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Die Bilanzierung und Bewertung von Wertpapieren nach US-GAAP und IAS im Vergleich

AutorManfred Rabl
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2003
Seitenanzahl19 Seiten
ISBN9783638203890
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis4,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule für angewandte Wissenschaften Ingolstadt (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gründe warum immer mehr deutsche Unternehmen eine internationale Rechnungslegung anwenden sind vielfältig. Insbesondere Aktiengesellschaften die zur Finanzierung ihrer betrieblichen Aktivitäten auf die Eigenfinanzierung zurückgreifen, kommen dabei nicht an den internationalen Finanzplätzen vorbei. Wobei die bedeutendste internationale Börse nun einmal die New York Stock Exchange ist. Eine Aktiennotierung an der New Yorker Börse bedingt jedoch, dass die Jahresabschlüsse nach US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt werden müssen. Denn Jahresabschlüsse nach dem deutschen Handelsgesetzbuch werden in den Vereinigten Staaten nicht akzeptiert. Eine Notierung an den internationalen Börsen ist jedoch für die großen international tätigen Gesellschaften mit einem großen Finanzierungsvolumen unausweichlich, als Beispiele können hier die Telekom AG oder die Daimler Chrysler AG genannt werden. Doch auch für kleine und mittelgroße Aktiengesellschaften, die sich ihr Eigenkapital an den nationalen Börsen besorgen, gewinnen die internationalen Rechnungslegungsvorschriften immer mehr an Bedeutung.1 In dem am 10.03.1997 eröffneten Börsensegment für innovative Unternehmen, dem neuen Markt, sind die dort notierten Unternehmen, gemäß Abschnitt 7.3.2 (1) des Regelwerks, zur Erstellung von Abschlüssen nach IAS oder US-GAAP verpflichtet. Und auch in dem am 26.04.1998 eröffneten Börsensegment für mittelständische Unternehmen, dem SMAX-Segment, müssen für die nach dem 31.12.2001 beginnenden Geschäftsjahre Abschlüsse nach IAS oder US-GAAP erstellt werden. Aufgrund dieser Regelung ist wohl die Mehrzahl der in Deutschland nach IAS oder US-GAAP bilanzierenden Unternehmen, den kleinen oder mittleren Wachstumsunternehmen zuzuordnen. Da viele dieser Unternehmen nach ihrem Börsengang einen großen Posten an liquiden Mitteln haben, die zu einem großen Teil auch in Wertpapieren angelegt werden, besitzt die nachfolgend behandelte Thematik der Bilanzierung und Bewertung von Wertpapieren eine hohe praktische Relevanz.2 1 Vgl. Buchholz, R., Internationale Rechnungslegung, 2002, S. 1 2 Vgl. Leibfried, P./Sommer, U., Praxis der Bilanzierung, 2001, S. 254

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