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E-Book

Die Innere Medizin

AutorWolfgang Gerok
VerlagSchattauer GmbH, Verlag für Medizin und Naturwissenschaften
Erscheinungsjahr2012
Seitenanzahl1679 Seiten
ISBN9783794565498
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis109,99 EUR
Mit den geänderten Anforderungen der neuen Weiterbildungsordnung für Fachärzte hat sich auch das bewährte Standardwerk 'Die Innere Medizin' einem strukturellen, thematischen und personellen Wandel unterzogen. Ausgerichtet auf die gemeinsame Basisweiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und für Allgemeinmedizin ('common trunk') sowie auf den Praxis- und Klinikalltag hat das Herausgeberteam mit hoher fachlicher und didaktischer Kompetenz ein aktuelles Handbuch geschaffen, das seinesgleichen sucht. Die völlig neu bearbeiteten Kapitel befassen sich klinisch orientiert, detailliert und dennoch übersichtlich mit allen (u.a. auch für die Facharztprüfung relevanten) Themengebieten. Auch die neu hinzugekommenen Kapitel 'Leitsymptome und Differenzialdiagnosen' folgen der klinischen Ausrichtung des gesamten Buches und erleichtern so den Weg durch das Labyrinth der internistischen Symptome. Die hochwertige Ausstattung und das benutzerfreundliche Layout tragen dazu bei, dass die 'Innere Medizin' einen neuen Standard definiert. Das Werk ist für Fachärzte der Inneren und Allgemeinmedizin bzw. für Internisten mit Schwerpunktbezeichnung konzipiert, die nach der neuen Weiterbildungsordnung eine gemeinsame Basisweiterbildung absolvieren. Auch praktizierende Internisten, Ärzte aus den Nachbardisziplinen und besonders motivierte Medizinstudenten werden die neue Auflage der 'Inneren Medizin' zu schätzen wissen. Entstanden ist ein ebenso anspruchsvoller wie unentbehrlicher Wegbegleiter, der zum einen das komplexe Wissen didaktisch durchdacht vermittelt und zum anderen den optimalen Überblick über das gesamte Fachgebiet ermöglicht.

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Leseprobe
18 Vergiftungen (S. 1473-1474)

Allgemeine Aspekte

Epidemiologie

Die Behandlung von Patienten mit akuten exogenen Intoxikationen ist von notfallmedizinischer Relevanz und stellt nach wie vor einen großen Anteil der Arbeit medizinischer Kliniken dar, wobei aber der Anteil intensivtherapiebedürftiger Intoxikationen rückläufig ist. Dies ist Ausdruck einer besseren Selektion schwerster Fälle, bei denen aufwändige intensivmedizinische Verfahren, wie Beatmung oder extrakorporale Eliminationen, indiziert sind. Analysen der Vergiftungen zeigen, dass weniger die neurologische Symptomatik als vielmehr schwerste hämodynamische und metabolische Entgleisungen Bild und Therapiekonsequenzen der Intoxikationen prägen. Da es keine Meldepflicht gibt, ist die Gesamtzahl akuter Vergiftungsfälle in Deutschland nicht ausreichend bekannt. Schätzungen belaufen sich auf 150 000–200 000 Vergiftungen pro Jahr.

Hierunter fallen sowohl akzidenzielle als auch Vergiftungen in suizidaler Absicht, wobei Letztere im Erwachsenenalter dominieren. Betrachtet man die Häufigkeitsverteilung verschiedener Noxen am Vergiftungsaufkommen, so ergibt sich folgendes Bild: Arzneimittel dominieren, gefolgt von Pflanzenschutzmitteln, Reizgasen sowie gewerblichen und chemischen Noxen. Schlüsselt man den großen Anteil peroraler Arzneimittelvergiftungen weiter auf, so ergibt sich folgendes Ursachenspektrum für stationär behandelte Intoxikationen: Hypnotika dominieren, gefolgt von Psychopharmaka, es folgen Analgetika und eine Reihe sonstiger Arzneimittel, wobei â-Blocker- und Herzglykosidvergiftungen hier zahlenmäßig den größten Anteil stellen.

Die Aufgliederung von Vergiftungen und deren klinische Beurteilung wird dadurch kompliziert, dass Kombinationsvergiftungen – durch gleichzeitige Einnahme verschiedener Noxen – häufig sind. In mindestens 50 % der klinisch behandelten Vergiftungsfälle ist mit einer Kombinationsvergiftung zu rechnen. Die gleichzeitige Einnahme einer Überdosis von Arzneimitteln und Alkohol in einer das Vergiftungsbild mitbestimmenden Dosis ist bei mindestens 20 % der Fälle nachweisbar. Die präklinische und klinische Bedeutung der Intoxikationen hinsichtlich Differenzialdiagnose und Differenzialtherapie wird deutlich, wenn der Anteil bewusstloser, intoxikierter Patienten an der Gesamtzahl der Komata nichttraumatischer, unklarer Genese erfasst wird. Unabhängig von regionalen Gegebenheiten zeigt sich, dass Intoxikationen sowohl klinisch als auch präklinisch an erster Stelle stehen.

