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Deregulierung der Deutschen Bahn am Beispiel der Regionalisierung

eBook Deregulierung der Deutschen Bahn am Beispiel der Regionalisierung Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2002
Seitenanzahl
14
Seiten
ISBN
9783638114318
Format
PDF
Kopierschutz
kein Kopierschutz
DRM
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
4,99
EUR

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Lehrstuhl für Finanzwissenschaft), Veranstaltung: Seminar Fallstudien VWL, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die Deutsche Bundesbahn kostete den Staat seit dem 2. Weltkrieg jährlich steigende Milliardenbeträge an Subventionen und Verlusten, welche zu Beginn der 90er Jahre untragbare Ausmaße angenommen hatten. Zuschuß und Verlust betrugen weit über 20 Mrd. DM, der Schuldenstand belief sich auf über 58 Mrd. DM. Durch die Fusion mit der Deutschen Reichsbahn der ehemaligen DDR stiegen die Kreditverbindlichkeiten 1993 auf über 70 Mrd. DM. Die Regierungskommission Bundesbahn prognostizierte im Dezember 1991 einen Finanzbedarf der Deutschen Bahnen in Höhe von 417 Mrd. DM bis zum Jahr 2000 (SAßMANNSHAUSEN, 1991, S.12). Diese Prognose führte 1994 zur Bahnreform, mit der die Bundesregierung folgende Ziele verfolgte: '- Stärkere Beteiligung der Schiene an dem zu erwartenden Verkehrswachstum (national und international) durch Schaffung von Rahmenbedingungen, die die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit der Eisenbahnen erhöhen. - Rückführung der durch die Eisenbahnen dem Bund erwachsenden finanziellen Belastungen. - Umsetzung der (...) Vorgaben (der EU) hinsichtlich der unternehmerischen Unabhängigkeit der Eisenbahnen, der Trennung von Infrastruktur und Verkehr, der finanziellen Sanierung der Unternehmen sowie der Zulassung Dritter zum Schienennetz.' (BMVBW, 2000, S. 5) In den letzten sieben Jahren ist hiervon vieles bereits erreicht worden, doch einige Probleme sind bisher noch nicht befriedigend gelöst. Dies soll im folgenden am Beispiel der Regionalisierung verdeutlicht werden. [...]

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