Sie sind hier
E-Book

Die Rolle der Promotoren im Innovationsprozess

AutorAnnika Albrecht
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2008
Seitenanzahl28 Seiten
ISBN9783638026864
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis11,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,3, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch heute, mehr als 100 Jahre nach dieser Aussage, werden noch Innovationen getätigt und sind von Bedeutung. Für die Unternehmen stellt sich inzwischen nicht mehr die Frage ob sie Innovationen tätigen sollen, sondern vielmehr, wie sie Innovationen schnell und effizient umsetzen können. Auch die Forschung hat sich intensiv mit dieser Frage beschäftigt und untersucht in welcher Form Personen als Förderer in Innovationsprozessen auftreten. Ergebnis sind vielfältige Rollenkonzepte. Angefangen mit dem 'Erfinder' und 'Unternehmer' von Schumpeter (1912) hin zu 'Fachpromotoren' und 'Machtpromotoren' von Witte (1973). Da sich gerade Wittes Promotorenmodell, das später durch Hauschildt/ Chakrabarti erweitert wurde, als erfolgreicher Ansatz entwickelt hat, soll dieses Rollenkonzept im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen. Der von Gemünden/ Walter entwickelte Beziehungspromotor wird dargestellt, bleibt aber von den empirischen Untersuchungen bezüglich Auftreten und Wirkung ausgeschlossen. Ursache ist, zum einen, dass er nur in interorganisationalen Beziehungen auftritt, wobei es sich um langfristige Beziehungen zwischen Geschäftspartnern handelt, nicht aber um spezifische Innovationsprozesse, zum anderen, da bisher offen ist, 'ob der Beziehungspromotor eine Fortentwicklung des Prozesspromotors darstellt oder ob damit eine zusätzliche Person benötigt wird'1. Zielsetzung dieser Arbeit ist es, einen Überblick zu geben, welche unterschiedlichen Promotoren entwickelt wurden, aus welchem Grund sie auftreten und welche Aufgabe die intra-organisationalen Promotoren im Rahmen des Innovationsprozesses haben. Ein weiteres Ziel ist es zu zeigen, welche der intra-organisationalen Promotoren am häufigsten in der Realität vertreten sind, ob eine Arbeitsteilung im Innovationsprozess betrieben wird und welche Promotorenstruktur den Innovationsprozess am erfolgreichsten voranbringt. Zu Beginn dieser Arbeit werden zunächst die Begriffe Innovation und Innovationsprozess definiert. Da die Durchsetzung von Innovationen zumeist Widerständen begegnen, die es von den Promotoren zu überwinden gilt, werden im darauf folgenden Teil die Wirkungen des Widerstands sowie die in aller Regel auftretenden Willens- und Fähigkeitsbarrieren erläutert. Anschließend folgt der Kern dieser Arbeit. Die Darstellung des ursprünglich entwickelten und inzwischen erweiterten Promotorenmodells, sein theoretisches Konzept und die anschließende empirische Überprüfung der aufgestellten Hypothesen und Existenzaussagen.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Blick ins Buch

Weitere E-Books zum Thema: Hochschulschriften - Diplomarbeiten

Six Sigma - ein Konzept zur Unternehmenssteuerung

E-Book Six Sigma - ein Konzept zur Unternehmenssteuerung
Grundsätzliche Konzeption und Einsatzmöglichkeiten in der Finanzbranche Format: ePUB/PDF

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, Veranstaltung: Fach…

Weitere Zeitschriften

AUTOCAD & Inventor Magazin

AUTOCAD & Inventor Magazin

FÜHREND - Das AUTOCAD & Inventor Magazin berichtet seinen Lesern seit 30 Jahren ausführlich über die Lösungsvielfalt der SoftwareLösungen des Herstellers Autodesk. Die Produkte gehören zu ...

Baumarkt

Baumarkt

Baumarkt enthält eine ausführliche jährliche Konjunkturanalyse des deutschen Baumarktes und stellt die wichtigsten Ergebnisse des abgelaufenen Baujahres in vielen Zahlen und Fakten zusammen. Auf ...

BEHINDERTEPÄDAGOGIK

BEHINDERTEPÄDAGOGIK

Für diese Fachzeitschrift arbeiten namhafte Persönlichkeiten aus den verschiedenen Fotschungs-, Lehr- und Praxisbereichen zusammen. Zu ihren Aufgaben gehören Prävention, Früherkennung, ...

Berufsstart Gehalt

Berufsstart Gehalt

»Berufsstart Gehalt« erscheint jährlich zum Sommersemester im Mai mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren und ermöglicht Unternehmen sich bei Studenten und Absolventen mit einer ...

Card Forum International

Card Forum International

Card Forum International, Magazine for Card Technologies and Applications, is a leading source for information in the field of card-based payment systems, related technologies, and required reading ...

Das Hauseigentum

Das Hauseigentum

Das Hauseigentum. Organ des Landesverbandes Haus & Grund Brandenburg. Speziell für die neuen Bundesländer, mit regionalem Schwerpunkt Brandenburg. Systematische Grundlagenvermittlung, viele ...

dental:spiegel

dental:spiegel

dental:spiegel - Das Magazin für das erfolgreiche Praxisteam. Der dental:spiegel gehört zu den Top 5 der reichweitenstärksten Fachzeitschriften für Zahnärzte in Deutschland (laut LA-DENT 2011 ...