Suizidale und parasuizidale Handlungen

Während die Suizidrate relativ stabil ist, nimmt die Zahl der suizidalen und parasuizidalen Handlungen zu und liegt um ein Vielfaches über der Suizidrate. In der Suizidforschung gilt das Interesse sowohl dem perisuizidalem Verhalten als auch der Wahl der verwendeten Mittel. Ab den 1960er Jahren ist die Verwendung überwiegend »weicher Mittel«, wie Hypnotika oder Psychopharmaka, zusammen mit Alkohol bei Suizidversuchen auf 80 % angestiegen.

Die »har ten Methoden«, wie Schnitte, Ertränken, Erhängen, Erschießen und Stürze, sind zurückgegangen, stehen aber nach wie vor bei den Suiziden an erster Stelle. In engem Zusammenhang mit dem gewählten Mittel ist die Frage des Risikos zu sehen. Hier muss das subjektive von dem objektiven Risiko unterschieden werden. Vom medizinischen Standpunkt aus kann eine Intoxikation objektiv harmlos sein, der intoxikierte Patient war jedoch bei der Suizidhandlung subjektiv von der Gefährlichkeit des Medikaments überzeugt. Suizid und Suizidversuch gehören nicht unbedingt und direkt zusammen. Manche Autoren belegen den als »cry for help« bezeichneten Suizidversuch auch mit dem Terminus Parasuizid.

