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Deutschland 2002: Eine Freizeit- und Erlebnisgesellschaft? Eine kritische Analyse der Theorien von Gerhard Schulze und Horst W. Opaschowski

AutorMichael Menz
Verlagdisserta Verlag
Erscheinungsjahr2015
Seitenanzahl192 Seiten
ISBN9783954257935
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis39,99 EUR
Das vorliegende, im Jahre 2002 erstellte Fachbuch, beschäftigt sich mit dem kritischen Vergleich zweier Gesellschaftsmodelle, der Erlebnisgesellschaft von Gerhard Schulze, und der freizeitorientierten Erlebnisgesellschaft von Horst W. Opaschowski. Sowohl Schulze, als auch Opaschowski, gehen von der Prämisse einer Wohlstands- und Überflussgesellschaft aus. Eine rastlose Erlebnisorientierung sei das signifikante Merkmal vielfältiger gesellschaftlicher Ausprägungen. Beide Autoren blenden Probleme der Knappheit aus und behaupten für die Mehrzahl der Gesellschaftsmitglieder, dass sie mit nahezu gleichen Möglichkeiten an der behaupteten Erlebnisgesellschaft partizipieren könnten.. Die vorliegende Ausarbeitung zeigt auf, das eine angemessene soziologischen Betrachtung, zu einem anderen Gesellschaftskonzept führen muss, als beide Autoren vorgeben.

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Leseprobe
Textprobe: Kapitel 2.2., Historische Entwicklung des Freizeitbegriffs in Deutschland: Nach Opaschowski kann der Ursprung des Begriffs 'Freizeit' in Deutschland um das Jahr 1350 herum datiert werden. Der Begriff 'frey zeyt' beschrieb hier den verbindlichen, vom König ausgesprochenen, Rechtsanspruch auf eine sichere Passage der Wege von und zu Märkten, hatte also nichts mit dem heutigen Freizeitverständnis zu tun. Für die Entwicklung des heutigen Freizeitverständnis sieht Opaschowski den Ausgangspunkt in der lutherischen Reformationszeit ab dem Jahre 1517. Prägend für diese Zeit war demnach die Bildung einer protestantischen Berufsethik, womit der Beruf einen Pflicht- und Selbstzweckcharakter bekam. Die strenge Verpflichtung der Menschen auf den Beruf, lösten bei diesen nun Wünsche nach einem Gegenpol aus, welches sich darin äußerte, daß man nach Lebensalternativen Ausschau hielte .'Die Polarisierung von öffentlicher Pflicht und privater Neigung ...führte schließlich im Bewußtsein der Menschen zu einer radikalen Trennung von öffentlicher und privater Sphäre, von determinierter Zeit (=Arbeitszeit) und disponibler Zeit (=,Freizeit').' In der Folgezeit bildeten sich nun, lt. Opaschowski, zunehmend die Gegensätze Berufsleben und Privatleben, respektive Arbeit und Freizeit, heraus. Opaschowski sieht auch hier den Ausgangspunkt für eine Betrachtungsweise, in der die Freizeit von der Arbeit dominiert wird, welches Opaschowski, wie noch später ausführlicher dargestellt werden soll, anders interpretiert. Opaschowski sieht in seiner Betrachtungsweise vor allem drei Strömungen, die seit dem 16.Jahrhundert an der Bildung des heutigen Freizeitverständnisses in Deutschland beteiligt seien. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, daß diese Betrachtungsweise von pädagogisch geprägten Erörterungen ausgeht . Somit liege der erste Entwicklungsstrang auch im Einfluß der Schulpädagogik, die sich mit dem Aufkommen der Pflichtschulen entwickelte. Hier sieht Opaschowski den Ausgangspunkt für die Trennung von Arbeit und Freizeit, von Fremd- und Selbstbestimmung, indem Schülern neben ihrem Unterricht, eine wie auch immer geartete Freizeit gewährt wurde. Ein zweiter Entwicklungsstrang sei aus der Entwicklung der protestantischen Seelsorge begründet. Hier