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E-Book

Der Heros in tausend Gestalten

AutorJoseph Campbell
VerlagInsel Verlag
Erscheinungsjahr2011
Seitenanzahl494 Seiten
ISBN9783458752608
FormatePUB/PDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis15,99 EUR
Apollo, der Froschkönig aus dem Märchen, Wotan, Buddha und zahlreiche andere »Helden« aus Volkssagen und Religionen - sie alle lassen sich auf den einen Heros zurückführen, den Ursprung aller Mythen. Und gleichzeitig stellen sie verschiedene Versionen und Ausformungen des Heldentypus dar. Durch umfassende Vergleiche und Deutungen bringt Campbell die Eigenheiten, die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede dieser zeitlosen Symbole ans Licht. »Der Heros in tausend Gestalten« ist ein unumgängliches Standardwerk der Mythenforschung - ein Handbuch über die Helden der Menschheitsgeschichte und deren Bedeutung, das auch dem interessierten Laien die Geschichte des Heros verständlich nahebringt.

<p>Joseph Campbell, 1904 in White Plains/New York geboren, gilt als einer der bedeutendsten Mythenforscher des 20. Jahrhunderts und hat viele Werke rund um vergleichende Mythologie- und Religionsforschung ver&ouml;ffentlicht. Campbell starb 1987 in Honolulu.</p>

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Leseprobe

61Erster Teil: Das Abenteuer des Heros


63Erstes Kapitel


Aufbruch


1. Berufung

»In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat, lebte ein König, dessen Töchter waren alle schön, aber die jüngste war so schön, daß die Sonne selber, die doch so vieles gesehen hat, sich verwunderte, sooft sie ihr ins Gesicht schien. Nahe bei dem Schlosse des Königs lag ein großer dunkler Wald, und in dem Walde unter einer alten Linde war ein Brunnen: Wenn nun der Tag sehr heiß war, so ging das Königskind hinaus in den Wald und setzte sich an den Rand des kühlen Brunnens: Und wenn sie Langeweile hatte, so nahm sie eine goldene Kugel, warf sie in die Höhe und fing sie wieder; und das war ihr liebstes Spielwerk.

Nun trug es sich einmal zu, daß die goldene Kugel der Königstochter nicht in ihr Händchen fiel, das sie in die Höhe gehalten hatte, sondern vorbei auf die Erde schlug und geradezu ins Wasser hineinrollte. Die Königstochter folgte ihr mit den Augen nach, aber die Kugel verschwand, und der Brunnen war tief, so tief, daß man keinen Grund sah. Da fing sie an zu weinen und weinte immer lauter und konnte sich gar nicht trösten. Und wie sie so klagte, rief ihr jemand zu: ›Was hast du vor, Königstochter, du schreist ja, daß sich ein Stein erbarmen möchte.‹ Sie sah sich um, woher die Stimme käme, da erblickte sie einen Frosch, der seinen dicken häßlichen Kopf aus dem Wasser streckte. ›Ach, du bist's, alter Wasserpatscher‹, sagte sie, ›ich weine über meine goldene Kugel, die mir in den Brunnen hinabgefallen ist.‹ ›Sei still und weine nicht‹, antwortete der Frosch, ›ich kann wohl Rat schaffen, aber was gibst du mir, wenn ich dein Spielwerk wieder heraufhole?‹ ›Was du haben willst, lieber Frosch‹, sagte sie, ›64meine Kleider, meine Perlen und Edelsteine, auch noch die goldene Krone, die ich trage.‹ Der Frosch antwortete: ›Deine Kleider, deine Perlen und Edelsteine und deine goldene Krone, die mag ich nicht: aber wenn du mich liebhaben willst und ich soll dein Geselle und Spielkamerad sein, an deinem Tischlein neben dir sitzen, von deinem goldenen Tellerlein essen, aus deinem Becherlein trinken, in deinem Bettlein schlafen: wenn du mir das versprichst, so will ich hinuntersteigen und dir die goldene Kugel wieder heraufholen.‹ ›Ach ja‹, sagte sie, ›ich verspreche dir alles, was du willst, wenn du mir nur die Kugel wiederbringst.‹ Sie dachte aber: ›Was der einfältige Frosch schwätzt, der sitzt im Wasser bei seinesgleichen und quakt und kann keines Menschen Geselle sein.‹ Der Frosch, als er die Zusage erhalten hatte, tauchte seinen Kopf unter, sank hinab, und über ein Weilchen kam er wieder heraufgerudert, hatte die Kugel im Maul und warf sie ins Gras. Die Königstochter war voll Freude, als sie ihr schönes Spielwerk wieder erblickte, hob es auf und sprang damit fort. ›Warte, warte‹, rief der Frosch, ›nimm mich mit, ich kann nicht so laufen wie du.‹ Aber was half ihm, daß er ihr sein Quak-Quak so laut nachschrie, als er konnte! Sie hörte nicht darauf, eilte nach Hause und hatte bald den armen Frosch vergessen, der wieder in seinen Brunnen hinabsteigen mußte.«?1

