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E-Book

Der kleine Johnson 2016

Weinführer

AutorHugh Johnson
VerlagHallwag
Erscheinungsjahr2015
Seitenanzahl460 Seiten
ISBN9783833852060
FormatePUB
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis15,99 EUR

Seit fast 40 Jahren erscheint Der kleine Johnson und ist nach wie vor der jährlich meist gekaufte Weinführer der Welt. Auch in dieser Neuausgabe garantieren Hugh Johnson und sein Team von Weinexperten für die Aktualität aller Bewertungen und Beschreibungen der rund 15.000 aufgeführten Weine. Alle Einträge wurden gründlich überarbeitet sowie die neuesten Trends und Entwicklungen bei den Produzenten und in den Regionen der Weinwelt berücksichtigt. Neben Hugh Johnsons persönlichen Lieblingsweinen runden zusätzliche Weinempfehlungen zu bestimmten Weinstilen das Kompendium ab. Neu in dieser Ausgabe ist der ausführliche Sonderteil zum Thema Riesling.



Hugh Johnson, geboren 1939 in London, besuchte das Internat in Rugby und absolvierte ein Anglistikstudium am King´s College in Cambridge. Sein Weinwissen erwarb er sich zunächst als Mitglied der Wine and Food Society in Cambridge. Nach Abschluss seines Studiums arbeitete er als Redakteur für 'Vogue' und 'House & Garden'. 1963 wurde er Generalsekretär der Wine and Food Society sowie Herausgeber von 'Wine and Food'. Gleichzeitig war er als Weinkorrespondent für 'The Sunday Times' tätig und begann die Arbeit an seinem ersten Buch 'Wine' (1966).

Nach einem Jahr als Chefredakteur des Reiseressorts von 'The Sunday Times' wurde Hugh Johnson Herausgeber von 'Queen'. 1971 gelang ihm mit der Publikation des ersten Atlas über die weltweite Weinproduktion 'The World Atlas of Wine' der durchschlagende Erfolg. 1972 wurde dieser Titel erstmals bei HALLWAG mit dem Namen 'Der Große Weinatlas' aufgelegt. Mittlerweile wurde das Buch in rund ein Dutzend Sprachen übersetzt und weltweit über 3,5 Millionen Mal verkauft. Die fünfte, in Zusammenarbeit mit Jancis Robinson völlig überarbeitete Neuausgabe 'Der Weinatlas' erschien im September 2002 bei HALLWAG.

'Der kleine Johnson' wurde 1978 bei HALLWAG zum ersten Mal veröffentlicht und erscheint seit 1985 jedes Jahr in einer aktualisierten Neuausgabe. Es ist das meist verkaufte Weinbuch der Welt. Ein weiterer Klassiker 'Der Große Johnson' erschien erstmals 1984 bei HALLWAG und liegt nun 2004 in vollständig überarbeiteter und aktualisierter fünfter Ausgabe vor. Hugh Johnsons umfangreiches Weinwissen findet hier in konzentrierter Form seinen Niederschlag. Für seine Weinpublikationen erhielt Hugh Johnson zahlreiche Ehrungen, z.B. den Literaturpreis der Akademie von Bordeaux (1987) sowie den Carl-Friedrich-von-Rumohr-Ring (1998).

Hugh Johnson lebt mit seiner Familie in Essex.

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Leseprobe

Zur Ausgabe 2016


Kann es zuviel Auswahl geben? Wenn die Auswahl in Ihre Tasche passen soll, sicher. Selbst mit meinem Abkürzungssystem schaffen wir es nicht mehr, die ganze Breite der Weinwelt zwischen diese beiden Buchdeckel zu pressen. Von allen Produkten der Landwirtschaft und der Kunst hat nur Wein die Eigenart, dass jeder, der ihn erzeugt, seine Bemühungen durch ein neues Etikett unverwechselbar machen möchte. Das führt auch zu ausgesprochen merkwürdigen Ergebnissen – ich frage mich, wer sich beispielsweise von Splattered Toad (zermatschte Kröte) angesprochen fühlt (zu finden auf >). Tatsächlich sind Einfallsreichtum und Originalität von immer zahlreicheren Erzeugern ein Unterthema dieser Seiten. Es werden nämlich immer mehr.

In meinem letztjährigen Vorwort schrieb ich, dass wir das Zeitalter der Divergenz erreicht hätten. Während die Mainstream-Rebsorten in den Mainstream-Weinbergen unbeeindruckt und unangefochten einfach immer weitermachen, hat man anderswo schon begonnen auszuscheren. Erzeuger versuchen sich an Trauben, von denen noch nie jemand gehört hat, und in Regionen mit unbekanntem Potenzial; sie bereiten Weine auf höchst eigenwillige Weise und füllen sie in seltsame Behälter ab; sie gehen das Risiko ein, auf Schwefel zu verzichten, der immer das Antiseptikum Nummer eins des Weins war.

