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E-Book

Die Einbringung in der steuerlichen Beratungspraxis

Umwandlung bei Kapital- und Personengesellschaften - mit Musterverträgen und Gestaltungshinweisen

AutorSteffen Huber
VerlagGabler Verlag
Erscheinungsjahr2011
Seitenanzahl231 Seiten
ISBN9783834982766
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis46,99 EUR
Die Einbringung ist in der Praxis der häufigste Fall einer Umwandlung, da Unternehmen ihre Strukturen den Bedürfnissen am Markt anpassen, um erfolgreich zu bleiben. In der steuerlichen und gesellschaftsrechtlichen Beratung ergibt sich so ein erhöhter Beratungsbedarf. Steueroptimale Beratung, Vorbereitung und Durchführung einer Einbringung werden in diesem Werk anschaulich erläutert.
Zahlreiche Checklisten, Beispiele und Übersichten begleiten bei einer erfolgreichen Einbringung.

Dr. Steffen Huber ist Rechtsanwalt und zugleich Steuerberater bei PricewaterhouseCoopers in Stuttgart. Zahlreiche Veröffentlichungen machen ihn zu einem ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet.

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Inhaltsverzeichnis
Vorwort5
Inhaltsübersicht6
Abkürzungsverzeichnis13
Literaturverzeichnis15
§ 1 Einführung16
A. Gesetzliche Regelung der Einbringung in Kapitalgesellschaften (§§ 20 bis 23 UmwStG)16
B. Gesetzliche Regelung der Einbringung in Personengesellschaften (§ 24 UmwStG)19
§ 2 Die Einbringung in Kapitalgesellschaften gemäß § 20 UmwStG20
A. Einbringung von Unternehmensteilen in eine Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft, § 20 UmwStG20
I. Sachlicher Anwendungsbereich20
1. Keine Einbringung durch Anwachsung21
2. Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums oder des dinglichen Eigentums21
II. Persönlicher Anwendungsbereich22
1. Übernehmende Gesellschaft22
2. Einbringender22
III. Der Begriff der Sacheinlage i.S.d. § 20 Abs. 1 UmwStG24
1. Gegenstand der Sacheinlage25
2. Betrieb im Ganzen27
3. Teilbetrieb31
4. Mitunternehmeranteil35
IV. Übernehmende Gesellschaft38
V. Einbringen des Sacheinlagegegenstandes38
1. Einbringung imWege der Einzelrechtsnachfolge39
2. Einbringung durch Anwachsung41
3. Einbringung durch handelsrechtliche Umwandlung41
4. Einbringung als einheitlicher Vorgang42
5. Umwandlung von Personengesellschaften bei Vorhandensein von Sonderbetriebsvermögen42
VI. Die Person des Einbringenden43
VII. Einbringung gegen Gewährung neuer Anteile43
1. Ausgabe neuer Anteile43
2. Ausschluss des § 20 Abs. 1 UmwStG bei Umwandlung ohne Kapitalerhöhung44
3. Umwandlung einer Personengesellschaft in eine KGaA44
VIII. Zusätzliche Leistungen45
B. Rechtsfolgen der Sacheinlage45
I. Bewertungswahlrecht (§ 20 Abs. 2 und 3 UmwStG)47
1. Umfang und Gegenstand der Bewertung47
2. Auswirkungen des Bewertungsansatzes48
3. Ausübung desWahlrechts51
4. Einschränkung des Bewertungswahlrechts52
II. Auswirkungen der Sacheinlage für die übernehmendeGesellschaft55
III. Rechtsfolgen der Sacheinlage für den Einbringenden (§ 20 Abs. 4 bis 6 UmwStG)55
1. Nachträgliche Auswirkung für den Einbringenden und das eingebrachte Betriebsvermögen55
2. Einbringungsgewinn56
3. Berechnung des Einbringungsgewinns57
4. Einbringungsverlust58
5. Gewinne anlässlich der Einbringung59
6. Einkunftsart, Entstehungszeitpunkt59
7. Gewinnmindernde Rücklage nach § 6b EStG59
8. Steuerpflicht des Einbringungsgewinns60
9. Anschaffungskosten der erhaltenen Anteile62
IV. Zeitpunkt der Sacheinlage und Rückbeziehung(§ 20 Abs. 5 und 6 UmwStG)63
1. Steuerlicher Einbringungszeitpunkt63
2. Rückbezugszeitraum64
3. Wirkung der rückbezogenen Einbringung65
4. Im Rückbezugszeitraum ausgeschiedene Mitunternehmer68
5. Organschaft69
6. Rückwirkungssperre69
V. Übergang des Zinsvortrags (§ 20 Abs. 9 UmwStG)70
§ 3 Einbringung von Anteilen an Kapitalgesellschaften oder Genossenschaften, § 21 UmwStG71
