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Der Sünderheilige in der Legende des Mittelalters. Gregorius auf dem Stein aus 'Der Heiligen Leben'

AutorK. Hug
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2015
Seitenanzahl25 Seiten
ISBN9783656960980
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis11,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Universität Zürich (Deutsches Seminar), Veranstaltung: Heiligenviten vor und nach Luther, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit schreibe ich im Rahmen des Seminars 'Heiligenviten vor und nach Luther', welches ich im Wintersemester 2006/2007 besucht habe. Ich möchte mich mit einer besonderen Kategorie von Heiligenviten beschäftigen, nämlich mit den Sünderheiligenlegenden. Verschiedene Aspekte, wie beispielsweise der Aufbau oder die Funktion solcher Lebensbeschreibungen, sollen anhand der Gregoriuslegende aus 'Der Heiligen Leben' genauer betrachtet und dargestellt werden. Meine Arbeit gliedert sich in drei Teile: Ich werde zunächst eine Sündenun-terscheidung vornehmen, die sich für die vorliegende Arbeit eignet und einen kurzen Überblick über die Geschichte, Entwicklung und Überlieferung der Sünderheiligenlegenden geben. Seit wann gibt es überhaupt Sünderheilige? Im Hauptteil wird der Quellentext vorgestellt und die verschiedenen Stufen der Legende aufgezeigt. Was ist typisch für Sünderheiligenlegenden? In einem nächsten Schritt geht es um die Schuld und Verantwortlichkeit. Worin liegt die Schuld des Gregorius und wie geht er damit um? Ist er ein guter Sünder? Danach beschäftige ich mich mit dem Kontext: Welche Motivgeschichte liegt dem Gregorius zu Grunde? Zudem möchte ich der Frage nachgehen, ob es stoffgeschichtliche Verbindungen zu anderen Sündergestalten gibt. Abschliessend fasse ich in einem letzten Teil die Ziele und Aufgaben der Sünderheiligenlegenden zusammen. Die Arbeit wird abgerundet durch ein Schlusswort.

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