Wie kommt es, dass Erzeuger heute die Konventionen einfach über Bord werfen können? Weil die Märkte sehr aufmerksam sind: Die Verbraucher sind der Punktwertungen müde; welche Poesie liegt denn in 92 / 100? Konsumenten möchten Geschichten. Originalität sticht Typizität – zumindest in den Köpfen vieler, meist junger Weintrinker. (Und die Sommeliers, eine wachsende Macht, brauchen den belebenden Sauerstoff der Neuheit.)

Ich spitze immer gern die Ohren, wenn »normale« Leute über Wein sprechen. Was für den Massenmarkt zählt, sind ja nicht wir Leser von Weinbüchern. Wir haben uns schon entschieden. Kürzlich wurde ich Zeuge eines kurzen Wortwechsels in der Küche eines walisischen Bauernhauses. Jemand geht einkaufen: »… und wir brauchen noch Weißwein« – »Sauvignon oder Pinot gris?« Wein und sogar die Frage, welche Rebsorte, haben sich inzwischen in einer Kultur festgesetzt, in der so etwas vor fünf oder sechs Jahren noch ziemlich ausgefallen geklungen hätte. Jetzt ist es in den Tante-Emma-Läden angekommen.

Und es gibt neue Versuche, Wein zu beschreiben. Weinfachleute und Kritiker spielen mit den Grenzen der Sprache. Das ist ihr Beruf, es gefällt ihnen – und sie erlauben sich Freiheiten. Der erste Mensch, der sich traute, »mineralisch« zu sagen, um einen schwer fassbaren Geschmack oder Eindruck in Worte zu fassen, fand das selbst wahrscheinlich eher grenzwertig. Denn auch wenn man den Geschmack von Chablis seit alters her als »steinig« bzw. »nach Steinen« beschreibt, denkt niemand ernsthaft, er würde nach Steinen schmecken (oder überhaupt wissen, wie Steine schmecken).

Doch inzwischen sind gewagte Metaphern üblich geworden. Weinbars und Restaurants drucken neben jeden Weinnamen lange Aneinanderreihungen von überzogenen Halbwahrheiten. Sauvignon blanc, das wissen wir nun alle, schmeckt nach Gras, Nesseln, grüner Paprikaschote und / oder Stachelbeeren, nach Holunderblüten, manchmal nach Erbsen oder (von überreifen Trauben) nach Melonen. Es gibt noch drastischere Beschreibungen, die mit Katzen zu tun haben. Und »Mineralität« schlägt sowieso alles, mehr sogar noch als »Terroir«. Jeder Wein hat seine Klischees, so wie die Zutatenliste, die ein Gericht auf der Speisekarte noch viel bedeutender erscheinen lässt. Warum ist das ein Problem? Weil es unrealistische Erwartungen weckt. Und es stimmt auch nicht: Schließlich ist es ein Glas Wein, das Sie bestellen, und nicht eine Auswahl vom Gemüsemarkt.

Insgesamt habe ich es über all die Jahre vermieden, mehr Aufmerksamkeit auf eine Region, ein Land oder ein Kapitel dieses Buchs zu lenken als auf andere. Jeder kauft seine Weine unter seinen eigenen Bedingungen und mit eigenen Prioritäten. Dieser Tage gehen, egal wo, die meisten Weinerzeuger auf vergleichbare Weise vor und verfügen über dieselben Quellen technischer Informationen (und werden von ähnlichen Supermarktkäufern besucht). Ausnahmen sind die kleinen Betriebe, die unter dem Radar bleiben – Winzerfamilien, die in Panik geraten würden, wollte jemand bei ihnen palettenweise Wein ordern. Wenn überhaupt, dann räumt dieses Buch solchen Erzeugern Priorität ein, eher jedenfalls als den Yellow Tails.

Der goldene Euro-Regen

Erderschütternde Bewegungen sind selten. Abgesehen von der Expansion in der Neuen Welt hat der rasanteste Fortschritt der letzten Jahrzehnte in den Weinbauländern im Mittelmeerraum stattgefunden, eine Folge der Zuwendungen der Europäischen Union. Die unzähligen Millionen Euros, die in den Süden Europas geschaufelt wurden, fielen auf bemerkenswert fruchtbaren Boden. Spanien und Portugal waren, önologisch betrachtet, zuvor hoffnungslose Fälle gewesen. Italien hatte weitaus vielfältigere Traditionen, Rebsorten, Terroirs und Fähigkeiten; verschiedene Regionen kamen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten voran. Doch niemand wird behaupten, dass diese »Transfers« nicht gut investiert gewesen wären. Die Autobahnen und Flughäfen, die damit gebaut wurden, bringen die Leute aus dem Norden schneller in die Sonn und das Gemüse und Obst schneller in den Norden. Der Lebensstandard ist überall gestiegen. Und, besonders wichtig in der Weinwelt: Alle Regionen wurden gezwungen, ihre Alleinstellungsmerkmale zu überprüfen. Viele gingen dann dazu über, Cabernet Sauvignon, Chardonnay und die anderen Selbstläufer anzubauen, um sozusagen einen Fuß ins globale Geschäft zu bekommen.