A. Einführung71
B. Anwendungsbereich71
I. Sachlicher Anwendungsbereich71
II. Persönlicher Anwendungsbereich71
III. Verhältnis zu § 20 UmwStG72
C. Anteilstausch (§ 21 Abs. 1 UmwStG)73
I. Einfacher Anteilstausch73
II. Qualifizierter Anteilstausch73
1. Grundsätzliches73
2. Gegenstand der Einbringung74
3. Zurechnung der Anteile beim Einbringenden74
4. Mehrheitsvermittelnde Beteiligung75
5. Gewährung neuer Anteile78
D. Zeitpunkt des Anteilstausches78
E. Bewertung der eingebrachten Anteile bei der übernehmenden Gesellschaft (§ 21 Abs. 1 UmwStG)78
I. Bewertungswahlrecht beim qualifizierten Anteilstausch78
II. Ausübung des Bewertungswahlrechts79
III. Einschränkung des Bewertungswahlrechts79
F. Berechnung der Anschaffungskosten beim Einbringenden für die neuen Anteile (§ 21 Abs. 2 UmwStG)79
G. Auswirkungen der Sacheinlage für die übernehmendeGesellschaft81
H. Einbringungsgewinn81
§ 4 Die Besteuerung des Anteilseigners83
A. Regelungsbereich83
I. Allgemeines83
II. Sachlicher Anwendungsbereich83
III. Persönlicher Anwendungsbereich85
B. § 22 Abs. 1 UmwStG: Veräußerung von Anteilen aus einer Betriebseinbringung85
I. Allgemeines85
II. Tatbestand des § 22 Abs. 1 UmwStG85
1. Anteilsveräußerung oder Verwirklichung gleichgestellter Vorgänge86
III. Rechtsfolge der schädlichen Anteilsveräußerung88
1. Rückwirkender Einbringungsgewinn I88
2. Nachträgliche Anschaffungskosten89
3. Folgen eines Einbringungsgewinns I für die übernehmende Gesellschaft89
4. Verfahrensrecht89
IV. Besteuerung des Veräußerungsgewinns90
C. Veräußerung von Anteilen aus einem Anteilstausch(§ 22 Abs. 2 UmwStG)91
I. Allgemeines91
1. Veräußerung oder der Veräußerung gleichgestellte Ereignisse91
2. Besonderes Merkmal des Einbringenden92
3. Vorhergehende Veräußerung der erhaltenen Anteile durch den Einbringenden92
II. Rechtsfolge der Veräußerung der eingebrachten Anteiledurch die übernehmende Gesellschaft93
D. Rechtsfolgen eines fehlenden Nachweises gemäß § 22Abs. 3 UmwStG96
I. Allgemeines96
II. Inhalt des Nachweises96
III. Nachweisverpflichteter97
IV. Art des Nachweises97
V. Rechtsfolgen eines nichterbrachten Nachweises98
E. Juristische Personen des öffentlichen Rechts oder steuerbefreite Körperschaften als veräußernde Anteilseigner (§ 22 Abs. 4 UmwStG)98
F. Bescheinigungsverfahren über die nachträglicheb Einbringungsgewinnbesteuerung (§ 22 Abs. 5 UmwStG)98
§ 5 Auswirkungen der Einbringung bei der übernehmenden Gesellschaft100
A. Grundsätzliches100
B. Der Grundsatz des § 23 UmwStG:Die steuerliche Rechtsnachfolge102
I. Steuerliche Rechtsnachfolge im Zusammenhang mitdem Ertragsteuerrecht103
II. Rechtsnachfolge in die verfahrensrechtliche Position desEinbringenden103
1. Einbringungen imWege der Einzelrechtsübertragung104
2. Einbringungen imWege der Gesamtrechtsnachfolge104
C. Ansatz des übernommenen Vermögens zu Buchwertenoder Zwischenwerten105
I. Sachlicher Anwendungsbereich des § 23 Abs. 1 UmwStG105
II. Ansatz des übernommenen Vermögens zum Buchwert105
1. Steuerliche Rechtsnachfolge106
2. Fortgeltung/Anrechnung von Besitz- bzw. Verbleibenszeiten107
3. Steuerfreie Rücklagen107
4. Firmen-/Geschäftswert108
III. Ansatz des eingebrachten Vermögens mit einemZwischenwert (§ 23 Abs. 3 UmwStG)108
1. Zwischenwertansatz108
2. Rechtsnachfolge108
3. Abschreibungen109
4. Firmenwert/Geschäftswert109
5. Besitzzeitanrechnung110
D. Übernahme des Vermögens zum gemeinenWert110
I. Allgemeines110
II. Folgen der Einbringung im Wege der Einzelrechtsnachfolge111
Untitled111
2. Abschreibungen111
3. Besitzzeitanrechnung112
III. Steuerliche Folgen einer Einbringung nach dem Umwandlungsgesetz112
E. Gewerbesteuer112
F. Umsatzsteuer113
G. Aufstockung derWertansätze bei nachträglicher Einbringungsgewinnbesteuerung (§ 23 Abs. 2 UmwStG)113
I. Grundsätzliches113
