewundernswerten Mediziner namens Bernhard Ibach darin bestärkt, alles Menschenmögliche zu versuchen.

Jahre später, nachdem Tim durch die Delphintherapie zu den erstaunlichsten Fortschritten gelangt war, hat Bernhard Ibach zu meinem Erstaunen selbst einmal den Zustand meines Sohnes nach dem Unglück als wenig aussichtsreich bezeichnet. Diese Einschätzung hat er mich zu keiner Zeit spüren lassen, sondern mir im Gegenteil den Mut mit auf den Weg gegeben, für mein Kind zu kämpfen. Das ist es, was ich meine.

Stellen Sie sich vor, er hätte mir, wie die Ärzte von Stephen Hawking, etwas über die...

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