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Die Sachsengeschichte von Widukind von Corvey

AutorBirk Grüling
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2008
Seitenanzahl12 Seiten
ISBN9783640137909
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis12,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: keine, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar ), Veranstaltung: Vom Frankenreich zum Deutschen Reich, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit werde ich mich mit der Person Widukind von Corvey und seinem Wirken als mittelalterlicher Historiograph beschäftigen. Ich lege dabei mein Hauptaugenmerk auf die Intention, die hinter der Sachsengeschichte von Widukind von Corvey steht. Zur Erschließung des Themenkomplexes dient mir dabei einerseits die Übersetzung der Sachsengeschichte und anderseits die Darstellung führender Historiker, wie zum Beispiel von Eduard Hlawitschka , über den von Widukind beschriebenen Zeitraum. Zu Beginn meiner Arbeit gebe ich einen Überblick über Widukinds Sachsengeschichte. Darauf folgend werde ich an ausgewählten Kapiteln Widukinds Intention hinter der Sachsengeschichte näher beleuchten. Dabei stehen exemplarisch zwei Abschnitte im Mittelpunkt. Zum einen der Übergang der Herrschaft Heinrich I auf seinen Sohn Otto I und die damit verbundene Aachener Königswahl sowie die Beschreibung der Schlacht auf dem Lechfeld und der Kaiserkrönung Otto I. Abschließend befasse ich mich im Allgemeinem mit den von Widukind verwendeten Quellen und der allgemeinen Deutung Widukinds Werkes. Welche Gründe hat Widukind für seine Auslegung der Sachsengeschichte? Wohl weniger eine genau Wiedergabe von Fakten als eine Art Herrschaftslegimitation. In diesem Zusammenhang soll auch die Verwendbarkeit der Forschung thematisiert werden. Gerade die Verwendbarkeit für die Geschichtswissenschaft ist eine der Hauptkontroversen zu diesem Thema.

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