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Der Baby-Gesundheits-Code

Perinatale Programmierung: Die optimale Ernährung für die Zukunft Ihres Kindes

AutorMaren Krüger
VerlagTrias
Erscheinungsjahr2015
Seitenanzahl144 Seiten
ISBN9783830481898
FormatPDF/ePUB
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis14,99 EUR
Die beste Ernährung für die besten Chancen! In der Forschung ist man sich längst einig: eine bewusste Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit hat einen weitaus größeren Einfluss auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität Ihres Babys als die Gene - und kann alle drei Punkte für ein Leben lang entscheidend beeinflussen. Sie können durch Ihre Ernährung einen nachhaltigen Anteil an der gesunden Entwicklung Ihres Kindes nehmen. Staunen Sie, - warum Ihr eigenes Gewicht und die Frage, welche Kohlenhydrate Sie essen, Ihr Baby lebenslang vor Übergewicht und Diabetes schützen, - warum die Jodaufnahme während der Schwangerschaft den IQ Ihres Kindes beeinflussen kann und - wie Omega-3-Fettsäuren die Entwicklung der Sehkraft und Intelligenz fördern. Zahlreiche leckere Rezepte helfen Ihnen, dieses Wissen genussvoll umzusetzen - schlemmen Sie einfach so, dass Sie sich und Ihrem Baby etwas Gutes tun. Maren Krüger ist Diplom-Ökotrophologin und arbeitet als Referentin, Fachjournalistin und Ernährungsberaterin. Die Ernährung von Schwangeren, Säuglingen und Kindern gehört ebenso zu ihren Arbeitsschwerpunkten wie die Themen Schwangerschaftsdiabetes und Perinatale Programmierung. Daher weiß sie: 'Gesunde Ernährung macht Spaß und gehört mit zu den besten Investitionen in die Gesundheit von Kindern'

Maren Krüger ist Diplom-Ökotrophologin und lebt in Hilden. Sie ist seit vielen Jahren in der Ernährungsberatung tätig, arbeitet zudem als Fach-Journalistin und hat ihren Arbeitsschwerpunkt bei den Themen perinatale Programmierung und Schwangerschafts-Diabetes.

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Leseprobe

3 Der perfekte Start ins Leben


Die ersten Monate nach der Geburt sind ebenfalls Bestandteil der perinatalen Programmierung. Auch in dieser Phase ist die Ernährung für den Baby-Gesundheits-Code prägend.

War früher die Freude über jedes Speckröllchen groß, zeigen heute immer mehr Studien, dass Kinder, die in den ersten Monaten sehr schnell zunehmen, im späteren Leben häufiger übergewichtig sind – und zwar auch dann, wenn sie »gute Gene« haben, also beide Elternteile schlank sind.

3.1 Stillen – das Beste fürs Baby


Bei Babys, die in den ersten Monaten Muttermilch bekommen, steigt das Gewicht oft langsamer als bei »Flaschenkindern«. Eine Erklärung dafür könnte sein, dass Muttermilch weniger Eiweiß enthält als industrielle Säuglingsnahrung. Nach der sogenannten »frühen Proteinhypothese« (Early protein hypothesis) sollen Babys, die mehr Eiweiß als nötig bekommen, schneller an Gewicht zulegen. Dass diese Programmierung langfristige Auswirkungen hat, haben Wissenschaftler in einer großen europäischen Studie mit fast 2000 Kindern gezeigt: Auch im Alter von sechs Jahren waren Kinder, die gestillt wurden, schlanker als diejenigen, die von Anfang an mit eiweißreicher Flaschenmilch gefüttert worden waren.Muttermilch scheint also das Programm für schlanke Kinder zu liefern. Je länger Mütter stillen, desto besser.

Die Empfehlungen der Experten lauten:

  • Vier bis sechs Monate ausschließlich stillen.

  • Auch Teilstillen ist wertvoll.

  • Auch nach der Beikosteinführung weiterstillen.

  • Die Stillhäufigkeit bestimmt das Kind.

Stillen hat noch mehr Vorteile: Gestillte Kinder …

  • werden seltener Diabetiker,

  • haben eine gute Darmflora und ein starkes Abwehrsystem,

  • haben seltener Mittelohrentzündung, Durchfälle und Allergien,

  • sind intelligenter.

Auch für Mama ist Stillen optimal:

  • Stillen entspannt.

  • Stillen setzt Glückshormone frei und schützt vor Stimmungstiefs und Depressionen nach der Entbindung.

  • Stillen ist praktisch und preiswert: Muttermilch haben Sie immer dabei, sie ist sofort »gebrauchsfertig« und sie hat immer die ideale Temperatur.

  • Stillen macht schlank: Die Fettpolster aus der Schwangerschaft schmelzen schneller, denn Ihr Körper verbraucht allein für die Milchbildung 600–700 Kalorien pro Tag.

