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Diversifikation am Bsp. der Walt Disney Company

AutorAndré Steiner
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2004
Seitenanzahl37 Seiten
ISBN9783638333993
FormatPDF/ePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis14,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Universität Augsburg, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eigentlich untergliedert sich der Entertainmentmarkt, für den eine hohe Konze ntration an Wettbewerbern charakteristisch ist, in TV, Printmedien, Musik, Multimedia, Radio und Vergnügungsparks. Um an Größe zu gewinnen und über ein breiteres Angebot zu verfügen ist für diesen Markt eine besonders auffallende Anzahl an Übernahmen üblich. Es entstehen folglich Mediengiganten, die um die Marktanteile in starker Konkurrenz stehen. In Anaheim, USA, hat die Walt Disney Company ihren Hauptsitz. Die Konkurrenten der Walt Disney Company sind in den USA beispielsweise die News Corporation, AOL-Time Warner, Comcast, Hollinger, Liberty Media Corporation und Viacom. Alle Marktteilnehmer wollen ebenfalls bestehende Marktanteile erhalten und streben danach, diese auszubauen. Grundlage dieser Arbeit ist die Fallstudie 'Walt Disney Company - The Entertainment King' der Harvard Business School, die bis zum Jahr 2000 die Probleme bei Disney aufgrund der Aktivitäten des Unternehmens schildert. Durch das enorme Wachstum der Disney Company in den vergangenen Jahrzehnten kann das Wachstumsziel von 20% pro Jahr nicht mehr realisiert werden. Daraufhin stellen sich vielerlei Fragen. Kann ein Unternehmensriese immer weiter wachsen? Ist Disney zu groß und unüberschaubar geworden und deswegen nur schwer oder gar nicht effektiv verwaltbar? Ist weitere Diversifikation noch immer ratsam, oder soll Disney ein Teil seiner Tätigkeiten abstoßen und sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren? Ist es für das Unternehmen noch immer sinnvoll, dass nur ein Mann an der Spitze steht, oder wäre es besser, ein Führungsteam zu stellen? Ist der Ideenreichtum von CEO Michael Eisner erschöpft und aufgebraucht? Benötigt das Unternehmen fr ischen Wind in seinen Reihen? Diese Fragen und besonders die Antworten hierauf sind für Disney extrem wichtig um sich für den starken Wettbewerb und die Zukunft im Mediengeschäft zu rüsten. Ziel dieser Arbeit ist es, die zentralen Probleme der Strategie Disneys zu analysieren und geeignete Richtlinien für zukünftige Handlungsempfehlungen vorzuschlagen. Mit Hilfe verschiedener Szenarien werden geeignete Handlungsempfehlungen ausgearbeitet, aus denen die bestmögliche Alternative ausgewählt wird.

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