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Der Sozialstaat - Mächtigster Konkurrent der Wirtschaft

Mächtigster Konkurrent der Wirtschaft

eBook Der Sozialstaat - Mächtigster Konkurrent der Wirtschaft Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2005
Seitenanzahl
20
Seiten
ISBN
9783638392129
Format
PDF
Kopierschutz
kein Kopierschutz
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
8,99
EUR

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,0, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: Seminar zur Finanzwissenschaft, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die wirtschaftliche Schieflage unserer Nation ist derzeit durch ein stagnierendes Wirtschaftswachstum, hohe Arbeitslosigkeit und eine steigende Anzahl von Insolvenzen gekennzeichnet. In den letzten drei Jahren mussten wir mit ansehen, wie andere europäische Nationen ein wesentlich höheres Pro-Kopf-Einkommen erzielen konnten. Nicht nur die Großmächte Europas, wie Frankreich und Großbritannien, überholten uns, sondern auch kleine Staaten, wie Finnland, Österreich und Irland. Die vorliegende Seminararbeit hat zur Aufgabe, das Kapitel 4 'Der Sozialstaat: Mächtigster Konkurrent der Wirtschaft' aus dem Werk 'Ist Deutschland noch zu retten?' von Hans-Werner Sinn, Vorsitzender des ifo Institutes in München, aus einer wissenschaftlichen Perspektive aufzubereiten. Hauptaugenmerk gilt dabei den Abschnitten 'Versicherung und moralisches Risiko', 'Lohnersatzeinkommen als Jobkiller', 'Gering Qualifizierte im Abseits', 'Anspruch und Wirklichkeit: Ungleichheit am Arbeitsmarkt' sowie 'Aktivierende Sozialhilfe: eine scharfe Waffe gegen die Arbeitslosigkeit'. Bei der Begutachtung des Reformvorschlages des ifo Institutes 'Ein Weg zu mehr Beschäftigung und Wachstum' hat sich der Autor auf die Eingliederung gering Qualifizierter, Lohnergänzungseinkommen statt Lohnersatzeinkommen sowie auf die gesamtwirtschaftlichen Wirkungen der Reform spezialisiert, da diese Themen in enger Beziehung mit den oben genannten Kapiteln stehen. Auf die Aufbereitung des Komplexes 'Minijobs' wurde verzichtet, weil dieser in den übrigen Abschnitten des Kapitels 4 beleuchtet wird.

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