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E-Book

Die Macht der Moschee

Scheitert die Integration am Islam?

AutorJoachim Wagner
VerlagVerlag Herder GmbH
Erscheinungsjahr2019
Seitenanzahl304 Seiten
ISBN9783451819476
FormatePUB
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis16,99 EUR
Als im September 2015 die Grenzen Deutschlands für Flüchtlinge geöffnet wurden, stellte niemand die Frage: Wie integrationsfähig ist Deutschland? Heute ist die Willkommenskultur der ersten Monate verblasst, Ernüchterung dominiert. Ignoriert wurde damals, dass die Integrationsprobleme vieler Muslime nicht gelöst waren, als die neuen Zuwanderer kamen, von denen rund 70 Prozent aus muslimischen Ländern stammen. Der bekannte TV-Journalist Joachim Wagner kommt in seinem brisanten Buch 'Die Macht der Moschee' zu dem Ergebnis, dass die kulturelle Integration in die deutsche Staats- und Gesellschaftsordnung bei der Mehrheit der Muslime gescheitert ist. Die Politik hat die tiefe Verwurzelung vieler Muslime im Islam und der von ihm geprägten Kultur unterschätzt. Angst vor islamistischem Terrorismus und der Fremdheit des Islam mindern die Integrationsbereitschaft der deutschen Zivilgesellschaft. Die Schule, die wichtigste Integrationsagentur, ist mit dem Mehr-Fronten-Kampf Integration, EU-Binnenwanderung und Inklusion überfordert. Ohne eine radikale Umsteuerung der Zuwanderungspolitik wird sich die Kluft zwischen Muslimen und Nichtmuslimen vertiefen und die Gefahr sozialer und kultureller Konflikte steigen. Joachim Wagner versucht in diesem Buch den vagen Eindruck, dass bei der Integration von Muslimen etwas schiefläuft, auf seine Substanz hin abzuklopfen. Dabei arbeitet er mit empirischen Untersuchungen, Alltagserfahrungen und Interviews. Er fragt nach den Folgen der Zuwanderung für die innere Sicherheit und die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft. Mithilfe dieser Zwischenbilanzen wird das Konfliktpotenzial vermessen, das die Zuwanderung von 1,7 Millionen Muslimen seit 2011 vermutlich mit sich bringen wird. Im Zentrum des Buches stehen also folgende Fragen: Ist die kulturelle Integration der Muslime ge- oder misslungen? / Ist die kulturelle Prägung durch den Islam eine Ursache dafür, dass bei vielen Muslimen die Integration schlechter gelingt als bei Zuwanderern aus westlichen Kulturen? / Welche Rolle spielt die Zuwanderungswelle nach dem 15. September 2015 für die kulturelle Integration der Muslime? / Hat sich die Kluft zwischen muslimischer Minderheit und deutscher Mehrheitsgesellschaft vertieft? / Wie groß ist das Konfliktpotenzial der Zuwanderung nach dem 15. September 2015? / Wie viel humanitär begründete Zuwanderung ist mit der Integrationsfähigkeit der deutschen Gesellschaft vereinbar?

Joachim Wagner, Dr., geb. 1943, promovierte Volljurist, war bis Ende 2008 stellv. Leiter des ARD-Hauptstadtstudios und zuvor Leiter des ARD-Studio London. Wagner war für viele Printmedien tätig und ist Verfasser mehrerer erfolgreicher Bücher. Heute arbeitet er als freier Journalist und Buchautor.

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Leseprobe

Fatale Re-Islamisierung:
Neue Hürden für die Integration


Wer aus der Türkei auswandert, um in einer Zeche zu arbeiten, oder vor Assads Truppen flüchtet, um hier eine neue Existenz aufzubauen, der gibt seine Religion, Kultur und Tradition in Essen oder Hamburg nicht auf. Im Gegenteil. Im Diaspora-Bewusstsein wächst ihre Bedeutung eher noch – als Anker in einer fremden Welt. Syrer, Afghanen oder Tunesier wandern mit einem bunten Strauß von Meinungen, Einstellungen, Feindbildern und Vorurteilen ein. Nach Ansicht des Migrationsforschers Ruud Koopmans (Wissenschaftszentrum Berlin) hat der »Einfluss aus dem Ausland und das Konfliktpotential durch Zuwanderung« zugenommen. Das Denken und Fühlen der meisten muslimischen Migranten ist durch eine epochale Entwicklung in ihren Heimatländern geprägt: der Re-Islamisierung des Nahen und Mittleren Ostens in den Achtziger- und Neunzigerjahren des 20. Jahrhunderts. Diese friedliche Revolution in den Heimatländern hat, bisher unterschätzt, auch den Alltag der Muslime in Deutschland re-islamisiert. Diese Veränderungsprozesse sind vielfach parallel verlaufen. Zum Beispiel bei den Türken in der Türkei und ihren Landsleuten in Deutschland. Nach den Daten des World Values Survey verstanden sich 75 Prozent der Türken 1990 als religiös, 2011 waren es bereits 85 Prozent.1 Die Religiosität der Deutschtürken ist von 57 Prozent 2000 auf 82 Prozent 2013 hochgeschnellt.

