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Die Carte de Visite

Gebrauchsgegenstand, Sammelobjekt und ihre Bedeutung für die europäische Kunstgeschichte im 19. Jahrhundert.

eBook Die Carte de Visite Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2009
Seitenanzahl
13
Seiten
ISBN
9783640354641
Format
ePUB
Kopierschutz
kein Kopierschutz
DRM
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
12,99
EUR

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Uebergreifende Betrachtungen, Note: 2, Universität Hamburg (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Mode und Kunst im 19. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Carte de visite war im 19. Jahrhundert eine besondere Erweiterung der zuvor bekannten Visitenkarte und konnte sich fast siebzig Jahre als moderner attraktiver Gebrauchsgegenstand am Markt halten. Sie brachte Sammlern Freude und sorgte für viel Gesprächsstoff. Daneben inspirierte sie wohlmöglich einige der uns heute am meisten bekannten Impressionisten wie Claude Monet, Édouard Manet, Pierre Auguste - Renoir und andere aus jener Zeit zu neuen Darstellungweisen ihrer Bildinhalte. Doch bevor wir dieser Vermutung nachgehen, möchte ich Ihnen auf den folgenden Seiten vorerst die Carte de visite als Gebrauchsgegenstand vorstellen. Es soll aufgezeigt werden, wieso diese Visitenkartenvariation soviel Beachtung fand und innerhalb kürzester Zeit so populär wurde. Desweiteren muss die Aufmerksamkeit auf die Abbildungsinhalte der Carte de visite gerichtet und erläutert werden, weshalb die Inszenierung der Mode im 19. Jahrhundert einen so wichtigen Stellenwert einnahm. All die auf den folgenden Seiten aufgeführten Hintergrundinformationen zu diesem Bildmedium, u.a. auch zu den damals sehr populären Modeillustrationen, sind wichtige Bestandteile, um sich der Vermutung nähern zu können: Der Vermutung, dass Claude Monet und andere Impressionisten besondere Inspirationsquellen für einige ihrer bedeutensten Arbeiten im 19. Jahrhundert hatten.

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