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Du bist ein weiter Baum

Entwicklungschancen für geistig behinderte Menschen durch Beziehung

AutorBarbara Senckel
VerlagVerlag C.H.Beck
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl327 Seiten
ISBN9783406699467
FormatPDF/ePUB
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis18,99 EUR

Zum Buch

"Du bist ein weiter Baum", sagte eines Tages eine schöpferisch begabte, geistig behinderte Frau zu ihrer wesentlich jüngeren Betreuerin. Die Betreuerin spürte, daß ihr damit etwas Wichtiges mitgeteilt wurde, das ihr Verhältnis zueinander betraf. "Was meinst du damit, wieso bin ich ein weiter Baum?" fragte sie und erhielt zur Antwort: "Ein Baum ist groß, und da wohnen viele Vögel drin. Der Wind rauscht in den Zweigen, und die Sonne scheint. Du bist ein weiter Baum." Mit dem Bild des Baumes erläuterte die behinderte Frau, wie sie die Beziehung zu ihrer Betreuerin empfand.

Barbara Senckel geht in diesem Buch der Frage nach, wie eine Beziehung zu geistig behinderten Menschen zu gestalten ist, damit sie heilsam wirkt und die Persönlichkeitsentwicklung fördert. An ausführlichen Beispielen aus der Praxis zeigt sie, wie schwere psychische Störungen durch Beziehung gemildert werden können.



Über die Autorin

Barbara Senckel, geb. 1948, hat Germanistik, Psychologie und Philosophie studiert. Sie begründete die Entwicklungsfreundliche Beziehung nach Dr. Senckel® und war von 1986 bis 2014 Dozentin an der Ludwig Schlaich Akademie in Waiblingen für die Fachbereiche Heilerziehungspflege und Heilpädagogik. Von ihr sind im Verlag C.H.Beck erschienen: Mit geistig Behinderten leben und arbeiten (2015) und Wie Kinder sich die Welt erschließen (2004).

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Leseprobe

Einleitung


Eines Tages sagte eine schöpferisch begabte, geistig behinderte Frau mit Down-Syndrom zu ihrer wesentlich jüngeren Betreuerin: «Du bist ein weiter Baum.» Die beiden hatten eine innige Beziehung zueinander, und die Betreuerin spürte, daß ihr damit etwas Wichtiges mitgeteilt wurde, das ihrer beider Verhältnis betraf. Deshalb fragte sie nach: «Was meinst du damit, wieso bin ich ein weiter Baum?» Und sie erhielt zur Antwort: «Ein Baum ist groß, und da wohnen viele Vögel drin. Der Wind rauscht in den Zweigen, und die Sonne scheint. Du bist ein weiter Baum.» So erläuterte die etwa fünfzigjährige Frau der knapp dreißigjährigen im Bild die Seinsweise des Baumes und damit zugleich die Empfindung, die sie in ihrer Gegenwart erfüllte. Sie fühlte sich bei ihr wie unter einem weiten Baum, der Lebensraum spendet für viele Tiere, dessen Blätter von dem Lebenshauch des Windes bewegt werden, der im Licht, in der Wärme steht und zugleich vor sengender Hitze schützt. Ein weiter Baum – er selbst ist üppig gewachsen, ebenso wie man bei ihm und durch ihn wachsen kann. «Du bist ein weiter Baum.»

Die behinderte Frau, die die geistigen Fähigkeiten eines etwa fünfjährigen Kindes besaß, wußte nichts von dem archetypischen Symbol des Lebensbaumes, das sich in allen Kulturen der Erde findet. Sie ahnte nicht, daß schon in den Psalmen des Alten Testaments der Mensch mit dem Baum verglichen wird. Auch dort ist es der beziehungsfähige Mensch – nämlich der, der sein Leben von Gott her begreift und auf ihn hin ausrichtet –, der grünt und gedeiht und reiche Frucht bringt (vgl. Psalm 1,3). Hier deutete die behinderte Frau mit dem Bild des Baumes ihr Beziehungserleben an. Sie spürte die der Entfaltung des Lebens dienende Kraft einer Beziehung, in der wirkliche Begegnung sich ereignet.

