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E-Book

Diagnostik im Vorschulalter

AutorGünter Esser, Marcus Hasselhorn, Wolfgang Schneider (Hrsg.)
VerlagHogrefe Verlag Göttingen
Erscheinungsjahr2015
Seitenanzahl194 Seiten
ISBN9783840926426
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis30,99 EUR
Eine erfolgreiche Förderung beginnt stets mit einer gründlichen Diagnostik. Bereits für das Vorschulalter liegen zahlreiche Verfahren vor, die dazu geeignet sind, Entwicklungsauffälligkeiten zu identifizieren, und damit ermöglichen, schulischen Anpassungs- und Lernproblemen frühzeitig entgegenzuwirken. Der Fokus dieses Bandes liegt auf Tests, die Vorläuferfertigkeiten schulischer Leistungen abbilden, und es werden unterschiedliche Ansätze der Erfassung schriftsprachlicher und numerischer Fähigkeiten dargestellt. Darüber hinaus werden jedoch auch übergeordnete Ansätze wie die Messung der nonverbalen Intelligenz behandelt und Verfahren zur Erfassung und spezifischer Leistungsbereiche wie Sprach- und motorische Entwicklung vorgestellt.

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Kapitelübersicht
  1. Diagnostik im Vorschulalter
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Vorwort zu Band 13 Test und Trends – Leistungsdiagnostik im Vorschulalter
  4. Kapitel 1: Erfassung und prognostische Bedeutung der nonverbalen Intelligenz im Vorschulalter: Analyse vorliegender Testverfahren und Kurzvorstellung des PIT-VA
  5. Kapitel 2: Gu¨temerkmale von 21 Sprachstandsverfahren im Elementarbereich
  6. Kapitel 3: Elternfragebogen zur expressiven Wortschatzentwicklung im fru¨hen Kindesalter: Eltern Antworten – Revision (ELAN-R)
  7. Kapitel 4: Entwicklung und Diagnostik motorischer Funktionen im Kindesalter
  8. Kapitel 5: Die Erfassung der Händigkeit und Handpräferenz im Vorschulalter: Der Handpräferenztest fu¨r 4- bis 6-jährige Kinder (HAPT 4-6)
  9. Kapitel 6: Erfassung und Bedeutung der Fingergnosie fu¨r numerisch-arithmetische Fertigkeiten im Vorschul- und Grundschulalter
  10. Kapitel 7: Die Wu¨rzburger Vorschultest-Batterie – Diagnostik von schriftsprachlichen und mathematischen (Vorläufer-)Fertigkeiten im letzten Kindergartenjahr
  11. Kapitel 8: Erfassung der Erzähl- und Lesekompetenzen bei 4- bis 5-jährigen Kindern: EuLe 4-5
  12. Kapitel 9: Erfassung und Bedeutung der spontanen Fokussierung auf Anzahligkeit (SFON) fu¨r numerisch-arithmetische Fertigkeiten im Vor- und Grundschulalter
  13. Anhang
Leseprobe
Kapitel 2 Gütemerkmale von 21 Sprachstandsverfahren im Elementarbereich (S. 19-20)

Uwe Neugebauer und Michael Becker-Mrotzek

Zusammenfassung

Der Beitrag berichtet aus einer Untersuchung der Qualität von 21 Sprachstandsverfahren im Elementarbereich anhand von 32 Merkmalen, von denen hier sieben vorgestellt werden: die prognostische Validität, die Objektivität und Reliabilität, die Normierung, Auswahlfehler, die Spezifität der Diagnostik sowie der Umgang mit Mehrsprachigkeit.

In allen sieben Merkmalen unterscheiden sich die Verfahren erheblich. Die prognostische Validität ist für 16 Verfahren unbekannt, bei drei Verfahren ausreichend nachgewiesen und nur für ein Verfahren über den längsschnittlichen Vergleich mit den Leistungen in der dritten Klasse bestimmt worden. Ähnliches gilt für die Objektivität. Während für 20 Verfahren Manuale vorliegen, ist die tatsächlich damit erreichte Objektivität in 10 Fällen nicht ermittelt worden. Wenn sie ermittelt wurde, ergeben sich zumeist, aber nicht immer, ausreichende Kennwerte. Hierbei zeigt sich u.?a., dass Beobachtungen eine deutlich niedrigere Objektivität als Testaufgaben aufweisen. Die Messgenauigkeit wurde für 15 der 21 Verfahren mitgeteilt, allerdings wurde bei 13 Verfahren die interne Konsistenz ermittelt, während die Bestimmung über eine Messwiederholung als geeigneterer Ansatz nur in zwei Fällen erfolgte. Im Mittelwert beträgt die mit Cronbachs Alpha ermittelte Messgenauigkeit .77, während sie als Retest-Reliabilität mit .62 deutlich niedriger liegt. Bei der Normierung setzen sich diese methodischen Qualitätsunterschiede weiter fort: Bei neun Verfahren sind die Normierungsstichproben im Umfang „unbekannt“ oder deutlich zu klein, zusätzlich fehlen für neun Verfahren klare Angaben, wie die Normierungsstichprobe erhoben wurde, was eine Einschätzung ihrer Repräsentativität erschwert.

