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Der Zölibat der Kirche im Mittelalter

AutorMelanie Lenk
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2007
Seitenanzahl23 Seiten
ISBN9783638601375
FormatPDF/ePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis10,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Technische Universität Darmstadt (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Die Kirchenstruktur des Reiches bis 1500, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um die Hausarbeit zum Proseminar 'Die Kirchenstruktur des Reiches bis 1500', das im Wintersemester 2005/06 von Herrn Dr. Thomas Lux abgehalten wurde. Sie thematisiert das Klerikerzölibat von seinen Anfängen bis zum Konzil von Trient im 16 Jahrhundert. Einleitend wird eine genauen Definition von Klerikerzölibat geliefert, worauf folgend geklärt wird, inwiefern das Klerikerzölibat aus dem Alten oder Neuen Testament abgeleitet werden kann. Es wird festgetellt, dass der Klerikerzölibat kein in der Bibel stehendes Gesetz darstellt, sondern eine auf die Tradition der Kirche aufbauende Regelung ist. In einem kleinen Exkurs werden die Askese und das Asketentum knapp skizziert, da diese wohl die Motivation für das Einführen des Zölibats waren. Der zweite Teil der Arbeit befasst sich mit dem historischen Verlauf der Einführung des Zölibats in der abendländischen Kirche des Mittelalters, beginnend mit der Synode von Elvira im Jahr 306 n. Chr. und endend mit dem Konzil von Trient im 16. Jahrhundert. In gesonderten Kapiteln werden das Schicksal der Frauen der Kleriker und das Schicksal ihrer Kinder beleuchtet. In einem letzten Teil der Arbeit wird ein Fazit aus dem Vorangegangenen gezogen und ein Ausblick auf die Zeit nach dem Konzil von Trient gegeben.

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