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Die Empfängnis im gesellschaftlichen und technischen Kontext

AutorSilke Weber
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2004
Seitenanzahl21 Seiten
ISBN9783638286183
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis3,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Medizin und Gesundheit, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Weingarten (Sozialwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Körper, Maschinen, Artefakte. Über den Zusammenhang von Technik und Lebendigem, Sprache: Deutsch, Abstract: Schwangerschaft und Geburt verlaufen seit Tausenden von Jahren nach dem selben Muster. Die weibliche Eizelle wird vom männlichen Sperma befruchtet, dies geschah und geschieht auch heute zumeist noch durch Geschlechtsverkehr. Doch scheint sich im 20. Jahrhundert ein Wandel in der Befruchtung, im Verleben der Schwangerschaft und bei der Geburt vollzogen zu haben. Eine Technisierung im Sektor Fortpflanzung hat Einzug genommen. Diese hat viele Gesichter. Die gesellschaftliche Debatte, über die Antibabypille, die in den 50ern begann, aber auch danach noch leidenschaftlich geführt wurde, verstummte und wurde ersetzt mit Diskussionen über das erste Retortenbaby1, durch Samenbanken, Klonen oder Leihmutterschaft. Von den Einen verteufelt, eröffnen diese technischen Neuerungen für die Anderen ungeahnte Türen. So bedeutet die männliche oder die weibliche Unfruchtbarkeit nicht mehr ein endgültiges Aus in Hinsicht auf eigene leibliche Kinder. Eine Schwangerschaft wird planbarer und auch nach der Menopause ist es nicht mehr ausgeschlossen zu gebären, das bietet neue weibliche Horizonte an. Diese Seminararbeit soll zunächst einen kurzen Überblick über zwei Verhütungsmethoden geben und soll sich dann um die künstliche Befruchtung drehen. Hierbei werden zuerst verschiedene Methoden der Befruchtung vorgestellt, um dann zu Klären welche Frauen sich einer künstlichen Befruchtung unterziehen, welche emotionalen Kosten dabei eine Rolle spielen und schließlich wieviel Geld sie dafür zahlen müssen. Ein Aspekt der Künstlichen Befruchtung sind die Mehrlingskinder, auf diese werde ich auch ein Augenmerk legen. Da in Deutschland einige Methoden der Fortpflanzungsmedizin verboten sind, will ich einen Blick auf das europäische Ausland werfen, um die Gegebenheiten dort darzustellen. Schlußendlich sollen eventuelle Zukunftsperspektiven aufgezeigt werden, bevor ich mit einem Schlusswort enden werde.

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