Dieses »Islamische Erwachen« war eine Bewegung gegen Modernisierung und Verwestlichung, gegen Kolonialisierung und US-Imperialismus, gegen die westliche Demokratie und die Emanzipation der Frau. Der Traum von einer Wiedergeburt des Kalifats, der Blütezeit des Islam, führte zu einer größeren Religiosität, einer Rückbesinnung auf die islamische Kultur mit Geschlechtertrennung, strengeren Bekleidungsvorschriften und einer stärkeren Betonung der Scharia. Diesen historischen Hintergrund zu gewärtigen ist ein unverzichtbarer Schlüssel, um die Integrationsprobleme der hier lebenden und der mit der Flüchtlingswelle neu hinzugekommenen Muslime besser zu verstehen.

Bei der Flucht im Gepäck: Kultur und Konflikte der Heimatländer


Nach empirischen Studien ist in muslimischen Ländern die Gläubigkeit ein selbstverständlicher und natürlicher Bestandteil des alltäglichen Lebens – von großer Bedeutung für die Lebensführung und die Befolgung religiöser Normen. In Ländern wie der Türkei oder Marokko sehen über lange Zeiträume stabile 90 Prozent der Bürger den Glauben an Gott als wichtig für ihr Leben an.2 Nach Umfragen des amerikanischen PEW Research Centers gibt es in der Türkei und den arabischen Ländern ein großes Potenzial radikal-konservativer Grundüberzeugungen.3 Dem Satz, dass »eine Frau ihrem Mann immer gehorchen muss«, stimmen in Ägypten 85 Prozent zu, in der Türkei immerhin noch 65 Prozent. Auch die verklemmte Sexualmoral, die sich in der Silvesternacht 2015/2016 Bahn brach, könnte aus den Heimatländern importiert sein. Nach einer UN-Studie über das Geschlechterverhältnis im Nahen Osten und Nordafrika aus dem April 2017 haben mehr als 60 Prozent der Männer in Ägypten berichtet, dass sie Frauen oder Mädchen auf der Straße sexuell belästigt haben. In Marokko waren es mehr als 50 Prozent, im Libanon ein Drittel. Außerdem hat sich nach den Anschlägen am 11. September 2001 in mehrheitlich muslimischen Ländern ein negatives Bild vor allem der Vereinigten Staaten, und, wenn auch weniger, Europas verfestigt.4 In der muslimischen Welt wird der Westen als Eindringling und Usurpator wahrgenommen. Mit diesen Meinungen, Feindbildern und Komplexen im Gepäck ist ein Teil der Flüchtlinge in den letzten Jahren nach Deutschland gekommen.

Die weitaus größte Zahl sucht hier Schutz vor Bürgerkrieg und Verfolgung – mit friedlichen Absichten. Zugleich werden damit aber auch fundamentalistische Einstellungen nach Europa und Deutschland verpflanzt. In ihnen sieht der Migrationsforscher Koopmans auch die Hauptursache für Islamismus, Salafismus und terroristische Gewalt. Nach einer Analyse sozialer Daten kommt er zu dem Ergebnis, dass »soziale und ökonomische Charakteristika« wie Bildung und Beschäftigung zwar aufzeigen, »warum manche Muslime oder manche Christen stärker fundamentalistisch oder fremdengruppenfeindlich sind als andere, den Unterschied zwischen den religiösen Gruppen erklären sie aber nicht«.5 Gewichtiger ist für Koop­mans, dass Fundamentalismus und Fremdgruppenfeindlichkeit »als kulturelles und religiöses Erbe aus ihren Herkunftsländern importiert« werden: »Die Migranten werden nicht zu Fundamentalisten, weil sie hier so schlecht behandelt werden, nein, sie kommen aus Ländern, in denen Fundamentalismus und Fremdgruppenfeindlichkeit stark ausgeprägt sind.«6 Und wo seit Jahren Bürgerkriege toben. In Afghanistan, Irak und Syrien stammen die Zündsätze der Gewalt aus dem Kampf »von zwei islamischen Lagern um die Vorherrschaft, vergleichbar mit den Religionskriegen im 16. und 17. Jahrhundert in Europa«, analysiert Koopmans.

