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Der Wert des Faktors Mitarbeiter

Humankapitalbewertung paradigmatisch verdeutlicht anhand der Saarbrücker Formel als einem Instrument zur Bewertung der Ressource Personal

eBook Der Wert des Faktors Mitarbeiter Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2010
Seitenanzahl
177
Seiten
ISBN
9783842800663
Format
PDF
Kopierschutz
kein Kopierschutz
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
48,00
EUR

Inhaltsangabe:Einleitung: „Es gibt Fragen, über die wir nicht hinwegkommen könnten, wenn wir nicht von Natur aus von ihnen befreit wären.“ Franz Kafka. „Jene umfangreiche Thematik in ihrer Gänze zu erfassen . .“ Kein leichtes Unterfangen, gehen Fragestellungen hinsichtlich jener - und mithin zwangsläufig die Suche nach adäquaten Antworten - weit über das Gebiet der Wirtschaftswissenschaften, bzw. das der Betriebswirtschaft, hinaus. Eine leidliche Notwendigkeit ist es deshalb, die Problematik einzukreisen, sie zu spezifizieren. Und zwar dergestalt, dass sich die entstehenden Kreisbögen weiterhin überschneiden, ein Ganzes ergeben, den Rahmen schaffen für ein Bild, welches, in sich schlüssig, Antworten und Denkanstöße gebend, die Thematik in ihrer Gänze spezifiziert. Unumgänglich hierbei ist es, Fragen zu stellen. Dies ist im Vorwort bereits geschehen – und dies soll an dieser Stelle weitergeführt werden. Eine im Zusammenhang mit der Thematik der vorliegenden Arbeit zu beantwortende, praxisorientierte Frage könnte sich dementsprechend wie folgt stellen: „Wenn ein Unternehmen ein anderes Unternehmen übernimmt und der Kaufpreis teilweise weit über den reinen Vermögenswerten liegt – woher kommt dann die Differenz?“. Die Diskussionen hinsichtlich der Höhe und der Bewertung („US-GAAP versus IAS“) dieser als „Goodwill“ bezeichneten Differenz zielen hauptsächlich auf die börsen- und bilanztechnische Sichtweise ab. Diskutiert wurde die oben genannte Frage auf einem Treffen renommierter Finanzvorstände zum Thema immaterielle Vermögenswerte von Unternehmen. „Zwar wurde . [in diesem Zusammenhang sowohl] der Personalbestand . [als auch] . das Wort „Intellectual Capital“ [erwähnt], . aber abgesehen davon tauchten Mitarbeiter . [in der Diskussion] . überhaupt nicht auf“. Einer der Veranstalter brachte, bzw. bringt, die Tragweite der zugrundeliegenden Problematik auf den Punkt: „[Man] . wird es mir verzeihen, dass wir hier nicht über Mitarbeiter reden – aber für uns gibt es Wichtigeres“. Schließt man an Aussagen wie diese eine Diskussion über Humankapital an, sind entstehende Assoziationen und Interpretationen nahezu eindeutige. In Anlehnung an WEBER kann jedoch ein solcher Begriff, „ da er [sich] inhaltlich auf eine in ihrer individuellen Eigenart bedeutungsvolle Erscheinung bezieht, nicht nach dem Schema: »genus proximum, differentia specifica« definiert (zu deutsch: »abgegrenzt«), sondern er muß aus seinen einzelnen . Bestandteilen allmählich [...]

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