Um die Bedingungen solcher Beziehungen, die Martin Buber mit den Worten beschrieb, die ich als Motto wählte, soll es in diesem Buch gehen. Damit versuche ich etwas Unmögliches. Ich möchte sachlich, an Kriterien orientiert, von der Möglichkeit einer persönlichkeitsfördernden, heilsamen Beziehung sprechen, möchte als erklärbares Faktum das betrachten, was sich doch seinem Wesen nach dem rationalen Zugriff entzieht. Die lebendige und Leben gewährende Beziehung bleibt unverfügbares Ereignis, sie läßt sich nicht in ihre Elemente zerlegen, ohne ihre Wirklichkeit zu verlieren, ohne zum Schatten ihrer selbst zu werden. Das Buch wird also dieser Absicht nicht gerecht werden. Deshalb muß ich mein Ziel zurückstecken und mich damit begnügen, das Konzept einer Beziehung zu umreißen, das nur ansatzweise zu vermitteln vermag, was auszudrücken ich anstrebe. Doch der Alternative des Schweigens ziehe ich diese unzulängliche Form der Mitteilung vor.

Der zentralen Frage, wie eine Beziehung zu geistig behinderten Menschen – auch innerhalb des einschränkenden Rahmens einer Institution – zu gestalten sei, damit sie heilsam wirke und psychisches Wachstum erlaube, nähere ich mich im ersten Teil des Buches in drei Schritten.

Im ersten Kapitel verfolge ich die Frage, welche Faktoren die psychische Entfaltung geistig Behinderter einschränken oder unterbinden, wie ihre erhöhte psychische Verletzlichkeit zu erklären sei und welche Lebensbedingungen die bei ihnen so häufig anzutreffenden psychischen Störungen bewirken oder zumindest unterstützen.

Im zweiten Kapitel schildere ich wichtige psychotherapeutische Verfahren, die den Behandlungsbedingungen geistig behinderter Menschen angepaßt wurden. Die Fragen der Beziehungsgestaltung und des therapeutischen Vorgehens, bezogen auf die spezifischen Grundannahmen der jeweiligen Theorie, bilden dabei das Zentrum des Interesses.

Im dritten Kapitel schließlich erläutere ich den Ansatz der entwicklungsfreundlichen Beziehungsgestaltung als eine heilpädagogische Umgangsform mit geistig behinderten Menschen, die sowohl entwicklungsfördernd als auch im begrenzten Rahmen therapeutisch wirkt und der Entfaltung der Gesamtpersönlichkeit dient. Ich verstehe das Konzept der entwicklungsfreundlichen Beziehung – im Sinne Martin Bubers – als Lebensform. Insofern es aber professionell umgesetzt wird, ist es auch fachlich zu begründen und zu reflektieren. Eng verbunden ist es mit der psychoanalytischen Therapie, weil es auf dieselben entwicklungspsychologischen und psychopathologischen Theorien zurückgreift und wie diese auf frühkindliche Erlebnisweisen und Beziehungsbedürfnisse eingeht; gleichermaßen nahe steht es der klientenzentrierten Therapie, mit der es insbesondere die Betonung der klassischen therapeutischen Beziehungsvariablen teilt. Doch wird der Leser auch vielfältige Ähnlichkeiten mit den anderen Therapieformen erkennen. Ausführlich stelle ich in diesem dritten Kapitel zunächst die Grundlagen der entwicklungsfreundlichen Beziehung dar, nämlich ihre Orientierung am Alltagsleben, die Haltung der Bezugsperson und die Entwicklung der emotionalen, kognitiven und sozialen Fähigkeiten der Persönlichkeit bis zum Erwachsenenalter. Auf dieser Basis erläutere ich das Verständnis von psychischen Störungen und Symptomen. Schließlich erörtere ich anhand einiger für das alltägliche Leben hochbedeutsamer Themenbereiche das praktische, am Entwicklungsstand orientierte pädagogische Vorgehen.

Das vierte Kapitel widme ich der Entwicklung von dreizehn verschiedenen Persönlichkeitsbereichen. In Stichworten werden auch im Alltag beobachtbare Merkmale den einzelnen Altersstufen zugeordnet; denn erst durch die differenzierte Bestimmung des Entwicklungsalters läßt sich beurteilen, ob ein Interaktionsangebot angemessen oder unpassend ist.

Der zweite Teil des Buches dient der Konkretion des Konzeptes. Es soll vorstellbar werden, wie sich im Alltag mit ihm arbeiten läßt, zu welchen Interaktionen es herausfordern kann, welche Veränderungsprozesse möglich sind. Deshalb schildere ich den Umgang mit sechs geistig behinderten Menschen, die sehr verschiedenartige Probleme, aber alle einen kleinkindhaften emotionalen Entwicklungsstand aufweisen. Stephan ist ein achtjähriger Junge, übermäßig brav, der sich nicht zielgerichtet beschäftigt und nicht spricht. Lukas ist ein junger Mann, der so scheu ist, daß er noch nicht einmal um Butter für seine Schnitte Brot bittet. Thomas, ebenfalls ein junger Mann, regt seine Umgebung auf, indem er andere Menschen so lange anstarrt, bis sie ärgerlich reagieren, und indem er ständig dieselben Befürchtungen wiederholt und sich nicht beruhigen läßt. Sabine beißt sich selbst und andere Menschen heftig in die Hände. Gerda tobt bei der geringsten emotionalen Verunsicherung und schlägt sich den Kopf blutig. Maren schließlich, leichter geistig behindert als die übrigen, «provoziert» mit Vorliebe ihre Mitmenschen und zeigt ebenfalls selbstschädigendes Verhalten.

