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E-Book

Digitale Invasion

Wie wir die Kontrolle über unser Leben zurückgewinnen

AutorArchibald D. Hart, Sylvia Hart Frejd
VerlagSCM Hänssler im SCM-Verlag
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl304 Seiten
ISBN9783775171885
FormatePUB
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis3,99 EUR
Internet, E-Mail, SMS und Facebook - unser Alltag ist ohne diese neuen Medien kaum noch vorstellbar. Doch nicht nur das: Sie verändern uns selbst und unser Zusammenleben beträchtlich. Aufmerksamkeitsspanne, Multitasking-Mythos und Facebook-Abhängigkeit sind nur einige Beispiele dafür. Eine schleichende Invasion. Ausgehend von den neuesten Erkenntnissen aus Neurobiologie und Psychologie zeigen die Autoren Gefahren der neuen Medien auf, ohne diese an sich abzulehnen. Viele Beispiele und praktische Hinweise helfen, mit den neuen Medien im Alltag besser umzugehen und unsere Kinder entsprechend zu erziehen. Eine ausgewogene (Über-)Lebenshilfe.

Dr. Archibald D. Hart, Professor für Psychologie und ehemaliger Dekan der School of Psychology am Fuller Theological Seminary, USA, unterrichtet auch nach der Beendigung seiner Vollzeittätigkeit weiterhin Psychopharmakologie. Er ist international bekannt für sein Forschen und Wirken in Gemeinden. Seine Schwerpunkte sind psychologisches Training, Beratung und Seelsorge zu den Themen Ehe, Stressmanagement, Umgang mit Emotionen, Scheidung und Themen rund ums Gemeindeleben. >br> Von der American Association of Christian Counselors, für die er als Chefredakteur tätig war, wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet. Er gehört zu den Gründern der Biofeedback Society of California und war jahrelang Vorsitzender des International Network for Christian Counseling. Dr. Hart hat bereits über 30 Bücher veröffentlicht, von denen mehrere auch ins Deutsche übersetzt wurden. Seine Frau und er leben in Kalifornien und haben drei Töchter und sieben Enkel. Dr. Sylvia Hart Frejd ist die Tochter von Dr. Archibald Hart. Nach ihrem Masterstudium in Seelsorge und dem Erwerb ihres Doktortitels in Leiterschaft mit einer Spezialisierung auf geistlicher Bildung hat sie als Digital-Wissenschaftlerin geforscht, Vorträge gehalten und Artikel im Christian Counseling Today sowie auf verschiedenen Blogs veröffentlicht. Sie ist Lebens- und Beziehungsberaterin sowie Ausbilderin für diesen Beruf. Ihr Fachgebiet ist Internetabhängigkeit und sie hat das Digital Wellness Center gegründet, wo Seminare, Training und Materialien zum Thema angeboten werden. Mit ihrem Mann und drei Kindern lebt sie in Fredericksburg, Virginia.

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2
Aufwachen! – Wie sieht Ihre Beziehung zur Technik aus?


Aufwachen – aus dem Schlaf oder einem schlafähnlichen Zustand erwachen oder geweckt werden.

Die Technik verspricht uns, dass wir dank ihr überall alles mit jedem tun können. Aber gleichzeitig laugt sie uns aus, weil wir versuchen, überall alles zu tun. Das Leben, das die Technik ermöglicht, gibt uns immer mehr das Gefühl, erdrückt und erschöpft zu werden. Wir können jetzt zwar überall arbeiten, aber wir stehen auch in Gefahr, überall einsam zu sein.

Sherry Turkle
Professorin für Sozialwissenschaften,
Massachussetts Institue of Technology

»Mark, kannst du Allie heute Abend baden? Ich bin hundemüde«, bittet Sarah ihren Mann nach dem Abendessen. »Gern«, antwortet Mark und verschwindet mit Allie im Badezimmer. Aber während der ganzen Zeit, in der seine kleine Tochter in der Badewanne sitzt, spielt er auf seinem Smartphone. Als Mark später im Bett liegt und an seine Zeit mit Allie im Badezimmer denkt, geht ihm ein Licht auf. Er dreht sich zu Sarah herum. »Schatz, mir ist gerade bewusst geworden, dass ich die ganze Zeit, während Allie in der Badewanne saß, mit meinem Smartphone beschäftigt war. So etwas sollte ein Vater nicht tun. Das sind Momente, an die sie sich ihr Leben lang erinnert, und ich habe die Zeit mit meinem Smartphone vergeudet. Es macht mir wirklich Sorgen, dass mein Zwang, auf dem Smartphone zu spielen, stärker ist als mein Wunsch, mich mit Allie zu befassen.« Dieser Abend war ein Weckruf für Mark, der ihm die Augen dafür geöffnet hat, wie sehr er sich von seinem Smartphone beeinflussen lässt. Er beschloss, einiges in seinem Leben zu ändern.