  • Stillen senkt das Risiko für Brust- und Eierstockkrebs.

  • Wenn Sie Schwangerschaftsdiabetes hatten, senkt Stillen Ihr Risiko, später an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken.

3.1.1 Gesundheits-Zaubertrank Muttermilch


In den ersten zwei Tagen nach der Entbindung bildet Ihre Brust eine ganz besondere Milch, das Kolostrum. Diese Vormilch ist dickflüssig, enthält wenig Fett und Wasser, aber besonders viel Eiweiß und viele Schutzstoffe. Damit gibt sie dem Immunsystem Ihres Babys einen Kick, sodass es von Anfang an in seiner neuen Umgebung einen guten Schutz vor Krankheiten bekommt. Der perfekte Begrüßungsdrink für Ihr Baby.

Nach drei bis sieben Tagen ändert sich die Zusammensetzung Ihrer Milch. Die Eiweißmenge nimmt ab, der Gehalt an Fett und Kohlenhydraten zu. Die große Menge weiterer Schutzfaktoren hält Erkältungen, Husten und Magen-Darm-Infektionen vom Baby fern und treibt die Entwicklung seines eigenen Abwehrsystems voran.

3.1.1.1 Zusammensetzung und Geschmack.

Die Zusammensetzung der Muttermilch ist exakt an die kindlichen Bedürfnisse angepasst. Hätte Muttermilch eine Zutatenliste, wäre sie fünfmal so lang wie die einer industriellen Säuglingsmilch. Während der Gehalt an Hauptnährstoffen (Kohlenhydraten, Eiweiß, Fett) in der Muttermilch bei allen Müttern ziemlich gleich bleibt, ist der Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen von der Ernährung während der Stillzeit abhängig.

Mit einem abwechslungsreichen Speiseplan können Sie die Qualität Ihrer Milch verbessern. Wenn Sie während der Stillzeit jeden Tag gesund und ausreichend essen und trinken, sind Ihre Speicher gut gefüllt, sodass Ihnen und Ihrem Baby stets genügend gesunde Vitalstoffe zur Verfügung stehen. Wenn Sie Unterstützung bei der Zusammenstellung Ihres Speiseplans brauchen, lassen Sie sich von einer Ernährungsfachkraft beraten. Adressen bekommen Sie bei Ihrer Krankenkasse. Umfangreiche Informationen zur Ernährung in der Stillzeit, Antworten auf Ihre Fragen sowie viele nützliche Adressen finden Sie auf der Website der Nationalen Stillkommission Deutschlands (www.stillen-info.de).

Ebenso wie die Zusammensetzung ändert sich durch Ihre Ernährungsweise auch der Geschmack der Muttermilch. Lassen Sie sich nicht irritieren, wenn Ihr Baby gelegentlich beim Stillen plötzlich den Mund verzieht und das Köpfchen wegdreht. Die Milch hat einen neuen Geschmack, den die sensiblen Geschmacksknospen Ihres Babys noch nicht kennen! Vielleicht haben Sie mittags Spargel gegessen oder am Tag vorher reichlich mit Knoblauch gewürzt. Ätherische Öle im Gemüse und Gewürzen verändern das Aroma der Muttermilch. Ihr Kind wird sich dran gewöhnen. Geben Sie ihm einfach ein bisschen Zeit. Probieren Sie neue Speisen zunächst immer in kleinen Mengen aus.

3.1.1.2 Abpumpen – einfach praktisch.

Muttermilch lässt sich prima einfrieren, ohne dass die Qualität leidet. So können Sie immer für eine »Milchreserve« im Haus sorgen, die auch Papa, Oma oder Tante Ihrem Baby aus der Flasche geben können. Auch wenn Sie bald nach der Geburt wieder berufstätig sein möchten und Ihr Baby in die Kita oder zur Pflegemutter geht, muss es nicht auf Ihre Muttermilch verzichten. Pumpen Sie die Milch ab, lagern Sie sie im Kühlschrank oder in der Tiefkühltruhe und geben Sie sie portionsweise der betreuenden Person mit. Worauf Sie dabei achten müssen, wie die Milch sicher in die Kita und dort auch zu Ihrem Baby kommt, erfahren Sie in Merkblättern, die Experten des Bundesinstituts für Risikobewertung für Eltern und Kita-Mitarbeiter zusammengestellt haben. Sie können Sie hier anfordern: www.bfr.bund.de.

3.2 Wenn nicht gestillt wird


Es gibt nur wenige medizinische Gründe, die ein Stillen unmöglich machen. Dennoch wollen nicht alle Mütter stillen, nicht voll oder nicht so lange stillen. Für solche Fälle gibt es industrielle Säuglingsmilch auf Kuhmilchbasis. Private »Muttermilchbörsen«, die Milch für Babys anbieten, die nicht gestillt werden können, sollten Sie lieber nicht besuchen. Das Risiko, dass Ihr Baby die Milch nicht verträgt oder gar krank wird, ist zu groß.