2.1 Einleitung

Für den Altersbereich zwischen drei und sechs Jahren existiert eine Vielzahl von Beobachtungs- und Testverfahren zur Einschätzung der Sprachentwicklung. Bisherige Überblicksdarstellungen sind von nur begrenzter Aussagekraft, weil entweder Bewertungen vorgenommen werden, ohne die Grundlage zu explizieren (vgl. z. B. Fried, 2004, S.?23: „Die errechneten Reliabilitätskennwerte sind zufriedenstellend“), oder unter einer fokussierten Fragestellung nur eine Auswahl von Testverfahren exemplarisch vorgestellt wird (Hasselhorn, Schneider & Marx, 2000), ohne eine komparative Übersicht und Bewertung ihrer Qualität zu ermöglichen.

Systematische Bewertungsraster für Sprachstandsverfahren im Elementarbereich sind im deutschsprachigen Raum z.?B. durch Kany und Schöler (2010), Redder et al. (2011), Kurzwernhart (2009) oder auch Kiese-Himmel und Rosenfeld (2012) entwickelt und eingesetzt worden, im US-amerikanischen Raum liegen Ansätze z. B. durch Plante und Vance (1995) wie auch Law et al. (2000a, 2000b) vor. Während Kany und Schöler (2010) die Verfahren hinsichtlich ihrer Eignung für Kinder mit Spracherwerbsstörungen oder mehrsprachige Kinder betrachten, umfasst das Bewertungsraster von Kiese-Himmel und Rosenfeld (2012) insgesamt 15 Kategorien zur Bewertung der Qualität eines Verfahrens. Es enthält allerdings keine Angaben, ab wann ein Merkmal als erfüllt bewertet wird. Die 15 berücksichtigten Kategorien waren u.?a. Angaben zur Objektivität, zu den unterschiedlichen Formen der Reliabilität, Validität, zur Durchführungsdauer sowie den berücksichtigten sprachlichen Dimensionen.

Es besteht ein Desiderat in Bezug auf die Frage, wie man beurteilen kann, ob ein Verfahren den Sprachstand eines Kindes angemessen erfasst. Es muss u.?a. die relevanten sprachlichen Aspekte merkmalssatt, messgenau und objektiv ermitteln. Es muss aber auch ökonomisch für den Kita-Alltag nutzbar sein und es darf die Konzentrationsspanne der Kinder nicht überfordern. Und wie wird überhaupt begründet, welche Kinder einen Förderbedarf aufweisen? In diesem Artikel werden die Ausprägungsgrade solcher Qualitätsmerkmale bei Sprachstandsverfahren vorgestellt.

2.1.1 Auswahl der Verfahren

Für die Analyse wurden 21 Verfahren betrachtet und die Bewertungen, nicht aber die hier referierten Daten, publiziert (Neugebauer & Becker-Mrotzek, 2014). Das Auswahlkriterium bestand darin, dass es im Jahr 2013 in dem jeweiligen Bundesland für die Entscheidung des Förderbedarfes genutzt wurde. Da etwa in Bayern je nach Zielgruppe unterschiedliche Verfahren eingesetzt werden, führte diese Abfrage zu 20 Verfahren. Zusätzlich kann in Baden-Württemberg optional LiSe-DaZ (Schulz & Tracy, 2012, vgl. Quellennachweis 33) verwendet werden, weshalb dieses zusätzlich einbezogen wurde. Bei den Verfahren handelt es sich nicht nur um rein sprachbezogene Verfahren, sondern auch um allgemeine Entwicklungs„ tests“ (z.?B. DESK 3-6 und SISMIK).