Genauso wie Mark müssen wir alle darauf achten, wie wir mit der Technik umgehen. Dieses Kapitel will uns aufwecken und fordert uns heraus, unter die Lupe zu nehmen, wie sehr unsere Beziehung zur Technik in unser Leben eingreift. Es lässt sich nicht leugnen, dass die digitale Welt in unser echtes Leben eingreift und es formt. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und überlegen Sie, wie die moderne Technik Ihr Leben verändert. Vielleicht hilft es Ihnen, Ihre Erkenntnisse schriftlich festzuhalten. Würden Sie sagen, dass Ihre digitalen Geräte Ihnen mehr Spaß machen als Ihre Beziehungen im echten Leben? Wenn ja, warum? Sieht ein typischer Tag in Ihrem Leben so aus: Sie werden von Ihrem Wecker aus dem Schlaf gerissen, dann rufen Sie Ihre E-Mails ab, schauen in Facebook, schauen in Twitter und rufen noch einmal Ihre E-Mails ab. Sie bekommen eine SMS und beantworten sie sofort. Wenn Sie von der Arbeit nach Hause kommen, fängt dasselbe wieder von vorne an und Sie wiederholen dieses Ritual, bis Sie ins Bett gehen (manchmal auch bis tief in die Nacht!)?

Wo ist die ganze Zeit geblieben?


Es ist nichts Neues, dass junge Erwachsene am stärksten digital vernetzt sind, aber jetzt hat das Marktforschungsinstitut Nielsen4 einen neuen Namen für diese Gruppe geschaffen, die auf ihrem gemeinsamen Verhalten basiert: Generation C. Das C steht für »connected«. Diese Gruppe umfasst die Altersgruppe von achtzehn bis vierunddreißig, die sich dadurch definieren, dass sie immer online vernetzt sind. Sie nutzen die Medien, pflegen ihre sozialen Kontakte und teilen anderen ihre Erlebnisse mehr über technische Geräte mit als jede andere Altersgruppe.5 Aber nicht nur die Achtzehn- bis Vierunddreißigjährigen wollen ständig vernetzt sein. Wir alle wollen ständig erreichbar sein.

Es überrascht nicht, dass Mobilgeräte mit Internetanschluss die Zunahme der Internetnutzung vorangetrieben haben, da jedes Smartphone Internetzugang hat. Bis 2015 haben, Schätzungen zufolge, 82 Prozent der Haushalte Internetzugang. Bald wird jeder auf irgendeine Weise Internetzugang haben.

Unsere Smartphones und iPads sind nur einen Klick entfernt von der neuesten Nachricht, dem neuesten Gerücht und von jedem, der mit uns kommunizieren will. Leider gehören dazu manchmal völlig Fremde, die glauben, sie hätten das Recht, uns jederzeit, wenn es ihnen gerade passt, zu stören. Die Nachricht auf Ihrem Handy, dass Sie eine neue E-Mail, SMS oder eine Facebook-Mitteilung haben, dringt jederzeit in Ihr Leben ein. Das betrifft nicht nur Sie selbst, sondern auch Ihre Angehörigen, die Ihre Aufmerksamkeit benötigen. Es wird zum Kampf, ein Gespräch mit Freunden zu führen, ohne dass unsere Augen immer wieder zu unserem Handy wandern, um zu sehen, ob wir eine neue Nachricht bekommen haben.

Meistens sind wir uns gar nicht bewusst, wie störend dieser ständige und leichte Kommunikationszugang geworden ist, und wie viel von unserer Zeit er beansprucht. Es macht die Kommunikation leichter und schneller, und dafür sind wir sehr dankbar. Aber wir müssen uns auch bewusst sein, wie sehr unsere übertriebene Nutzung der digitalen Welt unser Leben unterminieren kann. Es ist zweifelhaft, ob wir dadurch in unseren wichtigsten Beziehungen enger zueinander hingezogen werden.

Viele sagen: »Mein Smartphone ist ein Teil von mir. Wie soll ich ohne es überleben?« Die Nomophobia, »No-Mobile-Phone-Phobie«, nimmt immer mehr zu. Damit bezeichnet man das neueste durch die Digitaltechnik ausgelöste psychische Krankheitsbild, nämlich die Angst, von unserem Handy getrennt zu sein. Unsere Smartphones und die anderen digitalen Geräte sind zweifellos ein fester Bestandteil unseres Lebens geworden, in einigen Fällen sogar so weit, dass wir ohne sie nicht leben können. Einer der Gründe, warum wir fordern, aufzuwachen, kommt daher, dass die digitalen Geräte nicht nur Teil unseres Lebens sind, sondern es beherrschen. Die Gefahr, von unserem Smartphone oder bestimmten Internetaktivitäten abhängig zu werden, wird unvermeidlich zwanghafter, wenn wir den eingeschlagenen Weg weiter verfolgen. Unsere digitalen Spielzeuge und Geräte wurden vielleicht nicht absichtlich mit dem Ziel entwickelt, solche Abhängigkeiten zu schaffen, aber trotzdem gehören sie inzwischen zu den größten Suchtherausforderungen, mit denen wir es je zu tun hatten. Bei den meisten geht es nicht um die Frage, ob wir abhängig sind, sondern wie sehr wir abhängig sind.