Damit begann, wie ich letztes Jahr schrieb, das Zeitalter der Ampelographen. Wie kommt es überhaupt, fragen Sie jetzt vielleicht, dass es Hunderte von verschiedenen Rebsorten gibt? Jede Sorte ist eine von Menschen erschaffene Kreation – oder besser eine Auswahl, die vermehrt und geschützt werden muss. Wer um alles in der Welt hatte in den langen Jahrhunderten, die von unaufhörlicher Arbeit für wenig bis gar keinen Lohn geprägt waren, die Zeit und Geduld, sie auszusortieren? Es gibt darauf keine richtige Antwort, höchstens eine Art landwirtschaftlicher Evolution, die mit dem Tempo einer Gletscherdrift unter unendlich vielfältigen natürlichen Bedingungen stattfand. (Italien ist dafür das beste Beispiel; die Bedingungen zwischen den Alpen und Sizilien sind eine Wundertüte der Umweltverhältnisse.) In den meisten alten Weinbergen hat eine wilde Mischung mehr oder weniger erfolgreicher Reben überlebt – einige davon sind noch nicht einmal identifiziert. Die ungeheure Aufgabe, sie in Archiven und Rebschulen zu sortieren und einzuordnen, kam nur langsam voran – bis plötzlich der DNA-Test auf der Bildfläche erschien.

Wenn ich nun doch ein Land der besonderen Aufmerksamkeit anempfehle, dann ist es Griechenland – und zwar nicht wegen seiner anscheinend endlosen Misere. Bis der goldene Euro-Regen kam, war griechischer Wein primitiv. Um seinen Geschmack zu beschönigen wurden sogar Rosinen hinzugegeben. Den meisten Sterblichen war er zudem unbegreiflich. Die Entdeckung seiner potenziellen Klasse war die größte Überraschung überhaupt, und die praktisch unbekannten einheimischen Traubensorten gehören heute zu unseren spannendsten neuen Ressourcen.

Der Streit um den Alkohol

Zu alkoholstarke Weine gehören seit fast zehn Jahren zu meinen Lieblingsfeinden. Man hätte – bis heute – sagen können, dass das ja eine reine Frage des persönlichen Geschmacks ist. Ich habe einen traditionellen Gaumen. Ich trinke Wein zur Erfrischung und als Begleiter zum Essen; fast immer bei Tisch (und zu den meisten Mahlzeiten). Wenn andere ein stärkeres Gebräu bevorzugen, eher wie ein Cocktail, dann sei es eben so. Doch in den letzten Jahren hat hier ein Wandel stattgefunden, weniger beim Alkoholgehalt selbst als bei der Diskussion darüber. Erst jüngst ist es allgemein üblich geworden, ihn neben dem Preis zu nennen; 15 Vol.-% ist in einigen Märkten ein starkes Verkaufsargument, doch wie lange noch?

Dieses Jahr findet in Kalifornien eine Konferenz darüber statt, wie man den Alkoholgehalt wieder dorthin bekommt, wo er einmal war – zwischen 12 und 13 Vol.-%, anstatt zwischen 14 und 15 Vol.-%. Das ist alles andere als einfach. Die Kritiker haben sich ebenso wie ihr Publikum durch simple Konzentration an der Nase herumführen lassen: tintendunkle Weine, die den Gaumen in Schockstarre versetzen. Vollgas ist einfach, Harmonie schwierig.

Es ist leichter, sich für eine späte Lese zu entscheiden, um hohe Zuckerwerte zu bekommen, als den genauen Zeitpunkt herauszufinden, an dem alle Komponenten im Gleichgewicht sind. Viele Erzeuger wählen wahrscheinlich auch eine technische Lösung: weiterhin spät lesen und dann einen der neuen Tricks anwenden, um einen Teil des Alkohols in der Kellerei zu entfernen. Manche werden einfach Wasser zugeben, was ja sogar nachvollziehbar ist.

Kann es zu viel Auswahl geben? Einige der besten Winzer beharren darauf, überhaupt nicht auswählen zu können: Ihr Weinberg sagt ihnen, was zu tun ist, und das ist, häufig genug, ihn sich selbst zu überlassen. Wir Konsumenten müssen uns durch einen Schneesturm von Alternativen kämpfen, der uns sehr wohl so weit bringen kann, dass wir ernsthaft Hilfe brauchen. »Zu wissen, wonach man sucht« ist ein wohlfeiler Rat, hilft aber nicht weiter. »Den eigenen Geschmack zu kennen« ist besser, und noch besser ist, »aufrichtig damit umzugehen«. Und doch müssen wir alle herumprobieren, um zu erfahren, was es überhaupt gibt. Nach diesem Grundsatz stellen wir letzten Endes auch dieses Buch zusammen.

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