lägen die Schwerpunkte auf dem Besinnungscharakter der Freizeit, eine Zeit der Ruhe, aber auch eine Zeit der freien Beschäftigung und Geselligkeit. Opaschowski sieht hier den Ausgangspunkt für Bibelkreise, aber auch Singe-, Wander- und Gymnastikfreizeiten. Ein dritter Entwicklungsstrang sei die Entwicklung der Sozialpolitik. Hier stünde das Verständnis im Vordergrund, das mit Freizeit eine von der Arbeit freie Zeit gemeint sei, sowie das Freizeit und Arbeit als Gegenbegriffe zu verstehen seien. Fixpunkte dieses Entwicklungsstranges wären die Arbeiterbewegungen, sowie die Bildung heutiger Arbeitsstandards, wie des 8-Stunden-Tages, der 5-Tage Woche und des 6-Wochen-Urlaubs. 2.3. Grundlagen der Freizeittheorie von Horst W. Opaschowski: Opaschowski spricht sich vehement für den Einsatz eines multikausalen Erklärungsansatzes aus, mit dem heutige und künftige Freizeitentwicklungen zu erklären seien. Es sei von einer Vielzahl von Einflußgrößen auszugehen, die auf das Freizeitverhalten einwirkten. Einflußgrößen auf das Freizeitverhalten seien demnach die gesellschaftliche Situation, die persönliche Situation, die Wohnsituation die Arbeitssituation, und die Freizeitsituation. Wichtig sei in diesem Zusammenhang, daß man von den wechselseitigen Beziehungen dieser Einflußgrößen ausgehen müsse. So wirke die Situation bei der Arbeit ebenso auf das Verhalten der Freizeit ein, als das auch davon auszugehen sei, das ein bestimmtes Freizeitverhalten, das Verhalten am Arbeitsplatz beeinflusse. Quintessenz dessen sei, das man von der monokausalen Betrachtungsweise abkommen müsse, daß die Freizeit in starkem Maße von der Arbeit abhängig sei. Vielmehr tritt Opaschowski für eine Erneuerung der Begriffsbildungen ein. Freizeit müsse in einem ganzheitlichen Forschungsansatz, als Teil der Lebenszeit verstanden werden. Freizeit sei somit losgelöst von der Arbeit, als 'freie Zeit' zu verstehen. Diese ,freie Zeit' sei zu charakterisieren durch : Möglichkeiten der Wahl, bewußte Entscheidungen, und soziales Handeln. Für Opaschowski ist eine Definition von freier Zeit in diesem Sinne ein 'positiver Freizeitbegriff', der helfe, die künstliche Teilung der Lebenswelt in Arbeit und Freizeit aufzuheben, und auf alle Gruppen der Bevölkerung übertragbar sei. Er schlägt weiterhin vor, den Begriff 'Lebenszeit' einzuführen, der die Begriffe Arbeitszeit und Freizeit nur implizit beinhaltete. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, das Opaschowski zwar anstrebt sich von dem Begriff der ,Freizeit' zu lösen, dies jedoch weder im diskutierten Werk, noch in parallel erscheinenden, oder auch in folgenden Veröffentlichungen durchhält. So beschäftigen sich auch nachfolgende Titel explizit mit Problemen der Freizeit. Die Tatsache, daß Opaschowski anderseits dann tatsächlich auch ,ganzheitliche' Probleme der ,Lebenszeit' problematisiert, und die noch zu erarbeitenden Freizeitdefinitionen dabei zunehmend in den Hintergrund treten, ist dann zwar auch eine Konsequenz seiner interdisziplinären Ausrichtung, aber eben auch ein Indiz für eine uneinheitliche wissenschaftlichen Perspektive. Hierdurch ergeben sich in der Kenntnisnahme seiner Veröffentlichungen immer wieder Konflikte und Widersprüche, indem ältere Freizeit-konzepte und neuere Lebenszeitkonzepte willkürlich miteinander vermengt werden, so z.B. in seinem bereits erwähnten Einführungswerk von 1997, welches an anderer Stelle noch ausführlicher dokumentiert werden soll. Im Folgenden soll nun nachvollzogen und analysiert werden, wie Opaschowski den Begriff der Lebenszeit definiert.
Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Deutschland 2002: Eine Freizeit- und Erlebnisgesellschaft? Eine kritische Analyse der Theorien von Gerhard Schulze und Horst W. Opaschowski1
INHALTSVERZEICHNIS3
1 EINLEITUNG9
2 DEFINITION UND ENTWICKLUNG DES FREIZEITBEGRIFFS BEI HORST W. OPASCHOWSKI14
2.1. Vorbemerkung14
2.2 Historische Entwicklung des Freizeitbegriffs in Deutschland15
2.3 Grundlagen der Freizeittheorie von Horst W. Opaschowski16
2.3.1 Definition der Lebenszeit bei Opaschowski : Dispositionszeit, Obligationszeit und Determinationszeit17
2.3.2 Exkurs : Altagsästhetische Episoden bei Schulze18
2.3.3 Inhaltliche Komponenten der Freizeit bei Opaschowski19
2.3.4 Grundbedürfnisse in der Freizeit bei Opaschowski20
2.4 Differenzierung des Freizeitbegriffs bei Opaschowski20
2.4.1 Positiver Freizeitbegriff bei Opaschowski21
2.4.2 Handlungsfelder von Freizeitsituationen21
2.5 Entwicklung des Freizeitumfangs in Deutschland23
2.5.1 Historische Entwicklung des Freizeitumfangs23
2.5.2 Aktuelle Konflikte und Diskrepanzen im Freizeitbewußtsein und Freizeitverhalten breiter Bevölkerungsschichten26
2.5.3 Kritische Anmerkungen zur Darstellung der Entwicklung des aktuellen Freizeitumfangs bei Opaschowski26
2.5.4 Widersprüche in der Behauptung gesellschaftlicher Tatbestände28
2.5.5 Diskrepanzen zwischen tatsächlicher und wahrgenommener Freizeit32
3 ENTWICKLUNG DES ERLEBNISBEGRIFFS BEI HORST W. OPASCHOWSKI UND GERHARD SCHULZE35
3.1 Erlebnisorientierung bei Opaschowski35
3.2 Spaß- und Genußorientierung bei Opaschowski36
3.3 Definition und Entwicklung des Erlebnisbegriffs bei Gerhard Schulze37
3.3.1 Definition des Erlebnisbegriffs37
3.3.2 Subjektbestimmtheit, Reflexion und Unwillkürlichkeit38
3.3.3 Beziehung von Subjekt und Situation39
3.3.4 Erlebnisorientierung41
3.3.5 Probleme der Unsicherheit und Enttäuschung42
3.3.6 Erlebnisrationalität43
3.4 Probleme der Erlebnisorientierung und Erlebnisrationalität bei Opaschowski44
3.4.1 Tendenzen zu Wünschen nach sofortiger Bedürfniserfüllung45
3.4.2 Tendenzen zu übermäßigem Konsum45
3.4.3 Tendenzen zu rastlosem Konsum46
3.4.4 Tendenzen zu exzessivem Konsum46
3.4.5 Tendenzen zu orientierungslosem Konsum46
3.4.6 Tendenzen zur Flucht in künstliche Sphären47
3.5. Kritische Anmerkungen zu Prämissen der Erlebnisorientierungen bei Schulze und Opaschowski47
4 ALLTAGSÄSTHETISCHE SCHEMATA BEI SCHULZE UND FREIZEITSTILE BEI OPASCHOWSKI49
4.1 Alltagsästhetik und Stil49
4.2 Genuß, Distinktion und Lebensphilosophie50
4.3. Grundlagen zur Generierung alltagsästhetischer Schemata51
4.4. Freizeitwissenschaft und Lebensstilforschung bei Opaschowski52
4.5 Hochkulturschema54
4.6 Trivialschema55
4.7 Spannungsschema56
4.8 Bedeutung des Alters57
4.9 Bedeutung der Bildung58
4.10 Ermitlung der sozialen Lage unter Kombination der altagsästhetischen Schemata mit dem Merkmalen Alter und Bildung59
5 SYSTEMATISCHE UND INHALTLICHE BEZÜGE OPASCHOWSKIS ZU SCHULZES ALLTAGSÄSTHETISCHEN SCHEMATA61
5.1 Lebenslagen und Lebensphasen bei Opaschowski61
5.2. Spannungschema bei Schulze und Opaschowski62
5.3. Hochkulturschema bei Schulze und Opaschowski63
5.3.1 Hochkultur bei Schulze63
5.3.2. Hochkultur bei Opaschowski64
6 ZWISCHENBILANZ UND AUSBLICK65
7 MILIEUMODELL BEI SCHULZE66
7.1 Milieumerkmale66
7.2 Ältere Milieus bei Schulze67
7.2.1 Niveaumilieu67
7.2.2 Integrationsmilieu68
7.2.3 Harmoniemilieu69
7.3 Jüngere Milieus bei Schulze70
7.3.1 Selbstverwirklichungsmilieu70
7.3.2 Unterhaltungsmilieu71
8 SZENEMODELL BEI SCHULZE UND ÖFFENTLICHE PRÄSENZ BEI OPASCHOWSKI74