So etwa kann das Abenteuer beginnen. Ein Versehen, dem Anschein nach der läppischste Zufall, offenbart eine ungeahnte Welt und verstrickt den Menschen in ein Kräftespiel, dem sein Verständnis nicht gewachsen ist. Freud hat nachgewiesen?2, daß Fehlleistungen nicht rein zufällig sich ergeben, sondern das Resultat verdrängter Wünsche und Konflikte sind. Wie verborgene Zuflüsse die Oberfläche eines Gewässers nur kräuseln, so können die Ursachen einer Fehlleistung so weit hinabreichen wie die Seele selbst. Ein Versehen kann sich zum Schicksal entwickeln. So kündigt das der Königstochter im Märchen sich in mehreren Zeichen an: das erste ist das Verschwinden der Kugel, das zweite der Frosch und das dritte die leichtfertige Zusage.

65Den Frosch, in dessen wunderbarem Auftauchen die hereinbrechenden Kräfte sich anmelden, könnte man den Boten nennen und die Krisis, die durch sein Erscheinen markiert ist, die Berufung. Sie kann Berufung sein zum Leben – wie in unserem Fall –, zum Tode, etwa wenn die Erzählung einen späteren Lebensabschnitt darstellt, oder zu einem großen geschichtlichen Unternehmen. Sie kann auch das Heraufdämmern religiöser Erleuchtung bezeichnen. In der Erfahrung des Mystikers bildet sie das Stadium, das man »Erwachen des Selbst« genannt hat.?3 Bei der Königstochter des Märchens steht sie nur für das Ende der Kindheit. Sie kann leise erfolgen oder laut und in jedem Lebensalter. Immer aber entschleiert sie das Geheimnis einer Verwandlung, einen Ritus oder Augenblick geistigen Wechsels, der in seinen vollen Konsequenzen einem Sterben und Wiedergeborenwerden gleichkommt. Eine solche Schwelle ist zu überschreiten, wenn der gewohnte und vertraute Horizont zu eng geworden ist und die alten Begriffe, Ideale und Verhaltensweisen nicht mehr passen wollen.

Charakteristische Umstände der Berufung sind der dunkle Wald, der große Baum, der murmelnde Brunnen und die ekle und mindere Verkleidung des mächtigen Schicksalsboten. In ihnen lassen die Symbole des Weltnabels sich wiedererkennen. Der Frosch vertritt als verkleinerter Drache, im Rahmen des Kindermärchens, die Unterweltschlange, die die lebenzeugende und weltbildende Kraft des Abgrundes darstellt und mit ihrem Kopf die Erde trägt. Er taucht auf mit dem goldenen Sonnenball, den sein dunkles und feuchtes Reich eben verschlungen hatte, und gleicht darin dem großen chinesischen Drachen des Ostens, der in seinen Kiefern die aufgehende Sonne heranträgt, oder auch dem Frosch, auf dessen Kopf jung und stattlich der unsterbliche Han Hsiang reitet, in einem Korb die Pfirsiche der Unsterblichkeit tragend. Freud hat vermutet, daß in Augenblicken der Angst die schmerzhaften Empfindungen wiederkehren, die die erste Trennung von der Mutter, die Geburtskrise, mit sich bringt: Blut66andrang, Atemstockungen und ähnliche.?4 Und umgekehrt erzeugt jede Trennung und Neugeburt Angst. Handle es sich nun um die Königstochter, wenn ihr die Loslösung aus der gewohnten glücklichen Einheit mit ihrem königlichen Papa bevorsteht, um Gottes Tochter Eva, wenn sie reif ist, das Idyll des Gartens zu verlassen, oder um den werdenden Buddha, wenn er in höchster Konzentration sich anschickt, die letzten Horizonte der geschaffenen Welt zu sprengen: immer kommen die gleichen archetypischen Bilder ins Spiel, die Gefahr, Beistand, Prüfung, Übergang und die Mysterien der Geburt in ihrer fremden Heiligkeit darstellen.

Der widerwärtige und verschmähte Frosch oder Drache des Märchens bringt in seinem Maul den Sonnenball herauf. Denn der Frosch, die Schlange, das verschmähte Wesen, bedeutet jene unbewußte Tiefe (»so tief, daß man keinen Grund sah«), die alle verschmähten, verdrängten, unbekannten oder gehemmten Antriebe, Gesetze und Elemente der Existenz in sich bewahrt. Diese ins Unbewußte versprengten Elemente des Lebens sind gemeint mit den Perlen der unterseeischen Fabelpaläste der Nixen, Tritonen und Wassergeister, mit den Juwelen, die die Dämonenstädte der Unterwelt beleuchten, mit den Feuersaaten im Ozean der Unsterblichkeit, der die Erde trägt und wie eine Schlange umringt, und mit den Sternen im Busen der ewigen Nacht. Sie sind gemeint auch mit den Goldkörnern des Drachenhorts, mit den gehüteten Äpfeln der Hesperiden und mit den Fäden am Goldenen Vlies. Der Bote, der die Berufung zum Abenteuer bringt, ist deshalb oft dunkel, eklig oder schreckenerregend und gilt der Welt als schlecht. Erst wenn einer ihm mutig zu folgen vermöchte, würde durch die Mauern des Tags der Weg sich öffnen zu den schimmernden Juwelen der Nacht. Manchmal ist der Bote ein Tier, wie in dem angeführten Märchen, und stellt so die unterdrückte Fruchtbarkeit der Instinkte in uns dar, oder eine geheimnisvolle Gestalt mit verdecktem Antlitz: das Unbekannte.


