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Die Methode des Psychodramas in der Sozialpädagogischen Familienhilfe

eBook Die Methode des Psychodramas in der Sozialpädagogischen Familienhilfe Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2014
Seitenanzahl
29
Seiten
ISBN
9783656669043
Format
PDF
Kopierschutz
kein Kopierschutz
DRM
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
11,99
EUR

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Universität Kassel (Sozialwesen), Veranstaltung: SPFH, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, psychodramatische Arbeitsweisen in die Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) zu integrieren. Um dies zu untersuchen, werden beide Konzepte dargestellt, um theoretische Parallelen zwischen diesen zwei verschiedenen Ansätzen zur sozialen Hilfe deutlich zu machen, woraufhin Überlegungen zu einer möglichen Übertragung bzw. Vermischung der Strukturen erst sinnvoll erarbeitet werden können. Allerdings wird ebenso auf die Einbindung der methodischen Vorgehensweise des Psychodramas in die SPFH eingegangen - anhand der Aufzeichnung von Grenzen und Möglichkeiten dramatischer Anwendungen, sowie Beispielen und Problemen im Ablauf - damit der alltagsbezogenen, sozialpädagogischen Profession in Familien die Dimensionen dieses Hilfsansatzes in der Praxis gerecht wird.Ein Problem für die Fragestellung nach der Kombinationsmöglichkeit des Psychodramas mit der SPFH ergab sich zwangsläufig, da das Psychodrama in erster Linie eine Gruppenpsychotherapieform ist, die mit künstlich gebildeten Gruppen arbeitet. Die Arbeit mit einzelnen Familien stellt aber im Vergleich zu einer Therapiegruppe ein ganz anderes Setting dar. Daher werden im zweiten Kapitel, nach einer Erläuterung des psychodramatischen Konzepts des Gründers Jacob Moreno, zwei weitere Abwandlungen davon dargestellt. Da Moreno sich tatsächlich nur auf Erwachsene in speziellen Therapiegruppen bezieht und dies einen folgenden theoretischen Vergleich mit dem Konzept der SPFH deutlich erschwert, werden Varianten zur psychodramatischen Einbindung von Kindern ebenso beschrieben. Im anschließenden Kapitel wird einer möglichen Kombination beider Ansätze nachgegangen, um folgende Fragen zu verfolgen: Welche Strukturen und psychodramatische Techniken eignen sich für die Arbeit mit Familien? Welche Ergebnisse bringen sie für einzelne Familienmitglieder und für die Familie als Ganzes? Welche Unterschiede ergeben sich in der Anwendung des Psychodramas in diesem Setting, im Unterschied zu einer psychodramatischen Therapiegruppe? Dazu werden zuerst Gemeinsamkeiten des Psychodramas mit der SPFH und nach der Darstellung methodischer Arbeitsweisen bei einer Kombination, Unterschiede und Probleme erläutert.

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