8.1 Definition von Szenen74
8.2 Unterschiedliche Arten von Szenen74
8.2.1 Hochkulturszene75
8.2.2 Neue Kulturszene75
8.2.3 Kneipenszene76
8.3 Folgerungen für die gesellschaftliche Präsenz bestimmter Schemata bzw. Milieus77
8.4 Öffentliche Präsenz bei Opaschowski78
8.4.1 Normalkonsumenten79
8.4.2 Sparkonsumenten79
8.4.3 Anspruchskonsumenten80
8.4.4 Anpassungskonsumenten80
8.4.5 Geltungskonsumenten80
8.4.6 Luxuskonsumenten80
8.4.7 Gesellschaftlich relevante Gruppen des Erlebniskonsums bei Opaschowski81
9 LEBENS- UND FREIZEITSITUATIONEN IN UNTERSCHIEDLICHEN LEBENSLAGEN BEI OPASCHOWSKI83
9.1 Exkurs : Entstehungsgeschichte von “Einführung in die Freizeitwissenschaft“84
9.2 Untersuchungsgrundlagen und Aussagen zum typischen Feierabend bzw. dem typischen Wochenende85
9.2.1 Untersuchungsgrundlagen85
9.2.2 Typischer, mißlungener, und gelungener Feierabend87
9.3 Lebens- und Freizeitsituation jüngerer Generationen bei Opaschowski90
9.3.1 Lebens- und Freizeitsituation von Jugendlichen90
9.3.2 Konsequenzen für das Freizeitverhalten Jugendlicher94
9.3.3 Gemessene jugendliche Freizeittypen94
9.3.4 Freizeitaktivitäten95
9.3.5 Querverweise zu Schulzes jungen Milieus96
9.4 Lebens- und Freizeitsituationen von Singles und Alleinlebenden97
9.4.1 Alleinstehende, Alleinlebene und Singles97
9.4.2 Unterschiede von Alleinlebenden nach soziodemografischen Merkmalen102
9.5 Lebens- und Freizeitsituation der älteren Generation105
9.5.1 Gesellschaftliche Rahmenbedingungen106
9.5.2 Neues Generationenverständnis106
9.5.3 Freizeit im Ruhestand112
9.6 Diskrepanzen in den gesellschaftlichen Behauptungen118
10 ZUSAMMENFASSENDE KRITIK AN OPASCHWSKIS BZW. SCHULZES GESELLSCHAFTSMODELLEN123
10.1 Vorbemerkung123
10.2 Zusammenfassende Kritik an Opaschowskis Gesellschaftsmodell124
10.2.1 Freizeit in der wissenschaftlichen Diskussion124
10.2.2 Freizeit bei Opaschowski124
10.2.3 Probleme der Methoden126
10.3 Zusammenfassende Kritik an Schulzes Gesellschaftsmodell133
10.3.1 Vorbemerkung133
10.3.2 Probleme des Erlebnisbegriffs und der Erlebnisrationalität134
10.3.3 Probleme der empirischen Grundlagen und der Verallgemeinbarkeit136
10.3.4 Methodische Probleme139
10.3.5 Probleme der Geltungsdauer140
10.3.6 Die Schulz'sche Überflußgesellschaft142
11 PROBLEME DER KNAPPHEIT IN DEUTSCHLAND IM GEGENSATZ ZUR ÜBERFLUßGESELLSCHAFT BEI SCHULZE UND OPASCHOWSKI147
11.1 Vorbemerkung147
11.2 Deutschland in den achtziger Jahren und neunziger Jahren148
11.3 Gesamtübersicht zu Entwicklungen des Arbeitsmarktes154
11.4 Armutsbegriffe157
11.5 Unterschiedliche Meßmethoden für Armut nach der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD)158
11.6 Empirische Ergebnisse zu Armuts- und Niedrigeinkommen159
11.6.1 Exkurs: Entwicklung von strenger Armut, Einkommensarmut undNiedrigeinkommen in den neuen Ländern161
11.6.2 Beurteilung der Entwicklungen der neuen Länder bei Gerhard Schulze164
11.6.3 Beurteilung der Entwicklungen der neuen Länder bei Horst W. Opaschowski165
11.7 Armuts- und Niedrigeinkommen von Erwerbstätigen und Arbeitslosen168
11.8 Armuts- und Niedrigeinkommen nach Alter und Bildung170
11.9 Armuts- und Niedrigeinkommen nach Haushaltskonstellationen171
11.10 Fazit für Schulzes und Opaschowskis Überflußgesellschaft173
11.10.1 Überflußgesellschaft bei Schulze173
11.10.2 Überflußgesellschaft bei Opaschowski174
12 SCHLUßBETRACHTUNG177
I TABELLENVERZEICHNIS :183
II ABBILDUNGSVERZEICHNIS :184
III LITERATURVERZEICHNIS :185
IV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS :190

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