Die Angaben zu jedem Verfahren wurden mit einem einheitlichen Beschreibungsbogen für jedes Verfahren systematisch zusammengetragen und dann den Testentwicklern und den Verantwortlichen in den Bundesländern zur Korrektur, Ergänzung und Kommentierung vorgelegt. Nahezu immer wurde diese Möglichkeit in Anspruch genommen.
Inhaltsverzeichnis
Diagnostik im Vorschulalter1
Inhaltsverzeichnis7
Vorwort zu Band 13 Test und Trends – Leistungsdiagnostik im Vorschulalter9
Kapitel 1: Erfassung und prognostische Bedeutung der nonverbalen Intelligenz im Vorschulalter: Analyse vorliegender Testverfahren und Kurzvorstellung des PIT-VA13
Zusammenfassung13
1.1 Zum Begriff der nonverbalen Intelligenz13
1.2 Erfassung des Konstrukts in vorliegenden Testverfahren fu?r Vorschulkinder15
1.3 Prognostische Bedeutung der im Vorschulalter erfassten nonverbalen Intelligenz17
1.4 Besonderheiten bei der Testung von Vorschulkindern18
1.5 PIT-VA: Kurzvorstellung eines neu entwickelten Testverfahrens20
Literatur21
Kapitel 2: Gu?temerkmale von 21 Sprachstandsverfahren im Elementarbereich31
Zusammenfassung31
2.1 Einleitung31
2.2 Bewertungsrahmen34
2.3 Validität, Objektivität und Reliabilität35
2.4 Normierung, Fehlerquote und Spezifität der Diagnostik40
2.5 Beru?cksichtigung von Mehrsprachigkeit47
2.6 Schlussfolgerungen49
Literatur50
Quellennachweise zu den Angaben fu?r die Verfahren51
Kapitel 3: Elternfragebogen zur expressiven Wortschatzentwicklung im fru?hen Kindesalter: Eltern Antworten – Revision (ELAN-R)55
3.1 Die Bedeutung des fru?hen Wortschatzes fu?r den primären Spracherwerb55
3.2 Erhebung des fru?hen Wortschatzes58
3.3 Vom ELAN zum ELAN-R59
3.4 Aufbau und Beschreibung des ELAN-R60
3.5 Gu?tekriterien61
3.6 Normen63
3.7 Anwendungsbereich63
3.8 Limitationen64
Literatur65
Kapitel 4: Entwicklung und Diagnostik motorischer Funktionen im Kindesalter69
Zusammenfassung69
4.1 Einleitung69
4.2 Entwicklung motorischer Funktionen im Kindesalter70
4.3 Einfluss der motorischen Fertigkeiten auf die kindliche Entwicklung73
4.4 Umschriebene Entwicklungsstörung der Motorischen Funktionen (UEMF)74
4.5 Diagnostik der motorischen Funktionen im Vorschulalter in vorliegenden Testverfahren80
4.6 Kurzvorstellung des Potsdamer Motoriktests fu?r Kinder im Alter von 4 bis 8 Jahren (MOTTE 4-8) von Esser, George, Wyschkon und Bott84
Literatur86
Kapitel 5: Die Erfassung der Händigkeit und Handpräferenz im Vorschulalter: Der Handpräferenztest fu?r 4- bis 6-jährige Kinder (HAPT 4-6)91
Zusammenfassung91
5.1 Die Entwicklung der Lateralisation, Händigkeit und Handpräferenz in den ersten Lebensjahren91
5.2 Erfassung der Händigkeit bei Kindergarten- und Vorschulkindern94
5.3 Handpräferenztest HAPT 4-695
Literatur101
Kapitel 6: Erfassung und Bedeutung der Fingergnosie fu?r numerisch-arithmetische Fertigkeiten im Vorschul- und Grundschulalter105
Zusammenfassung105
6.1 Einleitung105
6.2 Methoden zur Erfassung der Fingergnosie106
6.3 Fingergnosie als Prädiktor numerisch-arithmetischer Fertigkeiten?108
6.4 Diskussion und Ausblick112
Literatur115
Kapitel 7: Die Wu?rzburger Vorschultest-Batterie – Diagnostik von schriftsprachlichen und mathematischen (Vorläufer-)Fertigkeiten im letzten Kindergartenjahr119
Zusammenfassung119
7.1 Allgemeiner Hintergrund und Zielsetzung119
7.2 Aufbau und Umfang der Testbatterie121
7.3 Normierungsstudie128
7.4 Validierungsinstrumente134
7.5 Abschließende Bemerkungen138
Literatur138
Kapitel 8: Erfassung der Erzähl- und Lesekompetenzen bei 4- bis 5-jährigen Kindern: EuLe 4-5141
Zusammenfassung141
8.1 Einleitung141
8.2 Theoretische Grundlagen des EuLe 4-5142
8.3 Konstruktion, Durchfu?hrung und Auswertung des EuLe 4-5144
8.4 Stichprobe147
8.5 Hauptgu?tekriterien des EuLe 4-5149
8.6 Nebengu?tekriterien des EuLe 4-5153
8.7 Diskussion und Interpretation der Ergebnisse156
8.8 Ausblick157
Literatur157
Kapitel 9: Erfassung und Bedeutung der spontanen Fokussierung auf Anzahligkeit (SFON) fu?r numerisch-arithmetische Fertigkeiten im Vor- und Grundschulalter161
Zusammenfassung161
9.1 Einleitung161
9.2 Methoden zur Erfassung162
9.3 SFON als Prädiktor numerisch-arithmetischer Fertigkeiten166
9.4 Diskussion und Ausblick171
Literatur173
Anhang175
Testleiterfehler und Beurteilung von Testnormen: Empfehlungen fu?r Testentwickler und -anwender177
Autorenverzeichnis193

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