Nach einer repräsentativen Umfrage des türkischen Metropol Instituts ist jeder fünfte Türke der Auffassung, dass Gewalt im Namen des Islam unter bestimmten Umständen gerechtfertigt sein kann und der Anschlag auf Charlie Hebdo eine Strafe für Gotteslästerung war.7 Erschreckend ist, dass 44 Prozent der türkischen Muslime glauben, dass die Pariser Bluttaten das Werk ausländischer Geheimdienste waren. Nach Meinungsumfragen befürworten in Tunesien ein Drittel der Jugendlichen den Salafismus und 5 bis 7 Prozent terroristische Gewalt.8 Aus keinem Staat der Welt sind mehr IS-Kämpfer in den »Heiligen Krieg« nach Syrien gezogen als aus Tunesien, nach Schätzungen der UN mehr als 5000. Der Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri stammte aus Tunesien. Umfragen des PEW Research Centers, welche die Einstellungen von Muslimen in der Türkei und arabischen Ländern mit Einstellungen von muslimischen Zuwanderern in westeuropäischen Ländern direkt vergleichen, bestätigen dasselbe Phänomen: Fundamentalistische Potenziale und Akzeptanz religiöser Gewalt sind in den Herkunftsländern in der Regel stärker als in ihrer neuen, zweiten Heimat, in Europa.9 Einige Flüchtlinge aus diesen Ländern haben diese Einstellungen im Gepäck.

Zwischen Selbstständigkeit und Abhängigkeit: der Einfluss der Herkunftsländer auf die Verbände


Eine hohe Hürde für die kulturelle Integration von Muslimen ist nach wie vor der starke Einfluss, in einigen Fällen sogar die Abhängigkeit der muslimischen Verbände von Ländern im Nahen und Mittleren Osten. »Die muslimische Landschaft in Deutschland stellte ein Spiegelbild der religiösen Verhältnisse im Heimatland dar«, urteilte Thomas Lammers über die Entstehungsphase muslimischer Organisationen in den Achtziger- und Neunzigerjahren des vorigen Jahrhunderts. Diese Bilanz ist, etwas abgeschwächt, immer noch aktuell. Viele muslimische Verbände unterhalten heute noch enge Verbindungen zu den Mutterorganisationen in den Herkunftsländern der Zugewanderten.

Ein Paradebeispiel ist die Deutsch-Türkische Union der Anstalt für Religion (DITIB), die Auslandsvertretung des Präsidiums für Religionsangelegenheiten (Diyanet) in Ankara. Sie bildet alle Prediger für Deutschland aus, wählt sie aus und entsendet sie für drei bis fünf Jahre nach Köln, Frankfurt am Main oder München. Auf sie wird später zurückgekommen.10

Die Islamische Gemeinschaft Milli Görüş (IGMG) ist ein Ableger der politischen Bewegung um den mittlerweile verstorbenen Necmettin Erbakan. Sie hat sich vor einigen Jahren gespalten. Einige Verfassungsschutzämter beobachten sie, andere nicht. Zur Organisation gehören nach Angaben des Generalsekretärs Bekir Altaş 420 Moscheevereine. Die Zentrale in der Türkei bildet Imame aus, verwaltet die Finanzen, organisiert Pilgerreisen nach Mekka und schickt Imame nach Deutschland. Im Kielwasser der Einwanderung war die Zahl der Moscheegemeinden und Mitglieder in einem Umfang gestiegen, dass ihr Bedarf an ausgebildeten Imamen und Religionslehrern nicht mehr mit eigenem Personal befriedigt werden konnte, auch weil die Imam-Ausbildung nach Meinung Altaş’ in Deutschland »noch in den Kinderschuhen steckte«. Da viele muslimische Gemeinden in Europa und im Nahen und Mittleren Osten in ähnlichen Personalnöten steckten, sah die Diyanet Mitte der Nullerjahre eine Chance, durch personelle und finanzielle Hilfe für muslimische Verbände und Moscheevereine ihren religiösen Einfluss zu vergrößern und ihr konservativ-islamistisches Religionsverständnis weltweit zu exportieren. Sie legte ein Imam-Hilfsprogramm für muslimische Verbände und Moscheevereine auf, das nach Altaş zwei Modelle anbot: eine Überlassung von Diyanet-Imamen für zwei Jahre ohne finanzielle Unterstützung aus Ankara und eine Abordnung und Finanzierung solcher Geistlicher für fünf Jahre durch die Religionsbehörde. Milli Göruş entschied sich für das Zwei-Jahre-Modell, um nicht in eine zu starke Abhängigkeit von Ankara zu geraten. Zwischen 2013 und 2019 haben zeitweise bis zu 92 Imame aus der türkischen Religionsbehörde in deutschen Milli-Göruş-Moscheen Allah gedient.

Nach Angaben der türkischen Botschaft in Berlin sollen in den Moscheen der »Union Türkisch-Islamischer Kulturvereine« (ATIB) im April 2015 25 Imame beschäftigt gewesen sein, die ebenfalls von der Diyanet bezahlt...

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