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Die Konzeption des Kunstfeldes bei Bourdieu und im New York der 1960er Jahre

AutorMarc Huber
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2012
Seitenanzahl14 Seiten
ISBN9783656304104
FormatPDF/ePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis10,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt, Veranstaltung: Kunstsoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit wird die Konzeption des Kunstfeldes von Pierre Bourdieu anhand verschiedener Texte, teilweise von Bourdieu selbst, erläutern und die Eigenschaften des beschriebenen Feldes der Kunst darlegen. Zunächst ziehe ich dazu den Text: 'Die Konzeption des Feldes der Kunst', von Florian Schumacher heran, welcher sich daran versucht hat die Konzeption dieser Feldtheorie kurz und knapp zusammenzufassen. Anschließend vertiefe ich diese Angaben durch eine weitere Textquelle von Pierre Bourdieu selbst: 'Über einige Eigenschaften von Feldern', in dem es hauptsächlich um die Eigenschaften von sozialen Feldern geht. Daraufhin skizziere ich ein Modell des literarischen Feldes der 1880er Jahre, welches die Feldtheorie von Bourdieu aus seinem Werk 'Die Regeln der Kunst' aufzeigt. Der letzte Teil der Hausarbeit wird sich mit einem konkreten empirischen Beispiel befassen: Das New York der 1960er Jahre. Die Studie von Nina Tessa Zahner wird hierfür herangezogen und wird Kritik und Grenzen der Theorie von Bourdieu thematisieren und so den Prüfstein zur zuvor erläuterten Theorie Bourdieus bilden.

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