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E-Book

Die Sprengpotenziale der Gefühle

AutorKlaus Klima
Verlagtao.de
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl256 Seiten
ISBN9783960510079
FormatePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis5,99 EUR
Die immer stärker werdende Zuwendung zu der eigenen Leiblichkeit und der Welt, erleben viele Menschen als Verhinderung der Rückkehr ihres Bewusstseins zu sich, zu der eigenen Tiefe im Inneren. Der in den letzten Jahrhunderten vollzogene Übergang vom Glauben zur säkularen Vernunft, empfinden viele als Verrat am eigenen Menschsein. Hinzu kommt das Fehlen der meditativen Praxis im Westen und das oft beklagte Misslingen der östlichen Formen des Meditierens, angewendet an die westliche Geistigkeit. Der Osten lehrt z. B. die Unfähigkeit des Verstandes, besonders der wissenschaftlichen Rationalität, richtig zu meditieren. Die Meditation würde erst an diesem Punkt beginnen, wo der Verstand endet. Wer ihn auch in der Meditation gebrauchen möchte, hätte von der Meditation nicht viel verstanden. Die hier vorgestellte Meditation führt zur Einswerdung mit dem Selbst; hinduistisch: mit dem Atman, der die höchste Gottheit im Universum - das Brahman - ist! Wer zu der höchsten Quelle allen Wissens vordringen will, muss mit dem Selbst verschmelzen, was in der Erleuchtung geschieht. Um die Gottwerdung des Menschen zu beschleunigen, leitet die westliche Hermetik eine Art von Meditation über die vier göttlichen Elemente an. Im Gott entspricht das Feuer der Allmacht, die Luft der Weisheit und dem Allwissen, das Wasser der Ewigkeit und die Erde der Allgegenwärtigkeit. Der Kandidat für die Gottwerdung stellt sich zunächst darauf ein, dass seine Elemente in identischer Beziehung zu den Göttlichen stehen und versetzt sich in einen Geisteszustand, in dem er die göttlichen Elemente zu seinem wahren Besitz zählt. Er denkt und empfindet sich als die Allmacht Gottes, so lange immer wieder erneut, bis sein Bewusstsein die Allmacht als sein Eigentum wahrnimmt und anwendet.

Klaus Klima Ist ein Autor von bekannten Sachbüchern und ein begehrter Seminarleiter. Zu seinen Werken zählen Schriften über die Theorie der Kultur, über die integrale Theorie der Freiheit, mehre Arbeiten zum Modell einer philosophisch begründeten Therapie der Psyche, über die Theorie des Jenseits und der Unsterblichkeit, ein zweibändiges Buch über das Leid und das Böse als Weltproblem, ein philosophisches Trostbuch für das Alter, ein Leitfaden zur Befreiung aus den Irrwegen zu Gesundheit. Weitere wichtige Werke warten auf Veröffentlichung.

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Leseprobe

Kapitel 2 Die Versuchung des irdischen Lebens

a) Vier Stufen der Existenz.

In seiner Ganzheit, die das Selbst, den Geist, die Seele und den Leib umfasst, integriert der Mensch alle vier Existenzsphären, die das Seiende umfasst. Weil er an allen Existenzbereichen beteiligt ist, hat er eine naturgegebene Erkenntnis der Gesamtwirklichkeit. Wenn er in sich gesammelt ist, hat er den Zugang zum gesamten Sein, zu allen Wesen und Welten. Wer nicht in sich ruht, wird auch in der Gesamtwelt nicht ruhen können. Zu der materiellen Welt der Sinne gehört die unablässige Wandlung. Das Identischbleiben mit sich selbst, verdankt der Mensch seinen höheren Existenzstufen. Wie bereits erwähnt leben wir nicht nur in der wandelbaren, materiellen Welt. Gleichwohl leben wir in der Welt der feinstofflichen Wesen, in der mentalen Welt der Engel und in der Welt Gottes. Die irdische Welt ist die niedrigste, die isolierteste und eher ist sie als Straflager, denn ein Lebensort zu betrachten.

