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Der Briefwechsel mit G. W. Leibniz von 1715/16

A collection of papers, which passed between the late learned Mr. Leibniz and Dr. Clarke in the years 1715 and 1716 relating the principles of natural philosophy and religion

eBook Der Briefwechsel mit G. W. Leibniz von 1715/16 Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
1996
Seitenanzahl
184
Seiten
ISBN
9783787327317
Format
PDF
Kopierschutz
DRM
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
47,99
EUR

Der Briefwechsel des Newtonianers Samuel Clark (1675-1729) mit G.W. Leibniz (1646-1716) entfaltet eine umfassende Gegenüberstellung der realistischen Naturphilosophie Newtons und des rationalistischen Systemdenkens Leibnizens, wie sie in dieser Pointiertheit nirgends sonst zu finden ist. Die kontroverse Debatte, ein wichtiges Dokument der Auseinandersetzung Newtons mit Leibniz, wird hier erstmals auf der Grundlage der Clarkeschen Originalausgabe von 1717 in deutscher Übersetzung vorgelegt.

Samuel Clarke wird 1675 in Norwich geboren. Ab 1691 widmet er sich dem Studium der Mathematik und Philosophie in Cambridge. Später kommen theologische Studien hinzu. Durch die Förderung des Lord-Bischofs von Norwich avanciert Clarke schließlich zum Kaplan der Königin Anna und zum Rektor von St. James in Westminster. 1704 als Boyle-Lecture in der Kathedrale von St. Paul gehalten, soll die Darlegung des Daseins und der Eigenschaften Gottes mit mathematischen Methoden den unanfechtbaren Beweis für die Existenz Gottes führen. Die entscheidende Legitimationsinstanz seiner Argumentation ist die Newtonsche Physik. Clarke trägt dabei entscheidend zur Verbreitung der Lehren seines Freundes Newton bei. Große wissenschaftliche Bedeutung erlangt der Briefwechsel in den Jahren 1715/16 mit Leibniz, in dem Clarke die realistische Naturphilosophie Newtons gegen das rationalistische Systemdenken Leibniz' verteidigt. Samuel Clarke stirbt 1729 in Leicestershire.

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