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Die Anwendungsgrenzen der Vollkostenrechnung als Informationsinstrument

Vier Beispiele aus dem operativen Vertriebsbereich

AutorThomas Wessinger
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl31 Seiten
ISBN9783668273016
FormatPDF/ePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis14,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Entscheidung steht immer am Ende eines Informationen verarbeitenden Prozesses. Dies gilt insbesondere im unternehmerischen Kontext. Neben der Verfügbarkeit ist auch die Relevanz von Informationen essentiell und sie müssen zur vorliegenden Entscheidungssituation passen. Die Kostenrechnung stellt dabei eine unternehmensinterne Informationsquelle dar. Ein System ist dabei die Vollkostenrechnung. Allerdings unterliegt die Vollkostenrechnung Aussagegrenzen und kennt Situationen, in denen sie keine brauchbaren Informationen liefern kann. Dies gilt auch im Kontext von Entscheidungen des operativen Vertriebs. Dort müssen verschiedene Entscheidungen getroffen werden, die beispielsweise in das bestehende Absatzprogramm eingreifen, wozu die Vollkostenrechnung aus verschiedenen Gründen keine brauchbaren Informationen liefern kann. Diese Anwendungsgrenzen müssen den Entscheidern bekannt sein, damit sie Entscheidungen auf Basis brauchbarer Informationen treffen können. Wo die Aussagegrenzen der Vollkostenrechnung im Kontext von Informationsbedarfen zur Entscheidungsfundierung im operativen Vertriebsbereich liegen ist das Thema dieser Hausarbeit.

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