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Der Tatbestand der Benachteiligung nach dem AGG

eBook Der Tatbestand der Benachteiligung nach dem AGG Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2009
Seitenanzahl
24
Seiten
ISBN
9783640292660
Format
PDF
Kopierschutz
kein Kopierschutz
DRM
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
12,99
EUR

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: Sehr Gut (16 Punkte), Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Propädeutisches Seminar zum Arbeitsrecht, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, welches am 18.8.2006 in Kraft
getreten ist, erfolgte zur Umsetzung der EU-Richtlinien 2000/43/EG (Antirassismus-Richtlinie), 2000/78/EG (Rahmen-Richtlinie), 2002/73/EG (Revidierte Gleichbehandlungs-Richtlinie), sowie 2004/113/EG (Vierte Gleichstellungs-Richtlinie zur Gleichstellung der Geschlechter außerhalb des Erwerbslebens).
Es beruht stark auf dem Entwurf des Antidiskriminierungsgesetzes, welches
in der 15. Legislaturperiode des Bundestags von der Regierungskoalition
SPD/Grüne eingebracht wurde.
Das AGG verwendet jedoch im Gegensatz zu den EU Richtlinien und dem
Gesetzesentwurf der SPD/Grünen aus der 15. Legislaturperiode des Bundestages
nicht mehr den Begriff der Diskriminierung, sondern den Begriff der
Benachteiligung. Der Gesetzgeber wandte sich diesem Begriff zu, um zu verdeutlichen,dass nicht jede unterschiedliche Behandlung, die für den Betroffenenmit einem Nachteil verbunden ist, auch eine Diskriminierung ist.

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