Das Angebot an Babymilch in Super- und Drogeriemärkten ist inzwischen riesig und manchmal verwirrend. Die nachfolgenden Informationen machen die Auswahl einfacher. Säuglingsmilch lässt sich in zwei Gruppen einteilen: Säuglingsanfangsnahrung und Folgenahrung.

Säuglingsanfangsnahrung gibt es als »Pre-Milch« und als »1er-Säuglingsmilch«. Beide sind in ihrer Zusammensetzung sehr ähnlich. Während Pre-Nahrung nur Milchzucker (Laktose) enthält, liefert die 1er-Milch noch Stärke oder andere Kohlenhydrate. Folgemilch, auch 2er- oder 3er-Milch genannt, enthält noch weitere Kohlenhydrate, die das Baby länger satt machen sollen. Auch wenn die Hersteller etwas anderes behaupten: Folgemilch braucht Ihr Baby nicht. Darin sind sich alle Experten einig.

Pre- und 1er-Milch können während des gesamten ersten Lebensjahres gefüttert werden. In den ersten Monaten gibt es nichts anderes, später wird die Milchflasche nach und nach gegen die Beikostmahlzeiten ausgetauscht. Wie Muttermilch können Sie Ihrem Baby diese Milch geben, wann immer es Hunger hat und danach verlangt. Lassen Sie es so lange und so oft trinken, wie es möchte.

Babys, die zunächst nur gestillt wurden, haben manchmal Probleme bei der Umstellung auf die Flasche. Sie können sich nur schwer an den Geschmack und den Geruch des Saugers gewöhnen. Hier ist Geduld gefragt. Bei den meisten klappt es nach einigen Versuchen und dem Ausprobieren verschiedener Sauger. Manche ziehen es vor, die Milch anstatt aus der Flasche lieber gleich aus einer Baby-Trinklerntasse zu trinken.

3.2.1 Wichtige Hinweise zu Milchnahrung


Geben Sie Ihrem Baby keine Reis-, Mandel-, Hafer- oder Sojamilch oder selbst gemachte Nahrung aus Kuh-, Ziegen- und Schafsmilch. All dies ist kein vollwertiger Ersatz für industrielle Babymilch. Im Gegenteil, Pflanzenmilch kann Allergien auslösen. Darüber hinaus sprechen eine zu hohe Belastung der kindlichen Nieren, ein unausgewogener Nährstoffgehalt sowie das Risiko für Infektionen gegen eine Verwendung.

Viele Milchpulver sind mit LCP, d.h....

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis6
Vorwort9
Auf Gesundheit ­programmieren11
Die Zukunft optimieren
12
Perinatale Programmierung und Epigenetik12
Rundum gesund
16
Das richtige Gewicht16
Die optimale Ernährung20
Blutzuckerspiegel und ­Gestationsdiabetes24
Klasse statt Masse – Die Nährstoffdichte28
Der perfekte Start ins Leben30
Stillen – das Beste fürs Baby30
Wenn nicht gestillt wird32
Wie viel Babyspeck ist ­normal?34
Kinder vor Allergien ­schützen34
Babys Breiplan36
Auch Geschmacksvorlieben lassen sich programmieren38
Rezepte mit ­Nährstoffgarantie41
Kohlenhydrate – gute Energiespender42
Der Glyx-Faktor42
Verdauungsbooster ­Ballaststoffe44
Alternativen zu ­Kartoffeln & Co.45
Was tun bei Gluten­unverträglichkeit?47
Eiweiß – der Super-­Baustoff60
Die biologische Wertigkeit60
Top-Eiweiß-Lieferanten61
Wissenswertes zu ­tierischen ­Lebensmitteln61
Vegetarisch und schwanger – passt das zusammen?62
Eisen – die doppelte Portion, bitte!78
Top-Eisen-Lieferanten78
Tipps für eine gute ­Eisenversorgung79
Wer muss Eisenpräparate einnehmen?79
Wissenswertes zu Fleisch80
Folsäure – das Vitamin für die Zellen94
Top-Folsäure-Lieferanten95
Tipps für eine gute ­Folsäureversorgung95
Wissenswertes zu Gemüse96
Jod und Omega-3 – die Intelligenz-Nährstoffe112
Jod112
Omega-3-Fettsäuren114
Wissenswertes zu Fisch116
Vitamin D und Calcium – für gute Knochen132
Vitamin D132
Calcium134
Milch und Laktose­intoleranz135
Babys beste Breie
150
Service152
Lesetipps152
Hilfreiche Internetseiten152
Rezeptregister152
Stichwortverzeichnis156

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