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Die Wasserver- und Entsorgung einer antiken Stadt am Beispiel der Stadt Rom

eBook Die Wasserver- und Entsorgung einer antiken Stadt am Beispiel der Stadt Rom Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2009
Seitenanzahl
16
Seiten
ISBN
9783640468867
Format
PDF
Kopierschutz
kein Kopierschutz
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
12,99
EUR

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Wasser ist die Quelle allen Lebens. Dies ist nicht nur heute gültig, sondern prägte bereits in der Antike das menschliche Siedlungsverhalten. Als Bewohner einer modernen Stadt sind wir an die Selbstverständlichkeit von Trinkwasser gewöhnt. Gerade in der westlichen Welt ist die Beschaffung von Wasser, aufgrund der Anbindung an flächendeckende Wassernetze, einfach. Besonders in der Mittelmeerwelt, die wegen ihres mediterranen Klimas keine konstanten Regenniederschläge erzielt, ist es wichtig die Landwirtschaft und die urbanen Zentren mit Süßwasser zu versorgen. Eine Grundvoraussetzung für die Entstehung von Zivilisationen ist dementsprechend die Wasserversorgung. In dem antiken Rom, welches nach Schätzungen eine Million Einwohner hatte, gilt es daher zu fragen, wie die Wasserver- und Entsorgung sichergestellt wurde. Des weiteren soll geklärt werden, wie das Wasser genutzt wurde, wer die Regulierung der Wasserver-teilung kontrollierte und welche Risiken in der Metropole Rom auftraten. Diese Thematiken werden in mehreren wissenschaftlichen Darstellungen behandelt. Die wichtigsten Forschungen, auf denen dieser Aufsatz beruht, sollen hier kurz genannt sein: zu einem das Einführungswerk 'Wasser für das antike Rom' von Dietrich Werner und zum anderen der Sammelband 'Die Wasserversorgung antiker Städte' , herausgegeben von der Frontinusgesellschaft. Die Hauptquelle, auf welche in dieser Arbeit zurückgegriffen wird, ist das erhaltene Standardwerk 'De aquaeductu urbis Romae' von Sextus Julius Frontinus. Des weiteren gibt Vitruv mit den Aufzeichnungen in seinem Werk 'De architectura libri decem' und Plinius der Ältere, in der 'Naturkunde' , Aufschluss über die Wasserversorgung und Einblick in die Wassermentalität der antiken Menschen. Im Hauptteil dieser Untersuchung wird zuerst die Wasserversorgung Roms diskutiert. Hierbei gilt es zu überprüfen, welche Möglichkeiten der Wasserbeschaffung in der Antike vorhanden waren und wie sie in der Hauptstadt des Römischen Reiches genutzt wurden. Danach wird ein Blick auf die Nutzung des Süßwassers angesprochen gelegt. Vor allem die Personen, beziehungsweise die Behörde, die die Wasserversorgung Roms regelten, werden in den Vordergrund gerückt. Die Risiken und Probleme der Wasser-versorgung, als auch die der Wasserentsorgung, sollen daraufhin angesprochen werden.

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