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Die Relevanz des Patentschutzes für das Innovationsverhalten

eBook Die Relevanz des Patentschutzes für das Innovationsverhalten Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2010
Seitenanzahl
21
Seiten
ISBN
9783640649938
Format
PDF
Kopierschutz
kein Kopierschutz
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
14,99
EUR

7.000.000.000 Euro. Diese geschätzte Summe an Schaden entsteht dem deutschen Maschinenbau jährlich durch Plagiate.1 Vor diesem Hintergrund ist die Relevanz von Patenten für die deutsche und internationale Wirtschaft eindeutig. Patente sollen die Wirtschaft vor der Erstellung von Imitaten schützen. Doch was bringt ein Patent der Wirtschaft und vor allem dem Besitzer eigentlich genau? Und was hat es für Nebenwirkungen? Meistens denkt man bei einem Patent nur daran, dass es Dinge verbietet. Ähnlich wie Urheberrechte gewähren sie dem Inhaber Schutz und benachteiligen andere Konsumenten oder Wettbewerber. Da jeder sein Eigentum, immer mehr auch sein geistiges Eigentum schützen möchte, gewinn Patente für diese Schutzzwecke immer mehr an Relevanz. Während jedoch mehr und mehr Erfindungen geschützt und der Öffentlichkeit teils vorenthalten werden, drängt sich die Frage auf, ob dies irgendwann einen Stillstand der Entwicklung zur Folge hat. Wenn jeder einfach so seine Gedanken und Erfindungen schützen lassen kann, warum sollte man dann noch die Unannehmlichkeiten auf sich nehmen, zu forschen und hohe Summen an Geld in risikoreiche Experimente zu investieren. Nur um hinterher sagen zu können, ich hätte die Erfindung auch 'fast' entdeckt? Diese Hausarbeit wird sich daher mit der Auswirkung von Patenten auf das Innovationsverhalten der Wirtschaft beschäftigen. Zentrale Bemessungsgrundlage soll hierbei die Art und Weise sein, wie Patente Erfindungen schützen und welche Effekte Unternehmen durch den Einsatz von Patenten für sich selber und Wettbewerber erzielen können. Gleichzeitig sollte hinterfragt werden, welcher Sinn Patenten zugeschrieben wird und in welchem Maße sie diesen auch verwirklichen. Nichts ist schlechter für die Wirtschaft, als ein Regulierungsinstrument, welches nicht den gewünschten Effekt zur Folge hat.

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