Die Trennung hinsichtlich des psychodynamischen Stellenwertes in Suizid, Suizidhandlung (bzw. Selbsttötung und Selbsttötungsversuch) und Parasuizid ist nicht unbedenklich, da es fließende Übergänge zwischen diesen Verhaltensweisen gibt. Prinzipiell vollzieht sich die Einteilung der suizidalen Entwicklung in drei Stadien:
1. Erwägung
2. Ambivalenz
3. Entschluss
Inhaltsverzeichnis
Cover1
Inhalt14
Krankheiten der Organe und ihrer Koordinationssysteme18
1 Grundlagen der Inneren Medizin20
2 Hämatologie und Hämostaseologie38
2.1 Bildung und Differenzierung der Blutzellen38
2.2 Hämatologische Untersuchungsmethoden44
2.3 Substitution und Transplantation von Blutzellen48
2.4 Neoplasien der Hämatopoese52
2.5 Krankheiten der Erythrozyten71
2.6 Krankheiten der Leukozyten und Panzytopenien88
2.7 Hämorrhagische Diathesen96
3 Krankheiten des Herzens und der Gefäße118
3.1 Herzinsuffizienz118
3.2 Rhythmusstörungen des Herzens134
3.3 Krankheiten des Koronarkreislaufs155
3.4 Erworbene Störungen der Herzklappenfunktion181
3.5 Angeborene Herz- und Gefäßfehlbildungen208
3.6 Krankheiten des Endokards233
3.7 Krankheiten des Myokards244
3.8 Krankheiten des Perikards281
3.9 Tumoren und Traumen des Herzens291
3.10 Hypertonie297
3.11 Hypotonie325
3.12 Atherosklerose335
3.13 Arterielle Durchblutungsstörungen346
3.14 Thrombosen und Embolien des arteriellen und venösen Systems366
4 Krankheiten der Atmungsorgane384
4.1 Atmung und respiratorische Insuffizienz384
4.2 Krankheiten des Larynx und der Trachea387
4.3 Krankheiten des Bronchialbaums391
4.4 Lungenparenchymkrankheiten417
4.5 Lungengefäßkrankheiten472
4.6 Exogene Hypoxiekrankheiten481
4.7 Atemantriebsstörungen483
4.8 Schlafapnoesyndrome (SAS)485
4.9 Pleurakrankheiten488
4.10 Mediastinalkrankheiten495
4.11 Thoraxwandkrankheiten499
5 Krankheiten der Verdauungsorgane504
5.1 Krankheiten der Speiseröhre504
5.2 Krankheiten des Magens und Duodenums527
5.3 Krankheiten des Dünndarms546
5.4 Krankheiten des Dickdarms576
5.5 Chronisch entzündliche Darmerkrankungen588
5.6 Krankheiten der Bauchspeicheldrüse (exokrines Pankreas)597
5.7 Neuroendokrine Tumoren des gastroenteropankreatischen Systems609
5.8 Krankheiten der Leber und des biliären Systems623
6 Krankheiten der Niere und des Urogenitalsystems732
6.1 Krankheiten der Niere732
6.2 Krankheiten des Urogenitalsystems788
7 Störungen des Wasser-, Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalts820
7.1 Grundlagen820
7.2 Störungen des Wasser-Elektrolyt-Haushalts826
7.3 Störungen des Säure-Basen-Haushalts838
7.4 Bilanzierung844
8 Krankheiten der Knochen, der Skelettmuskulatur und der Gelenke846
8.1 Knochenkrankheiten846
8.2 Krankheiten der Skelettmuskulatur870
8.3 Krankheiten der Gelenke und der Wirbelsäule888
9 Endokrinologie922
9.1 Krankheiten des Hypothalamus-Hypophysen-Systems922
9.2 Krankheiten der Schilddrüse947
9.3 Krankheiten der Nebenschilddrüsen und Störungen des Kalzium- und Phosphatstoffwechsels976
9.4 Diabetes mellitus997
9.5 Krankheiten der Nebennierenrinde1027
9.6 Krankheiten des Nebennierenmarks1045
9.7 Störungen der Ovarialfunktion1050
9.8 Hypogonadismus und Infertilität des Mannes1066
10 Stoffwechselkrankheiten1082
10.1 Krankheiten durch Störungen des Kohlenhydrat- und Glykolipidstoffwechsels1083
10.2 Krankheiten durch Störungen des Proteinstoffwechsels1096
10.3 Krankheiten durch Störungen des Aminosäurenstoffwechsels1126
10.4 Krankheiten durch Störungen des Fettstoffwechsels1139
10.5 Krankheiten durch Störungen des Purin- und Pyrimidinstoffwechsels1157
10.6 Krankheiten durch Störungen der Porphyrin- und Hämbiosynthese1169
10.7 Mitochondriale Krankheiten1185
11 Systemische Autoimmunopathien und Vaskulitiden1188
12 Krankheiten durch Störungen der Ernährung1204
12.1 Internistische Aspekte der Ernährung1204
12.2 Hypo- und Hypervitaminosen1210
12.3 Adipositas, Magersucht, Störungen des Essverhaltens1222
13 Internistische Onkologie1234
13.1 Grundlagen der internistischen Onkologie1234
13.2 Klinische Aspekte internistischer Onkologie1248
14 Infektionskrankheiten1278
14.1 Mikrobiologische Grundlagen der Infektionskrankheiten1278
14.2 Virale Infektionskrankheiten1289
14.3 Infektionskrankheiten durch Bakterien und Pilze1336
14.4 Infektionskrankheiten durch Parasiten1399
15 Neurologie (ausgewählte Kapitel)1412
15.1 Schmerz1412
15.2 Schwindel1418
15.3 Bewusstseinsstörungen1421
15.4 Tremor1427
15.5 Zerebrovaskuläre Krankheiten1429
15.6 Neurodegenerative Krankheiten und Bewegungsstörungen1437
15.7 Mono- und Polyneuropathien1443
15.8 Autoimmunkrankheiten des peripheren und zentralen Nervensystems1447
15.9 Alkoholfolgekrankheiten1455
16 Notfälle1460
17 Schock1472
18 Vergiftungen1490
19 Ethische Orientierungswerte bei ärztlichen Entscheidungen und Handlungen1508
Leitsymptome – differenzialdiagnostische Klärung1514
20 Leitsymptome1516
20.1 Synkope1516
20.2 Thoraxschmerzen1519
20.3 Dyspnoe1525
20.4 Herzrasen und Herzstolpern (Palpitationen)1528
20.5 Lungenödem1529
20.6 Husten und Hämoptysen1531
20.7 Zyanose1535
20.8 Ödeme1537
20.9 Fieber unklaren Ursprungs (FUO)1540
20.10 Diarrhö1542
20.11 Gastrointestinale Blutung1548
20.12 Ikterus1553
20.13 Aszites1557
20.14 Gelenkschmerzen1561
20.15 Rückenschmerzen1572
20.16 Muskelschmerzen1577
20.17 Schmerzen im Bereich von Sehnen, Sehnenscheiden, Bändern und Schleimbeuteln1583
20.18 Knochenschmerzen1586
Anhang1590
Referenzbereiche zellbiologischer, chemischer und physikalischer diagnostischer Parameter1592
Abkürzungsverzeichnis1598
Sachverzeichnis1602

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