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Der Hexenwahn im Mittelalter

eBook Der Hexenwahn im Mittelalter Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2006
Seitenanzahl
23
Seiten
ISBN
9783638492188
Format
PDF
Kopierschutz
kein Kopierschutz
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
8,99
EUR

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Veranstaltung: Magie und Zauberei in mittelalterlicher Literatur, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Hausarbeit werde ich das Bild der mittelalterlichen Hexenvorstellung aufzeigen. Ich werde darstellen, wie es entstand und wie es von dieser aus dem Aberglauben entsprungenen Figur zum Hexenwahn und der Massenverfolgung im späten Mittelalter kam. Zuerst werde ich den Begriff ,,Hexe'' definieren, die verschiedenen Wurzeln der mittelalterlichen Hexe zurückverfolgen und dabei die Wichtigkeit des volkstümlichen Aberglaubens in Bezug auf die Entwicklung des Hexenbegriffs erklären. Im Hauptteil der Arbeit zeige ich die drei Hauptfaktoren auf, die eine solche Jagd rechtfertigen sollten und ohne die eine Hexenverfolgung in den Ausmaßen nicht möglich gewesen wäre. Die wichtigsten Rollen dabei spielten der allgemeine Glaube an den Teufel, das Bild der Frau in der Kirche, in der Philosophie und natürlich die heilige Inquisition mit ihrem wichtigsten Werkzeug dem ,,Hexenhammer'', ohne die eine Massenverfolgung und Vernichtung in dem Maße vielleicht nicht stattgefunden hätte. Ich werde darauf eingehen, welche Personengruppen zu dieser Zeit besonders gefährdet waren, ebenso auf die Folter, die Prozesse und deren Ausgang. Im Schlussteil dieser Arbeit werde ich versuchen die Hintergründe der Hexenverfolgung darzulegen und die Frage beantworten, wer von einer Massenvernichtung der Frauen profitierte.

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