Sie sind hier
E-Book

Die Grenzen der finanziellen Unterstützung des Aktienerwerbs in der Schweiz und in Deutschland.

Eine rechtsvergleichende Untersuchung der gesellschafts- und zivilrechtlichen Beschränkungen der Heranziehung des Vermögens der Aktiengesellschaft zur Akquisitionsfinanzierung.

AutorJens Jendrsczok
VerlagDuncker & Humblot GmbH
Erscheinungsjahr2017
Seitenanzahl454 Seiten
ISBN9783428552405
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis107,90 EUR
In Umsetzung von Art. 25 der Kapitalrichtlinie ist es einer Gesellschaft im deutschen Recht gemäß § 71a Abs. 1 AktG untersagt, den Erwerb ihrer Aktien durch Dritte mit Darlehen, Sicherheiten oder Vorschüssen zu unterstützen. Im schweizerischen Recht besteht hingegen kein solches Verbot der finanziellen Unterstützung des Aktienerwerbs. Vor dem Hintergrund einer steigenden Praxisrelevanz durch leveraged buyouts und einer wachsenden Kritik an diesem Verbot untersucht die Arbeit dessen rechtspolitische und ökonomische Hintergründe. Zudem werden die Beschränkungen durch das Aktien-, Konzern- und Kapitalmarktrecht und durch das Recht der Umstrukturierungen im schweizerischen und deutschen Recht untersucht und gegenübergestellt. Schließlich werden die Beschränkungen einer rechtsvergleichenden Betrachtung unterzogen und die Einführung eines solchen Verbots auch im schweizerischen Recht diskutiert. Dabei wird das Verbot kritisch gewürdigt und es werden alternative Regelungsansätze entwickelt.

Jens Jendrsczok studierte Rechtswissenschaften in Freiburg i. Br. und Uppsala (Schweden) mit Schwerpunkt Handels- und Wirtschaftsrecht. Nach dem Referendariat am Landgericht Freiburg i. Br. mit Stationen in Stuttgart und London promovierte er 2016 unter Betreuung von Professor Dr. Rolf Sethe an der Universität Zürich. Seit 2015 ist er Regierungsrat an Ministerien des Landes Baden-Württemberg, zuletzt am Wirtschaftsministerium.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Blick ins Buch

Weitere E-Books zum Thema: Handelsrecht - Wirtschaftsrecht - Europa

Der Versicherungsvertreter

E-Book Der Versicherungsvertreter
Status - Rechte - Pflichten im aktuellen Recht Format: PDF

Im Recht der Versicherungsvermittlung hat an der Jahreswende 2007/2008 eine neue Zeitrechnung begonnen. Versicherungsvermittler werden als Vertreter und Makler erstmalig im neuen VVG definiert und…

Haftpflichtversicherung

E-Book Haftpflichtversicherung
Format: PDF

Zahlreiche Änderungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Versicherungspraxis hat Carmen Hugel in der 3. Auflage des von Erich Wagner begründeten Standardwerkes Haftpflichtversicherung unter die Lupe…

Standpunkte - Beiträge renommierter Persönlichkeiten der Versicherungswirtschaft in Leipziger Seminaren

E-Book Standpunkte - Beiträge renommierter Persönlichkeiten der Versicherungswirtschaft in Leipziger Seminaren
zu den Themen - Assistance - Beamtenversorgung - Ethik in der Assekuranz - Finanzkrise - Honorarberatung - Kapitalanlagebewertung - Kooperation zwischen PKV und BKK - Risk Management und Risk Engineering - Run off-Management - Leipziger Versicherungsseminar 9 Format: PDF

Dieser Band setzt die Reihe über Beiträge von renommierten Praktikern im Hauptseminar des Instituts für Versicherungslehre der Universität Leipzig fort. Diese Aufsätze umfassen die Themen und Inhalte…

Weitere Zeitschriften

Card-Forum

Card-Forum

Card-Forum ist das marktführende Magazin im Themenbereich der kartengestützten Systeme für Zahlung und Identifikation, Telekommunikation und Kundenbindung sowie der damit verwandten und ...

Courier

Courier

The Bayer CropScience Magazine for Modern AgriculturePflanzenschutzmagazin für den Landwirt, landwirtschaftlichen Berater, Händler und generell am Thema Interessierten, mit umfassender ...

VideoMarkt

VideoMarkt

VideoMarkt – besser unterhalten. VideoMarkt deckt die gesamte Videobranche ab: Videoverkauf, Videoverleih und digitale Distribution. Das komplette Serviceangebot von VideoMarkt unterstützt die ...

Euphorion

Euphorion

EUPHORION wurde 1894 gegründet und widmet sich als „Zeitschrift für Literaturgeschichte“ dem gesamten Fachgebiet der deutschen Philologie. Mindestens ein Heft pro Jahrgang ist für die ...