Sie alle überwanden durch die entwicklungsfreundliche Beziehung ihre emotionale Stagnation und haben Vertrauen zu ihrer Bezugsperson und zu sich selbst gewonnen, so daß sich ihre Verhaltensstörungen milderten und sie wichtige Entwicklungsschritte vollziehen konnten. Die eindrucksvollen Erfolge wurden durch einen geringen zeitlichen Betreuungsmehraufwand erzielt. Allerdings verlangten sie ein deutliches «Mehr» an Beziehungsbereitschaft. Deren Kennzeichen sind:

• emotionale Präsenz,

• ein differenziertes entwicklungspsychologisches Fachwissen, das die Wahrnehmung phasenspezifischer Beziehungsbedürfnisse erlaubt,

• die Fähigkeit zu Wertschätzung, Empathie, Echtheit und reflexiver Distanz.

• Arbeiten mehrere Personen zusammen, so sollten sie dieses Konzept alle gemeinsam vertreten.

Die zwischenmenschliche Beziehung bildet den inhaltlichen Mittelpunkt dieses Buches. Sie wird als Grundlage der Lebensqualität der behinderten Menschen erachtet, zumal in ihr die Chance zur psychischen Nachreifung und emotionalen Ausdifferenzierung liegt. Diese Chance und ihre Bedingungen sichtbar zu machen und Wege aufzuzeigen, sie in ein heilpädagogisches Konzept zu integrieren, ist das Anliegen dieses Buches. In ihm wird die Art der Beziehung zum Maßstab für die Bewertung der pädagogischen Leistung erhoben. Insofern verstehe ich das Konzept durchaus als einen Beitrag zur Diskussion über die Qualität in der sozialen Arbeit. Allerdings wende ich mich gegen einen Begriff von Qualität, der sich ausschließlich an sicht- und meßbaren Leistungen in Form materieller Werte oder quantitativ zu erfassender Betreuungsaufgaben und -zeiten orientiert. Vielmehr fühle ich mich den nicht meßbaren, aber in ihren Wirkungen deutlich wahrnehmbaren und beschreibbaren Merkmalen der Beziehungsarbeit verpflichtet.

In Zeiten, in denen sich wandelnde Professionalitätsvorstellungen und Rationalisierungsmaßnahmen die Gefahr mit sich bringen, daß Zuwendung auf eine in Minuten zu leistende, schriftlich ausgewiesene und entsprechend abgerechnete Tätigkeit reduziert wird, ist es mir wichtig, das Augenmerk darauf zu lenken, daß die Qualität einer Beziehung und ihr therapeutischer Effekt sich diesem Rationalitätsschema entziehen. Hingegen kommt es auf die Ich-Du-Beziehung im Sinne Bubers an, in der das «wirkliche...

