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Der Kulturkampf unter besonderer Betrachtung der Rolle Bismarcks

AutorKatrin Hugo
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2008
Seitenanzahl19 Seiten
ISBN9783640181247
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis12,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Neuere und Neueste Geschichte), Veranstaltung: Die Ära Bismarck, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Arbeit soll einen Überblick über den Kulturkampf im Deutschen Reich geben und dabei besonders auf Otto von Bismarck eingehen. Seine Rolle im Kulturkampf ist sehr interessant, da sich die Forschungsmeinungen hier zum Teil widersprechen. Im Besonderen unterscheiden sich die Ansichten von Wehler und Nipperdey. Reden, Briefe und auch die Memoiren Bismarcks sollen als wichtige Quellen in meine Arbeit mit einbezogen werden. Die Arbeit ist in vier große Abschnitte gegliedert. Im ersten Teil soll die Vorgeschichte des Kampfes näher erklärt werden, ausschlaggebend sind dabei die Entwicklung der Katholischen Kirche in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und die Bildung der Zentrumspartei als politische Organisation des Katholizismus. Auch der Begriff 'Kulturkampf' wird kurz erläutert. Anschließend sollen die Beteiligten näher untersucht werden. Die Liberalen waren eine der entscheidenden Gruppierungen des Kampfes und bei ihrer Betrachtung sollen auch die Unterschiede zwischen den Ideen des Liberalismus und den Werten des Katholizismus aufgeführt werden. Es wird auch deutlich werden, dass die Positionen von Kirche und Gläubigen nicht mit denen der Zentrumspartei gleichgesetzt werden können. Interessant ist es auch auf den besonderen Charakter des Zentrums einzugehen und zu untersuchen inwieweit die Partei tatsächlich eine Bedrohung für das Reich darstellte. Besonders ausführlich soll dann Bismarck betrachtet werden. Sein Verhältnis zur Kirche und die vielfältigen Gründe die er für einen Angriff auf das Zentrum sah, sollen als Erstes aufgeführt werden. Die Rolle und die Einflußnahme Bismarcks werden aus der Sicht unterschiedlicher Historiker dargestellt und auch seine eigene Einschätzung wird zur Sprache kommen. Schließlich soll gezeigt werden, warum der Anstoß zur Beendigung von Bismarck ausging und wie die anderen Beteiligten den Konflikt zu diesem Zeitpunkt sahen. Danach wird der Verlauf des Kulturkampfes kurz umrissen. Von der Entstehung des Kampfes soll zu den wichtigsten Gesetzen übergeleitet werden, hierbei auch der Unterschied zwischen Strukturgesetzen und Ausnahmegesetzen gezeigt werden. Die wichtigsten Verordnungen werden kurz aufgeführt. Schließlich werden die Schritte und Ereignisse dargestellt, die ab 1878 zu einer Milderung und später zur Beendigung des Kulturkampfes führten. [...]

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