Ist der Akzent der Wahrnehmung alleine auf die Leiblichkeit eingeschränkt, ist der Mensch vom aktiven Sichbesitzen, vom Für- und Beisichsein, von seiner Identität meilenweit entfernt. In den religiösen Schulen der antiken Zeit war die Selbsterkenntnis mit Gotterkenntnis gleichgestellt und sie begann mit dem meditativen Eindringen in die Innerlichkeit. Ohne die eingeschulte Zurückbezogenheit auf das Innere, können wir das eigene intime Wesen nicht erkennen. Wir waren bei der Welt, bei unserem Leib, bei unseren Gefühlen und Gedanken und somit für uns selbst fremd. Es geschieht so, obwohl das Lebendige in sich wesensmäßig gelockert ist. Durch die anerzogene, verkürzte und damit falsche Identität, setzen die Menschen ihr wahres Sein mit dem Körper gleich und verfehlen die Wahrheit über sich selbst und den Sinn des Lebens. Obwohl sie von der Gegenwart, der astralen, mentalen und rein göttlichen Welt umgeben sind, bleiben sie von der raumzeitlichen, schwindenden Gegenwart eingeschlossen. Sie sind auf Besitz und Haben fixiert, besitzen sich selbst jedoch nicht. Sie gehören der Sinnenwelt und teilen ihr Schicksal.

Weil wir durch den Besitz des materiellen Körpers, der astralen Seele, des mentalen Geistes und des göttlichen Selbstes allen Seinsreichen angehören, kann sich der Mensch in allen vier Seinsreichen heimisch fühlen. Eine vollständige Selbsterkenntnis mündet in Gotterkenntnis. Die Energien, aus denen die Welten entstehen, unterscheiden sich voneinander durch ihren Feinheitsgrad, d. h. durch die zunehmende Verdichtung. Der Mensch kann sich allen Feinheitsgraden anpassen. Dafür hat er vor allem den Mentalkörper, der das Subjekt schützt, gleichzeitig kann er sich jeder Seinssphäre anpassen und sie betreten. Für die darunter liegende Seelenwelt (die Astralwelt) hat er die Seele, die beispielsweise alle Reiche der Naturwesen betreten darf. Für die rein göttliche Welt haben die Menschen das Selbst - den Funken reiner Göttlichkeit, der sich auf das ganze Universum ausdehnen kann.

Aus dieser Erfahrung heraus, die jedem, der meditiert und übt, zugänglich ist, scheint die Zurückführung des Lebens auf biologische Prozesse ein primitiver Scherz zu sein.

b) Die Thesen zum Lebensbegriff.

Das Leben, wie die äußere Natur und die Zivilisation uns darbieten, kann zwar mit Leiden ertragen werden, den Menschen jedoch nicht zufrieden stellen. Die biologischpsychische Struktur des Menschen als Sitz der Triebe, irdischer Strebungen, diesseitiger Gefühle und Emotionen, bietet ein Leben der Körperlichkeit an und ist eher mehr ein Sklavendasein, als eine freie Existenz zu betrachten. Ein Leben aus dem Geist, aus der Vernunft und des aufgeklärten Verstandes, ist ohne die Anbindung der niederen Natur dauerhaft nicht durchsetzbar. Wie ein Tornado kann die Gewalt der niederen Natur, die Kulturlandschaften in kürzester Zeit verwüsten. Der Gewaltausbruch kann im Kreise einer Familie, oder einer Schule ausbrechen, aber auch ganze Nationen erfassen. Den Anforderungen des Lebens unter dem Joch der modernen Zivilisation ist der Mensch nicht gewachsen. Die Fähigkeit zur Rückkehr in die Gründe des eigenen Seins wird nicht mehr praktiziert. Bereits Thomas von Aquin hat das Problem in neutraler Feststellung geschildert:

„Sensus sistit cirea exteriora accidentia rei, intellectus vero penetrat usque ad rei essentiam

(S. Theol. 12 q 31 a 5)

„Die Sinneswahrnehmung bliebt an der Oberfläche, der Verstand durchdringt die Oberfläche, hindurch bis zu dem Wesen.“

Um dem eigenen geistigen Aufbau auf den Grund zu kommen und seine innere Ordnung herauszustellen, reicht der psychologische Verstand nicht. Den Tiefgang zu sich selbst bietet die Meditation und die Metaphysik an. Das Rückwärtsgehen bis zum Grund der eigenen Natur – soll – mindestens am Anfang – unter der Führung eines bereits erschlossenen Menschen stattfinden.

c) Die Lebensphilosophie der Bibel.

1. Ps 18, 47: „Es lebt der Herr! Mein Fels sei gepriesen!“ Das Leben ist die Eigenschaft Gottes. Gott kann nicht aufhören zu sein; er existiert ohne Anfang und ohne Ende. Die Zeit erreicht ihn nicht.