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Cover1
Titel2
Über das Buch3
Zur Autorin3
Impressum4
Widmung5
Inhalt7
Einleitung11
Zitat11
Erster Teil: Konzepte17
Erstes Kapitel: Psychische Störungen19
1. Diagnostische Probleme21
2. Entwicklungsbedingungen psychischer Störungen23
Geistige Behinderung23
Beziehungsstörung27
Traumatische Ereignisse29
Institutionelle Faktoren33
Zusammenfassung37
Zweites Kapitel: Psychotherapeutische Ansätze38
Verhaltenstherapie38
1. Störungs- und Therapieverständnis38
2. Lerntheorien39
3. Prinzipien der Verhaltensmodifikation40
Situationsgestaltung42
Verstärkung43
Bestrafung45
Sozialer Ausschluß (Time-out)46
Methoden des Verhaltensaufbaus47
Gestalttherapie mit Behinderten50
1. Störungs- und Therapieverständnis50
2. Die therapeutische Beziehung51
3. Gestalttherapeutische Grundsätze52
4. Ablauf des therapeutischen Prozesses55
Psychoanalytisch Orientierte Therapie58
1. Störungs- und Therapieverständnis58
2. Prinzipien des therapeutischen Vorgehens63
«Therapievertrag»63
Deskriptive Diagnostik63
Beratung der Bezugspersonen64
Einzeltherapie64
3. Die therapeutische Beziehung67
Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie69
1. Störungs- und Therapieverständnis69
2. Die therapeutische Haltung70
3. Therapeutische Grundsätze71
Systemische Therapie76
1. Störungs- und Therapieverständnis77
2. Systemtherapeutische Grundannahmen nach Minuchin und Satir80
3. Systemtherapeutische Methoden83
4. Bemerkungen zur systemischen Therapie mit geistig behinderten Menschen86
Transaktionsanalytische Therapie88
1. Störungs- und Therapieverständnis88
2. Ansatzpunkte für transaktionsanalytische Interventionen91
Das Zuwendungsmuster91
Ersatzgefühle, Maschen und psychologische Spiele93
Die pathologische Symbiose94
Die aggressive Eskalation mit Kontrollverlust95
3. Faktoren der transaktionsanalytischen Therapie96
Vergleich der Therapieformen99
Drittes Kapitel: Beziehung als Entwicklungschance105
1. Der Alltag als Feld der Beziehungsgestaltung105
2. Die Haltung der Bezugsperson107
3. Entwicklungspsychologische Grundlagen110
Bedeutung der Geburt110
Primärer Zustand112
Symbiotische Phase113
Differenzierungsphase117
Übungsphase121
Wiederannäherungsphase123
Befestigungsphase126
Ödipale Phase129
Latenzzeit135
Pubertät und Adoleszenz137
Erwachsenenalter141
4. Störungs- und Symptomverständnis142
5. Konkrete Hinweise zur Beziehungsgestaltung148
Spiegeln149
Autonomie gewähren152
Emotionale Verfügbarkeit155
Übergangsobjekt159
Gestaltung von Übergangs- und Trennungssituationen162
Umgang mit Anforderungen165
Umgang mit Konflikten168
Unterstützung sozialer Kompetenzen170
Viertes Kapitel: Der differenzierte Entwicklungsstand174
1. Ich- und Beziehungsentwicklung174
2. Angstentwicklung182
3. Sexualentwicklung183
4. Entwicklung der Aggression und Aggressionssteuerung185
5. Entwicklung des Norm- und Wertbewußtseins187
6. Denkentwicklung188
7. Entwicklung der Wahrnehmung und Handlungsplanung195
8. Sprachentwicklung200
Sprachproduktion200
Sprachverständnis203
Sprachbezogene Beschäftigung204
9. Entwicklung der Leistungsmotivation205
10. Spielentwicklung207
11. Entwicklung des bildhaften Ausdrucks211
12. Entwicklung der Grob- und Feinmotorik212
13. Entwicklung der lebenspraktischen Fähigkeiten216
Zweiter Teil: Konkretionen221
Stephan226
1. Beschreibung der Person226
2. Analyse des Entwicklungsstandes229
Kognitiver Entwicklungsstand229
Emotionaler Entwicklungsstand230
3. Schwerpunkte einer entwicklungsfreundlichen Beziehungsgestaltung232
4. Heutiges Entwicklungsniveau236
Lukas239
1. Beschreibung der Person239
2. Analyse des Entwicklungsstandes241
Kognitiver Entwicklungsstand242
Emotionaler Entwicklungsstand242
3. Schwerpunkte einer entwicklungsfreundlichen Beziehungsgestaltung244
4. Heutiges Entwicklungsniveau249
Thomas251
1. Beschreibung der Person251
2. Analyse des Entwicklungsstandes254
Kognitiver Entwicklungsstand254
Emotionaler Entwicklungsstand255
3. Schwerpunkte einer entwicklungsfreundlichen Beziehungsgestaltung257
4. Heutiges Entwicklungsniveau262
Sabine265
1. Beschreibung der Person265
2. Analyse des Entwicklungsstandes269
Kognitiver Entwicklungsstand269
Emotionaler Entwicklungsstand269
3. Schwerpunkte einer entwicklungsfreundlichen Beziehungsgestaltung271
4. Heutiges Entwicklungsniveau274
Gerda277
1. Beschreibung der Person277
2. Analyse des Entwicklungsstandes280
Kognitiver Entwicklungsstand280
Emotionaler Entwicklungsstand281
3. Schwerpunkte einer entwicklungsfreundlichen Beziehungsgestaltung281
4. Heutiges Entwicklungsniveau288
Maren292
1. Beschreibung der Person292
2. Analyse des Entwicklungsstandes296
Kognitiver Entwicklungsstand296
Emotionaler Entwicklungsstand297
3. Schwerpunkte einer entwicklungsfreundlichen Beziehungsgestaltung298
4. Heutiges Entwicklungsniveau307
Schlußgedanken309
Anhang313
Literaturverzeichnis313
Register319

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