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Die klassischen Vertreter der behavioristischen Lerntheorie

AutorDaniel Hans
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2003
Seitenanzahl20 Seiten
ISBN9783638183994
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis3,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Sozialisationstheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Lernen geschieht ständig und überall. Es ist ein wichtiger Prozeß nicht nur in der Sozialisation, sondern auch im gesamten Leben eines Individuums. Hierdurch wird aus einem Neugeborenen erst ein in einer Gesellschaft handlungsfähiges Subjekt, da durch verschiedene Lernprozesse Kenntnisse und Fähigkeiten erworben werden, die nicht nur für ein weitestgehend reibungsloses miteinander leben nötig sind, sondern auch für das eigene Überleben. In dieser Hausarbeit werden einige Aspekte der in der letzten Jahrzehnten sehr komplex gewordenen Lern- und Verhaltenstheorie dargestellt. Ich beschränke mich hierbei auf die klassischen Vertreter der behavioristischen Lerntheorie, da diese mit ihren Forschungsergebnissen weitreichend die spätere Entwicklung beeinflußten. Ihnen ist dabei gemeinsam, daß sie alle ein weitgehend mechanistisches Menschenbild zugrunde legen, in dem der Mensch durch äußere Umweltbedingungen beeinflußt wird und lernt. Dies erschien mir daher auch ein sinnvoller Schnitt für die Festlegung der in dieser Arbeit dargestellten Klassiker zu sein. Zum besseren Verständnis wurde den Vertretern des Behaviorismus noch ein Kapitel vorangestellt, welches den theoretischen Standpunkt der Lerntheorien näher beschreibt. Des weiteren werden hier die Begriffe Verhalten und Lernen erläutert und einige historische Vorbemerkungen zu Konzepten von Aristoteles und englischen Empirikern der Vergangenheit aufgezeigt, um zu veranschaulichen, daß man sich auch schon früher als am Anfang behavioristischer Forschung manch wertvollen Gedanken in dieser Richtung gemacht hat. Danach werde ich vier Konzepte vorstellen, und zwar die von Watson, Pawlow, Thorndike und Skinner. Am Schluß der Arbeit fasse ich die Ergebnisse dann noch in Hinsicht auf die Sozialisation zusammen. Allerdings erhebt diese Arbeit dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die hier aufgezeigten Theorien sind zu komplex, um in dem Umfang einer Seminararbeit jeden bedeutenden Aspekt hervorzuheben.

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