Jeder von uns hat eine Beziehung zur Technik


Wie sieht Ihre Beziehung zu den digitalen Geräten aus, die Sie tagtäglich umgeben? Die meiste Zeit warten unsere Geräte im Hintergrund und sind bereit, unsere sofortige Aufmerksamkeit zu verlangen. Sie haben auch leise und fast unbemerkt unsere Einstellung verändert. Betrachten wir beispielsweise E-Mails. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht jemand von mir eine schnelle Antwort auf eine E-Mail erwartet. Warum sonst gibt es E-Mails, wenn man nicht eine sofortige Antwort erwarten kann?

Unsere digitalen Geräte haben die Fähigkeit, unsere Aufmerksamkeit zu spalten. Sie dringen in jede Aktivität, mit der wir gerade beschäftigt sind, ein. Meine (A. Harts) liebe Frau hält engen Kontakt zu allen unseren Enkeln und auch zu vielen Pastorenfrauen, die sie seit Jahren als Mentorin begleitet. Und sie liebt Gartenarbeit. Mir ist aufgefallen, dass sie normalerweise ihr Handy mitnimmt, wenn sie in den Garten geht. Der Grund liegt auf der Hand: Sie will erreichbar sein, wenn sie anrufen. Das betrachtet sie als Teil ihres Dienstes. Wir haben unser Handy bei allem, was wir machen, dabei, auch bei den Dingen, die unsere ganze Aufmerksamkeit erfordern. Offenbar räumen wir unserem Handy das Recht ein, uns jederzeit zu stören, ein Recht, das wir niemandem sonst geben.

Unsere Digitalgeräte haben nicht nur das Recht, uns zu stören, sie bieten auch eine subtile Form von Aufregung und Erregung, die das Genusssystem unseres Gehirns überfrachtet und oft zu zwanghaften Verhaltensweisen und emotionaler Abhängigkeit führt. Wir stießen kürzlich auf einen Blog, in dem ein Mann seine Beziehung zur digitalen Welt erklärt:

Im echten Leben stellen Menschen Anforderungen an mich. Es kostet Energie, Beziehungen aufzubauen, miteinander zu sprechen, Konflikte zu bewältigen und Probleme zu lösen. Mein Smartphone verlangt das alles nicht von mir. Es bietet mir rund um die Uhr Vergnügen. Mein Hirn lechzt nach der sofortigen Befriedigung und dem Vergnügen, den eine SMS oder E-Mail bietet. Je mehr ich sie lese und benutze, umso abhängiger werde ich davon.

Ein Mann hat mir (S. Frejd) Folgendes erzählt: Letzte Woche fuhr er ohne sein Smartphone zur Arbeit. Er hatte es eilig und ließ es versehentlich in der Küche liegen. Sein Handy war auf »Vibrieren« bei eingehenden Nachrichten oder Anrufen eingestellt. Er erlebte den ganzen Tag, den er ohne sein Handy war, Phantomvibrationen. Er griff nach seinem Handy, da er glaubte, er bekäme einen Anruf, stellte aber fest, dass er überhaupt kein Handy dabei hatte. Er hatte gehört, dass Amputierte in einem amputierten Körperteil Phantomschmerzen fühlen können, war sich aber nie bewusst gewesen, dass er etwas Ähnliches in Bezug auf sein Handy erleben könnte. Ich habe anderen von seinen Erfahrungen erzählt, und viele berichten, dass sie das gleiche Phänomen auch schon erlebt haben: Die Vibration auf ihrer Haut von ihrem Handy wird im Laufe der Zeit eine Phantomvibration. Wir haben dieser Störung einen Namen gegeben: »Phantom-Handy-Vibrationen«.

Aber wir machen uns nicht nur wegen lästiger Phantomvibrationen Sorgen. Die wichtigere Frage ist, wohin unsere Kultur in ihrer Beziehung zur Technik insgesamt steuert. Die Digitaltechnik gestaltet unser Leben um, aber wir schenken dieser Veränderung kaum Beachtung. Wir wollen deshalb einen kurzen Blick darauf werfen, worauf wir zusteuern. Wenn Sie dieses Buch jetzt weglegen,...

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