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Der Sozialdienst und der Pflegedienst als Kooperationspartner bei der Behandlung von psychisch kranken Menschen

IST-Analyse, Probleme, Problembewältigung und Verbesserungsvorschläge anhand eines Fallbeispieles

eBook Der Sozialdienst und der Pflegedienst als Kooperationspartner bei der Behandlung von psychisch kranken Menschen Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2003
Seitenanzahl
25
Seiten
ISBN
9783638207294
Format
ePUB
Kopierschutz
kein Kopierschutz
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
12,99
EUR

1. Einleitung Die Autorin beschäftigt sich im Rahmen dieser Hausarbeit mit der Kooperation bei der täglichen Arbeit zwischen dem Sozialdienst und dem Pflegedienst in der Psychiatrie. Die folgenden Ausführungen sind auf ein Fallbeispiel, die Allgemeinpsychiatrische Station X1, bezogen. Die Autorin wählte die Psychiatrie als Beispiel aus, da sie dort selbst als Krankenschwester arbeitet und der Meinung ist, dass die Psychiatrie eines der größten Tätigkeitsfelder für den Sozialdienst ist. Es steht fest, dass durch psychische Krankheiten meist mehr psychosoziale Probleme wie z.B. Wohnungsprobleme, finanzielle Schwierigkeiten, Beziehungsprobleme mit Angehörigen, Arbeitslosigkeit oder Betreuungsprobleme zu Tage kommen. Zusätzlich wird die Wichtigkeit einer Betreuung durch den Sozialdienst anhand des feststehenden Diagnoseschlüssels ICD 102 deutlich, der z.B. unter Z 65: Probleme mit Bezug auf andere psychosozialen Umstände, Berufstätigkeit oder Arbeitslosigkeit3 und unter Z 76.6: Personen, die das Gesundheitswesen aus Bestimmten, näher bezeichneten Gründen in Anspruch nehmen, Sozialer Rollenkonflikt4 als Diagnosen nennt. Nachdem die Tätigkeitsprofile beider Berufsgruppen erläutert werden, wird die allgemeinpsychiatrische Station X und der zuständige Sozialarbeiter vorgestellt. Ein großes Augenmerk wird im weiteren Verlauf der Hausarbeit der Kommunikation als Grundlage der Kooperation zwischen dem Sozial,- und dem Pflegedienst verliehen. Anhand einer Auswertung der Fragebogen5 für den Sozialdienst und den Pflegedienst werden die gegenwärtigen Probleme geschildert. Ebenso werden deren eventuellen Ursachen und Verbesserungsvorschläge zu deren Beseitigung aufgezeigt. Der folgende SOLL Zustand zeigt vor dem abschließenden Fazit die wünschenswerte Situation aus Sicht der Autorin auf. Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin (Pflege/Pflegemangement), Sprache: Deutsch.

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