Abb. 3. Osiris in Gestalt eines Stiers trägt einen Gläubigen in die Unterwelt

Da wird erzählt etwa von König Arthur, wie er sich mit vielen 67Rittern zur Jagd rüstete. »Sowie er im Walde war, sah der König einen großen Hirsch vor sich. Diesen Hirsch will ich jagen, sagte König Arthur und spornte sein Roß und ritt lange hinterher, und so war er mit großer Anstrengung oft nahe daran, den Hirsch zu erreichen. Und als der König den Hirsch so lange gejagt hatte, daß sein Pferd den Atem verlor und tot niederfiel, ging ein Knappe ihm ein anderes Pferd holen. So sah der König den Hirsch in den Büschen und sein Pferd tot; er setzte sich aber an einem Quell nieder, und dort sank er in tiefe Gedanken. Und als er so saß, deuchte ihm, er hörte das Bellen von Hunden, wohl dreißig an der Zahl. Und in dem Augenblick sah der König das seltsamste Tier, das er je gesehen oder nennen gehört hatte, auf sich zukommen. Das Tier schritt zum Quell und trank, und der Ton war in dem Bauch des Tieres wie das Bellen einer Koppel von dreißig Hunden. Aber solange das Tier trank, war kein Ton in dem 68Bauch des Tieres; und daraufhin ging es mit großem Gebell ab, worüber der König sehr staunte.«?5

Oder wir haben – um einmal einen ganz anderen Teil der Erde zu Wort kommen zu lassen – die Erzählung von einem...

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Inhalt8
Vorwort12
Prolog: Der Monomythos16
1. Mythos und Traum18
2. Tragödie und Komödie38
3. Der Heros und der Gott43
4. Der Weltnabel53
Erster Teil: Das Abenteuer des Heros62
Erstes Kapitel64
Aufbruch64
1. Berufung64
2. Weigerung73
3. Übernatürliche Hilfe84
4. Das Überschreiten der ersten Schwelle92
5. Der Bauch des Walfisches104
Zweites Kapitel110
Initiation110
1. Der Weg der Prüfungen110
2. Die Begegnung mit der Göttin121
3. Das Weib als Verführerin132
4. Versöhnung mit dem Vater140
5. Apotheose164
6. Die endgültige Segnung185
Drittes Kapitel211
Rückkehr211
1. Verweigerung der Rückkehr211
2. Die magische Flucht214
3. Rettung von außen224
4. Rückkehr über die Schwelle233
5. Herr der zwei Welten248
6. Freiheit zum Leben257
Viertes Kapitel265
Die Schlüssel265
Zweiter Teil: Der kosmogonische Zyklus272
Erstes Kapitel274
Emanationen274
1. Von Psychologie zu Metaphysik274
2. Der kosmische Kreis280
3. Aus der Leere: Raum289
4. Im Raum: Leben292
5. Der Zerfall des Einen in Viele302
6. Volkslegenden von der Schöpfung309
Zweites Kapitel316
Die Geburt von der Jungfrau316
1. Das All als Mutter316
2. Der Schoß des Schicksals320
3. Der Schoß der Erlösung326
4. Volkslegenden von jungfräulicher Mutterschaft329
Drittes Kapitel333
Die Verwandlungen des Heros333
1. Der Urheld und der menschliche Heros333
2. Die Kindheit des menschlichen Heros336
3. Der Krieger354
4. Der Liebende361
5. Der Herrscher und Tyrann365
6. Der Welterlöser369
7. Der Heilige375
8. Der Tod des Heros377
Viertes Kapitel387
Die Auflösung387
1. Das Ende des Mikrokosmos387
2. Das Ende des Makrokosmos395
Epilog: Der Mythos und die Gesellschaft402
1. Die Vieldeutigkeit der Mythen404
2. Die Funktion von Mythos, Kultus und Meditation405
3. Der Heros heute410
Anhang416
Anmerkungen418
Vorwort418
Prolog: Der Monomythos418
Erster Teil: Das Abenteuer des Heros426
Erstes Kapitel: Aufbruch426
Zweites Kapitel: Initiation433
Drittes Kapitel: Rückkehr453
Viertes Kapitel: Die Schlüssel458
Zweiter Teil: Der kosmogonische Zyklus459
Erstes Kapitel: Emanationen459
Zweites Kapitel: Die Geburt von der Jungfrau464
Drittes Kapitel: Die Verwandlungen des Heros465
Viertes Kapitel: Die Auflösung470
Epilog: Der Mythos und die Gesellschaft471
Illustrationen im Text472
Verzeichnis der Tafeln476
Index480
Von den im Text zitierten Originalausgaben sind folgende Titel deutsch erschienen493
Zu dieser Ausgabe495

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