2. Ps 36, 10: „Bei dir ist die Quelle des Lebens, in deinem Licht schauen wir das Licht.“

Das Buch der Sprichwörter (13, 14) sieht im Christus die „Quelle des Lebens“. „Die Lehre der Weisen ist ein Lebensquell, um den Schlingen des Todes zu entgehen Und weiter: „Wer Verstand besitzt, dem ist er ein Lebensquell, die Strafe der Toren ist die Torheit selbst.“ (16, 22). Auch 198, 4 nimmt Bezug auf den Ursprung. „Tiefe Wasser sind die Worte aus dem Munde eines Menschen, ein sprudelnder Bach, eine Quelle der Weisheit.“

Die „Quelle des Lebens“ ist Gott selbst und die in Christus inkarnierte Weisheit. Wenn sie auf den Menschen übergeht, sind auch seine Lehrworte die Quelle der Weisheit und somit des Lebens. Im Psalm 104 wird die Ehrfurcht bewundert, dass Gott alles, jedes Existierende ins Dasein berufen hat: „Sendest du deinen Geist aus, so werden alle Geschöpfe erschaffen und du erneuerst das Antlitz des Erde.“ (Ps 104, 30)

3. Dem Odem Gottes verdanken alle Geschöpfe das Leben:

So spricht der Herr, der den Himmel erschaffen und ausgespannt hat, der die Erde gemacht hat und alles, was auf ihr wächst, der den Menschen auf der Erde den Atem verleiht, und allen, die auf ihr leben, den Geist.“ (Is 42, 5)

4. Gott ist der Herr über das Leben und Tod:

„Der Herr macht tot und lebendig, er führt zum Totenreich hinab und führt auch herauf.“ (1. Sam. 2, 6)

Wer wüsste nicht bei alledem, dass die Hand des Herrn dich gemacht hat? In seiner Hand ruht die Seele allen Lebens und jeden Menschenleibes Geist.“

(Jjob 12, 9–10)

„Ich bin es, der tötet und lebendig macht. Ich habe verwundet; nur ich werde heilen. Niemand kann retten, wonach meine Hand gegriffen hat.“ (Dt 32, 39)

Wenn alles Leben von Gott kommt, bedeutet es gleichzeitig, dass der Tod, jede Krankheit und Verwundung sein Werk ist. Niemand kann trösten, niemand kann heilen, niemand kann zum Leben erwecken, außer Gott. Wenn Gott nicht hilft, ist jeder menschliche Heilversuch zum Scheitern verurteilt. Bei jeder Krankheit und Verletzung ist die Hilfe Gottes notwendig.

5. Gott segnet das Leben der Menschen durch „Länge der Tage“, und durch „gute Tage“:

„Leben erbat er von dir, du gabst es ihm viele Tage für immer und ewig.“ (Ps 21,5) „ Weil er an mir hängt, will ich ihn retten, ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen.“ (Ps 91, 14)

„Tu deinem Knecht Gutes, erhalte mich am Leben.“ (Ps 119, 17); „ Wende meine Augen ab von eitlen Dingen; durch dein Wort belebe mich!“ (Ps 119, 37); „Dein Erbarmen komme über mich, damit ich lebe“ (Ps 119, 77); „In deiner großen Huld lass mich leben“ (Ps 119, 68); „Schütze mich, damit ich lebe, wie du es verheißen hast. Lass mich in meiner Hoffnung nicht scheitern.“

(Ps 119, 116); „Höre auf meine Stimme in meiner Huld, belebe mich Herr durch deine Entscheide“ (Ps 119, 159);

„Alle, die deine Entscheide lieben, empfangen Heil und Fülle, es trifft sie kein Unheil“ (Ps 119 165);

Um deines Namens Willen, Herr, erhalte mich am Leben, führe mich heraus aus der Not in deine Gerechtigkeit.“ (Ps 143, 11)

Nachdem das Leben im Paradies durch den Ungehorsam der Menschen beendet wurde, haben sie die Schwere und die Mühen des irdischen Lebens erfahren. Zum Schutz vor Gefahren und dem Tode brauchen sie den Beistand Gottes. Die Hoffnung auf Überwindung des Todes für alle, erwächst erst in der Spätzeit in Israel, obwohl es bereits frühzeitig Entrückungen gegeben hat, die auf Todesüberwindung hindeuten:

Henoch war seinen Weg mit Gott gegangen, dann war er nicht mehr da; denn Gott hatte ihn aufgenommen.“ (Gen 5, 24)

Ben Sirach hat die Entrückung kurz beschrieben:

„Henoch ging seinen Weg mit dem Herrn und wurde entrückt, ein Beispiel der Gotteserkenntnis für alle Zeiten.“ (Sir 44, 16)

Auch die Entrückung von Elias hat Sirach erwähnt:

Du wurdest im Wirbelsturm nach oben entrückt, in Feuermassen himmelwärts.“ (Sir 48, 8–9)

Detailliert wird die Entrückung Elias in 2 Könige 2, 1 -18 beschrieben.

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