II. Voraussetzungen für dieWertaufstockung bei einemAnteilstausch114
III. Art und Auswirkungen derWertaufstockung114
1. Allgemeines114
2. Bilanzsteuerrechtliche Behandlung des Erhöhungsbetrags115
H. Gewerbesteuerlicher Verlustvortrag des Einbringenden (§ 23 Abs. 5 UmwStG)116
I. Einbringungsfolgegewinn (§ 23 Abs. 6 UmwStG)116
§ 6 Einbringung von Betriebsvermögen in eine Personengesellschaft117
A. Einführung117
I. Allgemeines117
II. Grundsystematik des § 24 UmwStG117
B. Regelungsbereich des § 24 UmwStG119
I. Sachlicher Anwendungsbereich119
II. Persönlicher Anwendungsbereich120
III. Aufzählung der einzelnen, von § 24 UmwStG erfassten Sachverhalte120
C. Einbringungsvorgänge außerhalb des Anwendungsbereichs des § 24 UmwStG122
I. Einbringung eines (Teil-)Betriebs, Mitunternehmeranteils oder einer 100%igen Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft ohne Gewährung von Gesellschaftsrechten (sog. verdeckte Einlage)122
II. Einbringung eines (Teil-)Betriebs in das Sonderbetriebsvermögen123
III. Einbringung einzelnerWirtschaftsgüter123
IV. Einbringung gegen Ausgleichszahlung123
V. Sonstige Vorgänge125
D. Verhältnis des § 24 UmwStG zu anderen Vorschriften125
E. Tatbestand des § 24 Abs. 1 UmwStG126
I. Übersicht126
II. Einbringungsgegenstand126
1. Betrieb126
2. Teilbetrieb127
3. Mitunternehmeranteil127
III. Aufnehmende Gesellschaft127
IV. Einbringungsvorgänge i.S.d. § 24 UmwStG127
1. Einbringung durch Einzelrechtsnachfolge128
2. Einbringung imWege der Gesamtrechtsnachfolge128
V. Gewährung einer Mitunternehmerstellung128
VI. Einbringender129
F. Bewertungswahlrecht, § 24 Abs. 2 UmwStG129
I. Bewertungswahlrecht129
II. Ausübung des Bewertungswahlrechts130
III. Einschränkungen des Bewertungswahlrechts131
G. Einbringungsgewinn131
I. Ermittlung des Einbringungsgewinns131
II. Rücklage nach §§ 6b, 6c EStG132
III. Einbringungsgewinn bei verrechenbaren Verlusten i.S.d.§ 15a Abs. 2 EStG133
IV. Einkommensteuerlich Behandlung desEinbringungsgewinns133
V. Gewerbesteuerliche Behandlung des Einbringungsgewinns134
H. Zeitpunkt der Einbringung135
I. Einbringung durch Einzelübertragung135
II. Einbringung imWege der Umwandlung135
III. Einbringung durch Umwandlung kombiniert mitEinzelrechtsübertragung136
IV. Auswirkungen der Rückbeziehung136
1. Rechtsfolgen der steuerlichen Rückbeziehung für die übernehmende Personengesellschaft137
I. Auswirkungen der Einbringung für die Gewinnermittlung der Übernehmerin138
I. Weitere Gewinnermittlung mit dem übernommenenVermögen138
1. Ansatz zum Buchwert138
2. Zwischenwertansatz139
3. Ansatz mit dem gemeinenWert139
4. Betrieblicher Schuldzinsenabzug (§ 4 Abs. 4a EStG)140
5. Zinsvortrag (§ 4h Abs. 1 Satz 2 EStG)140
6. Nachversteuerungspflichtiger Betrag ausThesaurierungsbegünstigung(§ 34a EStG)140
II. Einbringungsfolgegewinn141
III. Verlustverwertung141
1. Einkommensteuer/Körperschaftsteuer141
2. Verluste bei beschränkter Haftung (§ 15a EStG)141
3. Gewerbesteuer142
J. Gewinne aus der Veräußerung der einbringungsgeborenen Mitunternehmeranteile145
I. Einkommensteuer/Körperschaftsteuer145
II. Gewerbesteuer145
K. Auswirkungen der Sacheinlage für den Einbringenden146
I. Unmittelbare Rechtsfolgen146
II. Folgewirkungen auf vorangegangenenBetriebsvermögenstransfer und andere Vorgänge146
L. Nachträglicher Einbringungsgewinn bei Veräußerung von Anteilen an Körperschaften innerhalb von sieben Jahren (§ 24 Abs. 5 UmwStG)146
I. Sinn und Zweck der Regelung146
II. Schädliche Veräußerung innerhalb der Sperrfrist(Tatbestand)147
1. Übersicht147
2. Veräußerung im Sinne des § 24 Abs. 5 UmwStG147
3. Gewinnbeteiligung einer Person, auf die § 8b Abs. 2 KStGAnwendung findet148
III. Rechtsfolge: Nachträglicher Einbringungsgewinn148
Anhang 1149
Anhang 2150
Stichwortverzeichnis226

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